Die Alben

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 18. Januar 2019 | Paraty

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 30. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Messa per Rossini ist eine Totenmesse, die aus 13 unabhängigen, von 13 verschiedenen Komponisten geschriebenen Stücken besteht. Kurz nach Rossinis Tod im Jahr 1868 hat Verdi an Ricordi geschrieben: „… Um das Andenken Rossinis zu ehren, möchte ich, dass die wichtigsten Komponisten Italiens eine Totenmesse komponieren, die an seinem Todestag gespielt werden soll. Ich möchte auf keinen Fall, dass ein ausländischer Komponist, eine Hand, die unsere Kunst nicht kennt und sei sie noch so gewaltig, uns hilft. In diesem Fall würde ich sofort von unserer Vereinigung zurücktreten. Wenn ich in der Gunst des Heiligen Vaters stünde, würde ich ihn anflehen, Frauen an der Ausübung dieser Musik teilnehmen zu lassen. Da dies nicht der Fall ist, wäre es wünschenswert, dass jemand anderes dies veranlassen könnte.“ Das Werk wurde zwar 1869 fertiggestellt, aber die Aufführung wurde abgesagt… schreckliche politische Differenzen. Verdi nahm seinen Beitrag, das abschließende Libera me in einer überarbeiteten Form für sein eigenes Requiem. Ein Vergleich der beiden Sätze, das Original für Rossini und die endgültige Fassung für Verdis Requiem, ist eine faszinierende Erkundung der Kompositionswerkstatt und der Entwicklung Verdis. Die 12 anderen Komponisten haben dem Test der Nachwelt kaum standgehalten. Es ist jedoch interessant zu sehen, was im Bereich der italienischen geistlichen Musik damals geschah. Die Messe für Rossini geriet in Vergessenheit, wurde erst in den 1970er Jahren wieder entdeckt und 1988 uraufgeführt. Hier ist sie unter der Leitung von Riccardo Chailly zu hören, mit dem Orchester und dem Chor der Mailänder Scala und vier führenden italienischen Solisten. © SM/Qobuz
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 23. November 2018 | Musique en Wallonie

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
With this surround-sound recording of Berlioz’s Requiem, Edward Gardner and the Bergen Philharmonic Orchestra tackle the infinite and the immeasurable. All the grandiose, striking beauty of the Requiem’s large-scale ceremonial is encapsulated by first-class vocal and orchestral forces, fully utilising the spatial possibilities of Grieghallen in Bergen. The matching of space and sonority was one of Berlioz’s lasting obsessions, one experience in St Paul’s Cathedral in London throwing Berlioz into a delirium of emotion from which he took days to recover. His Grande Messe des morts, notorious for its requirement of four brass bands in addition to a large orchestra and chorus, taken here from live concerts, has often been seen as one of the most emotionally powerful works of its kind. Setting a solemn and austere, even ascetic text, the music is not that of an orthodox believer but of a visionary, inspired by the dramatic implications of death and judgement. © Chandos
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Dynamic

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nur aus reinem Zufall hat die Nachwelt einige seltene Werke von Pierre Bouteiller kennengelernt, darunter die vorliegende Messe zu fünf Stimmen: Auf seiner langen Reise von Straßburg nach Paris hatte Sébastien de Brossard – der unterwegs die Kapellmeister verschiedener Kirchen um ihre kollegiale Gastfreundschaft bat – bei Bouteiller in Châlons-sur-Marne Unterkunft gefunden. Die beiden Musiker tauschten höflich Manuskripte aus, unter anderem die 13 Motetten und die Missa pro defunctis von Bouteiller, die aus Brossards Privatbibliothek stammen. Um diese Werke von Brossard und Bouteiller lebendiger zu gestalten und sie so zu rekonstruieren, wie sie damals bei Beerdigungen gesungen wurden, hat Paul Agnew an der Spitze von Arts Florissants entschieden, Stücke im Cantus Planus einzufügen, die die verschiedenen Etappen der Prozession und des Trauergottesdienstes markieren. In der Rekonstruktion auf dem vorliegenden Album wird das Miserere von Brossard ebenfalls von zwei Orgelstücken umrahmt – instrumentale Kyrie von André Raison – die den Zug zur letzten Ruhestätte und dann den Eintritt in die Kirche darstellen. Das französische „Grand Siècle“, die Zeit am Ende der Herrschaft des Sonnenkönigs, ist hier bis hin zur Wahl der Akustik (Abteikirche in Lessay im Departement Manche) und der Besetzung der Sänger sorgfältig rekonstruiert. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | Coro

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
The Sixteen explores a stunning collection of festive works from the Renaissance capturing the joy and sincerity of this most wonderful of seasons. From the delightful simplicity of plainsong chants Resonemus laudibus and Veni, veni Emmanuel to the shining purity of Lassus' polyphonic Videntes stellam Magi and Byrd's jubilant This day Christ was born, this album provides a perfect alternative to traditional carols for those looking for something a little different at Christmas.
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. September 2018 | Phi

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Es ist bereits das vierte Mal, dass Philippe Herreweghe auf dem Label Phi drei Kantaten von J. S. Bach präsentiert: Christ lag in Todesbanden, BWV 4, Gott der Herr ist Sonn und Schild, BWV 79, und Ein feste Burg ist unser Gott, BWV 80. Die Kantaten, die ein sicheres Gefühl für Dramaturgie, lebhafte Wortmalerei und einen stets großartigen Umgang mit Stimmen und Instrumenten widerspiegeln, entstanden in drei unterschiedlichen Lebensphasen von Bach und basieren zu einem großen Teil auf Werken von Martin Luther. Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent gelingt eine vollendete Version dieser Meisterwerke, und falls es noch eines weiteren Beweises bedurfte, zeigen sie sich ein weiteres Mal als leidenschaftliche Könner in Sachen Bach. © Outhere
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Geistliche Chormusik - Erschienen am 21. September 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 7. September 2018 | Coviello Classics

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 31. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zwischen Caldara und Vivaldi gibt es viele Parallelen: Beide sind Venezianer, beide an der Spitze eines beeindruckenden Repertoires von mehreren hundert Werken verschiedenster Art, beide sind in Wien gestorben (in der gleichen Straße und in derselben Misere), auch wenn Caldara mehr Opern und Oratorien komponiert hat als der Rote Priester. Hier eines der von ihm bekannten 32 Oratorien, Maddalena ai piedi di Christo, das 1698 in Venedig entstanden ist. Es handelt sich um ein „oratorio volgare“, ein Oratorium in Vulgärsprache, das auf Italienisch und nicht mehr auf Latein gesungen wird. Das Oratorium, das ursprünglich zur Einführung in geistliche Exerzitien gedacht war, trat während der Theaterschließzeiten, insbesondere von November bis zur Fastenzeit, an die Stelle der weltlichen Oper. Es kleidet sich in ihren Gewändern und setzt viele ihrer Kunstgriffe ein: Dekorationen für Kirchenschiff und Altar, Maschinerie, Kostüme. Im Grunde ist es eine Oper mit geistlichem Inhalt… Der Text und die Handlung von Maddalena ai piedi di Christo sind perfekt auf die Bußzeit abgestimmt. Thematisiert wird die moralische Zerrissenheit und Qual der Sünderin, die sich zwischen weltlicher und geistlicher Liebe, zwischen einem Leben voller Lust oder als Braut Christi entscheiden muss. Das Ensemble Le Banquet Céleste unter der Leitung von Damien Guillon (der auch die Alt-Partie der Himmlischen Liebe singt) bietet uns diese Rarität mit großer Leidenschaft. © SM/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 22. Juni 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Mehrheit der Werke, die uns das Ensemble Clematis und der Countertenor Paulin Büntgen hier präsentieren, stammen aus der reichhaltigen Düben-Sammlung, die in der Universität von Uppsala verwahrt wird. Gustav Düben war im 17. Jahrhundert Kapellmeister am schwedischen Hof und hat überwiegend handgeschriebene Partituren von vielen deutschen, französischen, italienischen und baltischen Komponisten zusammengetragen. Seine Sammlung ist eine der wichtigsten Quellen des lutherischen Repertoires des 17. Jahrhunderts, zumal sie zahlreiche Unikate enthält. Von den hier vorgestellten Komponisten waren einige Schüler oder Erben von Schütz. Allerdings waren die deutschen Komponisten jener Zeit – insbesondere Schein, Franz Tunder (Buxtehudes Meister) oder Johann Fischer – stark vom italienischen Barock beeinflusst. Auf diesem Album finden wir zwei Komponisten mit dem Namen Bach: Johann Michael (1648-1694) und Johann Christoph (1642-1703), Johann Sebastian Bachs Vettern zweiten Grades. Das Lamento von Johann Christoph Bach – der von seinem Cousin als "wahrer Komponist" bezeichnet wurde – ist zweifellos eine der berühmtesten Kompositionen der deutschen geistlichen Musik aus dieser Zeit. Wie auch in dem gesamten Repertoire ist die Rolle der Streicher hier entscheidend. Diese geistliche Kantate setzt die zahlreichen beschreibenden Effekte des Textes durch „Tonmalerei“ um: prägnante Begriffe (weinen, seufzen, fließen etc.) werden durch entsprechende Vokal- oder Instrumentaleffekte untermalt. Dieses Lamento ist zweifellos das perfekte Modell einer Da-Capo-Arie, wie sie Johann Sebastian Bach später in seinen geistlichen Werken oft verwenden wird. Dem Vokalmusikprogramm wurden auf einige Instrumentalstücke hinzugefügt, die sich gut als Kirchenmusik eignen. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Juni 2018 | Challenge Classics

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 25. Mai 2018 | harmonia mundi

