Genre :

Die Alben

420 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Mélodies & Lieder
HI-RES25,85 Fr.36,93 Fr.(30%)
CD18,47 Fr.26,39 Fr.(30%)

Lieder - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
 
HI-RES23,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Lieder (Allemagne) - Erschienen am 6. September 2019 | BIS

Hi-Res Booklet
HI-RES28,76 Fr.
CD19,16 Fr.

Mélodies - Erschienen am 5. Juli 2019 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Die amerikanische Sopranistin Melody Moore, die in so unterschiedlichen Rollen wie Tosca (Puccini), Mimi (La Bohème von Puccini), die Gräfin (Die Hochzeit des Figaro von Mozart), Carmen (Bizet), Pamina (Mozarts Zauberflöte) oder Senta (Wagners Fliegender Holländer) zu hören ist, bietet uns hier ein Rezital amerikanischer Lieder ("An American Song Album"). Es repräsentiert eine Art Panorama der Vereinigten Staaten als Symbol für einen großen Schmelztiegel verschiedener Kulturen, mit Liedern, die von irischer, walisischer, chilenischer, deutscher, arabischer und afroamerikanischer Dichtung inspiriert sind.Das Repertoire dieses höchst originellen Albums umfasst unter anderem Samuel Barber's Hermit Songs. Dieser wunderschöne Zyklus von zehn Liedern entstand 1953 nach Texten aus einer Sammlung anonymer Gedichte von irischen Mönchen und Gelehrten des 7. bis 13. Jahrhunderts, die im 20. Jahrhundert von verschiedenen Autoren übersetzt wurden. Weiterhin finden wir einen Zyklus aus jüngster Zeit, These Strangers, den Jake Heggie 2018 zu engagierten Texten von Emily Dickinson, Frederik Douglass, Martin Niemöller und Walt Whitman verfasst hat. Es folgen eine Reflexion über die Mutterschaft in Carlisle Floyds The Mystery sowie eine vielfältige Auswahl an Vokalwerken von Gordon Getty. Melody Moore wird von Bradley Moore, Pianist und Repetitor der Metropolitan Opera of New York, begleitet, mit dem sie regelmäßig zusammenarbeitet. © François Hudry/Qobuz
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Lieder (Allemagne) - Erschienen am 31. Mai 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Qobuzissime
Die 1987 in einem kleinen norwegischen Dorf geborene Sopranistin Lise Davidsen (die  damit zwangsläufig im Vergleich zu ihrer Landsfrau Kirsten Flagstad steht) scheint für die Rolle der wagnerianischen und straussischen Heldinnen geboren zu sein. Für ihre erste Platte bei Decca, einem Label, für das sie einen Exklusivvertrag unterschrieb, entschied sie sich, mehrere Facetten einer Frau in den Gesangspartien von Elisabeth (Tannhäuser), Ariadne (Ariadne auf Naxos) darzustellen und.... Pauline, der geliebten Frau von Richard Strauss, der er viele Lieder aus seinem op. 27 (dem Zyklus von 1894, als Hochzeitsgeschenk) bis zu den letzten Vier Liedern von 1948. Unter der flexiblen Leitung von Esa-Pekka Salonen verbindet das Philharmonia Orchestra die erzene Stimme der norwegischen Sopranistin mit Finesse und Eleganz. Wie wir verstehen können, pendelt dieses Album mit seinem durchdachten Programm zwischen Jugend und Alter, wo Geister und Tod lauern. Man fragt sich vielleicht, wie man über Sterblichkeit singen kann, wenn man erst dreißig Jahre alt ist, ein kraftvolles Timbre hat, bei bester Gesundheit ist und ein noch vor sich liegendes Leben lebt. Die Antwort liegt in Lise Davidsens Stimme, die mit den Lerchen wie ein Versprechen der Unsterblichkeit ertönt, die Musik des letzten Strauss, der sich ein letztes Mal mit seiner Vergangenheit in einem zerfallenen Europa beschäftigt. Malven wurde 1984 nach dem Tod ihrer Widmungsträgerin, der Sängerin Maria Jeritza, die es geheim gehalten hatte, entdeckt, und ist Richard Strauss' wahres "letztes Lied". Leichter im Ton als die Vier letzten Lieder, zu denen es gehören könnte, wird es hier in einer Orchestrierung von Wolfgang Rihm präsentiert. François Hudry/Qobuz
HI-RES17,99 Fr.
CD11,99 Fr.

Mélodies (France) - Erschienen am 24. Mai 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Zusammen mit den Musikern des Concert de la Loge, die auf zeitgenössischen Instrumenten spielen, lädt uns Sandrine Piau zu einem Spaziergang durch die Welt des französischen romantischen Liedes ein. Die Sängerin war zu Beginn ihrer Karriere als bevorzugte Interpretin barocker Vokalmusik bekannt. Sie gesteht, dass sie von klein auf von der französischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts inspiriert wurde, zu einer Zeit, als sie davon träumte, Harfenistin zu werden. Das Palazetto Bru Zane, Co-Produzent dieses Albums beim Label Alpha Classics, bietet ihr also eine Rückkehr zu ihren Wurzeln. Die meisten Stücke auf diesem Album sind echte Entdeckungen, wie etwa die erlesenen Stücke von Massenet, Pierné, Dubois, Godard oder Guilmant. Welch ausgezeichnete Idee, zwischen diese Lieder das echte kleine Juwel Aux étoiles, eine kurze instrumentale Nocturne von Henri Duparc aus dem Jahr 1910, einzufügen. Der Komponist war damals bereits fast völlig erblindet und feilte mit dem jungen Ernest Ansermet, der das Werk wenig später an der Spitze des Kursaal-Orchester in Montreux uraufgeführt hat, an der Instrumentierung. Diese Lieder heben sich von der gewöhnlichen Klavierbegleitung ab und erhalten in der orchestrierten Fassung unter der luftigen und transparenten Leitung von Julien Chauvin einen ganz besonderen Reiz. © François Hudry/Qobuz
HI-RES21,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Lieder (Allemagne) - Erschienen am 24. Mai 2019 | NoMadMusic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES17,99 Fr.
CD11,99 Fr.

Lieder (Allemagne) - Erschienen am 19. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Nachdem er auf die neue Bärenreiter-Ausgabe gestoßen war, entschied sich Julian Prégardien den Dichterliebe-Zyklus aufzunehmen. Er erkundete das Werk in Live-Konzerten mit seinem ständigen Begleiter Eric Le Sage und fügte dem Programm weitere Werke von Robert sowie Clara Schumann hinzu, deren Geburtstag sich 2019 zum 200. Mal jährt. Als Clara in den 1860er Jahren die ‚Dichterliebe‘ spielte, schob sie Auszüge aus der ‚Kreisleriana‘ zwischen die Lieder. Prégardien bat Eric Le Sage, die gleichen Auszüge auf einem Blüthner-Klavier von 1856, dem Todesjahr Roberts, aufzunehmen und auch einige der Romanzen, die sowohl von Robert als auch von Clara zu einer Zeit komponiert wurden, als ihre zukünftige Ehe noch ungewiss war. Die Ballade ‚Löwenbraut‘ ist ebenfalls Teil des Programms - eine Erinnerung an die Qualen des jungen Robert beim Weggang von Clara. Auf seinen Vorschlag hin wurde Sandrine Piau eingeladen, drei Duette mit Julian Prégardien zu singen: einen einfachen Kanon von Clara und zwei Duette von Robert, ‚Wenn ich ein Vöglein wär‘, und das sublime ‚In der Nacht‘. Weitere Lieder runden die Aufnahme ab: ‚Sängers Trost‘, ein kurzes Stück im Belcanto-Stil, ‚Kurzes Erwachen‘, komponiert von Robert im Alter von nur achtzehn Jahren, das sehr melancholische ‚Aus den hebräischen Gesängen‘, ein Auszug aus dem Zyklus ‚Myrthen‘ (Roberts Hochzeitsgeschenk an Clara) sowie ‚Mein Wagen rollet langsam‘, ein Lied, das in der ersten Version der ‚Dichterliebe‘ enthalten war. Man könnte denken, dass die 1840 entstandenen Dichterliebe-Lieder Schumanns triumphierenden Jubel widerspiegeln, da er seine Clara nun endlich heiraten konnte. Und doch sind sie von bitterer Ironie, nostalgischer Sehnsucht und einem Gefühl der Angst geprägt. © Alpha Classics
HI-RES23,99 Fr.
CD16,99 Fr.

Mélodies & Lieder - Erschienen am 1. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
CD21,49 Fr.

Mélodies (Angleterre) - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES26,39 Fr.
CD17,59 Fr.

Mélodies - Erschienen am 8. Februar 2019 | Supraphon a.s.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Lieder (Allemagne) - Erschienen am 11. Januar 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Hugo Wolf, abwechselnd exaltiert und zutiefst depressiv, wie alle bipolaren Wesen, hat der Gattung des Liedes mit seinen großen Zyklen große und kostbare Meisterwerke geschenkt, insbesondere das Italienische Liederbuch für zwei Stimmen, das die Quintessenz seiner Kunst bildet. 46 Lieder, die in den sich überkreuzenden Befindlichkeiten eines Mannes und einer Frau von Liebe sprechen, mit ironischen, galanten aber auch leidenschaftlichen Dialogen der Liebenden. Wir hören hier Balladen, die auf Texte von Paul Heyse – der sich durch anonyme toskanische Gedichte inspirieren ließ – komponiert wurden, und vor allem Rispetti (Verehrung), kleine populäre Couplets mit 8 Versen. Die deutsche Übersetzung wird der einzigartigen Leichtigkeit des italienischen Originaltextes nicht gerecht, umso mehr als Hugo Wolf in seinen Kompositionen den italienischen Stil nicht imitieren wollte. „Ich versichere Ihnen, in der Brust meiner jüngsten südlichen Kinder schlägt ein warmes Herz, das trotz allem ihre deutsche Herkunft nicht verleugnen kann. Ja, ihre Herzen schlagen auf Deutsch, auch wenn die Sonne auf Italienisch scheint“ gestand er einem Freund. Diese italienische Sammlung besteht, wie Stéphane Goldet schreibt, aus „kleinen Liebeskomödien, Momenten voller Ungeduld oder Verdruss; Wünschen und Warnungen, Klagen und Protest, Forderungen oder bedingungslosen Kapitulationen.“ Die vorliegende neue Einspielung, die am 18. Februar 2018 in der Hessischen Philharmonie aufgezeichnet wurde, reiht sich mühelos neben legendäre Aufnahmen ein, wie die mit Schwarzkopf und Fischer-Dieskau. Sie wird mit Sicherheit zu einer neuen Referenzversion werden. Wenn man sich zu Recht um die Stimme von Jonas Kaufmann Sorgen machen musste, so kann man hier feststellen, dass sie ihre ganze Kraft und ihren wunderbaren Nuancenreichtum wiedergefunden hat. Seine Partnerin Diana Damrau ist strahlend, mit einem Gesang der die verschiedenen Gemütszustände eines jungen unsicheren, aber auch durchtriebenen Mädchens wiedergibt. Aber dieser Dialog auf höchster Ebene wäre nichts ohne das subtile und feinsinnige Spiel von Helmut Deutsch am Klavier, der seinen Miniaturen unwiderstehliche Unterstützung zukommen lässt. © François Hudry/Qobuz
HI-RES23,99 Fr.
CD16,99 Fr.

Mélodies (France) - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dieses neue Album, das 2016 an der Pariser Philharmonie aufgenommen wurde und den airs serieux et à boire (ernsten Arien und Trinkliedern) des französischen 17. Jahrhunderts gewidmet ist, bildet den ersten Meilenstein einer Reihe von Veröffentlichungen zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des 1979 von William Christie gegründeten Ensembles Les Arts Florissants. Weiterhin sind die Herausgabe der Ton- und Bildaufzeichnungen von Monteverdis Oper Die Krönung der Poppea, die 2018 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurde, sowie die ehrgeizige Gesamteinspielung der Madrigale von Carlo Gesualdo unter der Leitung von Paul Agnew vorgesehen, der nach und nach die Direktion des Ensembles übernimmt. Die geplanten Neuerscheinungen markieren auch die Rückkehr zu harmonia mundi, dem „historischen“ Verleger des Ensembles Arts Florissants und seines Gründers. Die vorliegende Aufnahme versinnbildlicht auf perfekte Weise die emotionale Landkarte dieses verliebten 17. Jahrhunderts, das von verliebten Schäfern und hübschen, nicht immer keuschen Schäferinnen bevölkert, sowie mit lieblichem Vogelgezwitscher erfüllt war. Kaum waren sie von den polyphonen Gesängen der Renaissance befreit, haben sich die französischen Komponisten unter dem Einfluss ihrer italienischen Kollegen dem Genre der Airs de Cour zugewandt, die zu Bestandteilen der französischen Oper werden sollten. Die wichtigsten Komponisten dieser Musikrichtung sind auf diesem Album vereint, wie etwa Marc-Antoine Charpentier, aber auch Michel Lambert, der Verfasser ernster Arien, oder Sébastien Le Camus, der sehr bald zu einem der Lieblingsmusiker der Pariser Salons wurde. Diese Meister beherrschten die Produktion, die in gedruckter oder handgeschriebener Form oder auch durch Zeitschriften wie Le Mercure galant verbreitet wurde. Was waren es doch damals in Frankreich für glückliche Zeiten, als noch die Liebe, die wahre, aufrichtige Liebe, immer über Widrigkeiten und Eifersucht siegte. © François Hudry/Qobuz
HI-RES14,39 Fr.
CD9,59 Fr.

Lieder (Allemagne) - Erschienen am 11. Januar 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES23,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Mélodies & Lieder - Erschienen am 7. Dezember 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Bernstein, Copland, Ives, Mahler, Strauss, Pärt, Duruflé, Messiaen, Martin, Liszt und Richard Rodgers, all diese Komponisten kommen auf diesem neuen Album von Anne Sofie von Otter zu Ehren. Die Sängerin wird von Bengt Forsberg auf der Orgel begleitet – das ist, neben der Auswahl der Komponisten, das Besondere an diesem Album. An dem einen oder anderen Stück sind auch andere Musikerkollegen beteiligt: Violine, Violoncello, Harfe, Bratsche und sogar elektrische Gitarre für die Arie aus Mass von Bernstein. Ein rührendes Detail: bei der Orgel handelt es sich hier um das Instrument in der St.-Jakobs-Kirche in Stockholm. In ebendieser Kirche hat die junge Anne Sofie ihre ersten gesanglichen Gehversuche gemacht, zunächst als Mitglied des Kirchenchors, dann auch bald als Solistin, insbesondere in der Johannespassion. Hier hat sie vor über 35 Jahren ihre ersten Konzerte als Solistin gegeben, mit demselben Bengt Forsberg. Das Programm wechselt zwischen Englisch, Deutsch und Französisch ab, auch etwas Latein bei den Ausflügen in die geistliche Welt. Es endet mit einer Art Improvisation über „Climb Ev’ry Mountain“ aus dem Musical The Sound of Music, denn Von Otter liebt es seit einigen Jahren, die Grenzen zwischen den Epochen und vor allem auch den Gattungen zu überwinden. © SM/Qobuz
HI-RES30,99 Fr.
CD23,49 Fr.

Lieder (Allemagne) - Erschienen am 16. November 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
Ganz im Gegensatz zu Schubert, der seine Lieder nach deutschen Volkstraditionen generell mit strophischem Aufbau und einer dem Gesang untergeordneten Begleitung komponiert hat (die deshalb nichts von ihrem unglaublichen Genie verliert!), ist Schumann, mit den Worten von Christian Gerhaher, nach dem Prinzip der „lyrischen Dramaturgie“ vorgegangen und hat kleine Miniatur-Opern geschaffen, in denen Klavier und Gesang inhaltlich ebenbürtig sind. Das erklärt jedoch nicht, warum Schumanns Lieder, außer einigen ständig wiederholten Zyklen – Myrthen, Dichterliebe und vor allem Frauenliebe und -leben – seltener im Konzert zu hören sind. Gerhaher und sein PIanist Gerold Huber haben aus dem reichen Repertoire dieser Gattung Werke ausgewählt, die so gut wie nie aufgeführt werden. Nur drei der vorgestellten Zyklen stammen aus dem Jahr 1840, dem „Jahr des Liedes“ – und nebenbei auch dem Jahr der Heirat, endlich, endlich, mit Clara Wieck – während die anderen die letzten Lebensjahre des Komponisten nach 1850 widerspiegeln, sehr sehnsuchtsvoll, aber auch verhalten… Wir befinden uns hier überhaupt nicht mehr in der ungestümen Romantik der ersten Jahre. Der Humor wird immer düsterer, der musikalische Diskurs zunehmend zerstückelt, eher hingetupft, skizzenhaft. Der Kontrast zwischen den beiden Epochen ist außergewöhnlich groß. Gerhaher und Huber bieten uns diese erstaunlichen Wunderwerke mit all ihrer gebührenden Ehrerbietung. © SM/Qobuz
CD15,99 Fr.

Lieder (Allemagne) - Erschienen am 9. November 2018 | Orfeo

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
HI-RES23,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Lieder (Allemagne) - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Orfeo

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Was für ein erfreuliches Album! Das Rezept scheint ganz einfach: Man nehme vier Sänger, die in der Theaterpraxis viel Erfahrung haben und sich gut kennen, und zwei komplizenhafte Pianisten. Dann wähle man Werke aus, die große Lebensfreude ausstrahlen. Solche Lebensfreude bei Schumann und Brahms zu finden, ist allerdings eine Kunst, denn diesen beiden befreundeten Komponisten war ein gewisser Hang zur Melancholie gemeinsam: die für die deutsche romantische Seele so typische "Sehnsucht". Schumann schrieb 1849 sein Spanisches Liederspiel Op. 74, eine Art Liebesgeschichte, der Beginn eines vollendeten Glücks. Sie erfordert eine dramatische und spielerische Interpretation, die bei diesem Konzert – am Ende der Salzburger Festspiele 1974, nachdem die Presse bereits den Saal verlassen hatte – perfekt realisiert wurde. Wenn auch nur noch wenige schriftliche Spuren dieses Konzerts geblieben sind, so wurde es doch durch diese Aufnahme verewigt. Orfeo präsentiert uns hier dieses kleine Wunder mit vier Solisten auf dem Höhepunkt ihrer Kunst, in Begleitung zweier sehr erfahrener Pianisten. Schumanns rarer Sammlung werden die 18 berühmten gesungenen Walzer, die Brahms unter dem Titel Liebeslieder-Walzer Op. 52 herausgegeben hat, gegenübergestellt. Liebe und nochmals Liebe in einer ausgezeichneten musikalischen Umsetzung. © François Hudry/Qobuz
HI-RES23,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Lieder (Allemagne) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
CD15,99 Fr.

Lieder (Allemagne) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES16,49 Fr.
CD10,99 Fr.

Mélodies (France) - Erschienen am 28. September 2018 | HORTUS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica