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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Calliope

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Klassik - Erschienen am 11. März 2016 | Alia Vox

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Klassik - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Signum Records

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. September 2018 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | L'empreinte Digitale

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Duette - Erschienen am 22. September 2017 | Calliope

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Auf ihrer Stradivari von 1732 bringt Rachel Kolly d’Alba die beiden schwergewichtigen Sonaten aus dem frühen Fin-de-Siècle mit bezaubernder Leichtigkeit zum Leuchten. Dies gilt für das op. 18 des frühreifen Richard Strauss (die hörbar in zeitlicher Nähe zum auftrumpfenden „Don Juan“ steht). Es wird mit beeindruckender spielerischer Frische und Kraft angegangen, ohne je in einer Phrase stecken zu bleiben oder gar im Ton fest zu werden. Im gleichen Alter wie Strauss, nur fünf Jahre später, schrieb Guillaume Lekeu seine Sonate g-Moll, ein Werk voll dunkler Tiefe. Umso erstaunlicher, welch helles Singen hier entsteht – auch weil gemeinsam mit Christian Chamorel wirklich aufeinander abgestimmte Kammermusik gemacht wird. © Kube, Michael / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 18. November 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Le Choix de France Musique - Hi-Res Audio
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Opernauszüge - Erschienen am 31. Mai 2019 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Vivaldi hatte großes Glück mit der Nachwelt. Dank einer Aufeinanderfolge von glücklichen Zufällen hat seine persönliche Sammlung von Manuskripten die Jahrhunderte überdauert, wodurch seine Musik erhalten, gespielt und aufgenommen werden konnte. Die Altistin Delphine Galou und Ottavio Dantone, Leiter der Accademia Bizantina, haben aus dieser wertvollen Sammlung von ungefähr 450 Kompositionen ausgegraben, um das Programm für das vorliegende Album zusammenzustellen. Die neue Aufnahme aus der Vivaldi-Reihe, die NAÏVE vor vielen Jahren begonnen hat, bietet Kantaten und Arien für Alt und ist das Gegenstück zum gleichzeitig erscheinenden Album mit geistlichen Werken für Alt, die ebenfalls von Delphine Galou gesungen werden. Die Texte stammen oft von unbekannten Autoren und sind von eher geringem literarischen Interesse. Sie beschreiben eine pastorale Welt nach den damaligen Klischees, die von unglücklich verliebten Hirten und grausamen, falschen Nymphen bevölkert war. Vivaldi nutzt die stereotypen Charaktere, um seine expressive Palette auf höchst subtile Weise zu variieren und den Opernstil in Werke einzuführen, die eigentlich für Salons bestimmt waren. Die außergewöhnliche Qualität seiner Musik überschreitet in der Regel die Grenzen der Auftragskompositionen, zu denen er sowohl in Mantua als auch in Venedig verpflichtet war. Die vorliegenden Kantaten werden durch einige Arien aus seinen vielen Opern ergänzt. Diese erlauben Delphine Galou, etwa durch das Pathos in “Liquore ingrato“ (Tito Manlio), die Zartheit in “Andrò fida e sconsolata“ aus derselben Oper oder die unschuldigen Anmut eines Kinderliedes in der Arie “È pur dolce ad un’anima amante“ (Il Giustino) die große Vielfalt ihrer Gesangskunst zum Ausdruck zu bringen. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 22. September 2017 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 12. Mai 2017 | L'Encelade

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 26. August 2013 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | Naxos

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Junge Solisten sind nicht zu beneiden, wenn sie Standardrepertoire einspielen, das bereits in vielen exzellenten Aufnahmen vorliegt. Da ist die Konkurrenz oft geradezu erdrückend, so auch im Falle des Brahms-Violinkonzerts. Nur starke künstlerische Persönlichkeiten sind in der Lage, den Horizont hier noch einmal zu weiten, neue Ausdrucksnuancen ins Spiel zu bringen und der Interpretation eine signifikant persönliche Note zu verleihen. Tianwa Yang gehört dazu. Ihre geigerische Darstellung des Soloparts ist superb, Treffsicherheit, Präzision und Klarheit der Artikulation sind phänomenal (Finale!). Aber noch mehr wiegt hier die musikalische Gestaltung, die schlüssige Gliederung der Phrasen, der Blick auf das strukturelle Ganze und die Beseelung jedes Tons. Man höre nur die Passage nach der Joachim-Kadenz im ersten Satz, wo sich die Solovioline emporschwingt wie eine Lerche in den lichtdurchfluteten Sommerhimmel. Ganz einfach gesagt: Das klingt wunderbar! Die Kopplung mit dem Doppelkonzert für Violine und Violoncello ist nicht gängig, aber reizvoll. Mit Gabriel Schwabe hat Tianwa Yang einen souveränen Cellisten an ihrer Seite. Man kennt sich aus vielen gemeinsamen kammermusikalischen Auftritten. Ihr Zusammenspiel im konzertanten Dialog funktioniert sehr gut, obwohl hier zwei durchaus unterschiedliche Temperamente agieren. Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Antoni Wit spielt klangvoll, die bewährte Akustik der Berliner Jesus-Christus-Kirche unterstützt optimal mit ihrem natürlichen Hall, den Musiker und Dirigenten sehr schätzen. Ideale Gegebenheiten, die es den präsent abgebildeten Solisten erlauben, sich voll zu entfalten. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 6. November 2012 | Naxos

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Symphonische Dichtung - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Naxos

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Die vier sinfonischen Dichtungen, die Camille Saint-Saëns zwischen 1871 und 1877 schrieb, gehören zu den ersten ihrer Art in Frankreich. Bis auf die „Danse macabre“, jene groteske Szene des zwischen den Gräbern mit seiner Fiedel zum Tanz aufspielenden Todes, sind sie zumindest hierzulande eher unbekannt geblieben. Zu Unrecht, wie Jun Märkl und das Orchestre National de Lille auf dieser CD demonstrieren. Vor kurzem erst hat Marc Soustrot die vier Werke beim selben Label im Zuge seiner Aufnahme der Saint-Saëns-Sinfonien vorgelegt. Doch kann Märkl ungleich mehr Funken etwa aus der Partitur des „Phaéton“ schlagen als sein französischer Kollege. Bis hin zum strafenden Blitz, mit dem Zeus die außer Kontrolle geratene Fahrt Phaétons mit dem Sonnenwagen beendet, zeichnet Märkl das Abenteuer äußerst anschaulich und voller Dramatik nach, wo Soustrot gleichsam aus der Distanz zu erzählen scheint. Viel Tiefe, leuchtende Farben, genau beobachtete Details haben auch die übrigen Stücke zu bieten, das Liszt-nahe „La Jeunesse d’Hercule“, das sehr effektvoll das Gegeneinander von Pflicht und Genuss ausschlachtet, oder „Le Rouet d’Omphale“ mit seiner surrenden Spinnrad-Imitation. In der „Danse macabre“ bleibt Märkl den Erwartungen an ein schauriges Kabinettstückchen nichts schuldig. Gegen Ende treibt er den frenetischen Taumel so weit, dass man sich in Berlioz’ „Hexensabbat“ aus der Symphonie fantastique wähnt. Zwei Streicherstücke im historisierenden Stil und die während des Krieges 1870/71 entstandene „Marche héroique“ runden das Programm ab. Vor allem der Marsch mit seinen schneidigen Rahmenteilen, die ein nachdenklicheres Zentrum umgeben, lohnt die Bekanntschaft. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | Naxos

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Klavierkonzerte - Erschienen am 10. März 2017 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 5. November 2013 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 3. Februar 2015 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 12. August 2016 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 1. November 2011 | Naxos

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