Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | Rondeau

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 30. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Messa per Rossini ist eine Totenmesse, die aus 13 unabhängigen, von 13 verschiedenen Komponisten geschriebenen Stücken besteht. Kurz nach Rossinis Tod im Jahr 1868 hat Verdi an Ricordi geschrieben: „… Um das Andenken Rossinis zu ehren, möchte ich, dass die wichtigsten Komponisten Italiens eine Totenmesse komponieren, die an seinem Todestag gespielt werden soll. Ich möchte auf keinen Fall, dass ein ausländischer Komponist, eine Hand, die unsere Kunst nicht kennt und sei sie noch so gewaltig, uns hilft. In diesem Fall würde ich sofort von unserer Vereinigung zurücktreten. Wenn ich in der Gunst des Heiligen Vaters stünde, würde ich ihn anflehen, Frauen an der Ausübung dieser Musik teilnehmen zu lassen. Da dies nicht der Fall ist, wäre es wünschenswert, dass jemand anderes dies veranlassen könnte.“ Das Werk wurde zwar 1869 fertiggestellt, aber die Aufführung wurde abgesagt… schreckliche politische Differenzen. Verdi nahm seinen Beitrag, das abschließende Libera me in einer überarbeiteten Form für sein eigenes Requiem. Ein Vergleich der beiden Sätze, das Original für Rossini und die endgültige Fassung für Verdis Requiem, ist eine faszinierende Erkundung der Kompositionswerkstatt und der Entwicklung Verdis. Die 12 anderen Komponisten haben dem Test der Nachwelt kaum standgehalten. Es ist jedoch interessant zu sehen, was im Bereich der italienischen geistlichen Musik damals geschah. Die Messe für Rossini geriet in Vergessenheit, wurde erst in den 1970er Jahren wieder entdeckt und 1988 uraufgeführt. Hier ist sie unter der Leitung von Riccardo Chailly zu hören, mit dem Orchester und dem Chor der Mailänder Scala und vier führenden italienischen Solisten. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. März 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
With this surround-sound recording of Berlioz’s Requiem, Edward Gardner and the Bergen Philharmonic Orchestra tackle the infinite and the immeasurable. All the grandiose, striking beauty of the Requiem’s large-scale ceremonial is encapsulated by first-class vocal and orchestral forces, fully utilising the spatial possibilities of Grieghallen in Bergen. The matching of space and sonority was one of Berlioz’s lasting obsessions, one experience in St Paul’s Cathedral in London throwing Berlioz into a delirium of emotion from which he took days to recover. His Grande Messe des morts, notorious for its requirement of four brass bands in addition to a large orchestra and chorus, taken here from live concerts, has often been seen as one of the most emotionally powerful works of its kind. Setting a solemn and austere, even ascetic text, the music is not that of an orthodox believer but of a visionary, inspired by the dramatic implications of death and judgement. © Chandos
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 10. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. November 2015 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
Für seine neueste Aufnahme dieses Bach-Monuments hat sich John Eliot Gardiner auf ein Kammerorchester beschränkt (keine geringeren als die English Baroque Soloists, die Gardiner vor 37 Jahren gegründet hat!), dem er einen Chor humaner Größe (der Monteverdi Choir, der gleiche Hintergrund…) zur Seite stellt. Mit diesen Zutaten gewinnt er an Leichtigkeit in den Artikulationen, den Phrasierungen, den Linien… man glaubt sich fast in einer Art Kammer-Oper. Angezogene Tempi, ein barockes Spiel in seiner schönsten Blüte, ein perfektes Gleichgewicht aus historischer Wahrheit und einer wunderbaren Suche nach Klangschönheit – Gardiner verfolgt keinerlei Dogmen und bringt mit dieser Aufnahme eine unentbehrliche Version dieser h-moll Messe. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 20. Februar 2012 | Avie Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 17. März 2017 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. März 2015 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. November 2014 | Lauda

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. März 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. Juni 2013 | Carus

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Dynamic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. Januar 2012 | Novum

