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Die Alben

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Classique - Erschienen am 10. Mai 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Junge Solisten sind nicht zu beneiden, wenn sie Standardrepertoire einspielen, das bereits in vielen exzellenten Aufnahmen vorliegt. Da ist die Konkurrenz oft geradezu erdrückend, so auch im Falle des Brahms-Violinkonzerts. Nur starke künstlerische Persönlichkeiten sind in der Lage, den Horizont hier noch einmal zu weiten, neue Ausdrucksnuancen ins Spiel zu bringen und der Interpretation eine signifikant persönliche Note zu verleihen. Tianwa Yang gehört dazu. Ihre geigerische Darstellung des Soloparts ist superb, Treffsicherheit, Präzision und Klarheit der Artikulation sind phänomenal (Finale!). Aber noch mehr wiegt hier die musikalische Gestaltung, die schlüssige Gliederung der Phrasen, der Blick auf das strukturelle Ganze und die Beseelung jedes Tons. Man höre nur die Passage nach der Joachim-Kadenz im ersten Satz, wo sich die Solovioline emporschwingt wie eine Lerche in den lichtdurchfluteten Sommerhimmel. Ganz einfach gesagt: Das klingt wunderbar! Die Kopplung mit dem Doppelkonzert für Violine und Violoncello ist nicht gängig, aber reizvoll. Mit Gabriel Schwabe hat Tianwa Yang einen souveränen Cellisten an ihrer Seite. Man kennt sich aus vielen gemeinsamen kammermusikalischen Auftritten. Ihr Zusammenspiel im konzertanten Dialog funktioniert sehr gut, obwohl hier zwei durchaus unterschiedliche Temperamente agieren. Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Antoni Wit spielt klangvoll, die bewährte Akustik der Berliner Jesus-Christus-Kirche unterstützt optimal mit ihrem natürlichen Hall, den Musiker und Dirigenten sehr schätzen. Ideale Gegebenheiten, die es den präsent abgebildeten Solisten erlauben, sich voll zu entfalten. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Classique - Erschienen am 6. November 2012 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Poèmes symphoniques - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
Die vier sinfonischen Dichtungen, die Camille Saint-Saëns zwischen 1871 und 1877 schrieb, gehören zu den ersten ihrer Art in Frankreich. Bis auf die „Danse macabre“, jene groteske Szene des zwischen den Gräbern mit seiner Fiedel zum Tanz aufspielenden Todes, sind sie zumindest hierzulande eher unbekannt geblieben. Zu Unrecht, wie Jun Märkl und das Orchestre National de Lille auf dieser CD demonstrieren. Vor kurzem erst hat Marc Soustrot die vier Werke beim selben Label im Zuge seiner Aufnahme der Saint-Saëns-Sinfonien vorgelegt. Doch kann Märkl ungleich mehr Funken etwa aus der Partitur des „Phaéton“ schlagen als sein französischer Kollege. Bis hin zum strafenden Blitz, mit dem Zeus die außer Kontrolle geratene Fahrt Phaétons mit dem Sonnenwagen beendet, zeichnet Märkl das Abenteuer äußerst anschaulich und voller Dramatik nach, wo Soustrot gleichsam aus der Distanz zu erzählen scheint. Viel Tiefe, leuchtende Farben, genau beobachtete Details haben auch die übrigen Stücke zu bieten, das Liszt-nahe „La Jeunesse d’Hercule“, das sehr effektvoll das Gegeneinander von Pflicht und Genuss ausschlachtet, oder „Le Rouet d’Omphale“ mit seiner surrenden Spinnrad-Imitation. In der „Danse macabre“ bleibt Märkl den Erwartungen an ein schauriges Kabinettstückchen nichts schuldig. Gegen Ende treibt er den frenetischen Taumel so weit, dass man sich in Berlioz’ „Hexensabbat“ aus der Symphonie fantastique wähnt. Zwei Streicherstücke im historisierenden Stil und die während des Krieges 1870/71 entstandene „Marche héroique“ runden das Programm ab. Vor allem der Marsch mit seinen schneidigen Rahmenteilen, die ein nachdenklicheres Zentrum umgeben, lohnt die Bekanntschaft. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Classique - Erschienen am 10. Mai 2019 | Naxos

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Concertos pour clavier - Erschienen am 10. März 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Classique - Erschienen am 5. November 2013 | Naxos

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Classique - Erschienen am 3. Februar 2015 | Naxos

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Classique - Erschienen am 31. Oktober 2011 | Naxos

