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Die Alben

4 Alben sortiert nach Am meisten ausgezeichnet und gefiltert nach Klassik, 5 de Diapason, Philippe Jaroussky und 24 bits / 96 kHz - Stereo
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Klassik - Erschienen am 3. März 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Geschichte von Orpheus, des den Tod rührenden Sängers, wurde und wird immer wieder neu erzählt. Monteverdis „L’Orfeo“, die ganze Gattung bis heute prägendes Schlüsselwerk aus dem Jahr 1607, ist dabei immer wieder Anziehungspunkt. Natürlich auch für die Interpreten der Alten Musik. Countertenor Philippe Jaroussky ist unter diesen einer der Superstars. Mit seinem neuen Album „La Storia di Orfeo“, das er auch live auf Konzerttournee singt, stellt er sich ganz in den Dienst der Geschichte und lässt auf der Aufnahme folgerichtig seiner sängerischen Partnerin Emöke Baráth und ihrer leuchtend-runden Sopranstimme ebenso wie dem Chor und dem Ensemble I Barocchisti viel Raum. Handelt die Geschichte des Orpheus doch notwendigerweise auch von Euridike. Zum Verdienst der Aufnahme zählt zudem, die beiden Orfeo-Opern von Luigi Rossi (1647) und Antonio Sartorio (1672) ins Bewusstsein zu holen. Neue Gesamtaufnahmen dieser beiden Werke stünden dem CD-Markt übrigens gut zu Gesicht. Denn der musikalische Farbenreichtum und die tiefe emotionale Kraft dieser „Orfeos“ treten unter der Leitung von Diego Fasolis bestens zutage. Und sie bieten den Sängern wunderbare Entfaltungsmöglichkeiten für intensiven beseelten Gesang. „La Storia di Orfeo“ zeigt die Entwicklung von Monteverdis Stil mit seiner klar strukturierten Rhetorik hin zu Sartorios bereits prächtigem und dichter auftragendem Stil. ,Für die Fans wird vor allem Jaroussky selbst natürlich im Mittelpunkt der Aufnahme stehen. Sein ungekünstelter Gesang und die Direktheit seines Stimmklangs faszinieren. Großes Lob gilt auch dem Chor und dem wunderbar differenziert und pulsierend spielenden Ensemble I Barocchisti. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Für dieses Rezital hat Philippe Jaroussky eine Reihe von Arien aus Opern zusammengestellt, die dem breiten Publikum weniger bekannt sind: "Siroe", "Riccardo primo", "Flavio", "Tolomeo" und viele andere, die zwischen 1715 und 1740 für die Londoner Oper komponiert wurden. Gemeinsam mit seinem Ensemble Artaserse, das nach Jaroussky in den letzten Jahren durch viele Konzerte auf der ganzen Welt eindeutig an Reife gewonnen hat, setzt sich der Kontratenor auch mit dem Repertoire der Kastraten auseinander. Denn seit es die kleine Operation nicht mehr gibt, interpretieren die Sänger, die deren Rollen übernehmen, Arien, die nicht für sie geschrieben wurden und müssen sich anpassen. Nun kam es vor, dass Händel selbst, wenn er eine Oper mit einer ganz neuen Besetzung einstudieren musste, manchmal ganze Rollen transponierte, um sie für die neuen Sänger anzupassen. Jaroussky hat sich entschlossen, es ihm gleich zu tun. Denn bestimmte Arien, die zu seiner Stimme gut passen würden, liegen in der Originalversion nicht unbedingt in der richtigen Tonart vor. Wie auch immer, die Erkundung Händel’scher Raritäten hat dieses ausgezeichnetes Ergebnis gebracht - abwechselnd virtuos und reich an Koloraturen, introvertiert und erzählerisch, lyrisch oder explosiv. Das Artaserse-Ensemble spielt ohne Dirigenten. Jaroussky gibt selbst mit dem Klang seiner Stimme den Ton an. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason