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Die Alben

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Gounod: St François d'Assise - Liszt: Légende de Ste Cécile

Accentus - Laurence Equilbey

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. Januar 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Man kann sich nur schwer vorstellen, dass es bei Gounod heute noch eine diskografische Weltpremiere geben könnte, besonders bei einem Werk, das nichts zu Vernachlässigendes an sich hat. Und doch… Saint François d’Assise, ein kleines Oratorium in zwei Teilen, das 1891 uraufgeführt wurde, blieb seitdem völlig unbeachtet, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass man sich fragte, ob das Werk jemals existiert hat. 1996 kam dann durch einen Zufall das Manuskript wieder zutage; hier also seine diskografische Uraufführung, auch wenn es seit seiner Wiederentdeckung schon mehrmals aufgeführt worden ist. Das letzte Oratorium von Gounod, in viel bescheideneren Ausmaßen als La rédemption oder Mors et Vita, von einer großen Einheitlichkeit, mit köstlichen und sorgfältig gemessenen Archaismen, verbindet franziskanische Schlichtheit mit diesem für Gounod so typischen vollen Klang. Nach den Worten des Komponisten: „Ich wollte im ersten der beiden Bilder das schöne Gemälde von Murillo, das darstellt wie sich der Gekreuzigte zum Heiligen Franziskus neigt und ihm die Arme um den Hals legt, in Musik übersetzen. Das zweite Bild soll die Übersetzung des wunderbaren Gemäldes von Giotto, 'Der Tod des hl. Franziskus' umgeben von seinen Ordensbrüdern, sein.“ Der Hörer soll sich seine eigene Religion machen, wenn man das so sagen darf. Das Album wird durch die Hymne à Sainte Cécile ebenfalls von Gounod, sowie durch die Legende der heiligen Cäcilia von Liszt aus dem Jahr 1874 ergänzt; wundern Sie sich nicht, dass das Werk auf Französisch gesungen wird, es ist tatsächlich die Originalsprache. © Marc Trautmann/Qobuz
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Alonso Lobo : Misas Prudentes Virgines & Beata Dei genitrix

Albert Recasens

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Lauda Música S.L.

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Un chemin d’étoiles (Chansons des pèlerins de Saint-Jacques du Moyen Âge à nos jours)

Ensemble Discantus

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 8. Oktober 2015 | Bayard Musique

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Santa Maria: Chants à la Vierge dans l'Espagne du XIIIe siècle

Ensemble Discantus

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. April 2016 | Bayard Musique

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Jean Mouton : Sacred Works, 1515

Antoine Guerber - Dominique Visse

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Februar 2015 | Bayard Musique

Auszeichnungen 5 de Diapason - Orphée d'Or de l'Académie du Disque Lyrique - Herausragende Tonaufnahme
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Regina Cæli : Louange mariale à Versailles

Athénaïs

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. März 2016 | Bayard Musique

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Buxtehude : Membra Jesu Nostri

Philippe Pierlot

Geistliche Oratorien - Erschienen am 22. März 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Purcell : Devotional Songs & Anthems

La Rêveuse

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. September 2015 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Sacrum convivium (Duruflé, Machaut, Poulenc, Messiaen)

Vox Clamantis

Geistliche Chormusik - Erschienen am 21. September 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Vox Clamantis ist die jüngste Chorgründung Jaan-Eik Tulves. Man hört gleich beim ersten Ton des 14-köpfigen Ensembles, dass es sich um einen perfekt einstudierten Klangkörper handelt, geschmeidig in der Tonbildung, intonationssicher auch bei heikler Harmonik, wie sie die Kompositionen von Duruflé, Poulenc und Messiaen immer wieder aufweisen. Übersetzt lautet der CD-Titel „Heiliges Gastmahl“, er bezieht sich somit auf die Eucharistie. Die zäsurlose Kombination mit textgleichen Chorälen der Gregorianik, in denen es um die Lobpreisung Gottes, seines Sohnes und der Heiligen Maria geht, ergibt einen reizvollen Kontrast. Machauts „Lai de Notre Dame“ wird von einem Solosopran lupenrein geboten. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Schola Aeterna (Chants à la Vierge)

Michel Corboz

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 4. März 2016 | Mirare

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Scarlatti : L'Assunzione della Beata Vergine (World Premiere Recording)

Ensemble Baroque de Monaco

Geistliche Oratorien - Erschienen am 18. Januar 2019 | Paraty

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Etienne Moulinié : Le Cantique de Moÿse

William Christie

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 20. November 1980 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Telemann: Seliges Erwägen - Passion-Oratorium

Gottfried von der Goltz

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 23. März 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den ersten Jahren des 18. Jahrhunderts entwickelte sich im lutherischen Deutschland die Tradition, jedes Jahr in der Karwoche ein Passionsoratorium aufzuführen. In Hamburg, wo Telemann sechsundvierzig Jahre lang Musikdirektor war, hat er also ebenso viele Passionen aufgeführt. An seinen früheren Stellen hatte er ebenfalls Passionsoratorien aufführen lassen, wodurch sich die Zahl seiner Werke zu diesem Thema auf ungefähr sechzig (!) beläuft. Diese Passionen konnten entweder rein liturgischen Charakter haben, das heißt, sich streng an den Text eines der vier Evangelisten halten, oder aber die Passionserzählungen durch die Erzählung eines zeitgenössischen Autors frei umschreiben, oder auch Meditationen über diese Ereignisse enthalten. So ist es beim Seligen Erwägen von Telemann der Fall, dessen ausführliche Überschrift präzisiert: Oratorium von der Passion oder spirituelle Betrachtung über das bittere Leiden und den Tod Jesu Christi als Anstiftung zum Gebet, in verschiedenen Meditationen aus der Passionsgeschichte. Keine lineare Passionserzählung also wie bei Bach, sondern eine Folge einzelner musikalischer Meditationen. Das Werk ist anscheinend 1719 in einer Urfassung entstanden, wurde dann drei Jahre später für Hamburg überarbeitet und ergänzt, wo es am 19. März 1722 zum ersten Mal aufgeführt worden ist. Es hatte großen Erfolg und wurde in den folgenden Jahrzehnten häufig wiederaufgenommen. Es war vielleicht sogar die am häufigsten gespielte Passion des 18. Jahrhunderts, noch vor der Brockes Passion desselben Telemann… Es gibt weder Evangelisten noch Erzähler, sondern nur eine Erwähnung der wichtigsten Ereignisse der Leidensgeschichte. Daher enthält das Werk nur zwei Hauptrollen: Christus mit sechs Arien und sechs Rezitativen sowie die Allegorie der Frömmigkeit (Sopran oder Tenor), die die Gedanken der Gläubigen in acht Arien und acht Rezitativen zum Ausdruck bringt. Ansonsten bleiben nur Petrus mit seiner Leugnung und Verzweiflung und Kaiphas, der Hohepriester, der Jesus verurteilen wird, mit einer einzigen, aber sehr dramatischen Arie. Es handelt sich also tatsächlich um eine Folge einzelner meditativer Andachten. Die Instrumentierung ist außerordentlich abwechslungsreich. Zu den Streichern, dem Continuo und den gewohnten Holzbläsern wurden, aufgrund ihrer besonderer Klangfarben zwei Hörner, zwei Chalumeaus, Vorfahren der Klarinette eingesetzt – wie schade, dass Bach diese Klangfarben niemals verwendet hat! –, Echoeffekte mit Blockflöten, ein wunderschönes Fagott-Solo, das sich um die Sopranstimme rankt... kurz, Telemann beweist uns wieder einmal, dass er keineswegs ein übersprudelnder barocker Vielschreiber, sondern eines der größten musikalischen Genies seiner Zeit war. Es spielen das vorbildliche Freiburger Barockorchester mit einer wunderbaren solistischen Besetzung. © Marc Trautmann/Qobuz
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Wolfgang Rihm : Œuvres chorales / Choral Works (Sieben Passions-Texte - Fragmenta passionis - Astralis)

Hans-Christoph Rademann

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. März 2012 | harmonia mundi

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Cristóbal de Morales : O Magnum Mysterium (Christmas Motets)

Manfred Cordes

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 11. Oktober 2013 | CPO

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Requiem

Paul Hillier

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. März 2012 | Dacapo

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Rachmaninoff: All-night Vigil, Op. 37 "Vespers"

Violetta Bielecka

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 18. Mai 2018 | DUX

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Man könnte natürlich sagen: Schon wieder eine Aufnahmen der Vesper von Rachmaninow! Das ist zwar richtig, aber hier liegt uns eine ganz andere Interpretation vor, als wir sie sonst kennen: Wir sind daran gewöhnt, dass die musikalische Aussage in einer natürlich oder künstlich intensiv hallenden Akustik verschwimmt, und das Ganze etwas aus der Ferne aufgenommen wird, um den Anschein einer „Kirchenakustik“ zu wecken. Hier finden wir nichts dergleichen: Der hervorragende, fantastische Chor der Podlachischen Oper und Philharmonie in Białystok in Polen wurde hier aus nächster Nähe aufgenommen, in aller Intimität, ohne zusätzlichen Hall und an einem Ort mit einer angenehmen Akustik, nämlich im Europäischen Zentrum der Kunst von Białystok. Auf diese Weise kann der Hörer jedes Wort verstehen und vor allem jeden einzelnen Kontrapunkt verfolgen. Rachmaninow hatte seinen Spaß dabei – mit bis zu elf Stimmen in dichten harmonischen Passagen. Viele von uns werden dieses große Meisterwerk der slawischen geistlichen Musik regelrecht neu entdecken. Die Solisten sind übrigens auch erstklassig, und die für den Chor vorgeschriebenen tiefen Bässe sind echte tiefe Bässe und keine unglücklichen, halb erstickten Bass-Baritone. Hut ab! © SM/Qobuz
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Mozart : Great Mass in C Minor & Exsultate, Jubilate

Masaaki Suzuki

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es ist wohl Constanze Mozart zu verdanken, dass ihr späterer Mann in seiner großen, aber unfertig gebliebenen c-Moll-Messe den Sopran mit besonders ausdrucksstarken Partien bedachte. Schließlich sollte sie sich damit im besten Licht präsentieren können. Das nutzt nun Carolyn Sampson: Inniger und klangschöner kann man diese Partien und die Solomotette „Exsultate, jubilate“ kaum singen. Suzukis Klangästhetik und seine so ungemein natürlich fließenden Tempi lassen in Verbindung mit seiner „redenden“ Umsetzung von kleineren Motivpartikeln, die wunderbar in den Gesamtverlauf eingebettet sind, eine neue Referenzaufnahme entstehen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Bach : Christmas Cantatas BWV 110, 151, 63

Philippe Pierlot

Geistliche Kantaten - Erschienen am 18. November 2013 | Mirare

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In Excelsis Deo

Jordi Savall

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Alia Vox

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Das Album In excelcis Deo mit zwei geistlichen Werken aus der Zeit des Spanischen Erbfolgekrieges stellt die Missa Scala Aretina für vier Chöre des katalanischen Komponisten Francesc Valls (1671-1747) und die Messe für zwei Chöre und zwei Orchester des französischen Komponisten Henry Desmarest (1661-1741) sozusagen spiegelbildlich gegenüber. Diese beiden ungewöhnlichen Werke liegen zeitlich sehr nahe beieinander, denn das eine ist auf das Jahr 1701 datiert, das andere von 1704. Zur Erinnerung: Der Spanische Erbfolgekrieg wütete von 1701 bis 1714 und es war der letzte große Krieg Ludwigs XIV. Bei diesem schrecklichen europäischen Konflikt ging es um die Nachfolge des Spanischen Throns, nachdem der letzte spanische Habsburger Karl II. kinderlos gestorben war (Epileptiker, Syphilitiker von Geburt an durch seine Mutter - doch, doch, das gibt es… - und steril) und dadurch auch die politische und wirtschaftliche Vormachtstellung in Europa. Schließlich verlor Spanien praktisch alle seine europäischen Besitztümer – in Italien, den Niederlanden, in Sardinien und sogar im eigenen Land, denn Gibraltar kam unter britische Kontrolle –, die Bourbonen gelangten auf den spanischen Thron (wo sie heute noch sind), während Barcelona zurückgewonnen wurde – Katalonien war zuvor für Österreich und die Habsburger eingetreten… Eine sehr verworrene Geschichte, deren Auswirkungen heute noch zu spüren sind! Das vorliegende, dank des Talentes von Jordi Savall ausgesprochen ökumenische Album, stellt Werke von Musikern aus verfeindeten Ländern nebeneinander, deren Messen in Barcelona und in Versailles gesungen wurden. Der Hörer bilde sich selbst eine Meinung darüber, ob die Musik der sehr katholischen Franzosen und der sehr katholischen Katalanen wirklich so verschieden ist! © SM/Qobuz