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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | NoMadMusic

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | L'Encelade

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | SFS Media

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Bei seinen verschiedenen Labels (Deutsche Grammophon, CBS, RCA, usw.) hat Michael Tilson Thomas das Repertoire der Zweiten Wiener Schule nur selten aufgenommen. Das vorliegende Album, das von der San Francisco Symphony herausgegeben wird, ist insofern ein Ereignis, zumal sich der amerikanische Dirigent hier mit zwei bahnbrechenden Werken der Moderne des frühen 20. Jahrhunderts, Alban Bergs Drei Orchesterstücken (1914-1915) und seinem Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels" (1935), hervortut. Das dreiteilige Orchesterwerk aus dem erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts ist die besondere Perle dieses Albums. Durch sein flüssiges Dirigat schafft Michael Tilson Thomas eine selten subtile Balance zwischen Bergs grundlegend neuer Schreibweise (in der Mischung der Klangfarben) und den schwungvollen Linien, die von jener dekadenten, insbesondere von Gustav Mahler stammenden Romantik gefärbt und in diesem Werk noch nicht ganz verschwunden sind: Die äußerst anpassungsfähigen Musiker der San Francisco Symphony sind beeindruckend. Das Programm beginnt mit Gil Shaham im Violinkonzert: Sein dunkler, warmer Ton passt perfekt zu diesem vom J. S. Bach beeinflussten Werk. In der Mitte des Programms interpretiert die Sopranistin Susanna Phillips mit großer Inbrunst die Sieben frühe Lieder – bei Korngold würde sie Wunder wirken. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | NoMadMusic

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Kammermusik - Erschienen am 19. Februar 2021 | Mirare

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Mit dieser neuen Aufnahme schwimmt das Trio Karénine auf der gegenwärtig hochgehenden Welle mit Klassik in alternativen Besetzungen ganz vorne mit. Alle drei Werke des Programms sind Arrangements: Liszt griff im Alter, 1880, auf sein schon in den 1830er-Jahren entstandenes Klavierstück „Vallée d’Obermann“ zurück und legte es überarbeitet als Trio unter dem Ovid-Titel „Tristia“ – „Trauriges“ – vor. Schumanns jüngerer Freund Theodor Kirchner versuchte dessen „canonischen“ Stücken von 1845 für den seltenen Pedalflügel durch eine Triofassung mehr Beachtung zu verschaffen, und der Pianist Eduard Steuermann, seinerzeit ein engagierter Anwalt der Moderne, reduzierte 1932 das op. 4 seines Lehrers Arnold Schönberg, das Streichsextett „Verklärte Nacht“, auf die leichter zu besetzende Dreierbesetzung. Das Trio Karénine, 2009 in Paris gegründet und vier Jahre später beim Münchner ARD-Wettbewerb erfolgreich, zeigt sich auch auf dem ungewohnten Terrain des Arrangements bestens in Form, spielt mit vorbildlicher Präzision und Intensität. Aber mir will scheinen, man merkt der Aufnahme trotzdem an, dass die drei diese Werke nicht schon fünfzig oder mehr Male im Konzertsaal erprobt haben: Jeder gibt für sich sein (unterschiedlich) Bestes, das Vibrato ist überlegt eingesetzt, die Steigerungen sind voll ausgespielt. Doch ein optimal homogener, perfekt ausgehörter Trioklang will sich nicht immer einstellen. Allerdings ist schwer zu sagen, ob die Ursache dieses Eindrucks nicht doch eher das gnadenlos trennscharfe Klangbild durch Mirares Aufnahmetechnik ist. Wie auch immer: eine interessante und hochwertige Kombination interessanter und hochwertiger Arrangements. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Aparté

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Oper - Erschienen am 29. Januar 2021 | Academy of Ancient Music

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John Eccles „Semele“ hätte 1705 die erste vollständig in Musik gesetzte englische Oper werden können, aber Eccles war zur Eröffnung des Haymarket Theatre nicht fertig geworden. Das Libretto von William Congreve hat sich später Händel für seine „Semele“ vorgenommen. Eccles Oper wurde 1964 zum ersten Mal aufgeführt und eine erste (inzwischen vergriffene) Aufnahme erschien 2004. Die Academy of Ancient Music hat das Werk nun im Eigenverlag in luxuriöser Ausstattung veröffentlicht, dargeboten von einem exzellenten 15-köpfigen Sängerensemble. Auch das um Continuo-Instrumente erweiterte Streichorchester spielt unter Julian Perkins mit stilistischem Gespür. Der Reiz der Aufnahme erschließt sich, wenn man in die einzelnen, meist sehr kurzen Nummern hineinhört, etwa Semeles Hilferuf an Jupiter am Anfang, den Anna Dennis sehnsuchtsvoll mit einem Lamento-Unterton vorträgt, unterstützt von einer nicht weniger klagenden Solovioline. Im dritten Akt stellen Juno und ihre Begleiterin Iris fest, dass nur Liebe den Schlaf bezwingen könne. Helen Charlston und Héloïse Bernard kosten die chromatischen Schärfen in einem Duett ohne Bassfundament aus, was dem Ganzen eine fast verzweifelte Eindringlichkeit gibt. Dagegen ist Jupiter, wie ihn Richard Burkhard gibt, eher von jovialer Behäbigkeit, etwa in „Come to my Arms“, das wie eine Gavotte im Händel'schen Stil beginnt. Solcher Perlen finden sich viele unter den 90 Einzelnummern, und doch stellt sich, wenn man die Oper im Ganzen durchhört, eine gewisse Ermüdung ein. Es fehlt an der dramatischen Zuspitzung. Schwer zu sagen, ob das an der einförmigen Instrumentierung, der insgesamt moderaten Tempowahl oder doch an der Komposition selbst liegt. © Lorber, Richard / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Decca (UMO) (Classics)

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Josquin des Prés, der vor genau 500 Jahren (1521) in Condé-sur-l'Escaut (nicht weit von Valenciennes in der heutigen Region Hauts de France) starb, war ein wichtiger Vertreter der französisch-flämischen Schule und einer der größten Komponisten in der Geschichte der abendländischen Musik. Der Ruf dieses reisenden Musikers verbreitete sich zu seinen Lebzeiten in ganz Europa, wo er in Burgund, Frankreich und ganz Italien Spuren hinterlassen hat. Nachdem er in Mailand und Ferrara im Dienst der Familie Sforza gestanden hatte, war er Mitglied der päpstlichen Kapelle in Rom. Seine Musik wurde dank der Erfindung des Buchdrucks weit verbreitet und liegt uns heute in mehr als 240 Werken vor. Das vorliegende Album ist Teil einer Trilogie, die von Decca konzipiert wurde, um nach aktuellen Praktiken und Erkenntnissen ein Porträt von Josquin des Prés zu skizzieren. Es wurde im Juli 2020 durch das Ensemble Stile Antico aufgenommen und präsentiert einige Meisterwerke: die grandiose Messe Pange lingua neben Motetten und Chansons, darunter Vivrai-je tousjours, als Ersteinspielung. Das Ensemble Stile Antico, das aus der englischen Chortradition von Oxford und Cambridge stammt, bietet uns eine abgeklärte, zeitlose und aller Sinnlichkeit beraubte Vision, vielleicht um so Josquins Verzicht auf harmonische Forschung besser zu unterstreichen. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | L'Encelade

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Kammermusik - Erschienen am 22. Januar 2021 | PentaTone

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 15. Januar 2021 | BR-Klassik

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Der Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Howard Arman singt hier Edward Elgars Liedzyklus From the Bavarian Highlands in der Erstfassung für Klavierbegleitung. Die Aufnahme wurde bei einem Konzert am 26. Oktober 2019 im Herkulessaal der Münchner Residenz live mitgeschnitten. Eine Auswahl weiterer auf dieser CD erklingenden Partsongs von Edward Elgar wurden zwischen Juli und September 2020 im BR-Studio aufgenommen. Wer Edward Elgar nur von seinen Pomp & Circumstance-Märschen kennt, hat bloß einen kleinen Eindruck vom vielgestaltigen Schaffen des britischen Komponisten, das Sinfonien, Konzerte, Kammer- und Klaviermusik sowie zahlreiche Chorwerke (Oratorien, Kantaten und Partsongs) umfasst. Den Auftakt macht der Zyklus From the Bavarian Highlands, Op. 27 von 1895, dessen sechs erfrischende Nummern während eines Urlaubs von Elgar und seiner Ehefrau in Garmisch entstanden sind. Alice Elgar hatte die Verse nach bayerischen Volksweisen skizziert; in den Vertonungen ihres Ehemanns klingen oberbayerische Gesänge und Tänze an – freundliche Erinnerungen an unbeschwerte Urlaubstage in einer landschaftlich wie musikalisch reichen Gegend. Der Chor des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Howard Arman singt die Lieder in ihrer Erstfassung mit Klavierbegleitung (die Orchesterfassung entstand später). Elgar als Komponist englischsprachiger Chorlieder ist auf dem europäischen Festland noch wenig bekannt; ganz anders verhält es sich im Vereinigten Königreich: dort gab und gibt es eine lebendige Chorszene, die sich vor allem mit englischer Musik befasst – von Purcell und Händel über Hubert Parry, Charles Villiers Stanford und Elgar bis hin zu Benjamin Britten und aktuellen zeitgenössischen Komponisten. Das vorliegende Programm, zusammengestellt und geleitet von einem der profundesten Kenner der britischen Chormusik, dem Engländer Howard Arman, dem Künstlerischen Leiter des BR-Chores, dürfte dazu beitragen, dass sich diese höchst ansprechende Musik auch hierzulande durchzusetzen beginnt. Neben den sechs Liedern des Zyklus’ From the Bavarian Highlands, Op. 27 (1895) beinhaltet diese Aufnahme Elgars Spanish Serenade (1891), die Two Partsongs, Op. 26 (1894), As Torrents in Summer aus Op. 30 (1896), Five Partsongs from the Greek Anthology, Op. 45 (1902), Weary Wind of the West (1902/1930), The Reveille (1907), Go, Song of Mine (1909), die Elegie They Are at Rest(1909) und The Prince of Sleep (1925). © BR-Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Gramola Records

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Der aus Rumänien stammende, amerikanische Geiger Jascha Heifetz zählt zu den größten Violin-Virtuosen des vergangenen Jahrhunderts. Sein Geburtstag jährt sich 2021 zum 120. mal, was der österreichische Violinist Benjamin Schmid zum Anlass nimmt, ein Album zu Ehren dieses außergewöhnlichen Musikers zu veröffentlichen. Gemeinsam mit seiner Frau Ariane Haering am Klavier präsentiert Schmid auf "Heifetz Favorites" Heifetz'sche Bearbeitungen von Werken, die dieser mit großem Erfolg in Konzerten zum Besten gab. Dabei sind unzählige Publikumshits, von Heifetz virtuos in Szene gesetzt, wie der Säbeltanz von Chatschaturjan, die Valse aus der Streicher-Serenade von Tschaikowsky, Banjo and Fiddle von W. Kroll oder Alt-Wien von Godowsky. Zwei Stücke aus Gershwin's Porgy & Bess schlagen einen Bogen zum Jazz, der mit Mish Mash des Rumänen Antoni Donchev sowie zwei von Duke Ellington inspirierten Nummern der Österreicherin Sabina Hank vertreten ist; somit steht dieses Repertoire ganz in der Tradition Heifetz', der stets genreübergreifend dachte und den Bezug zur zeitgenössischen Kunst im Blick hatte. Seit seinem Debut bei den Salzburger Festspielen als Solo-Partner von Sir Yehudi Menuhin im Jahre 1986 hat sich Benjamin Schmid mit seiner weltweiten, stets intensiven Konzerttätigkeit zu einem der wichtigsten Violinisten unserer Zeit entwickelt. © Gramola
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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | Kairos

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Klassik - Erschienen am 4. Dezember 2020 | BIS

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Klassik - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Initiale

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Klassik - Erschienen am 1. Dezember 2020 | Aeolus

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Klassik - Erschienen am 27. November 2020 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Profil

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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | SOMM Recordings

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