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Die Alben

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Lyapunov : 12 Etudes d'exécution transcendante

Vincenzo Maltempo

Klaviersolo - Erschienen am 17. März 2017 | Piano Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Jonathan Dove : In Damascus

Sacconi Quartet

Kammermusik - Erschienen am 16. Juni 2017 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica
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Khachaturian & Penderecki: Cello Concertos

Astrig Siranossian

Cellokonzerte - Erschienen am 16. März 2018 | Claves Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Die französische Cellistin Astrig Siranossian, die ihre Ausbildung am Konservatorium von Lyon und später an der renommierten Hochschule für Musik in Basel absolviert hat, gewann den ersten Preis sowie die Sonderpreise beim Krzysztof Penderecki-Wettbewerb: es ist daher nicht erstaunlich, dass sie für dieses erste Solo-Album ein Programm ausgewählt hat, in dem sie das Zweite Cellokonzert von Penderecki aus dem Jahr 1982, Rostropowitsch gewidmet, neben das Cellokonzert von Khachaturian, einem armenischen Komponisten, stellt. Und es wird niemandem entgangen sein, dass ihr Familienname Siranossian ebenfalls armenischen Ursprungs ist. Die junge Solistin ist inzwischen sehr begehrt: So wurde sie etwa für die kommende Saison von Daniel Barenboim in den neuen Pierre-Boulez-Saal in Berlin eingeladen, wo sie unter der Leitung von Zubin Mehta, Simon Rattle und Antonio Pappano spielen wird. Zu ihren musikalischen Partnern gehören Yo-Yo Ma, Daniel Barenboim, Sol Gabetta, Bertrand Chamayou oder auch Daniel Ottensamer, und sie tritt auf den größten Bühnen der Welt auf wie etwa in der Philharmonie von Paris, im Wiener Musikverein, im Flagey-Saal in Brüssel, im Teatro Cólon in Buenos Aires, im Kennedy Center in Washington… Seit 2015 ist sie auch Gastkünstlerin an der Chapelle Musicale Reine Elisabeth in Belgien. Eine vielversprechende Musikerin, deren Karriere es aufmerksam zu verfolgen gilt. © Marc Trautmann/Qobuz
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Mozart : Great Mass in C Minor & Exsultate, Jubilate

Masaaki Suzuki

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es ist wohl Constanze Mozart zu verdanken, dass ihr späterer Mann in seiner großen, aber unfertig gebliebenen c-Moll-Messe den Sopran mit besonders ausdrucksstarken Partien bedachte. Schließlich sollte sie sich damit im besten Licht präsentieren können. Das nutzt nun Carolyn Sampson: Inniger und klangschöner kann man diese Partien und die Solomotette „Exsultate, jubilate“ kaum singen. Suzukis Klangästhetik und seine so ungemein natürlich fließenden Tempi lassen in Verbindung mit seiner „redenden“ Umsetzung von kleineren Motivpartikeln, die wunderbar in den Gesamtverlauf eingebettet sind, eine neue Referenzaufnahme entstehen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Sergey Prokofiev : Symphony No. 6 - Lieutenant Kije Suite - The Love for Three Oranges Suite

Andrew Litton

Symphonieorchester - Erschienen am 1. Februar 2013 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Stravinsky: Pulcinella, Apollon Musagète, Concerto in D

Masaaki Suzuki

Symphonieorchester - Erschienen am 3. Juni 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Gut möglich, dass Igor Strawinsky, der immer ein Freund kühler Nüchternheit war, sich nun im Grabe herumdreht. Wir freuen uns umso mehr: Dass hier ein Mann der Alten Musik – der japanische Bach-Jünger Masaaki Suzuki – sich Strawinskys Neoklassizismus zuwendet und ihn gleichsam vom Kopf auf die Füße stellt. Ein Vorgang, bei dem übrigens nichts zerstört wird, vielmehr kommt die feine Ironie der Stücke so überhaupt erst zum Tragen. Was wurde in der Pulcinella-Suite nicht schon gepoltert, wie wurde sie von Orchestern und Dirigenten durchgescheppert und durchgewalzt, um sich bloß nicht der Empfindsamkeit verdächtig zu machen! Die grandios aufspielende Tapiola Sinfonietta spielt das Stück unter Suzuki nun mit luftig-leichtem, höchstens sanft vibrierendem Ton (wenn es nicht gerade wirklich blechern derb zugeht, was die finnischen Musiker auch können), mit eleganter, an Alter Musik geschulter Phrasierung. Wobei sich Suzuki gar traut, in Strawinskys romantisch weitgespannte Bindebögen kultivierend einzugreifen: In der Gavotte etwa, wo die Solo-Oboe nun vom durchgehenden Legato-Diktat befreit ist. Erlaubt? Wieso nicht. Strawinskys Phrasierung ist ja auch Ausdruck dessen, wie in den 1920er-Jahren Barockmusik gespielt wurde. Und das will man heute doch wirklich nicht mehr hören. Von dieser aufführungspraktischen Zweit-Antikisierung freigemacht, schwingt und klingt diese Musik und gibt neben ihrem feinen Humor endlich auch einmal die faszinierende Vielschichtigkeit ihrer Konstruktion dem Hörer preis. Und weil dieser elegant-ernste Stil auch bei „Apollon musagète“ und dem „Concerto in D“ beibehalten wird, können sich auch diejenigen weiter freuen, die in diesen Streicherstücken wenig mehr erkennen als schönstes Kunsthandwerk. Eine ganz starke CD. © Haustein, Clemens / www.fonoforum.de
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Sibelius: Symphonies Nos. 2 & 5

Osmo Vänskä

Symphonieorchester - Erschienen am 31. Januar 2012 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Schubert : Winterreise, Op. 89, D. 911

Peter Mattei

Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Bei Schuberts „Winterreise“ und der Eiger-Nordwand mag man ähnliche Assoziationen haben. So wollen sich an Letzterer viele Bergsteiger zumindest einmal im Leben bewähren; manche kommen regelmäßig zurück. Ähnliches gilt für Sänger und den Gipfel aller Liedzyklen. Thomas Oliemans nennt die „Winterreise“ einen Zauberberg, zu dem er jedes Jahr wiederkehre, sich daran messe und darin versenke, in diese „ungewöhnlich gedrängte, teilweise fast raue und dann plötzlich hinreißend zärtliche Klangwelt“. Der niederländische Bariton durchmisst sie nicht mit der Rastlosigkeit eines Ian Bostridge, aber doch suggestiv, ohne sich freilich dem lyrischen Ich vollkommen zu vermählen. So bleibt immer noch Abstand, Möglichkeit zur Teichoskopie, zur Mauerschau. Das tut auch dem „Lindenbaum“ gut, wo die Aufforderung zum Selbstmord („Komm her zu mir, Geselle/Hier findst du deine Ruh‘!“) für mein Gefühl einen ironischen Touch bekommt – oder auch dem „Irrlicht“, da Oliemans den Septime-Sext-Sprung bei „Jedes Leiden auch sein Grub“ nicht sentimental verschleift, sondern mit einem schmiegsamen Pianissimo Zurückhaltung zeigt. Paolo Giacometti ist ein empfindsamer, sich nicht vordrängender Begleiter. Auch der Altist Xavier Sabata wagt sich auf diese Expedition, was nicht ungewöhnlich scheint, denn die „Winterreise“ ist zumindest seit Lotte Lehmann ja den Frauenlagen durchaus zugänglich. Wie der Sänger in seinem klugen Booklet-Beitrag darlegt, will er den Wanderer nicht emotional, nicht als „armen Mann“ bewerten, sondern sucht durchaus Distanz. Doch in der Expression wirkt er für meinen Geschmack sentimental, ein Eindruck, der nicht zuletzt durch sein häufiges Tremolo hervorgerufen wird. Zugleich sorgt der Katalane – begleitet vom formidablen Pianisten Francisco Poyato – doch auch für einige sehr berührende Momente, etwa im „Wegweiser“ („Eine Straße muß ich gehen/Die noch keiner ging zurück“). Seine deutsche Aussprache erscheint freilich allzu akzentbelastet, obwohl er sich durchaus um Textdeutlichkeit müht. Peter Matteis Einspielung ist von der vokalen Qualität her unter den drei vorliegenden Aufnahmen konkurrenzlos. Mit kernig-edlem Stimmklang, technisch und auch idiomatisch souverän führt uns der schwedische Bariton auf des Wanderers versteckte Stege, entwickelt und formt dabei die Figur des Winterreisenden wie ein Bildhauer eine Skulptur. Wundersame Piani und Pianissimi erfreuen immer wieder, etwa bei den suizidalen Zuflüsterungen des Lindenbaums oder gleich zu Beginn im Zusammenhang mit der zarten und zugleich sarkastischen Rücksichtnahme auf die verlorene Geliebte („Will dich im Traum nicht stören“). Exquisit dazu Lars David Nilssons Kommentar aus der Sicht des Klaviers. Matteis Vortrag wirkt wie ein mit großem Mitgefühl vorgetragenes Referat über Einsamkeit und Erstarrung (man denkt unwillkürlich an Eugen Onegin, eine der Paraderollen des Sängers) – dies durchaus im Sinne einer Aussage Christian Gerhahers, man solle einen Charakter durch sich hindurchlassen, aber nicht verkörpern. Bei allen drei Interpreten erscheint der Leiermann im Übrigen nicht als Tod, sondern als geheimnisvoller Schicksalsgenosse, mit dem der Wanderer vielleicht dem Eis der Seele entfliehen könnte. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de
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A Simple Song (Bernstien, Copland, Ives, Mahler, Pärt...)

Leonard Bernstein

Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 1. November 2018 | BIS

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Bernstein, Copland, Ives, Mahler, Strauss, Pärt, Duruflé, Messiaen, Martin, Liszt und Richard Rodgers, all diese Komponisten kommen auf diesem neuen Album von Anne Sofie von Otter zu Ehren. Die Sängerin wird von Bengt Forsberg auf der Orgel begleitet – das ist, neben der Auswahl der Komponisten, das Besondere an diesem Album. An dem einen oder anderen Stück sind auch andere Musikerkollegen beteiligt: Violine, Violoncello, Harfe, Bratsche und sogar elektrische Gitarre für die Arie aus Mass von Bernstein. Ein rührendes Detail: bei der Orgel handelt es sich hier um das Instrument in der St.-Jakobs-Kirche in Stockholm. In ebendieser Kirche hat die junge Anne Sofie ihre ersten gesanglichen Gehversuche gemacht, zunächst als Mitglied des Kirchenchors, dann auch bald als Solistin, insbesondere in der Johannespassion. Hier hat sie vor über 35 Jahren ihre ersten Konzerte als Solistin gegeben, mit demselben Bengt Forsberg. Das Programm wechselt zwischen Englisch, Deutsch und Französisch ab, auch etwas Latein bei den Ausflügen in die geistliche Welt. Es endet mit einer Art Improvisation über „Climb Ev’ry Mountain“ aus dem Musical The Sound of Music, denn Von Otter liebt es seit einigen Jahren, die Grenzen zwischen den Epochen und vor allem auch den Gattungen zu überwinden. © SM/Qobuz
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Bach : Organ Works, Vol. 2

Masaaki Suzuki

Kammermusik - Erschienen am 3. Februar 2017 | BIS

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Bach : Organ Works, Vol. 3

Masaaki Suzuki

Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | BIS

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„Bach auf Silbermann-Orgeln“, das ist ein ganz eigener Zweig von Einspielungen. Seit 1989 hat er viele neue Blüten getrieben. Dabei ist der Erfolg nicht garantiert. Die auf einen standardisierten Farbbestand begrenzten, oft recht lauten Instrumente können, je nach Güte von Spieler und Aufnahme, auch eindimensional klingen, zumal viele umgebaut oder gleichstufig umgestimmt wurden. An dieser Einspielung durch Masaaki Suzuki allerdings fasziniert jeder Track. In der Partita „Ach, was soll ich Sünder machen“ BWV 770 stellt Suzuki die Farben der großen Silbermann-Orgel des Freiberger Doms, auch die Zungenstimmen, wunderbar einfallsreich vor. Das 1714 fertiggestellte Instrument ist das größte in allen Teilen erhaltene Werk Gottfried Silbermanns. Gestimmt ist es in einer abgemilderten Mitteltönigkeit, die sehr schöne „gute“ Tonarten ermöglicht. Das hat Suzuki offensichtlich bedacht, denn er hat ein Album in C eingespielt: Die Eckpfeiler bilden die Präludien und Fugen BWV 531 und 546, Fantasie und Fuge BWV 537 und die Passacaglia BWV 582. Dazu kommt die Toccata BWV 566, überliefert sowohl in E- als auch in C-Dur, in letzterer Fassung. Ein echter Gewinn: Nicht nur spielt Suzuki sie herrlich klar, mit Gravität ebenso wie mit virtuosem Biss. Das Freiberger C-Dur besitzt auch ein unvergleichliches Strahlen – die Orgel ist ja einen Ganzton über dem Kammerton eingestimmt. Eine Freude ist Suzukis stringente Artikulation und seine straffe, elastisch atmende Tempogestaltung. Die Passacaglia übrigens registriert er, abseits des historischen Organo-pleno-Dogmas, sorgsam aus – vielleicht eine Reverenz an die grandiose Einspielung Karl Richters von 1978 am selben Ort. Dramatisch wie einen Blitz lässt er am Schluss eine Kadenz dreinfahren: der krönende Abschluss einer aufregend guten Bach-Platte. © Sprondel, Friedrich / www.fonoforum.de
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Mendelssohn : Works for Cello & Piano

Christian Poltéra

Kammermusik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | BIS

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Johann Sebastian Bach : Cantatas, Vol. 55 (Cantatas BWV 30, 69, 191)

Hana Blažíková

Klassik - Erschienen am 19. November 2013 | BIS

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Prokofiev: Violin Concertos Nos. 1 & 2 & Sonata for Solo Violin

Vadim Gluzman

Klassik - Erschienen am 1. Juli 2016 | BIS

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R. Strauss: Oboe Concerto, Serenade & Sonatina No. 2

Alexei Ogrintchouk

Kammermusik - Erschienen am 7. Juli 2017 | BIS

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Brahms: Violin Concerto in D Major, Op. 77 & Violin Sonata No. 1 in G Major, Op. 78 "Regen"

Vadim Gluzman

Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | BIS

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Dieses Brahms-Violinkonzert mit Vadim Gluzman fügt sich ein in die Reihe der im besten Sinne „klassischen“ Aufnahmen. Das klingt wie aus einem Guss, Gluzman gestaltet weitsichtig im großen Bogen. Das Orchester spielt auf gutem Niveau, es hätte sich vielleicht noch energetischer einbringen können. Die Kopplung mit der Violinsonate Nr. 1 macht Sinn, denn das Werk entstand in zeitlicher Nähe zum Violinkonzert und teilt mit ihm die lyrische Grundstimmung. Eine plausible Ergänzung zum op. 77. Am Schluss steht als beliebte Brahms-Zugabe das Scherzo aus der „F.A.E“-Sonate. Vadim Gluzman und Angela Yoffe musizieren in bestem Einvernehmen. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Shostakovich & Borgström : Violin Concertos

Eldbjørg Hemsing

Violinkonzerte - Erschienen am 2. März 2018 | BIS

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Das fast vollständige Verschwinden der Musik Hjalmar Borgströms aus dem Repertoire lässt sich zur Gänze durch Gründe erklären, die nichts mit der Qualität der Musik zu tun haben, sondern eher mit einem Missverhältnis zwischen dem Komponisten und den vorherrschenden Strömungen der norwegischen Musik. Wie Grieg in der vorhergehenden Generation ging er 1887 nach Leipzig, um am Konservatorium zu studieren. Im Gegensatz aber zu Grieg, der in der festen Absicht heimkehrte, eine authentische norwegische Tonsprache zu entwickeln, blieb Borgström lange Zeit in Deutschland und vertiefte sich in die Ästhetik der dortigen zeit genössischen Musik. Als er 1903 endgültig nach Norwegen zurückkehrte, war er ein entschiedener Verfechter der neuen deutschen Symphonik. Diese Überzeugung – oder vielmehr sein mangelndes Interesse an der Entwicklung eines nationalen Idioms – erschwerte seine Karriere in Norwegen. Grieg selbst soll Verwunderung über jenen jungen norwegischen Komponisten geäußert haben, der so offenkundig talentiert und hervorragend ausgebildet war – dessen Musik aber nichts spezifisch Norwegisches an sich hatte. Borgströms Violinkonzert wurde 1914 bei der Jubiläumsausstellung aus Anlass des hundertjährigen Bestehens der norwegischen Verfassung uraufgeführt. Die Stärkung der nationalen Identität im 19. Jahrhundert hatte sich 1905, als die Union mit Schweden aufgelöst wurde, beinahe zu einem Rausch gesteigert. Das kulturelle Klima war neuer norwegischer Musik daher sehr gewogen, und das Konzert wurde gut aufgenommen. Im Repertoire konnte es sich jedoch nicht etablieren und wurde in den nachfolgenden Jahrzehnten nur selten aufgeführt. Das Konzert hat die traditionellen drei Sätze und, seinem neutralen Titel entsprechend, kein explizites Programm. Das Violinkonzert Nr. 1 von Schostakowitsch entstand einige Jahrzehnte nach Borgströms Konzert. Auch dieses Werk ist geprägt von dem unguten Verhältnis zwischen dem Komponist und seinen Rahmenbedingungen. Die Probleme, denen sich Schostakowitsch damals gegenübersah, waren buchstäblich eine Frage von Leben und Tod. In den Nachkriegsjahren wurde Musik mit „formalistischen Verzerrungen und antidemokratischen Tendenzen, die dem sowjetischen Volk fremd sind“ (so das berüchtigte Dekret von Shdanow aus dem Jahr 1948), offiziell verurteilt. Schostakowitsch, Prokofjew und andere – nahezu jedweder sowjetische Komponist von Bedeutung – wurden beschuldigt, die Grundprinzipien der klassischen Musik zu negieren. Schostakowitschs Reaktion auf die Shdanow-Doktrin war zweigleisig: vor der Welt schrieb er „leichte“ Musik und Filmmusik – Werke, die dem Broterwerb dienten und keine Probleme mit den Behörden verursachten. Privat hingegen komponierte er die Musik, die er wirklich schreiben wollte, Musik, die seinen hohen künstlerischen und intellektuellen Ansprüchen genügte, aber keine Chance hatte, öffentlich aufgeführt zu werden. Das Violinkonzert Nr. 1 gehört entschieden der zweiten Kategorie an. Eldbjørg Hemsing, eine engagierte Verfechterin der reichen Musiktradition Norwegens, gab im Alter von 11 Jahren ihr Solistendebüt mit dem Bergen Philharmonic Orchestra und tritt seither auf renommiertesten Podien der Welt auf. Ihre Karriere begann mit einem weltweit ausgestrahlten TV-Auftritt bei der Friedensnobelpreisverleihung in Oslo. Sie ist regelmäßige Gast solistin weltweit führender Ensembles und genießt die Ehre, das MDR Sinfonie orchester, die NDR Radiophilharmonie Hannover, das RTÉ National Symphony Orchestra (Irland), das Netherlands Symphony Orchestra, das Oslo Philharmonic Orchestra, das Norwegische Radio-Orchester, das Tschechische National-Symphonieorchester und das Hong Kong Philharmonic Orchestra zu ihren aktivsten Orchesterpartnern zu zählen. © Marc Trautmann/Qobuz
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Nielsen: Symphonies Nos. 1 & 3

Sakari Oramo

Klassik - Erschienen am 5. Januar 2015 | BIS

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Brahms: Piano Quintet Op.34, Schumann: Piano Quartet Op.47

Yevgeny Sudbin

Kammermusik - Erschienen am 1. November 2017 | BIS

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Fauré : Piano Works

Nicolas Stavy

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