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Die Alben

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 12. April 2019 | K&K Verlagsanstalt

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 4. Januar 2019 | BIS

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 28. September 2018 | Sono Luminus

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. Juli 2018 | Rondeau

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 13. April 2018 | Ondine

Booklet
Neben dem eigentlichen liturgischen Material – das häufig durch die wesentlich spätere protestantische Tradition eingefärbt wurde – sind die „Cantios“ die einzige Musik des Mittelalters aus den nordischen Ländern, die uns überliefert wurde, und oft eher in gedruckter Form erhältlich als handgeschrieben. Diese Stücke stehen in enger Verbindung mit Persönlichkeiten der schwedischen und damit auch finnischen christlichen Tradition, denn das heutige Finnland gehörte damals zu Schweden. Sie werden in mittelalterlichem Latein gesungen; die frühesten Veröffentlichungen stammen anscheinend von 1582, auch wenn die Musik zwei oder drei Jahrhunderte älter ist. Sie entstand in einer Zeit, in der die nordischen Länder gerade erst zum Christentum konvertiert waren, insbesondere durch den heiligen Henry in den 1150er Jahren – die zuvor verehrten mythologischen Gottheiten waren Ylijumala (der Himmelsgott), Akka, seine Frau, Ukko, der Alte, Pœivœ, der Sonnengott, Panu, Gott des Feuers und Dutzende andere in einem frohen Pantheon, der an Walhalla erinnert oder eher an das antike Griechenland oder Rom, vielleicht mit einigen zusätzlichen Waldgottheiten. Die meisten dieser mittelalterlichen „Canticos“ wurden in Form von Responsorien im unisono, aber auch mit zwei, drei oder vier Stimmen gesungen, in der Art wie sie hier zu hören sind. Zugegeben, es handelt sich hier um ein Album, das sich besonders an Liebhaber mittelalterlicher religiöser Gesänge wendet, auch wenn manche der Stücke der Renaissance sehr nahe stehen. Eine beispielhafte Interpretation durch den Kammerchor des finnischen Rundfunks mit den Ensembles Cetus Noster („unser Walfisch“ auf Lateinisch) und Köyhät ritarit („Arme Ritter“ auf Finnisch). © SM/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. April 2018 | Priory Records

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 2. Februar 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die neue Kathedrale der Stadt Coventry wurde nach der Zerstörung der ursprünglich mittelalterlichen Kirche im Zweiten Weltkrieg als Akt der Versöhnung erbaut. Zur Feier der Einweihung im Jahre 1962 wurde ein Kunstfestival organisiert, das auch Aufträge für bedeutende Werke von Britten, Tippett und Arthur Bliss (1891-1975) umfasste. Davon waren Brittens War Requiem und Bliss’ The Beatitudes (Die Seligpreisungen) zur Aufführung in der Kathedrale vorgesehen. Wie sich herausstellte, konnte nur Brittens Werk im ursprünglich vorgesehenen Rahmen aufgeführt werden. Im April 1961 wurden die Festivalveranstaltungen in der Tageszeitung The Times angekündigt. Bliss’ Beatitudes wird als das wichtigste neue Werk zur Darbietung in der Kathedrale erwähnt. Leider wurde später angekündigt, dass logistische Erwägungen dazu geführt hätten, das Konzert in das Belgrade Theatre zu verlegen, wovon Bliss anscheinend nichts wusste bis wenige Wochen vor der Uraufführung. Zweifellos erwartete Bliss von Anfang an, dass die Beatitudes in der Kathedrale aufgefürt würden, denn die Instrumentierung beinhaltete einen Part für die neu installierte Orgel. Als Master of the Queen’s Music, d.h. als offiziell bestallter Hofkomponist, hätte Bliss zweifellos darauf bestehen können, dass sein Werk Vorrang vor dem von Britten haben müsse, doch das wäre gegen seine Wertvorstellungen gegangen. Ohne zu zögern überließ er seinem jüngeren Kollegen den Vorrang; außerdem bewunderte er Brittens Genie ganz besonders. Leider war die Uraufführung mit Schwierigkeiten behaftet. In seiner Autobiographie, As I Remember, merkte Bliss an, dass die Kritiker hofften, eine Aufführung werde in der Kathedrale, ihrem rechtmäßigen Ort, so bald wie möglich stattfinden. Es dauerte ein halbes Jahrhundert, bis es zu diesem Ereignis kam, und zwar als Bestandteil des goldenen Jubiläums der Kathedrale 2012. In den Beatitudes umfassen die Texte die neun Seligpreisungen, eine Passage aus dem Alten Testament, Gedichte von drei metaphysischen Autoren des siebzehnten Jahrhunderts und ein Gedicht des zwanzigsten Jahrhunderts. 1923 übersiedelte Bliss auf unbestimmte Zeit in die USA, um seinen Vater zu begleiten, der nach über dreißig Jahren in England in seine Heimat zurückkehren wollte. Viele Menschen in Bliss’ Situation hätten gezögert, ihre Karriere an so einem kritischen Punkt zu unterbrechen. Doch die Bindung von Vater und Sohn war so eng, dass persönliche Ambitionen hier irrelevant waren; außerdem machte seine halb amerikanische Herkunft Bliss neugierig darauf, das Land zu sehen. Sein zweijähriger Aufenthalt in Amerika war auch für seine Zukunft von Bedeutung : mit den Klängen der hervorragende amerikanischen Orchester im Ohr schrieb Bliss 1926 Introduction and Allegro. Er widmete das Werk Stokowski. Mit Introduction and Allegro schreitet die Musik von Bliss zu seiner reifen Ausdrucksform voran, weg vom fieberhaften Charakter seiner Nachkriegswerke. Wenn man bedenkt, dass Bliss 1953 zum Master of the Queen’s Music ernannt wurde, ist es überraschend, dass sechzehn Jahre vergingen, ehe er ein Arrangement für Chor und Orchester der Nationalhymne schuf. Morris wurde 1968 zum Dirigenten der Royal Choral Society bestellt, und für die USA-Tournee der Royal Choral Society in 1969 schrieb Bliss seine Fassung von “God Save the Queen”, für die er die ersten drei Strophen bearbeitete. © SM/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Rondeau

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Genuin

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Rondeau

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Rondeau

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 21. Juli 2017 | Cappella Romana

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 21. Juli 2017 | Cappella Romana

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 7. Februar 2017 | Profil

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 3. Juni 2016 | Tudor

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. August 2015 | Proprius

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 2. März 2015 | Warner Classics

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 3. März 2014 | Warner Classics

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 24. November 2014 | Delphian

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