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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 27. September 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Cellosolo - Erschienen am 6. September 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 6. September 2019 | Genuin

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Aus dem Vollen schöpfen die junge rumänische Geigerin Ioana Cristina Goicea und ihr Klavierpartner Andrei Banciu: Auf ihrer Debüt-Platte lassen sie spätromantische Musik von Richard Strauss, Erich Wolfgang Korngold und die Weltersteinspielung von Stan Golestan in allen Farben leuchten. Die beiden Wettbewerbs-Preisträger sind perfekt aufeinander eingespielt. Eine makellose technische Wiedergabe bildet die Grundlage ihrer Interpretation und wird von der außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeit der beiden rumänischen Musiker geadelt. Da sorgt der romantische Überschwang für eine Gänsehaut nach der anderen! © Genuin
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Kammermusik - Erschienen am 9. August 2019 | PentaTone

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 19. Juli 2019 | Solo Musica

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 21. Juni 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Achtung, eine Offenbarung. Friedrich Gernsheim (1839-1916), Komponist von fünf Streichquartetten (die zwischen 1872 und 1911 entstanden sind), Sinfonien und zahlreichen kammermusikalischen Werken, war ein typisches einsames, unbekanntes Genie. Er wurde in Worms in einer gebildeten und wohlhabenden jüdischen Familie geboren und machte sich durch sein außergewöhnlich frühes Talent schnell einen Namen. Im Alter von sechzehn Jahren ging er nach Abschluss seines Studiums nach Paris, in die Hauptstadt der Träume. Dort traf er Liszt, Lalo, Saint-Saëns, Rossini und Berlioz. Aber die Liebe zur Heimat war stärker, und so ließ er sich schließlich in Köln nieder, wo er Direktor des Konservatoriums wurde. Mahler und Strauss bewunderten ihn, er war ein Jugendfreund von Max Bruch und führte mit Brahms einen umfangreichen Briefwechsel. Die beiden Quartette, die das ausgezeichnete Diogenes Quartett auf diesem ersten Album aufgenommen hat, erregen durch ihren überschwänglichen und bewegten Charakter sofort Aufmerksamkeit. Wenn ihre Formensprache auch an Brahms und Dvořák erinnert, so sind sie doch vollkommen autonom und haben es nicht verdient, in Vergessenheit zu geraten. Der Aufstieg des Nationalsozialismus in den 1920er Jahren war offensichtlich nicht förderlich für ihre Verbreitung. Diese Ehre gebührt dem 1998 gegründeten Diogenes Quartett, das eine Gesamtaufnahme dieser fünf Quartette vorbereitet hat. Dieses hinreißende Album ist davon der erste Band. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Orfeo

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | PM Classics Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Quartette - Erschienen am 26. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das Belcea Quartett wurde 1994 am Royal College of Music in London gegründet und verfügt bereits über eine beeindruckende Diskographie, die auch die kompletten Beethoven-Streichquartette beinhaltet. Für diese neue Aufnahme hat das Ensemble drei Quartette von zwei legendären Komponisten des 20. Jahrhunderts ausgewählt: Leos Janáček und György Ligeti. 15 Jahre nach ihrer ersten Aufnahme für Zig-Zag Territoires und nach einigen personellen Veränderungen haben sie sich die Belceas entschieden, die beiden Streichquartette von Janáček erneut aufzunehmen. Inspiriert wurde das erste Quartett von Leo Tolstois berühmter Novelle Die Kreutzer-Sonate. Dieses viersätzige Werk folgt der Erzählung, bis hin zum Mord auf dem Höhepunkt. Das zweite Quartett trägt den Untertitel ‚Intime Briefe‘, eine Hommage an Kamila Stösslova, mit der der Komponist eine enge Beziehung hatte, die sich in Briefen ausdrückte und die sowohl sein Leben als auch seine Musik beeinflusst hat. Abschließend steht das erste Quartett von Ligeti, unter dem Untertitel ‚Métamorphoses nocturnes‘ wegen seiner besonderen Form. Der Komponist beschrieb das Werk als eine Art Thema und Variationen, aber nicht mit einem bestimmten Thema, das dann später variiert wird: „Vielmehr ist es ein einziger musikalischer Gedanke, der unter immer neuen Gesichtspunkten auftaucht - aus diesem Grund ist das Wort ‚Metamorphosen‘ angemessener als ‚Variationen‘“. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 19. April 2019 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 12. April 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Für eine gelungene Interpretation genügt es nicht, auf einem zeitgenössischen Instrument zu spielen. Man muss auch der Aufgabe gewachsen sein. Wenn ein Pianist wie András Schiff vom prächtigen Wiener Brodmann Besitz ergreift, der für diese vom legendären ECM-Label veröffentlichte Aufnahme zur Verfügung gestellt wurde, geschieht ein Wunder: Geist und Klang vereinen sich auf höchstem Niveau. Selten haben wir alle Schattierungen von Schuberts intimsten Gedanken in diesem Ausmaß wahrgenommen. Der zarte Anschlag und das unnachahmliche Legato, das sowohl der Pianist als auch das Wiener Instrument hervorbringen, verleihen den Sonaten D. 958 und D. 959 eine unbeschreibliche Sehnsucht. Aber ein Aufruhr erhebt sich und András Schiff führt uns entschlossen bis an den Rand des Abgrunds. Die im Scherzo der Sonate D. 959 verwendeten Kristallklänge rufen die ganze Magie des Gesangs antiker Harfenisten hervor, die von deutschen Romantikern so gerne dargestellt wurden. Diese Erkundungen des Klangs wirken auch bei den Impromptus D. 899 und den drei Klavierstücken D. 946 Wunder. Diese bieten einen expressiven Kontrapunkt, der sich von der unergründlichen Tiefe der Sonaten unterscheidet. Das vorliegende Album ist wie die Offenbarung eines neuen Klanguniversums, das sich uns unter den inspiriert Händen von András Schiff eröffnet. © François Hudry/Qobuz
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Duette - Erschienen am 12. April 2019 | La Musica

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Mit dieser Platte widmet sich Anima Eterna Brugge erstmals ganz der instrumentalen Ensemble-Musik. Eine Gruppe von Musikern unter der Leitung des Geigers Jakob Lehmann haucht zwei Meisterwerken des 19. Jahrhunderts neues Leben ein. Schuberts Oktett F-Dur ist ein Juwel der Kammermusik, das sich an Beethovens gefeiertem Septett orientiert und gleichzeitig den Weg zur großen Sinfonie ebnet. Rund 20 Jahre nach der legendären Aufnahme der gesamten Schubert-Sinfonien bringt Anima Eterna Brugge seinen charakteristischen Ansatz in die Kammermusik des Komponisten ein, um sie mit den damals und von da an entwickelten Erkenntnissen und "Sprachkenntnissen" zu erforschen. Im Gegensatz zu Schubert ist Franz Berwald weitgehend vergessen - zu Unrecht, denn dieser begabte Schwede hinterließ ein Werk, das sowohl überraschend modern als auch reizvoll originell ist. Auf historischen Instrumenten, unter Verwendung von maßgeblichen Quellen und mit zeitgenössischen Spieltechniken gespielt, sind diese brillanten Werke großer Ensemble-Musik nun bereit, wiederentdeckt und genossen zu werden. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 29. März 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 15. März 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Khatia Buniatishvili setzt ihre Erkundungstour der großen Grundlagen des Klavierrepertoires fort, indem sie ihren Rucksack hier bei Schubert packt. In der Annäherung an die große und letzte Sonate des Komponisten, D. 960 in B-Dur, mit der sie die erste Sammlung der Impromptus (Op. 90, D. 899) kombiniert, ist es vor allem eine wunderbare Gelegenheit für die georgische Pianistin, ihre Identität als Frau in einer so diskriminierenden Zeit zu stärken. Bei dieser Gelegenheit behauptet sie eindeutig, eine "feministische Pianistin" zu sein (siehe die "Notizen einer Feministin" im Booklet). Die präraffaelitische Atmosphäre des Covers scheint ein wenig an diesen lächelnden und erlösenden Dialog von Der Tod und das Mädchen zu erinnern, ein Thema, das in Schuberts Werk gut präsent und vor allem der Öffentlichkeit bekannt ist - denken Sie daran, es gibt dieses berühmte D. 531, dann dieses nicht minder berühmte Schubert-Quartett, D. 810. Was die Aufnahme betrifft, vermittelt das Klavier einen kontinuierlichen Eindruck von Weichheit und absoluter Ruhe, in einem perfekt flauschigen Klang, mit entferntem und seidigem Bass, einer agilen rechten Hand. Das erhabene Andante Sostenuto der Sonate, von unerschütterlicher Langsamkeit, bringt Sie letztendlich auf eine kleine Wolke. Selbst die Impromptus werden den Bemühungen der Künstlerin, ihr Hauptziel zu erreichen, nicht im Weg stehen: Ihnen Frieden und Gelassenheit zu bringen. Leider haben in der Vergangenheit in diesem Repertoire, insbesondere in der Sonate D. 960, bereits Ingrid Haebler, Lili Kraus, Annie Fischer, Clara Haskil eine hohe Messlatte für die heutige Pianistin gelegt: Musikliebhaber und Diskophile erinnern sich gut daran. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Wie alle Begegnungen hat die zwischen Leonard Bernstein und Maurice Ravel Potential. Die Mischung der Rhythmen und das Engagement des einen mit dem melancholischen Raffinement der Klangpaletten des anderen sind vielversprechend. Doch ist es nicht weniger wichtig, die Begegnung einzuschätzen, als zu verstehen, was aus ihr entsteht? Dieses „Etwas“ zwischen beiden möchten die Musiker des Trios Zadik und das Werk Asfar des Komponisten Benjamin Attahir erforschen und bieten uns so die Gelegenheit zu empfinden, was im modernen kreativen Vorgehen versucht, sich über Grenzen hinwegzusetzen und uns die dahinter versteckten fruchtbaren Länder entdecken zu lassen. © Outhere Music