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Die Alben

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 14. Juni 2019 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Von der Besetzungsgröße her gehört der Lettische Rundfunkchor in die Kategorie der Kammerchöre. Das Foto von der Aufnahme im Beiheft der CD zeigt zwanzig Sängerinnen und Sänger. Aber der Sound, den dieses fantastische Ensemble produziert, kommt aus einer anderen Dimension. Gleich im ersten Stück aus Tschaikowskys Chrysostomos-Liturgie entfacht Sigvards Klava mit seinem Chor eine unglaubliche Strahlkraft. Die Obertöne leuchten so hell, dass die Boxen britzeln. Man sitzt und staunt. Das Hören wird zum Naturereignis. Natürlich schwingt dieser mächtige Klang aus der Chornation Lettland – an der Schnittstelle zwischen Ost und West – nicht so homogen, wie wir es inzwischen von den meisten Rundfunkchören aus Deutschland und anderen europäischen Spitzenformationen gewohnt sind. Aber ist das ein Problem? Oder entspricht die Aufnahme damit nicht vielmehr dem Klangideal der Musik? Peter Tschaikowsky knüpft mit seiner Chrysostomos-Liturgie und den neun geistlichen Gesängen an die Tradition der orthodoxen Kirchenmusik in Russland an, und deren sehr spezieller Farbreichtum entfaltet mit dem großen Volumen der Stimmen einen Reiz, dem man sich nur schwer entziehen kann. Zumal wenn die Stücke so zwingend gestaltet sind wie hier. Der Rhythmus und die Vokale der russischen Sprache – für Letten ein vertrauter Umgang – sind ganz natürlich geformt, die weiten Linien der Musik mit einem schier unendlichen Atemreservoir geführt. Und selbst die schlichten, intimen Momente funkeln mit einem wunderbar goldenen Schimmer, auch in den solistischen Passagen. Ja, man kann diese Werke auch schlanker singen. Aber auf diesem interpretatorischen Topniveau führen viele Wege nach Rom, beziehungsweise nach Moskau. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. November 2012 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Hi-Res Audio
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 5. März 2013 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio - La Clef du mois RESMUSICA
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 28. September 2010 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. November 2015 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die hier eingespielte Chormusik aus England mag vor- und nachmodern zugleich wirken. Peter Maxwell Davies macht in „Corpus Christi, with Cat and Mouse“ nach bunt gemischten Texten aus einem Buch aus dem frühen 16. Jahrhundert nahezu die ganze Musikgeschichte durch Anklänge präsent; James MacMillan, der dem Dominikaner-Orden angehört, verzichtet fast ganz auf Kontrapunktik und verkündet sein Gotteslob mit eher traditionellen, doch unerhört-suggestiv wirkenden Klangfolgen. Jonathan Harvey wiederum erweitert den Chorklang durch Pfeifen, Zischen, Zungenschnalzen, Sprechen, Flüstern und grundiert ihn teilweise mit intonatorisch ungemein heikel zu singenden Glissandi. Und John Tavener komponiert die deutschen Texte seiner „Schuon Hymnen“ ganz im Stile einer fiktiven Alten Musik. Es ist nach der Folge dieser sehr beachtlichen Werke dann erstaunlich, wie unglaublich souverän-phantasievoll und mit höchster Meisterschaft Benjamin Brittens achtteilige Folge kurzer Chorsätze „Sacred and Profane“ – sie zählt zu seinen letzten vollendeten Werken – diese Chormusik überragt; erstaunlich auch, wie eng Britten dem Text folgen kann, ohne doch die nachdrückliche musikalische Gestaltung schmälern oder einschränken zu müssen. Das alles interpretiert das SWR Vokalensemble Stuttgart mit größtem Engagement schlechterdings vollkommen – soweit das menschenmöglich ist. Hervorgehoben sei, neben makelloser Intonation, subtilsten dynamischen Abstufungen, schmiegsam-elastischer und doch zugleich prägnanter Rhythmik, die schlichtweg berückende Klangschönheit, durch die vor allem Mac- Millans „Alleluia“ eine Aura erhält, die in ihren Bann zieht. Und da Marcus Creed als musikalisch versierter Dirigent allen Stilbereichen Entfaltungsraum gibt, scheint sich das traditionelle Verhältnis von musikalischem Satz und Klanggestaltung in diesen Aufnahmen ins Gegenteil verkehrt zu haben: Hier dient die Satztechnik der ungemein reichen und differenzierten Klanggestaltung. © Schubert, Giselher / www.fonoforum.de
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 31. Oktober 2006 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. September 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. April 2018 | OUR Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Wenn die vorzügliche Qualität der skandinavischen Chorwelt gelobt wird, hat man meist vor allem die schwedische Landschaft im Blick. Dabei gibt es auch bei unseren direkten Nachbarn im Norden exzellente Ensembles. Das demonstriert die vorliegende Aufnahme mit dem DR okal Ensemblet, dem handverlesenen Vokalensemble des Dänischen Rundfunks. Unter Leitung seines Chefdirigenten Marcus Creed verzahnt der Kammerchor auf seiner SACD Werke von Frank Martin und Bohuslav Martinů zu einem Programm unter dem Titel „The Secret Mass“ und beglückt den Hörer mit einer A-cappella-Kultur auf internationalem Spitzenniveau. Die farbigen Harmonien der doppelchörigen Martin-Messe – eines der zentralen Chorwerke des 20. Jahrhunderts – sind mit einem schlanken, homogen gemischten und zugleich strahlkräftigen Klang ausgeleuchtet, wie er nur professionell ausgebildeten Sängern möglich ist. In den wenig bekannten „Vier Liedern über die Jungfrau Maria“ von Bohuslav Martinů ist der Tonfall, inspiriert von der tschechischen Volksmusik, schlichter gehalten, während Martins „Songs of Ariel“ nach Shakespeare den in der Messe erkennbaren Farbreichtum und die Charakterzeichnung noch weiter zuspitzen. Auch dort beeindruckt das dänische Vokalensemble mit einem breiten Spektrum an Klangnuancen, mit der die musikalischen Szenen und Stimmungsbilder zum Leben erweckt werden, etwa beim Summen der Bienen im kurzen „Where the bee sucks, there suck I“. Trotz der rhythmischen Prägnanz und der Sorgfalt im Detail verliert Marcus Creed nie den großen Bogen aus dem Blick und formt mit seinen Sängern natürliche Phrasen. Dass die Altsolistin im Stück „Your are three men of sin“ ihre Stimme etwas zu frei schwingen lässt und dadurch für ein paar Takte leicht die Intonationskontrolle verliert, ist der einzige kleine Schönheitsfehler der starken Einspielung. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. Januar 2000 | Accent

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 20. September 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zeitgenossen und jüngere Kollegen schätzten den aus dem belgischen Ronse stammenden Cipriano de Rore (1515- 65). Er war überregional bekannt, diente aber viele Jahre dem Herzog Ercole II. in Ferrara und bekleidete auch eine kurze Zeit das Amt des Maestro di Capella am Markusdom in Venedig. Der konservative Theoretiker Giovanni Maria Artusi lobte de Rores vorbildlichen, den traditionellen Regeln folgenden Kontrapunkt, der zukunftsorientiertere und weit jüngere Claudio Monteverdi sah in de Rore einen Pionier der „seconda prattica“, der ausdrucksstarken, textausdeutenden Musik. Tatsächlich sind einige für die Zeit recht chromatische und damit progressive Madrigale von de Rore überliefert, die etwa Monteverdi oder auch dem komponierenden Fürsten Gesualdo da Venosa als Vorbild dienten. Doch auch in den hier aufgenommenen lateinischen Motetten und in der Missa „Vivat Felix Hercules“ finden sich diese visionären stilistischen Elemente. Einzelne Worte wie „heulen“ oder „begürtet Euch, macht Euch auf“ werden in der Musik nachgezeichnet und mit rhetorischen Figuren umgesetzt, etwa mit kunstvoll melismatisch ausgeschmückten Melodien. Die vermutlich um 1546 in Ferrara entstandene Missa „Vivat Felix Hercules“ (Es lebe der glückliche Herkules, Dienstherr de Rores) ist das „Gerüst“ der CD. Zwischen den einzelnen Mess-Sätzen erklingen verschiedene geistliche und weltliche, vier- und mehrstimmige Motetten zu Ehren Mariens, Gottes oder erneut zu Ehren der Herzöge von Ferrara. Dem Leiter des Ensembles Weser Renaissance, Manfred Cordes, stehen zehn exzellente Vokalsolisten zur Verfügung, die sich zu einem wunderbar homogenen Klang verbinden. Sie singen nicht nur mit strukturell erhellender Klarheit, sondern auch mit Passion für diese exzellent komponierte Musik. © Richter, Elisabeth / www.fonoforum.de
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 3. April 2012 | Ondine

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 30. September 2008 | Naxos

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 9. August 2019 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Unter der Überschrift „Japan“ vereint das Album des SWR Vokalensembles Werke japanischer Komponisten, die zwischen 1958 und 2011 entstanden sind und ein breites Spektrum unterschiedlicher Klangsprachen abdecken. Toshio Hosokawa beschwört in seinem Stück „Die Lotosblume“ eine geheimnisvolle Atmosphäre, mit leisen Summtönen und silbrig bimmelnden Windglöckchen; Toru Takemitsu führt den Kammerchor in dreien seiner „Windpferd“-Gesänge aus den 1960er-Jahren in textlose Vokalisen und formt filigrane Linien, die an eine Art chorische Kalligrafie erinnern. Das gibt dem SWR Vokalensemble reichlich Gelegenheit, seine außergewöhnliche Disziplin und Klangkultur zu demonstrieren. Der Chor entfacht einen reich nuancierten Farbzauber, bei dem oft die filigranen Schraffuren im Vordergrund stehen, auch in der zwölfstimmigen „Motette im Zeichen der Rose“ von Jo Kondo. Nur die Werke von Michio Mamiya schlagen einen anderen Ton an: Inspiriert von japanischer Volksmusik integriert Mamiya eckige Rufmotive und Glissandi in seine Komposition, deren etwas grellere Färbung auch zur Palette des SWR Vokalensembles und seiner vorzüglichen Chorsolisten gehört. Mamiyas Stücke wirken am fremdartigsten für europäische Ohren, ansonsten klingt die Musik über weite Strecken vertraut und zugänglich. Und es gibt auch anrührend schlichte Momente und einige echte Ohrwürmer, die ebenfalls geschmackvoll und in der gewohnt exzellenten A-cappella-Qualität interpretiert sind. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 27. Januar 2008 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 4. Januar 2011 | Dacapo SACD

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. Februar 2011 | Naxos

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 7. August 2012 | Ars Produktion

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 7. September 2018 | BIS

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 27. Mai 2016 | WM Poland - WMI

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 5. Mai 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica