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Die Alben

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 14. September 2018 | SWR Classic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Marcus Creed und sein ausgezeichnetes SWR Vokalensemble bieten Frankreich hier eine besonders erfolgreiche Würdigung mit einem Cover, das visuell so ansprechendend ist wie ein offizielles Polizeidokument. Sie durchqueren das 20. Jahrhundert mit A-Capella-Chorstücken von Poulenc (Un soir de neige, Quatre Petites Prières de Saint-François d’Assise), Debussy (Trois Chansons de Charles d'Orléans), Milhaud (Naissance de Venus), Jolivet (Epithalame), Messiaen (O sacrum convivium!) und einen Auszug aus Georges Aperghis' Wölfli-Kantata, den Marcus Creed 2010 vollständig für das Label Cyprès aufgenommen hatte. Das 1946 gegründete Vokalensemble des SWR in Stuttgart ist einer der besten professionellen Chöre in Deutschland, der sich stark auf zeitgenössische Musik konzentriert. Seine Interpretationen verbinden große Flexibilität mit einer auf einem sehr hohen Niveau der Gesangstechnik basierenden Klangschönheit. Seit 2003 wird es von dem Chorleiter Marcus Creed geleitet, der aus der großen englischen Chortradition stammt. Nach seinem Studium am King’s College in Cambridge sowie an der Christ Church in Oxford ließ er sich 1976 in Berlin nieder, wo er zunächst den Chor der Deutschen Oper und dann den RIAS Kammerchor dirigierte, bevor er die Leitung des Stuttgarter SWR Vokalensembles übernahm, den er auf ein seltenes Niveau der Exzellenz geführt hat. Ihre Aufnahmen erhalten regelmäßig die höchsten Auszeichnungen in Deutschland wie auch weltweit. © François Hudry/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 7. September 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 11. Mai 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es gibt nicht oft die Gelegenheit, Schumanns Vom Pagen und der Königstochter zu hören, ein Werk aus dem Jahr 1852 in Form eines epischen Dramas mit vier Sätzen für Solisten, Chor und Orchester. Der Komponist verwendet hier eine besondere Form des begleiteten Rezitativs, das bezüglich seines Vokal- und Orchestersatzes zweifellos Wagner im großen Stil vorausahnen lässt. Das Album wird mit einer anderen Seltenheit fortgesetzt, der Kantate BWV 105 von Bach - in der Überarbeitung, die Schumann während seiner Zeit als Musikdirektor in Düsseldorf für eine Aufführung vorgenommen hat. Zugegeben, im Eingangschor und im ersten Rezitativ hält sich die „Bearbeitung“ in Grenzen – sie ist zum Teil inexistent –, während der Hörer bei der ersten Sopranarie die erste große Überraschung erlebt: Der fein mit dem Gesang verwobenen Oboe zieht Schumann die Klarinette vor! Das gefällt oder gefällt nicht. Das nächste Rezitativ, ein wunderschönes Bass-Arioso, wurde auch nicht verändert. In der darauffolgenden Bass-Arie wird ein romantisches Horn an Stelle des von Bach vorgesehenen „corno da tirarsi“ verwendet - eine unwesentliche Änderung. Auch der Schlusschor mit seinem einzigartigen und typisch Bach’schen Streicher-Rallentando ist nicht betroffen. Der Unterschied besteht eher darin, dass das Barockorchester Helsinki auf Originalinstrumenten aus Schumanns Zeit sowie nach romantischen Gepflogenheiten spielt – was diese Partitur gut verträgt, denn hier liegt uns eine der „romantischsten“ Kantaten Bachs vor. Das Album schließt mit der Weltersteinspielung eines Werkes von Schumann, so unglaublich das klingen mag! Tatsächlich scheint das Adventlied Op. 71 vor der Herausgabe dieses Albums noch nie aufgenommen worden zu sein. Man kann allerdings gut verstehen, dass sich Sänger und Orchester nicht gerade auf dieses leicht abgehobene Werk gestürzt haben, das so wenig inspiriert erscheint, dass der Hörer bei einer blinden Hörprobe wohl sagen könnte, es sei ein netter Versuch irgendeines vergessenen Komponisten, Schumann nachzuahmen. Wenigstens können Musikfreunde behaupten, sie hätten einen „misslungenen“ Schumann gehört! © SM/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. April 2018 | OUR Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 2. Februar 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die neue Kathedrale der Stadt Coventry wurde nach der Zerstörung der ursprünglich mittelalterlichen Kirche im Zweiten Weltkrieg als Akt der Versöhnung erbaut. Zur Feier der Einweihung im Jahre 1962 wurde ein Kunstfestival organisiert, das auch Aufträge für bedeutende Werke von Britten, Tippett und Arthur Bliss (1891-1975) umfasste. Davon waren Brittens War Requiem und Bliss’ The Beatitudes (Die Seligpreisungen) zur Aufführung in der Kathedrale vorgesehen. Wie sich herausstellte, konnte nur Brittens Werk im ursprünglich vorgesehenen Rahmen aufgeführt werden. Im April 1961 wurden die Festivalveranstaltungen in der Tageszeitung The Times angekündigt. Bliss’ Beatitudes wird als das wichtigste neue Werk zur Darbietung in der Kathedrale erwähnt. Leider wurde später angekündigt, dass logistische Erwägungen dazu geführt hätten, das Konzert in das Belgrade Theatre zu verlegen, wovon Bliss anscheinend nichts wusste bis wenige Wochen vor der Uraufführung. Zweifellos erwartete Bliss von Anfang an, dass die Beatitudes in der Kathedrale aufgefürt würden, denn die Instrumentierung beinhaltete einen Part für die neu installierte Orgel. Als Master of the Queen’s Music, d.h. als offiziell bestallter Hofkomponist, hätte Bliss zweifellos darauf bestehen können, dass sein Werk Vorrang vor dem von Britten haben müsse, doch das wäre gegen seine Wertvorstellungen gegangen. Ohne zu zögern überließ er seinem jüngeren Kollegen den Vorrang; außerdem bewunderte er Brittens Genie ganz besonders. Leider war die Uraufführung mit Schwierigkeiten behaftet. In seiner Autobiographie, As I Remember, merkte Bliss an, dass die Kritiker hofften, eine Aufführung werde in der Kathedrale, ihrem rechtmäßigen Ort, so bald wie möglich stattfinden. Es dauerte ein halbes Jahrhundert, bis es zu diesem Ereignis kam, und zwar als Bestandteil des goldenen Jubiläums der Kathedrale 2012. In den Beatitudes umfassen die Texte die neun Seligpreisungen, eine Passage aus dem Alten Testament, Gedichte von drei metaphysischen Autoren des siebzehnten Jahrhunderts und ein Gedicht des zwanzigsten Jahrhunderts. 1923 übersiedelte Bliss auf unbestimmte Zeit in die USA, um seinen Vater zu begleiten, der nach über dreißig Jahren in England in seine Heimat zurückkehren wollte. Viele Menschen in Bliss’ Situation hätten gezögert, ihre Karriere an so einem kritischen Punkt zu unterbrechen. Doch die Bindung von Vater und Sohn war so eng, dass persönliche Ambitionen hier irrelevant waren; außerdem machte seine halb amerikanische Herkunft Bliss neugierig darauf, das Land zu sehen. Sein zweijähriger Aufenthalt in Amerika war auch für seine Zukunft von Bedeutung : mit den Klängen der hervorragende amerikanischen Orchester im Ohr schrieb Bliss 1926 Introduction and Allegro. Er widmete das Werk Stokowski. Mit Introduction and Allegro schreitet die Musik von Bliss zu seiner reifen Ausdrucksform voran, weg vom fieberhaften Charakter seiner Nachkriegswerke. Wenn man bedenkt, dass Bliss 1953 zum Master of the Queen’s Music ernannt wurde, ist es überraschend, dass sechzehn Jahre vergingen, ehe er ein Arrangement für Chor und Orchester der Nationalhymne schuf. Morris wurde 1968 zum Dirigenten der Royal Choral Society bestellt, und für die USA-Tournee der Royal Choral Society in 1969 schrieb Bliss seine Fassung von “God Save the Queen”, für die er die ersten drei Strophen bearbeitete. © SM/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Rondeau

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. Oktober 2017 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 7. Juli 2017 | Carus

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 24. März 2017 | WM Poland - WMI

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. November 2015 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 3. März 2015 | SWR Classic

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 7. Oktober 2014 | Carus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 11. Juli 2014 | Warner Classics International

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 29. Oktober 2013 | Carus

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 5. März 2013 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio - La Clef du mois RESMUSICA
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. November 2012 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Hi-Res Audio
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 3. April 2012 | Ondine

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. Februar 2011 | SWR Classic

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. Dezember 2010 | CapriccioNR

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