Die Alben

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
With this surround-sound recording of Berlioz’s Requiem, Edward Gardner and the Bergen Philharmonic Orchestra tackle the infinite and the immeasurable. All the grandiose, striking beauty of the Requiem’s large-scale ceremonial is encapsulated by first-class vocal and orchestral forces, fully utilising the spatial possibilities of Grieghallen in Bergen. The matching of space and sonority was one of Berlioz’s lasting obsessions, one experience in St Paul’s Cathedral in London throwing Berlioz into a delirium of emotion from which he took days to recover. His Grande Messe des morts, notorious for its requirement of four brass bands in addition to a large orchestra and chorus, taken here from live concerts, has often been seen as one of the most emotionally powerful works of its kind. Setting a solemn and austere, even ascetic text, the music is not that of an orthodox believer but of a visionary, inspired by the dramatic implications of death and judgement. © Chandos
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Dynamic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nur aus reinem Zufall hat die Nachwelt einige seltene Werke von Pierre Bouteiller kennengelernt, darunter die vorliegende Messe zu fünf Stimmen: Auf seiner langen Reise von Straßburg nach Paris hatte Sébastien de Brossard – der unterwegs die Kapellmeister verschiedener Kirchen um ihre kollegiale Gastfreundschaft bat – bei Bouteiller in Châlons-sur-Marne Unterkunft gefunden. Die beiden Musiker tauschten höflich Manuskripte aus, unter anderem die 13 Motetten und die Missa pro defunctis von Bouteiller, die aus Brossards Privatbibliothek stammen. Um diese Werke von Brossard und Bouteiller lebendiger zu gestalten und sie so zu rekonstruieren, wie sie damals bei Beerdigungen gesungen wurden, hat Paul Agnew an der Spitze von Arts Florissants entschieden, Stücke im Cantus Planus einzufügen, die die verschiedenen Etappen der Prozession und des Trauergottesdienstes markieren. In der Rekonstruktion auf dem vorliegenden Album wird das Miserere von Brossard ebenfalls von zwei Orgelstücken umrahmt – instrumentale Kyrie von André Raison – die den Zug zur letzten Ruhestätte und dann den Eintritt in die Kirche darstellen. Das französische „Grand Siècle“, die Zeit am Ende der Herrschaft des Sonnenkönigs, ist hier bis hin zur Wahl der Akustik (Abteikirche in Lessay im Departement Manche) und der Besetzung der Sänger sorgfältig rekonstruiert. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | Coro

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
The Sixteen explores a stunning collection of festive works from the Renaissance capturing the joy and sincerity of this most wonderful of seasons. From the delightful simplicity of plainsong chants Resonemus laudibus and Veni, veni Emmanuel to the shining purity of Lassus' polyphonic Videntes stellam Magi and Byrd's jubilant This day Christ was born, this album provides a perfect alternative to traditional carols for those looking for something a little different at Christmas.
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. September 2018 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es ist bereits das vierte Mal, dass Philippe Herreweghe auf dem Label Phi drei Kantaten von J. S. Bach präsentiert: Christ lag in Todesbanden, BWV 4, Gott der Herr ist Sonn und Schild, BWV 79, und Ein feste Burg ist unser Gott, BWV 80. Die Kantaten, die ein sicheres Gefühl für Dramaturgie, lebhafte Wortmalerei und einen stets großartigen Umgang mit Stimmen und Instrumenten widerspiegeln, entstanden in drei unterschiedlichen Lebensphasen von Bach und basieren zu einem großen Teil auf Werken von Martin Luther. Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent gelingt eine vollendete Version dieser Meisterwerke, und falls es noch eines weiteren Beweises bedurfte, zeigen sie sich ein weiteres Mal als leidenschaftliche Könner in Sachen Bach. © Outhere
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 7. September 2018 | Coviello Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 31. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zwischen Caldara und Vivaldi gibt es viele Parallelen: Beide sind Venezianer, beide an der Spitze eines beeindruckenden Repertoires von mehreren hundert Werken verschiedenster Art, beide sind in Wien gestorben (in der gleichen Straße und in derselben Misere), auch wenn Caldara mehr Opern und Oratorien komponiert hat als der Rote Priester. Hier eines der von ihm bekannten 32 Oratorien, Maddalena ai piedi di Christo, das 1698 in Venedig entstanden ist. Es handelt sich um ein „oratorio volgare“, ein Oratorium in Vulgärsprache, das auf Italienisch und nicht mehr auf Latein gesungen wird. Das Oratorium, das ursprünglich zur Einführung in geistliche Exerzitien gedacht war, trat während der Theaterschließzeiten, insbesondere von November bis zur Fastenzeit, an die Stelle der weltlichen Oper. Es kleidet sich in ihren Gewändern und setzt viele ihrer Kunstgriffe ein: Dekorationen für Kirchenschiff und Altar, Maschinerie, Kostüme. Im Grunde ist es eine Oper mit geistlichem Inhalt… Der Text und die Handlung von Maddalena ai piedi di Christo sind perfekt auf die Bußzeit abgestimmt. Thematisiert wird die moralische Zerrissenheit und Qual der Sünderin, die sich zwischen weltlicher und geistlicher Liebe, zwischen einem Leben voller Lust oder als Braut Christi entscheiden muss. Das Ensemble Le Banquet Céleste unter der Leitung von Damien Guillon (der auch die Alt-Partie der Himmlischen Liebe singt) bietet uns diese Rarität mit großer Leidenschaft. © SM/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 25. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den „Dialogkantaten“ von Bach geht es meistens um ein Gespräch Jesu mit der menschlichen Seele, die anfangs gequält und am Ende wieder beruhigt erscheint. Die Akademie für Alte Musik in Berlin, die seit 1982 (und mehr als einer Million verkaufter CDs!) Musiker aus verschiedenen Orchestern der Stadt vereint – ursprünglich nur der ehemaligen sowjetischen Zone und seit dem Fall der Mauer der ganzen Stadt –, hat drei Kantaten ausgewählt, die zu dieser Gattung gehören. Sie stammen alle aus der berühmten Leipziger Zeit des Komponisten, genau genommen aus dem dritten Kantatenzyklus, den Bach 1726 für Leipzig geschrieben hat. In Anbetracht der Handlung dieser Kantaten ist es nicht weiter verwunderlich, dass die ersten Arien verzweifelt und zerrissen klingen. Der weitere Verlauf entwickelt sich jedoch zunehmend in Richtung Beschwichtigung und Freude. In den ersten Momenten dieser Kantaten entdeckt man einen höchst intensiven Bach: voller Schmerz und in seiner romantischen, zutiefst lyrischen und zugleich dennoch strengen Vision des musikalischen Diskurses auch schrecklich modern. Die originellste davon ist zweifellos die Kantate BWV 49, die mit einer Sinfonia und obligater Orgel beginnt. Der Hörer wird hier den letzten Satz des Cembalokonzerts in E-Dur wiedererkennen, den Bach zehn Jahre später wiederverwendet hat. Sie setzt sich mit einer Orgelsolo-Arie und einer anschließenden zweiten Arie mit Cello und Oboe fort, in der die beiden Soloinstrumente die freudige Sopranstimme umranken. Den Abschluss bildet ein wunderbarer Choral mit einer Arie, die einer Bassstimme und Solo-Orgel anvertraut wurde, während der Sopran in himmlischen Höhen das Thema des Chorals anstimmt: Die Wirkung ist von einer verblüffenden Modernität. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 20. April 2018 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Wenn man den Archiven der Inquisition Glauben schenken kann – die sich in Festivitäten gut auskannte – so nahm die Musik in vielen Frauenklöstern zu Beginn der Renaissance viel zu viel Raum ein. Zwar gehörte der gregorianische Gesang zur täglichen Liturgie, aber anscheinend überschritten die Ordensfrauen ihre Befugnisse und spielten zeitgenössische Musik der unterschiedlichsten Art. Was nicht weiter erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass diese jungen Damen aus gutem Hause einerseits eine breite Ausbildung besaßen und ihre religiösen Pflichten andererseits nicht so viel Zeit in Anspruch nahmen, so dass sie noch genügend Muße hatten, anderen, weniger geistlichen Aktivitäten nachzugehen. Die Konzerte wurden in den Räumlichkeiten der Klosterkirchen veranstaltet und zogen ein großes Publikum an. Die musikalischen Möglichkeiten waren jedoch begrenzt, denn es gab natürlich keine Männerstimmen. So hatten die Ordensschwestern keine andere Wahl, als die Tenor- und Basspartien mit tiefen Instrumenten zu ersetzen – die sie selbst spielten, etwa Fagott oder Posaune. Das vorliegende Album bietet Sätze aus der alltäglichen Messe, zum großen Teil von Tomás Luis de Victoria (1548-1611). Hier wird jedoch nicht eine bestimmte Messe wiedergegeben, dazu sind die Aufzeichnungen aus der damaligen Zeit nicht präzise genug: Es handelt sich um eine „imaginäre“ Messe der spanischen Renaissance mit Responsorien und Cantus plani, die zwischen Sätze reicher Polyphonie eingefügt wurden. Natürlich hören wir nur Frauenstimmen sowie einige rein instrumentale Stücke. Das Album schließt mit Adorámoste Señor von Francisco de la Torre (1483-1507) – fast ein Jahrhundert älter als die Stücke von Victoria – dem Namensgeber des Ensembles Capella de la Torre. © SM/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 20. April 2018 | Audax

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Johannes Pramsohler und sein ausgezeichnetes Ensemble Diderot setzen ihre Erkundungen in dem weiten Feld der deutschen Kantaten des Frühbarock fort und stellen uns hier Bibers strenge und ungewöhnliche Musik, sowie auch die weniger bekannte von Johann Christoph Bach – Johann Sebastians Großonkel – und anderer Komponisten wie Pachelbel, Bruhns oder Eberlin vor. Johannes Pramsohler verleiht dieser neuen Aufnahme besonderen Glanz und mystische Sinnlichkeit (Kreuz und Freuden liegen nah beieinander) und leitet das Ensemble mit seiner Geige, von der himmlische Wirbel mit einer intensiven Ausdruckskraft ausgehen. Die internationalen Gesangssolisten kehren alle der Oper den Rücken, um sich mit einer verblüffenden Leichtigkeit einem ihr völlig entgegengesetzten Repertoire zuzuwenden. Zu diesem schönen Erfolg trägt die geschmeidige und ätherische Stimme der kanadischen Mezzosopranistin Andrea Hill bei, sowie das für schmerzlichen Ausdruck so gut geeignete Timbre des spanischen Tenors Jorge Navarro Colorado und der dunkle Klang des argentinischen Basses Nahuel di Pierro, der die Tiefen dieser von tiefer Frömmigkeit getragenen Musik ergründet. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 23. März 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dem unermüdlichen Antonio Florio ist es zusammen mit seinen Mitstreitern von der Cappella Neapolitana gelungen, ein weiteres bedeutendes Werk des neapolitanischen Barock der Vegessenheit zu entreißen: ein Oratorium von Donato Ricchezza. Florio hat die Begabung, karge Noten aus einem staubigen Manuskript in ein prächtiges Fest für die Ohren zu verwandeln – das gelingt ihm mit diesem Oratorium über Los Santos Niños (»Oratorio di San Giusto e San Pastore«) auf unnachahmliche Weise. Der Komponist war ein Schüler des großen Francesco Provenzale. Über Donato Ricchezza (ca.1650-1722) ist kaum etwas bekannt – abgesehen von der Tatsache, dass er seiner Wirkungsstätte, dem Oratorio dei Girolamini in Neapel, eine ganze Reihe von Partituren vermacht hat. In diesem Oratorium wird die Geschichte der heiligen Kinder Justus und Pastor erzählt, zweier Brüder, die in Spanien unter der diokletianischen Christenverfolgung im Jahr 303/4 zu leiden hatten. Sie werden zunächst von einem Soldaten und dann vom römischen Statthalter Datianus angegriffen und sterben schließlich den Märtyrertod. Marta Fumagalli, Federica Pagliuca, Luca Cervoni und Giuseppe Naviglio stellen diese vier Figuren lebhaft dar. Dinko Fabris geht in seinem informativen Booklettext u.a. darauf ein, warum Ricchezza 1683 in Neapel diese Legende vertonte. Aus dem Wenigen, was man über den Komponisten weiß, geht hervor, dass er noch acht weitere Oratorien schrieb; als Bonus ist auf diesem Glossa-Album eine Arie aus La gara degli elementi eingespielt. Die Aufnahme wird außerdem um zwei Sinfonien von Gaetano Veneziano ergänzt, einem Zeitgenossen Ricchezzas, der ebenfalls von Provenzale ausgebildet wurde. © Glossa
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Es sei gleich erwähnt, dass das vorliegende – einfach herrliche – Album mit Selva morale et spirituale (wörtlich: Der moralische und spirituelle Wald) von Monteverdi nicht das gesamte Werk des großen Meisters enthält, sein letztes, das 1640 veröffentlicht wurde, sondern nur fünfzehn Stücke daraus, die sorgfältig ausgewählt wurden, um einen Überblick über die verschiedenen Stile und melodischen und formalen Genres zu bieten, mit denen sich Monteverdi beschäftigt hat, vor allem in der geistlichen Musik. Eine Gesamtausgabe würde leicht drei bis vier Stunden beanspruchen… Sagen wir es gleich: die Interpretation von Pablo Heras-Casado an der Spitze des Balthasar-Neumann-Chors und -Ensembles ist einmalig schön und lässt den vokalen und instrumentalen Klangfarben (Monteverdi hat die Instrumentierung sowie den Wechsel zwischen Singstimmen und Instrumenten genau notiert) sowie den so charakteristischen venezianischen Klängen viel Raum. Heras-Casado beweist hier eindeutig, dass er nicht nur ein ausgezeichneter Sinfonieorchester-Dirigent ist, sondern auch die Vokalmusik der Renaissance bis ins kleinste Detail kennt. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Le Palais des Dégustateurs

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Arcana

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Giovanni Croce ist - zumindest heute - weniger berühmt als sein gleichaltriger Kollege und Zeitgenosse Giovanni Gabrieli. Er arbeitete auch in Venedig, schrieb jedoch weniger mehrchörige Kirchenmusik und dafür mehr vier- bis fünfstimmige Madrigale (oft weltlich, unbekümmert und fröhlich) als Gabrieli. Dennoch liegen uns hier einige achtstimmige - also oftmals mehrchörige - Werke von ihm vor: Motetten, 1596 in Venedig veröffentlicht, und Sacrae Cantiones von 1605. Beide zeugen von seinem meisterhaften Umgang mit Melodie und Harmonie. Die beiden Ensembles, Voces Suaves – vokal – und Concerto Scirocco – instrumental –, haben zum Vergleich einige Werke der beiden Gabrielis, Andrea und sein Neffe Giovanni, sowie von Guami und Merulo ausgewählt, die alle zeitlich nahe beieinander liegen, nämlich zwischen Mitte des 16. Jh. und Anfang des 17. Jh. Zinken, Renaissanceposaunen, Gamben, Dulziane und eine Orgel (die in der Kirche von Mantua, in der diese Aufnahme realisiert wurde), antworten den Singstimmen in der reichen und dennoch intimen Akustik der Kirche.
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. September 2017 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 18. August 2017 | Seattle Symphony Media

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
Für seine junge Frau Claire Delbos schrieb er 1936 die Poèmes pour Mi (Mi sein Spitzname für sie) als Hochzeitsgeschenk: neun Lieder für Sopran und Orchester, die direkt oder indirekt durch die Landschaften des Dauphiné inspiriert wurden, in die sich Messiaen verliebt hatte. Obwohl er noch keine 30 Jahre alt war, hatte der Komponist hier bereits seinen persönlichen Stil gefunden, der sich in den harmonischen und rhythmischen Strukturen später kaum noch verändern sollte – an der einen oder anderen Stelle kann man sogar Passagen erkennen, die er vierzig Jahre später in Saint François d’Assise ganz eindeutig wieder aufgegriffen hat. Was zeigt, dass gute Musik eben gute Musik bleibt und dass deren Wiederverwendung, absichtlich oder nicht, nicht nur den Komponisten vergangener Jahrhunderte vorbehalten ist! Jane Archibald präsentiert diese kleinen Perlen fast akzentfrei und mit viel Gefühl. Die Trois petites liturgies de la Présence Divine, 1944 nach der Befreiung Messiaens aus dem Kriegsgefangenenlager entstanden, waren anfangs für Frauenchor, Klavier, Ondes Martenot und Streichorchester gedacht. Das Orchestra Seattle und Ludovic Morlot haben jedoch entschieden, die Chorpartie für einen „reineren“ und engelhafteren Klang einem Kinderchor anzuvertrauen – zugegeben, eine charmante Idee. Bei der Uraufführung 1945 konnte Messiaen auf die Anwesenheit höchst renommierter Zuhörer im Publikum stolz sein: Honegger, Auric, Poulenc, Sauguet, Roland-Manuel, Jolivet, Claude Delvincourt, Lazare Lévy, Daniel-Lesur, Jean Wiener, Braque, Éluard, Pierre Henry und sogar Pierre Boulez (letzterer war damals zwar noch nicht hoch angesehen, besaß aber zweifellos schon den Hang zur Kritikfreudigkeit). Das Werk erlebte sofort einen durchschlagenden und dauerhaften Erfolg. Man findet darin alles, was Messiaen ausmacht, einschließlich eines ziemlich virtuosen Klavierparts (den für die Uraufführung eine gewisse Yvonne Loriod übernommen hatte), Vogelstimmen; Jesus Christus und diese ungewöhnlichen und schillernden Akkorde, die so charakteristisch für den Stil des Komponisten sind. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. März 2017 | ATMA Classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason