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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | SFS Media

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Bei seinen verschiedenen Labels (Deutsche Grammophon, CBS, RCA, usw.) hat Michael Tilson Thomas das Repertoire der Zweiten Wiener Schule nur selten aufgenommen. Das vorliegende Album, das von der San Francisco Symphony herausgegeben wird, ist insofern ein Ereignis, zumal sich der amerikanische Dirigent hier mit zwei bahnbrechenden Werken der Moderne des frühen 20. Jahrhunderts, Alban Bergs Drei Orchesterstücken (1914-1915) und seinem Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels" (1935), hervortut. Das dreiteilige Orchesterwerk aus dem erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts ist die besondere Perle dieses Albums. Durch sein flüssiges Dirigat schafft Michael Tilson Thomas eine selten subtile Balance zwischen Bergs grundlegend neuer Schreibweise (in der Mischung der Klangfarben) und den schwungvollen Linien, die von jener dekadenten, insbesondere von Gustav Mahler stammenden Romantik gefärbt und in diesem Werk noch nicht ganz verschwunden sind: Die äußerst anpassungsfähigen Musiker der San Francisco Symphony sind beeindruckend. Das Programm beginnt mit Gil Shaham im Violinkonzert: Sein dunkler, warmer Ton passt perfekt zu diesem vom J. S. Bach beeinflussten Werk. In der Mitte des Programms interpretiert die Sopranistin Susanna Phillips mit großer Inbrunst die Sieben frühe Lieder – bei Korngold würde sie Wunder wirken. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Decca (UMO) (Classics)

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Josquin des Prés, der vor genau 500 Jahren (1521) in Condé-sur-l'Escaut (nicht weit von Valenciennes in der heutigen Region Hauts de France) starb, war ein wichtiger Vertreter der französisch-flämischen Schule und einer der größten Komponisten in der Geschichte der abendländischen Musik. Der Ruf dieses reisenden Musikers verbreitete sich zu seinen Lebzeiten in ganz Europa, wo er in Burgund, Frankreich und ganz Italien Spuren hinterlassen hat. Nachdem er in Mailand und Ferrara im Dienst der Familie Sforza gestanden hatte, war er Mitglied der päpstlichen Kapelle in Rom. Seine Musik wurde dank der Erfindung des Buchdrucks weit verbreitet und liegt uns heute in mehr als 240 Werken vor. Das vorliegende Album ist Teil einer Trilogie, die von Decca konzipiert wurde, um nach aktuellen Praktiken und Erkenntnissen ein Porträt von Josquin des Prés zu skizzieren. Es wurde im Juli 2020 durch das Ensemble Stile Antico aufgenommen und präsentiert einige Meisterwerke: die grandiose Messe Pange lingua neben Motetten und Chansons, darunter Vivrai-je tousjours, als Ersteinspielung. Das Ensemble Stile Antico, das aus der englischen Chortradition von Oxford und Cambridge stammt, bietet uns eine abgeklärte, zeitlose und aller Sinnlichkeit beraubte Vision, vielleicht um so Josquins Verzicht auf harmonische Forschung besser zu unterstreichen. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Dezember 2020 | Aeolus

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 10. April 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Dirigent Antonio Pappano tauscht seinen Taktstock bereitwillig gegen die Tasten des Klaviers, um genüsslich große Sänger zu begleiten. Hier ist er in perfekter Harmonie mit dem englischen Tenor Ian Bostridge in einem spannenden Programm mit einer Auswahl von Beethovens Liedern zu hören. Das Herzstück dieses Albums ist natürlich An die Ferne Geliebte, das als erster Liederzyklus der Musikgeschichte gilt. Die sechs Gedichte werden vom Bild der idealisierten und von der ersten Begegnung an distanzierten Frau dominiert, gefolgt von Trennung und quälender Sehnsucht nach der Geliebten. Die Melancholie dieser ergreifenden Liebesklage lässt sich auch durch die Ankunft des heiteren Frühlings nicht vertreiben.Zwanzig weitere Lieder, darunter das berühmte Adelaide, das Schubert ebenfalls vertont hatte, beweisen, dass Beethoven auch ein großer Meister des Liedes und des Volksliedes war. Ian Bostridge und Antonio Pappano interpretieren diese seltenen Kostbarkeiten auf einfühlsame und subtile Weise. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. April 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach "Inventions" liegt mit "Apotheosis" der dritte und letzte Teil der Gesamtaufnahme von Beethovens Streichquartetten vor, die einer neuartigen Konzeption folgt: Die Quartette sollen entsprechend ihrer Position in den drei großen Schaffensperioden des Komponisten (Lehrzeit – „heroische“ Periode – Reifezeit) angeordnet werden. Hier sind die letzten versammelt, d.h. die Werke, in denen die im Laufe der jeweiligen Schaffensabschnitte erworbenen Stilmittel ihre volle Entfaltung erfahren haben. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 14. Februar 2020 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Isabelle Faust und Alexander Melnikov in bewährter Kooperation, jetzt in der zweiten Folge ihrer Gesamtaufnahme der Sonaten für Fortepiano und Violine von Mozart. Konsequent setzen sie die Linie ihrer historisierenden Interpretation fort, die allein durch die Klangcharakteristik des Hammerflügels sehr spezifisch wirkt (einem 2014 gebauten Fortepiano von Christoph Kern nach einem Vorbild von Anton Walter aus dem Jahr 1795). Insgesamt folgt diese Darstellung dem Prinzip der musikalischen Klangrede, klar und deutlich, reaktionsschnell und energetisch. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Die im Titel dieses Albums angekündigten "Entdeckungen" sind kleine Gelegenheitswerke, überwiegend Märsche, die Luigi Cherubini komponierte, als er in Paris Direktor des Konservatoriums war. Das zentrale Werk des Programms, das Riccardo Chailly an der Spitze der Philharmonie der Mailänder Scala dirigiert, ist jedoch die einzige Symphonie des italienischen Komponisten. Sie entstand als Auftragswerk für die Londoner Royal Philharmonic Society, die vergeblich darauf wartete, Beethovens Neunte Symphonie präsentieren zu können, denn sie stand nicht rechtzeitig zur Verfügung.Trotz aller Hochachtung, die der deutsche Komponist seinem italienischen Kollegen entgegen brachte, ist Cherubini noch lange kein Beethoven. Seine Symphonie in D-Dur, die einst leidenschaftlich von Arturo Toscanini verteidigt wurde, ist zwar gut gemacht, kann aber nicht mit denen Beethovens verglichen werden. Chailly verleiht dieser Musik zwar eine schöne Energie. Das reicht aber nicht aus, um daraus ein Meisterwerk zu machen. Die Bedeutung dieses Albums, das im Rahmen des Beethoven-Jahres 2020 veröffentlicht wird, liegt vor allem in der Tatsache, dass es hier einen von dem deutschen Meister hochgeschätzten Komponisten zu entdecken gibt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Als Händel Agrippina komponierte, war er 24 Jahre alt. Er hielt sich damals in Italien auf und war von der italienischen Musik fasziniert. Die Komödie ist voller Antihelden, die von maßloser Gier nach politischer und sexueller Macht getrieben werden. Ihre unmoralischen, korrupten und dekadenten Intrigen sind zentraler Bestandteil des Alltags der Führungsschicht im antiken Rom. Händel schrieb diese Oper im Auftrag eines Theaters in Venedig innerhalb von drei Wochen. Das Werk wurde an 27 Abenden hintereinander mit großem Erfolg aufgeführt und begründete den europäischen Ruf des jungen Komponisten. Die Partitur voller Emotionen und überraschender Wendungen verblüffte das verwöhnte venezianische Publikum. Allerdings hätten amerikanische Filmemacher wie Martin Scorsese oder die Coen-Brüder an den Zutaten dieses bunte Librettos – Verrat, vorgetäuschte Liebe, Attentate und Lügen – bestimmt auch ihre Freude. Die vorliegende Studioaufnahme, die im Mai 2019 während einer Europa-Tournee in den Dolomiten entstand, besticht durch ihre großartige Besetzung, allen voran die strahlende Joyce DiDonato als Agrippina auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. Sie bezaubert durch wunderbar geführte Vokalisen und Verzierungen und glänzt in dieser schwierigen Rolle mit vielen Facetten, die von überragender Klugheit über die Kunst der Manipulation bis hin zur Liebe einer Mutter oder Ehefrau reichen. Neben ihr brillieren Franco Fagioli (Nerone), Jakub Józef Orliński (Ottone), Marie-Nicole Lemieux (Giunone) sowie Elsa Benoit (Poppea) unter der engagierten Leitung von Maxim Emelyanychev an der Spitze des Ensembles Il Pomo d’Oro. Händel vom Feinsten. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. Oktober 2018 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 24. Januar 2020 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 3. Januar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Gerade heute erst habe ich mich aus gegebenem Anlass wieder einmal ein wenig durch die Klaviermusik von Carl Philipp Emanuel Bach durchgehört. Was für ein Kosmos! Jedes Mal sind erstaunliche Entdeckungen bei diesem viel zu selten gespielten Meister zu machen. Rückblickend ist es kaum verständlich, warum sein Œuvre so lange am Rande liegen blieb, wo sich doch alle großen Klassiker auf ihn bezogen haben. Die Gründe dafür sind vielfältig, vor allem aber liegen sie in der anspruchsvollen Musik selbst begründet: Sie verlangt seitens der Interpreten eine genaue Vorbereitung, sie will in ihrer Sprache und Sprachhaftigkeit erkundet werden und kann nicht auf jedem Instrument ihre Seele und Klanglichkeit voll entfalten. In diesem Sinne überzeugt die vorliegende Produktion mit Xenia Löffler und der Berliner Akademie für Alte Musik freilich in jedem Takt. Von irgendwelchen angeblichen Limitationen einer alten (oder nachgebauten) Oboe ist hier rein gar nichts zu spüren. Xenia Löffler verfügt auf ihrem Instrument über eine Virtuosität, die ins Staunen versetzt, fasziniert und einen rasch zu der Überzeugung bringt, dass es so und wohl kaum anders klingen muss: satt im Ton, mit deutlichen dynamischen Differenzierungen, einer lebendigen Artikulation und einem musikalischen Effet, der sich nicht aufdrängt, sondern mitzieht. Dies gilt natürlich für die raschen Ecksätze, noch mehr aber verblüfft dies in den weit geschwungenen Linien im Adagio oder Largo. Die hier dargebotene Empfindsamkeit ist nichts anderes als das Spiegelbild des damaligen „Sturm und Drang“. Gegenüber der Solistin wirkt das Orchester allerdings etwas indirekt, auch in den beiden Sinfonien. © Kube, Michael / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 10. Januar 2020 | Sony Classical - Sony Music

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Klassik - Erschienen am 18. Dezember 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 22. November 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 8. November 2019 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der Römer Luigi Rossi, der in den Papst-Familien Borghese und Barberini diente, bevor er von dem ebenfalls aus Rom stammenden Kardinal Mazarin nach Paris geholt wurde, war auch ein Favorit des jungen Sonnenkönigs, in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts also ein Mann, der die italienisch-französische Musik wesentlich prägte. Christina Pluhar ist der römischen Musik jener Zeit besonders verbunden, was sich 2005 in einer Produktion mit Veronique Gens niederschlug, die die erste CD dieses Albums belegt. Harfenschlag dominiert die Begleitung durch die historischen Instrumente, wie es dem Sänger Orpheus zukommt. Die Sängerin gibt sich den Huldigungen an eine raffinierte Liebeskunst mit allen Finessen ihrer Stimme hin, mit Sanftmut, aber auch mit Furor wie beim Lamento di Arione auf einen Rospigliosi-Text. Ganz neu sind die Aufnahmen von Rossi-Arien und Duetten, die Pluhar für die anderen beiden CDs unter dem Titel „Arpa Davidica“ zusammengestellt hat. Hier kommt als zusätzlicher Reiz die unterschiedliche Stimmfarbe der drei Counter-Stars und der beiden Sopranistinnen hinzu, die sich wunderbar ergänzen: Orlińskis leichtzüngige Eleganz, Jarousskys androgyner Charme, Sabadus ̓ stürmische Verletzlichkeit, Céline Scheens humane Entrückung, Giuseppina Bridellis noble Koloratur. Der Liebeskranke lernt im Traum das Lachen – mit einem solchen Lichtblick eines anonymen Zeitgenossen bricht Orliński das Übermaß der Klagen auf, aber auch Jarousskys Schilderung eines liebeskranken Schäfers in einer virtuosen Arie von Giovanni Felice Sances ist nicht ohne Humor. Mit Instrumentalsätzen aus der Rossi-Oper „Il palazzo incantato“ ergänzt L ̓Arpeggiata die Arienfolgen. Ludwig XIV. wäre zufrieden gewesen. © Schaarwächter, Jürgen / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es erstaunt immer wieder, dass Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo in ihrer Deutungsvielfalt keinesfalls ausgeschöpft sind. Das zeigt jetzt auch die zweite Einspielung von Thomas Zehetmair bei ECM. Seine erste Aufnahme erschien 1983 bei Teldec und erregte damals einiges Aufsehen, denn sie entstand in Zusammenarbeit mit Nikolaus Harnoncourt, ausgeführt aber auf einer modernen Violine. Wie reflektiert, kreativ und geigerisch souverän Zehetmair diese große Aufgabe Jahrzehnte später noch einmal angeht, ist faszinierend. Diesmal hat er historisches Instrumentarium gewählt (für die Partiten und Sonaten jeweils eine andere Barockgeige) und stellt die Musik Bachs mit großer Klarheit und Transparenz in den Raum, in einer „historisierenden“ Interpretation voller Fantasie und Vitalität, kontrastreichen Tempi, deutlich abgestufter Dynamik und einem Sinn für das Improvisatorische. Verfeinerung auf der ganzen Linie. Dazu gibt es Überraschungsmomente, etwa den „attacca“-artigen Übergang zwischen Courante und Double (Presto!) in der ersten Partita. Gern bringt Zehetmair auch, quasi improvisierend, zusätzliche Verzierungen in Wiederholungen an. Konsequentes Non-vibrato-Spiel prägt den Klang, der rund und fein ist, niemals dünn. Zehetmair sensibilisiert das Ohr für die Architektur, für Struktur und Harmonik. Die Tanzsätze schweben mit spielerischer Leichtigkeit dahin, und die Akkordbrechungen in den Sonaten-Fugen werden nie zum Kraftakt. Die Chaconne, der große Prüfstein, zieht wie eine Reise mit unendlich vielen Eindrücken vorüber. Peter Gülke steuerte einen erhellenden Begleittext bei und die Propsteikirche St. Gerold im österreichischen Vorarlberg die vorzügliche, von natürlichem Hall getragene Akustik. Grandios! © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de