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Musique symphonique - Erschienen am 8. Februar 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Dies ist vermutlich die erste brasilianische Sinfonie, geschrieben 1893. Für Brasilien hat sie große Bedeutung, steht doch das Werk von Alberto Nepomuceno (1864-1920) am Beginn einer durchaus stolzen Reihe nationaler Sinfonien: Heitor Villa-Lobos, Mozart Camargo Guarnieri und Cláudio Santoro waren seine produktivsten Nachfolger, aber auch Oscar Lorenzo Fernández und César Guerra Peixe haben Sinfonien geschrieben. BIS legte in den letzten Jahren bemerkenswerte Aufnahmen von Camargo Guarnieri vor, cpo und Naxos veröffentlichten die ersten Gesamtaufnahme aller elf erhaltenen Sinfonien von Villa-Lobos. Jetzt kündigt Naxos eine 30 Scheiben umfassende Edition mit insgesamt 100 brasilianischen Werken an. Den Auftakt macht Nepomucenos Sinfonie. Ihr Verbreitungsgrad war bisher gering. Ich kenne eine überhastet wirkende Mono-Aufnahme mit dem Orquestra Sinfônica Brasileira aus dem Jahre 1962 und eine vollmundige, die Extreme ausreizende Darstellung durch das Orquestra Sinfônica da Campinas von 1993. Fabio Mechetti geht nicht ganz so enthusiastisch zu Werke, bietet eher eine durchdachte, kontrollierte Lesart. Auf Villa-Lobos verweist bei Nepomuceno nichts, er kam von Mendelssohn, Brahms und Dvořák her und hatte in Berlin bei Herzogenberg studiert. In den anderen Stücken, die hier eingespielt sind, huldigte er gelegentlich Tänzen wie Maxixe und Batuque, aber für die Sinfonie wählte er ein kosmopolitisches Idiom. Wer Interesse an diesem Komponisten entwickelt, kann es auch literarisch befriedigen: João Trevisan fabuliert in seinem Roman „Ana in Venedig“ ausführlich und lustvoll über Nepomucenos Beziehung zu Julia da Silva-Bruhns, der brasilianischen Mutter von Thomas und Heinrich Mann. © Tarnow, Volker / www.fonoforum.de
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Classique - Erschienen am 12. August 2016 | Naxos

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Classique - Erschienen am 4. November 2009 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Musique symphonique - Erschienen am 14. September 2018 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ob Jean-Claude Casadesus und sein Orchester aus Lille hier einen neuen Zyklus der Orchesterwerke von Henri Dutilleux begonnen haben? Zu wünschen wäre es, denn von den ersten tastenden Tönen der Passacaglia der Sinfonie Nr. 1 bis zu den überschäumenden Schlusstakten der „Métaboles“ zeigen die Musiker bewundernswertes Gespür für die kostbare Klanglichkeit dieser Musik ebenso wie für ihre athletische Rhythmik. Von den swingenden Bläsereinsätzen im dritten Satz der „Métaboles“ wäre eine kleine Portion mehr Nonchalance zu wünschen, doch dies ist nur ein kleiner Einwand. Die selten aufgeführten kammermusikalischen „Citations“ machen die Einspielung zusätzlich wertvoll. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Classique - Erschienen am 3. September 2013 | Naxos

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Classique - Erschienen am 10. März 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Um Henri Dutilleux (1916-2013) ist es hierzulande immer ein wenig zu still gewesen. Nach der respektablen Erinnerungsbox der Deutschen Grammophon von 2014 setzt nun das 1976 gegründete Orchestre National de Lille bei Naxos einen neuen Akzent. Mit der Einspielung dreier wichtiger Orchesterwerke versucht es den modernen „Klassiker“ der französischen Musik präsent zu halten, der kompositorisch seinen eigenen Weg ging und der über seine stürmischen Zeitgenossen urteilte: „Die Epoche der seriellen oder postseriellen Musik erwies sich bald als ziemlich unangenehm. Eine Art ästhetischer Terrorismus setzte, von den Medien unterstützt, internationale Maßstäbe.“ Zu seinen Hauptwerken zählt die 1959 für das 75-jährige Jubiläum des Boston Symphony Orchestra entstandene zweite Sinfonie mit dem Beinamen „Le Double“. Besetzt ist das Werk mit vollem Orchester nebst solistischem Kammerensemble (Streichquartett, Bläser, Cembalo, Celesta und Pauken); ausgearbeitet wurde es allerdings nicht im Sinne des Neobarock als ein Concerto grosso, vielmehr lässt sich der Verlauf als Konfrontation, Kombination, Überlagerung oder Spiegelbild beschreiben. Dem wird auch die Aufnahme aus Lille gerecht, sie folgt mit der klaren Hervorhebung des Concertino (zu Beginn insbesondere der Klarinette) der Ersteinspielung von 1971 unter Jean Martinon. Eine Entscheidung freilich mit Konsequenzen: Die sich im Konzertsaal zur Akustik visuell einstellende, ordnende Räumlichkeit kann ein Tonmeister kaum nachregeln, erst recht nicht für alle Instrumente. Ich ziehe daher eine Einspielung mit dem BBC Philharmonic unter Yan Pascal Tortelier vor (Chandos 1993), die zwar das Gegeneinander gänzlich einebnet, dafür das Werk aber aus sich heraus organisch entwickelt. Dutilleux war kein Schnellschreiber, sondern hörte seine Partituren genau aus. In diesem Sinne nimmt sich auch Darrell Ang der Aufgabe mit Präzision und Übersicht an. © Kube, Michael / www.fonoforum.de
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Classique - Erschienen am 5. Mai 2015 | Naxos

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Classique - Erschienen am 2. März 2015 | Naxos

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Classique - Erschienen am 30. April 2012 | Naxos

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Musique symphonique - Erschienen am 1. April 2013 | Naxos

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Classique - Erschienen am 14. September 2018 | Naxos

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