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In den „Dialogkantaten“ von Bach geht es meistens um ein Gespräch Jesu mit der menschlichen Seele, die anfangs gequält und am Ende wieder beruhigt erscheint. Die Akademie für Alte Musik in Berlin, die seit 1982 (und mehr als einer Million verkaufter CDs!) Musiker aus verschiedenen Orchestern der Stadt vereint – ursprünglich nur der ehemaligen sowjetischen Zone und seit dem Fall der Mauer der ganzen Stadt –, hat drei Kantaten ausgewählt, die zu dieser Gattung gehören. Sie stammen alle aus der berühmten Leipziger Zeit des Komponisten, genau genommen aus dem dritten Kantatenzyklus, den Bach 1726 für Leipzig geschrieben hat. In Anbetracht der Handlung dieser Kantaten ist es nicht weiter verwunderlich, dass die ersten Arien verzweifelt und zerrissen klingen. Der weitere Verlauf entwickelt sich jedoch zunehmend in Richtung Beschwichtigung und Freude. In den ersten Momenten dieser Kantaten entdeckt man einen höchst intensiven Bach: voller Schmerz und in seiner romantischen, zutiefst lyrischen und zugleich dennoch strengen Vision des musikalischen Diskurses auch schrecklich modern. Die originellste davon ist zweifellos die Kantate BWV 49, die mit einer Sinfonia und obligater Orgel beginnt. Der Hörer wird hier den letzten Satz des Cembalokonzerts in E-Dur wiedererkennen, den Bach zehn Jahre später wiederverwendet hat. Sie setzt sich mit einer Orgelsolo-Arie und einer anschließenden zweiten Arie mit Cello und Oboe fort, in der die beiden Soloinstrumente die freudige Sopranstimme umranken. Den Abschluss bildet ein wunderbarer Choral mit einer Arie, die einer Bassstimme und Solo-Orgel anvertraut wurde, während der Sopran in himmlischen Höhen das Thema des Chorals anstimmt: Die Wirkung ist von einer verblüffenden Modernität. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 18. Mai 2018 | DUX

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Man könnte natürlich sagen: Schon wieder eine Aufnahmen der Vesper von Rachmaninow! Das ist zwar richtig, aber hier liegt uns eine ganz andere Interpretation vor, als wir sie sonst kennen: Wir sind daran gewöhnt, dass die musikalische Aussage in einer natürlich oder künstlich intensiv hallenden Akustik verschwimmt, und das Ganze etwas aus der Ferne aufgenommen wird, um den Anschein einer „Kirchenakustik“ zu wecken. Hier finden wir nichts dergleichen: Der hervorragende, fantastische Chor der Podlachischen Oper und Philharmonie in Białystok in Polen wurde hier aus nächster Nähe aufgenommen, in aller Intimität, ohne zusätzlichen Hall und an einem Ort mit einer angenehmen Akustik, nämlich im Europäischen Zentrum der Kunst von Białystok. Auf diese Weise kann der Hörer jedes Wort verstehen und vor allem jeden einzelnen Kontrapunkt verfolgen. Rachmaninow hatte seinen Spaß dabei – mit bis zu elf Stimmen in dichten harmonischen Passagen. Viele von uns werden dieses große Meisterwerk der slawischen geistlichen Musik regelrecht neu entdecken. Die Solisten sind übrigens auch erstklassig, und die für den Chor vorgeschriebenen tiefen Bässe sind echte tiefe Bässe und keine unglücklichen, halb erstickten Bass-Baritone. Hut ab! © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 20. April 2018 | deutsche harmonia mundi

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Wenn man den Archiven der Inquisition Glauben schenken kann – die sich in Festivitäten gut auskannte – so nahm die Musik in vielen Frauenklöstern zu Beginn der Renaissance viel zu viel Raum ein. Zwar gehörte der gregorianische Gesang zur täglichen Liturgie, aber anscheinend überschritten die Ordensfrauen ihre Befugnisse und spielten zeitgenössische Musik der unterschiedlichsten Art. Was nicht weiter erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass diese jungen Damen aus gutem Hause einerseits eine breite Ausbildung besaßen und ihre religiösen Pflichten andererseits nicht so viel Zeit in Anspruch nahmen, so dass sie noch genügend Muße hatten, anderen, weniger geistlichen Aktivitäten nachzugehen. Die Konzerte wurden in den Räumlichkeiten der Klosterkirchen veranstaltet und zogen ein großes Publikum an. Die musikalischen Möglichkeiten waren jedoch begrenzt, denn es gab natürlich keine Männerstimmen. So hatten die Ordensschwestern keine andere Wahl, als die Tenor- und Basspartien mit tiefen Instrumenten zu ersetzen – die sie selbst spielten, etwa Fagott oder Posaune. Das vorliegende Album bietet Sätze aus der alltäglichen Messe, zum großen Teil von Tomás Luis de Victoria (1548-1611). Hier wird jedoch nicht eine bestimmte Messe wiedergegeben, dazu sind die Aufzeichnungen aus der damaligen Zeit nicht präzise genug: Es handelt sich um eine „imaginäre“ Messe der spanischen Renaissance mit Responsorien und Cantus plani, die zwischen Sätze reicher Polyphonie eingefügt wurden. Natürlich hören wir nur Frauenstimmen sowie einige rein instrumentale Stücke. Das Album schließt mit Adorámoste Señor von Francisco de la Torre (1483-1507) – fast ein Jahrhundert älter als die Stücke von Victoria – dem Namensgeber des Ensembles Capella de la Torre. © SM/Qobuz