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Die Alben

4 Alben sortiert nach Bestseller und gefiltert nach Klassik, 5 de Diapason, Giovanni Prosdocimi und 24 bits / 96 kHz - Stereo
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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2014 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
One might be surprised to see a historical-instrument performance of Beethoven's rarely danced and rarely performed ballet The Creatures of Prometheus, Op. 43, appearing on the major Decca label. The explanation lies in the fast rise of the Greek ensemble Armonia Atenea and conductor George Petrou, who have released several acclaimed operatic recordings, mostly featuring music of the Baroque era. The Creatures of Prometheus may be an unexpected career move, but its sequence of dramatic gestures isn't foreign to Petrou's skill set, and he's actually had the sense to realize that this work would benefit more than most from historical-instrument treatment. Petrou envisions the ballet as a sort of dry run for the Symphony No. 2 in D major, Op. 36; and Symphony No. 3 in E flat major, Op. 55 ("Eroica"), both of which it has connections with. In the small ensemble he accentuates the trombones, whose lines emerge as frameworks for some of the ideas in the symphonies and other works of the period when Beethoven's style began to expand its general dimensions. The result is an unusually exciting reading of a work usually regarded as second-class Beethoven. With clear sound from Athens' Dimitris Mitropoulos Hall, this is a recommended fresh addition to the Beethoven literature. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Nimmt man die enorme Anzahl seiner Plattenaufnahmen, müsste Max Emanuel Cencic eigentlich ein Methusalem sein. Doch der kroatisch-österreichische Counter ist kaum 40. Bloß hat er seine Solokarriere bereits als Teenager begonnen, direkt nach seinem Ausscheiden aus dem Kreis der Wiener Sängerknaben; seine spezielle Technik erlaubte ihm, weiterhin bruchlos in Sopranlage zu singen. Cencic liebt und lebt Barock, auch im persönlichen Lebensstil. Seit Jahren ist er zudem Schatzgräber in diesem Bereich und Co-Produzent von CD-Einspielungen barocker Opern, die er stets mit Aufführungstourneen – szenisch wie konzertant – vor allem in Europa, aber auch in Übersee verbindet. Eine der Trouvaillen war Leonardo Vincis Oper „Artaserse“, die Cencic wiederentdeckte und vor vier Jahren produzierte – mit ihr räumte er zahlreiche Preise und zwei Grammy-Nominierungen ab. Leonardo Vinci findet sich auch in Cencics neuestem Solo-Album „Arie Napoletane“, einer musikalischen Erlebnisreise durch die Gefilde der neapolitanischen Oper – wobei Alessandro Scarlatti, der Spiritus Rector dieses Stils (oder, wie das Booklet uns lehrt, einer speziellen, „eineinhalb Jahrhunderte währenden Lehrmethode an neapolitanischen Konservatorien“), und der „Außenseiter“ Leonardo Leo mit Ersteinspielungen aus insgesamt sieben Opern quasi das Zentrum besetzen. Cencic beeindruckt durch vokale Jonglier- und Zauberkünste, mehr noch durch seine souveräne Gestaltung. Seine Stimme ist mit den Jahren etwas schwerer und runder geworden, hat dramatische Kraft gewonnen und dennoch die Leichtigkeit und Eleganz für die Koloraturen behalten. Und das Ensemble Il pomo d’oro überzeugt mit feinfühligem Spiel, wobei Dirigent Maxim Emelyanychev im dem Album als Bonus beigefügten Concerto für Cembalo von Domenico Auletta auch als Solist hervortritt. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2016 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Für einen weiten Teil seiner langen Karriere in den Londoner Theatern präsentierte Händel jede Saison zwei neue bedeutende Werke. In der Saison 1736-1737 hingegen übertraf er sich selbst und  schuf drei völlig neuen Opern: Arminio, Giustino und Berenice. Während des Sommers 1736 erlitt die Opera of the Nobility schwere Rückschläge - zugunsten von Händel, der seine bisher ehrgeizigste Saison in Angriff nahm und ein Repertoire von einem Dutzend Werke, darunter acht verschiedene Opernproduktionen und vier Konzerte, in Covent Garden während der Fastenzeit (und während die Opera of the Nobility für die Öffentlichkeit geschlossen blieb) präsentierte. Armino jedoch spielte er nie und dieses Werk blieb immer eines der am seltensten präsentierten und daher wenig bekannten großen Londoner Dramen. Händel begann am 15. September 1736 mit der Komposition der Musik und schloss das Werk mit der Orchestrierung am 14. Oktober ab. Die Partitur wird hier brillant durch die beiden Kastraten Domenico Annibali in der Titelrolle und Gioacchino Conti in der Rolle seines Schwagers umgesetzt und perfekt durch die Tenöre Max Emanuel Cencic und Vince Yi ergänzt.  Aber auch die anderen Rollen glänzen mit Bravour und sollten zumindest erwähnt werden. Händels Werke holen das bestmögliche aus ihren Interpreten heraus, wovon man sich mit diesem Album ein akustisches Bild machen kann. Das Ensemle Armonia Atena, geleitet von George Petrou, bietet eine hervorragende barocke Grundlage für diese flammenden Stimmen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. März 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Seit Yves Klein weiß man, dass Monochromie überhaupt nicht monoton sein muss. Dies gilt besonders für „The 5 Countertenors“, zumal die fünf Falsettisten mit ihren Stimmlagen Sopran, Mezzo und Contralto reiche Vielfarbigkeit bieten. Insgesamt präsentieren sie eine Art Musterkatalog der heutigen Counter-Szene, zwar ohne Stars wie Bejun Mehta, Philippe Jaroussky oder Franco Fagioli, aber dennoch repräsentativ. Dazu bietet das vorliegende Album einen Querschnitt durch die italienische Opera seria des 18. Jahrhunderts (darunter zahlreiche Ersteinspielungen) – wobei man auch hier eher dem Prinzip des Musterkatalogs zu huldigen als eine eindeutige Dramaturgie zu verfolgen scheint. Den Anfang macht der Sopranist Valer Sabadus; während Jommellis Tito Manlio ihm wohl ein wenig zu tief liegt, läuft er als Glucks Demetrio zur Höchstform auf, klingt in Stil und Phrasierung wunderbar. Der klangsatte Altus Xavier Sabata beginnt mit dem Agamemnon aus Porporas „Ifigenia in Aulide“ und beeindruckt auch mit Händels Lamento des Ottone aus „Agrippina“; freilich tönt er für unseren Geschmack etwas „pflaumig“ – wie man es oft von Altistinnen im deutschen Fach hört. Max Emanuel Cencic, der Spiritus Rector des Projekts, serviert Galuppis Telemaco sowie das „Addio, o miei sospiri“ aus Bertonis „Tancredi“ differenziert und sensibel, wenngleich wir seine typische Farbe hier ein wenig vermissen. Eher Mezzo ist auch Yuriy Minenko; er bringt Händels Serse-Arie „Crude furie“ und das „Ch’io parta?“ aus Johann Christian Bachs „Temistocle“ mit resonanzreichem Timbre und viel Metall, das in der Höhe manchmal „nackt“ wirkt. Geschmackssache ist der fast kindlich klingende Sopran, den Vince Yi den Arien von Hasse und Myslivecek angedeihen lässt. Ein absoluter Pluspunkt der Aufnahme: die hervorragende Begleitung durch George Petrou und seine Armonia Atenea. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de