Die Alben

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. September 2018 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es ist bereits das vierte Mal, dass Philippe Herreweghe auf dem Label Phi drei Kantaten von J. S. Bach präsentiert: Christ lag in Todesbanden, BWV 4, Gott der Herr ist Sonn und Schild, BWV 79, und Ein feste Burg ist unser Gott, BWV 80. Die Kantaten, die ein sicheres Gefühl für Dramaturgie, lebhafte Wortmalerei und einen stets großartigen Umgang mit Stimmen und Instrumenten widerspiegeln, entstanden in drei unterschiedlichen Lebensphasen von Bach und basieren zu einem großen Teil auf Werken von Martin Luther. Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent gelingt eine vollendete Version dieser Meisterwerke, und falls es noch eines weiteren Beweises bedurfte, zeigen sie sich ein weiteres Mal als leidenschaftliche Könner in Sachen Bach. © Outhere
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 25. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den „Dialogkantaten“ von Bach geht es meistens um ein Gespräch Jesu mit der menschlichen Seele, die anfangs gequält und am Ende wieder beruhigt erscheint. Die Akademie für Alte Musik in Berlin, die seit 1982 (und mehr als einer Million verkaufter CDs!) Musiker aus verschiedenen Orchestern der Stadt vereint – ursprünglich nur der ehemaligen sowjetischen Zone und seit dem Fall der Mauer der ganzen Stadt –, hat drei Kantaten ausgewählt, die zu dieser Gattung gehören. Sie stammen alle aus der berühmten Leipziger Zeit des Komponisten, genau genommen aus dem dritten Kantatenzyklus, den Bach 1726 für Leipzig geschrieben hat. In Anbetracht der Handlung dieser Kantaten ist es nicht weiter verwunderlich, dass die ersten Arien verzweifelt und zerrissen klingen. Der weitere Verlauf entwickelt sich jedoch zunehmend in Richtung Beschwichtigung und Freude. In den ersten Momenten dieser Kantaten entdeckt man einen höchst intensiven Bach: voller Schmerz und in seiner romantischen, zutiefst lyrischen und zugleich dennoch strengen Vision des musikalischen Diskurses auch schrecklich modern. Die originellste davon ist zweifellos die Kantate BWV 49, die mit einer Sinfonia und obligater Orgel beginnt. Der Hörer wird hier den letzten Satz des Cembalokonzerts in E-Dur wiedererkennen, den Bach zehn Jahre später wiederverwendet hat. Sie setzt sich mit einer Orgelsolo-Arie und einer anschließenden zweiten Arie mit Cello und Oboe fort, in der die beiden Soloinstrumente die freudige Sopranstimme umranken. Den Abschluss bildet ein wunderbarer Choral mit einer Arie, die einer Bassstimme und Solo-Orgel anvertraut wurde, während der Sopran in himmlischen Höhen das Thema des Chorals anstimmt: Die Wirkung ist von einer verblüffenden Modernität. © SM/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. September 2017 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 4. März 2014 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 18. November 2013 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Geistliche Chormusik - Erschienen am 26. Mai 2011 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Februar 2009 | harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason