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Die Alben

547 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Klaviersolo
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Klaviersolo - Erscheint am 24. Juli 2020 | Azul Music

Hi-Res
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Klaviersolo - Erschienen am 19. Juni 2020 | Monkey Sounds

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Klaviersolo - Erschienen am 19. Juni 2020 | Monkey Sounds

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Klaviersolo - Erschienen am 22. Mai 2020 | Idil Biret Archive

Booklet
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Klaviersolo - Erschienen am 24. April 2020 | Sony Classical

Hi-Res
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Klaviersolo - Erschienen am 27. März 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
Dieses Programm stellt zwei große französischer Komponisten nebeneinander, die durch zwei Jahrhunderte getrennt sind und die man spontan nicht unbedingt in Verbindung bringen würde. Doch der weitblickende isländische Pianist sieht das anders. Für sein drittes Album bei Deutsche Grammophon wollte er Gemeinsamkeiten, aber auch Gegensätze der beiden Komponisten unter dem Aspekt ihres innovativen Beitrags zum musikalischen Denken ihrer Zeit hervorheben. "Ich frage mich, warum Rameaus Musik nicht öfter gespielt wird. Diese Stücke sind hervorragend geschrieben, voller Einfallsreichtum und Überraschungen und ohne jegliche formelhafte Elemente", erklärt Víkingur Ólafsson. Instinktiv assoziierte er diese stilistischen Merkmale mit Debussy und beschloss, daraus ein Album zu machen: "Ich möchte Rameau als Futuristen darstellen und Debussys tiefe Verwurzelung im französischen Barock, insbesondere in Rameaus Musik unterstreichen. Der Zuhörer soll beim Anhören des Albums vergessen, wer wer ist." Debussy, der die französische Tradition immer treu verteidigt und sie der deutschen Musik gegenübergestellt hat, liebte übrigens die dekorative und komplexe Linienführung des Barockkomponisten sehr, dessen zutiefst französischem Geist er sich verbunden fühlte. Ausgangspunkt für dieses geschickt zusammengestellte Programm ist Debussys Klavierfassung des Präludiums zu seiner Kantate La Damoiselle. Wie das Albumcover andeutet, Víkingur Ólafssons möchte suggestiv sein, auch in dem Akzent, den er in Rameau polyphonen Stimmen gibt, die von einem makellosen rhythmischen Impuls unterstützt werden, der sich von Debussy abhebt, dessen schöne und turbulente Jardins sous la pluie in einer weiten Bewegung auf das Bild der Windstoß, bis das Licht gefunden wurde gespielt werden. © Qobuz/GG    
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Klaviersolo - Erschienen am 27. März 2020 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 13. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Was steckt denn eigentlich hinter dem „neuen Weg“, den uns der akribische Hammerklavier-pianist Andreas Staier mit seinem neuen Album präsentiert, das im Rahmen der umfassenden Veröffentlichung Beethoven-2020-2027 bei Harmonia Mundi erscheint ? Alle hier angebotenen Werke entstanden zu Beginn des 19. Jahrhunderts und entstammen der Feder eines jungen, stürmischen Komponisten, der sich einerseits bewusst war, wie sehr er geschätzt wurde, aber auch wie anfällig er war, weil er inzwischen auch seine fortschreitende Ertaubung erkannt hatte, die dann zum Drama seines Lebens führen sollte. Schon die ersten Takte der hier vorliegenden rezitativischen Aufnahmen sind mit der lautstark einsetzenden Klaviersonate Nr. 16 in G-Dur ein großer Erfolg. Mit seinem, vom Wiener Instrumentenbauer Mathias Müller um das Jahr 1810 hergestellten und unbeschwert klingenden Hammerflügel scheint Staier uns den Beweis zu liefern, wie sehr dieses zarte Instrument danach strebt, uns das Genie eines innovativen Musikers vor Augen zu führen, der schon in seinen jungen Jahren Grenzen überschreitet. Die drei Klaviersonaten und die zwei Variationsreihen, die hier auf dem Programm stehen, waren alle im Jahre 1802 veröffentlicht worden, zu einer Zeit also, als Beethoven den Wunsch hatte, nach den aufgebrachten revolutionären Zeiten, die in ganz Europa geherrscht hatten, einen dem neuen Jahrhundert entsprechenden „neuen Weg einzuschlagen“. Die Dialektik des Komponisten ist neu, denn er spricht „in der ersten Person“ und sein Ton ist kategorischer als der seiner Vorgänger. Andreas Staier ist wohl einer der besten Fürsprecher, den man sich vorstellen kann, wenn es darum geht, uns einen neuen Zeitgeist in der Musik zu vermitteln, der sich in finsteren Jahren am Horizont abzeichnete (zu Beginn der konfliktuellen, napoleonischen Epoche), als eine klare, eindeutige Sprache mit immer stärker werdender Eigenständigkeit konkurrierte. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 6. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 7. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klaviersolo - Erschienen am 7. Februar 2020 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 1. Februar 2020 | Cypres

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 31. Januar 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 24. Januar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 17. Januar 2020 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 17. Januar 2020 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Klaviersolo - Erschienen am 17. Januar 2020 | Aparté

Hi-Res Booklet
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Klaviersolo - Erschienen am 17. Januar 2020 | Melism

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 17. Januar 2020 | Passavant Music

Hi-Res Booklet
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Klaviersolo - Erschienen am 6. Dezember 2019 | TACET Musikproduktion

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Auf den ersten Blick scheint das Programm auf diesem Album etwas merkwürdig. Denn es versammelt alle Intermezzi von Brahms in einem einzigen Band: jene Zwischenspiele ohne vorher und nachher, die der Komponist so liebte. Dabei löst sie Evgeni Koroliov aus dem Zusammenhang, in den sie Brahms unter einer einzigen Opusnummer gestellt hatte, und der den Musikliebhabern so vertraut ist. Nach dem ersten Schreck lädt uns Koroliov hier zur Entdeckung eines höchst intimen Brahms ein: den des Weltschmerzes und einsamer Spaziergänge in der Dämmerung. Und das funktioniert sogar recht gut. Diese Aneinanderreihung langsamer Stücke, die Brahms sein ganzes Leben lang und nicht nur im reifen Alter gefielen, ist keineswegs eintönig. Der russische Pianist bietet uns eine distanzierte, beinahe weltfremde Vision. Sie erinnert an Improvisationen im intimen Freundeskreis. Der ernsthafte Ausdruck lässt uns besser verstehen, was Schönberg meinte, als er Brahms als "progressiv" bezeichnete. Denn die Werke aus Opus 117 bis 119 kündigen in ihrer harmonischen Kühnheit bereits die Musik der Zukunft an. Jedoch verletzten Ihre "Dissonanzen" den konventionelleren Geschmack von Clara Schumann, der manche dieser Stücke gewidmet sind. © François Hudry/Qobuz