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. April 2016 | Carus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 23. März 2018 | Pan Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Jede einzelne Note dieser verblüffenden Missa de Beata Virgine von Ghiselin Danckerts (1510-1567) stammt aus der Hand des Komponisten. Diese Bemerkung ist durchaus nicht unerheblich, denn zu jener Zeit bestand ein großer Teil des gregorianischen Repertoires aus unzähligen Improvisationen nach mündlich überlieferten Vorschriften. Nun hat sich Danckerts die Mühe gemacht, sie detailliert niederzuschreiben, so dass wir heute genau wissen, was die Chöre und Solisten damals in den gregorianischen Passagen seiner Messe (Introitus, Halleluja…) gesungen und improvisiert haben: eine große Seltenheit also, umso mehr als der Komponist einige ungewöhnliche Dissonanzen, die sich aus der unerbittlichen Logik der Melodieführung ergeben, genau wiedergibt. Übrigens sind von ihm auch einige Schriften bekannt, in denen er ganz genau erklärt, wie Alterationen, Melismen etc. zu singen sind. Natürlich sind auch die polyphonen Stücke der Messe – Kyrie, Credo etc. – von einem außergewöhnlichen harmonischen und melodischen Reichtum. Kaum zu glauben, dass diese Musik bald ein halbes Jahrtausend alt ist. Danckerts wurde 1538 als Sänger an der päpstlichen Kapelle zugelassen und verließ diese erst 1565, nicht unbedingt freiwillig, denn im Entlassungsschreiben heißt es, er habe keine Stimme mehr, gebe sich weltlichen Freuden mit Damen hin, sei viel zu reich und viel zu krank, um weiterzuarbeiten. Die Kirche ließ ihn jedoch nicht ganz im Stich, denn obwohl er ein schrecklicher Sünder war, bekam er sein Gehalt noch bis zu seinem Tode zwei Jahre später ausbezahlt. Das ausgezeichnete Ensemble Cantar Lontano hat dieses wunderschöne Werk in zwei italienischen Barockkirchen mit perfekter Akustik, in Pesaro und in Castelbellino, aufgenommen. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. März 2015 | Carus

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Album In excelcis Deo mit zwei geistlichen Werken aus der Zeit des Spanischen Erbfolgekrieges stellt die Missa Scala Aretina für vier Chöre des katalanischen Komponisten Francesc Valls (1671-1747) und die Messe für zwei Chöre und zwei Orchester des französischen Komponisten Henry Desmarest (1661-1741) sozusagen spiegelbildlich gegenüber. Diese beiden ungewöhnlichen Werke liegen zeitlich sehr nahe beieinander, denn das eine ist auf das Jahr 1701 datiert, das andere von 1704. Zur Erinnerung: Der Spanische Erbfolgekrieg wütete von 1701 bis 1714 und es war der letzte große Krieg Ludwigs XIV. Bei diesem schrecklichen europäischen Konflikt ging es um die Nachfolge des Spanischen Throns, nachdem der letzte spanische Habsburger Karl II. kinderlos gestorben war (Epileptiker, Syphilitiker von Geburt an durch seine Mutter - doch, doch, das gibt es… - und steril) und dadurch auch die politische und wirtschaftliche Vormachtstellung in Europa. Schließlich verlor Spanien praktisch alle seine europäischen Besitztümer – in Italien, den Niederlanden, in Sardinien und sogar im eigenen Land, denn Gibraltar kam unter britische Kontrolle –, die Bourbonen gelangten auf den spanischen Thron (wo sie heute noch sind), während Barcelona zurückgewonnen wurde – Katalonien war zuvor für Österreich und die Habsburger eingetreten… Eine sehr verworrene Geschichte, deren Auswirkungen heute noch zu spüren sind! Das vorliegende, dank des Talentes von Jordi Savall ausgesprochen ökumenische Album, stellt Werke von Musikern aus verfeindeten Ländern nebeneinander, deren Messen in Barcelona und in Versailles gesungen wurden. Der Hörer bilde sich selbst eine Meinung darüber, ob die Musik der sehr katholischen Franzosen und der sehr katholischen Katalanen wirklich so verschieden ist! © SM/Qobuz