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Die Alben

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Violinkonzerte - Erschienen am 6. November 2020 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Bohuslav Martinů gehört immer noch zu den Komponisten, denen man außerhalb Tschechiens eher selten begegnet. Wann steht einmal eine seiner sechs Sinfonien oder eines seiner sieben Streichquartette auf einem Konzertprogramm? Von den vielen Kammermusikwerken in teils exotischen Besetzungen ganz zu schweigen. Martinůs Violinkonzerte finden in letzter Zeit vermehrt Interesse. Zu der überschaubaren Zahl an Geigern, die damit im Konzertsaal zu hören sind und auf höchstem Niveau für diese Musik werben, gehört Frank Peter Zimmermann. Dass er die Werke einspielen würde, war wohl nur eine Frage der Zeit. Und damit ist ihm ein großer Wurf gelungen. 1973 entstand maßstabsetzend die Aufnahme der beiden Konzerte mit Josef Suk und der Tschechischen Philharmonie unter Václav Neumann. In diese Kategorie der Referenzaufnahmen gehört jetzt auch die Version mit Zimmermann und den Bamberger Symphonikern, die von ihrem aus Brünn stammenden Chefdirigenten Jakub Hrůša geleitet werden. In dieser Konstellation stimmt einfach alles. Hier kommen prachtvolle Klangentfaltung und ein sicheres Gespür für das Idiom von Martinůs Musik glücklich zusammen. Und Zimmermanns Beherrschung der technisch diffizilen Soloparts ist einfach herausragend, von einer Souveränität, die einfach nur staunen macht. Dazu kommt der samtige, gerundete, nie aggressive Ton, den er seiner Stradivari entlockt. Auf dieser Konzert-CD Béla Bartóks Sonate für Violine solo zu begegnen erstaunt etwas. Zimmermann hat sie bislang noch nicht eingespielt und es nun glücklicherweise getan. Es ist eine der erfindungsreichsten und differenziertesten Aufnahmen des Werkes entstanden, die zudem betörend schön klingt. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Violinkonzerte - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
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Violinkonzerte - Erschienen am 8. November 2019 | Sony Classical

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Violinkonzerte - Erschienen am 13. September 2019 | Ondine

Hi-Res Booklet
Längst nicht alle Geiger haben im Laufe ihrer Karriere die Gelegenheit, zentrale Werke des Violinrepertoires mehrfach aufzunehmen. Christian Tetzlaff gehört dazu, nicht zuletzt legitimiert durch ein Spiel, das sich im Laufe der Jahre deutlich verändert und weiterentwickelt hat, mehr vielleicht als es bei anderen Geigern der Fall ist. Da ist eine Neuaufnahme sinnvoll. Dreimal hat Tetzlaff Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo eingespielt, jetzt liegen seine dritte Aufnahme des Beethoven-Konzertes und seine zweite von Sibelius vor. Notwendigkeit oder Luxus? Denn was sollte es sein, was noch nie zu diesen Werken gesagt wurde, von Tetzlaff oder irgendjemandem sonst? Aufführungstradition und diskografische Geschichte dieser Konzerte sind ja von immenser Vielgestaltigkeit. Nun ist Tetzlaff zu einem Geiger herangewachsen, der Grenzen auslotet und manchmal sogar Gefahr läuft sie, zu überschreiten, jedes Risiko eingehend. Die Heftigkeit des Zugriffs, die Explosivität seines Spiels sind mitunter überbordend, emotional hoch gespannt, energetisch, immer hellwach. Weiterentwickelt hat er vor allem auch die dynamische Zuspitzung, nur wenige Geiger wagen ein solch extremes Pianissimo, auch auf dem Podium. So ist es auch in dieser neuen Beethoven-Einspielung in vielen Details. Im zweiten Satz gibt es untere Dynamikregionen, die nur selten so bewusst erforscht werden. Und Tetzlaffs Adaption von Beethovens Klavierkadenz mit integrierter Pauke ist ohnehin eine Attraktion. Dass ein derart ausdrucksbesessener Geiger auch im Sibelius-Konzert Höchstspannung erzeugen und volles Risiko gehen würde, war zu erwarten. Tetzlaff legt alles hinein, mehr sollte es nicht sein. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Violinkonzerte - Erschienen am 13. September 2019 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
Ning Feng, Gewinner des internationalen Paganini-Wettbewerbs 2006 in Genua, zeigt hier mit Nachdruck, dass er diese Auszeichnung in jeder Hinsicht verdient hat. Völlig souverän und violintechnisch extrem zugespitzt stellt er den Solopart von Paganinis op. 6 in den Raum und widmet sich dabei auch ausführlich dem Belcanto, etwa im langsamen zweiten Satz. Dezidiert virtuos erklingt auch Henri Vieuxtemps ̓ Violinkonzert Nr. 4, eine brillante Hommage an den belgischen Komponisten zu dessen 200. Geburtstag in diesem Jahr (17. Februar). © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Violinkonzerte - Erschienen am 5. April 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit vier Violinkonzerten von Jean-Marie Leclair setzt Leila Schayegh ihre Erkundung des Violinrepertoires auf Glossa fort und vereinigt dabei außergewöhnliche Musikalität und Virtuosität sowie umfassendes historisches Wissen. Der Komponist Leclair wuchs in Lyon auf und wurde in Turin ausgebildet, eher er sich nach Paris begab, wo er in den 1730er Jahren kurzfristig eine Stellung am Hof Ludwigs XV. innehatte. Zu seinem Schaffen zählen Sonaten und Duette sowie seine gefeierten Konzerte. Leila Schayegh, die derzeit Barockvioline an der Schola Cantorum Basiliensis unterrichtet, geht in ihrem Booklettext darauf ein, wie gebannt Leclair – selbst ein herausragender Geiger – vom italienischen Instrumentalstil war. Ihm lag jedoch sehr viel daran, dass seine Musik nicht zu schnell gespielt wurde; man pries seine netteté, eine Mischung aus makelloser Technik und musikalischer Perfektion. Diese erste Platte einer geplanten Serie mit Leclairs Violinkonzerten umfasst die Nummern 2 und 6 aus Opus 7 und Opus 10 (beide Reihen bestehen aus jeweils sechs Konzerten). Das Konzert g-moll Op. 10 Nr. 6 wird häufig als Höhepunkt im Schaffen Leclairs bezeichnet. Die Schweizer Geigerin, die eine Violine von Andrea Guarneri aus dem späten 17. Jahrhundert spielt, besticht auch mit ihrer atemberaubenden Kunst. Sie leitet das La Cetra Barockorchester Basel mit seiner Konzertmeisterin Eva Saladin und der zweiten Solovoline Sonoko Asabuki – Leclairs Violinkonzerte sind oft mit bis zu drei Solisten besetzt. © Glossa
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | Gramola Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die spätromantisch überbordende Klanglichkeit von Elgars Violinkonzert verlangt nach einem Ton von Kraft und Fülle. Thomas Albertus Irnberger ist in dieser Hinsicht geradezu prädestiniert für dieses Werk. Er lässt den Violinpart erblühen. Solistisch hochfahrend und mit beeindruckender geigerischer Souveränität meistert er die zahlreichen technischen Herausforderungen. Elgars monumentales Violinkonzert mit seiner Violinsonate zu kombinieren macht Sinn. Im Spiel des Duos Irnberger/Korstick hat neben romantischem Schwelgen auch kammermusikalische Intimität ihren Platz © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Violinkonzerte - Erschienen am 16. November 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Violinkonzerte - Erschienen am 26. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Die Behauptung, das Konzert sei eine von Haydns Lieblingsformen gewesen, wäre übertrieben, sogar lächerlich. Er, der doch mehr als hundert Sinfonien, Dutzende von Streichquartetten und Streichtrios, Klaviersonaten, fünfzehn Messen und ebenso viele Opern geschrieben hat, sowie die berühmten Oratorien… Nun gibt es aber von ihm drei Violinkonzerte (die anderen sind verloren oder nicht nachweislich von ihm), zwei Cellokonzerte (die anderen… siehe oben), eines für Horn (die anderen…), eines für Trompete (es gibt keine anderen) und maximal zehn für Klavier. Musikalisch faszinierende Werke, deren virtuose Herausforderung jedoch nur von moderat bis eher schwierig reicht. Und doch, dem Ersten Cellokonzert fehlt es nicht an Schwierigkeiten, mit seinen schnellen Läufen in der äußerst hohen Lage im letzten Satz ein wahres Feuerwerk. Es sei darauf hingewiesen, dass die Mehrzahl dieser Konzerte für Esterhazy geschrieben wurden, genauer für die Solisten der Hofkapelle, Konzertmeister Luigi Tomasini und Solocellist Joseph Weigl. Die Orchesterbegleitung breitet für die Solisten einen herrlichen Klangteppich aus, wie zum Beispiel im wunderschönen zweiten Satz des Violinkonzerts in C-Dur, in dem die Streicher die Solo-Violine mit Lautenklängen begleiten, und der dadurch zu einer Art Serenade à la „Don Giovanni“ wird. In der vorliegenden Aufnahme hören wir Amandine Beyer an der Geige und Marco Ceccato am Cello. Beide sind Mitglieder des Ensembles Gli Incogniti, eines Ensembles mit wechselnder Besetzung, das ohne Dirigent spielt. Daher sind dort alle gezwungen, einander zuzuhören, eine sehr schöne – aber leider im Orchester nicht so weit verbreitete – Art und Weise des Musizierens. © SM/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 28. September 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit dem Projekt einer Gesamtaufnahme aller Violinkonzerte von Vivaldi hat der Geiger Fabio Biondi alle Hände voll zu tun, denn der Venezianer hat mehr als 250 Werke dieser Gattung für eine, zwei drei oder vier Geigen hinterlassen. Der vorliegende Band 6 präsentiert eine Gruppe von sechs Konzerten, die während seines Aufenthaltes zwischen 1730 und 1731 in Prag und in Böhmen geschrieben wurden. Die Musikwissenschaft arbeitet heute mit naturwissenschaftlichen Methoden. Es ist möglich, Manuskripte durch eine genaue Analyse des vom Komponisten verwendeten Papiers zu datieren, wenn die Musik nicht für sich selbst spricht. Antonio Vivaldi wurde in ganz Europa geliebt und bewahrte den Stil, den man von ihm erwartete. Fabio Biondi merkt an, dass es nur wenig Spuren böhmischer Musik in diesen Konzerten gibt. Sie sind eher dem ähnlich, was er seit seiner Jugend produziert hat. Alles deutet darauf hin, dass der Komponist zwar im Ausland neue Werke geschrieben hat, die jedoch letztlich für seine lieben Schüler an der Pietà gedacht waren. Venezianische Chroniken der damaligen Zeit haben das Spiel des virtuosen Vivaldi oft beschrieben und seinen Einfallsreichtum in den Schlusskadenzen (Moment gestalterischer Freiheit für den Interpreten kurz vor dem Schluss eines Satzes) seiner Konzerte sowie die Fantasie in seinen Improvisationen bewundert. Wenn es auch keinen Beweis dafür gibt, dass Vivaldi während seines Aufenthaltes in Böhmen selbst den Solopart seiner Werke gespielt habe, so ist dies eine Interpretation, die Fabio Biondi –, der sich mit Vivaldis Stil perfekt auskennt, – in diesen Aufnahmen und in der letzten ganz besonders wiederzugeben versteht. © François Hudry/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 21. September 2018 | Onyx Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Herausragende Tonaufnahme
Fast alle Stücke dieses Albums hat der lettische Geiger Gidon Kremer uraufgeführt und weithin gefördert; eines von ihnen – Tabula rasa (1977) – wurde eigens für ihn geschrieben. Auch zeigen alle diese Werke den von Arvo Pärt selbst so bezeichneten „Tintinnabuli-Stil”, den der Komponist in den 1970er Jahren beim Studium mittelalterlicher Kirchenmusik entwickelt hatte. Pärt hat dazu erklärt: „Ich habe entdeckt, dass es ausreicht, wenn nur eine einzige Note schön gespielt wird. Diese eine Note, oder eine Pause, oder ein Moment der Stille, tröstet mich. Ich arbeite mit nur sehr wenigen Elementen & mit einer oder zwei Stimmen. Dabei benutze ich die simpelsten Strukturen – ein Dreiklang, eine besondere Tonalität. Die drei Noten des Dreiklangs sind wie Glocken, und das bezeichne ich als Tintinnabuli.” Die beiden 1977 komponierten Stücke Tabula rasa und Fratres begründeten Pärts internationales Ansehen wirkungsvoll. Tabula rasa ist im Grunde ein Konzert für zwei Violinen mit Streichorchester und präpariertem Klavier, das im langsamen zweiten Satz deutlich Glockenklänge hervorbringt. Fratres wurde seit der Uraufführung durch Hortus Musicus, ein estnisches Alte Musik-Ensemble, für verschiedene Instrumentenkombinationen bearbeitet. Die Version, die hier zu hören ist, ist die des Komponisten aus dem Jahre 1991 für Solovioline, Streicher und Schlagzeug (mit Klanghölzern sowie Bass-Trommel oder Tom-Tom). Bach übte lange großen Einfluss auf Pärts Musik aus, wie es sich in seiner 2003 komponierten Passacaglia und in dem Stück Darf ich... erweist, das ursprünglich 1995 geschrieben wurde und Yehudi Menuhin gewidmet ist; Pärt überarbeitete das Werk danach 1999, und Kremer spielte die Erstaufführung dieser revidierten Fassung mit seinem Ensemble Kremerata Baltica. Spiegel im Spiegel, komponiert 1978, ist eine von Pärts einfachsten Kompositionen, in der eine Geige gemächlich eine Melodie meist stufenweise über der stetig arpeggierenden Klavierstimme spielt. © Onyx Classics
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Violinkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das „Erste“ Violinkonzert von Bartók müsste eigentlich die Zahl „Null“ erhalten, da der Komponist es weder abgeschlossen noch veröffentlicht hat und das Manuskript derjenigen geschenkt hat, die ihn dazu inspirierte, der Geigerin Stefi Geyer, in die er sich verliebt hatte – leider ohne Erwiderung. Geyer führte das Werk niemals auf und vermachte es nach ihrem Tod Paul Sacher, der es erst 1958 zur Uraufführung brachte. Der dritte Satz scheint nie geschrieben worden zu sein. Die Geigerin Vilde Frang, kaum älter als Stefi Geyer, als Bartók sie umwarb, bietet uns eine jugendliche und leidenschaftliche Lesart dieser beiden einzigen Sätze. Im zweiten Teil des Albums findet man das selten aufgeführte Streichoktett von Enesco, das der Komponist ungefähr im gleichen Alter geschrieben hat wie Mendelssohn das seine. In diesem hatte Enesco die geniale Idee, praktisch das gesamte Werk – etwa 40 Minuten lang! – auf ein langes und leidenschaftliches Eingangsthema aufzubauen. Das Ergebnis ist originell, auch wenn Enesco sich an der "Blockstruktur“ von verschiedenen Modellen aus der Vergangenheit orientieren konnte: Schuberts Wanderer-Fantasie, Liszts Sonate in h-Moll oder Richard Strauss' Sinfonische Gedichte. Nur wenige Monate bevor Enesco sein Oktett schrieb, beendete Schönberg seine Verklärte Nacht, ein weiteres Beispiel für eine komplexe Form in einem Satz. Ob Enesco die Gelegenheit hatte, diese Nuit zu hören, bevor er sein Oktett schuf? Durchaus möglich. © SM/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 24. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Violinkonzerte - Erschienen am 22. Juni 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Während das Erste Violinkonzert von Max Bruch bis zum Gehtnichtmehr aufgezeichnet wurde, so lässt sich von der eleganten Schottischen Fantasie des Meisters nicht dasselbe sagen. Hier finden wir also Joshua Bell, den neuen künstlerischen Leiter der Academy of St. Martin in the Fields, an der Geige und an der Spitze des Ensembles, in einer Darbietung des Violinkonzertes – das er vor 30 Jahren bereits mit Marriner aufgezeichnet hatte – und der Fantasie, für ihn eine Ersteinspielung. Die Fantasie, 1880 nach dem Zweiten Violinkonzert entstanden, war zwar Sarasate gewidmet, wurde jedoch von Joachim uraufgeführt. Der Komponist verwebt hier mit unendlicher Eleganz reelle und imaginäre schottische Wendungen, Themen und melodische Impressionen. Joshua Bell, selbst von schottischer Abstammung, schwimmt wie ein wilder Lachs in den klaren Gewässern der Seen und Bäche der Highlands, während das Orchester - offensichtlich mitgerissen - ihm eine wunderschöne Begleitung bietet. © SM/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 8. Juni 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Presse überschlägt sich: „Der neue Menuhin“, „Ein aufgehender Stern“, „Wunderbogen“… Auch wenn der 17-jährige Daniel Lozakovich nach den Sternen greift, so steht er dennoch mit beiden Beinen fest auf der Erde. Mit seiner erstaunlichen Reife weiß er genau, wie er seine glänzende Karriere steuern muss. Er wurde in Schweden in einer Familie aus der ehemaligen UdSSR geboren und begann im Alter von sechs Jahren, Geige zu spielen. Zwei Jahre später spielte er unter der Leitung von Vladimir Spivakov sein erstes Konzert. Es folgte die schwierige Suche nach einem Lehrer, der seine „Musikalität nicht verändern, sondern stärker machen würde“. Daniel Lozakovich lebt inzwischen in Genf, wo er bei Eduard Wulfson studiert - einem Pädagogen, den er auf einem Festival in Verbier kennengelernt hat und der ihn privat unterrichtet. Bei diesem Festival übrigens, das junge Talente besonders fördert, ist der Teenager Valery Gergiev begegnet, der ihn sofort unter seine schützenden und emanzipatorischen Fittiche nahm. Unter Vertrag mit Deutsche Grammophon (DG) wird Daniel Lozakovich demnächst das Konzert in D-Dur von Beethoven mit seinem Mentor aufnehmen - „ein Werk, dessen Struktur so klar, aber dessen Musik so schwierig ist“, sagte er. Daniel Lozakovich hört sich viele Aufnahmen an, um sein Spiel zu perfektionieren und seine musikalischen Kenntnisse zu erweitern. Er lernt viel durch das Anhören der großen Meister der Vergangenheit, insbesondere durch Bruno Walter und dessen Liebe zum Detail, dessen Klang, den er dem Orchester entlocken kann und dessen singende Phrasierungen. Diese Vorliebe spiegelt den Geschmack des jungen Musikers wieder, den wir hier auf seiner ersten Bach gewidmeten Einspielung hören können. Die Zweite Partita (mit ihrer klar strukturierten Chaconne) und die Konzerte in E-Dur und a-Moll überzeugen sofort durch ihre solide Konzeption sowie einem wunderschönem Klang mit langen und sehr expressiven Phrasierungen. Seine Eltern, selbst keine Musiker, hätten sich gewünscht, dass ihr Sohn ein großer Tennisspieler wird, aber das Schicksal hat anders entschieden, denn diesem entschiedenen Teenager mit dem strahlenden Lächeln wurde das musikalische Talent in die Wiege gelegt. © François Hudry/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 8. Juni 2018 | Claves Records

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Die Schweizer Geigerin Caroline Goulding bietet uns hier eine ganz besondere Werkauswahl: das brillante, lyrische Violinkonzert im Wiener Fin-de-Siècle-Stil von Korngold, das er 1945 über ein paar Themen aus seinen Filmmusiken geschrieben hat, gefolgt von dem delikaten Fünften Violinkonzert von Mozart, einem der Wunderwerke aus der Jugendzeit des Komponisten, der mit 19 Jahren bereits über erstaunliche Fähigkeiten verfügte. Man bedenke, dass das gesamte Orchestervorspiel, das sich wie ein reichhaltiges erstes Thema darstellt, eigentlich nur die einfache Begleitung des echten, noch reicheren Themas ist, das anschließend von der Solovioline vorgestellt wird. Caroline Goulding verfolgt seit ihrem Debüt am Cleveland Orchestra eine internationale Karriere – die sie manchmal für ein paar Wochen der Stille und Meditation unterbricht. Das vorliegende Album hat sie übrigens im Anschluss an eine dieser kreativen Pausen aufgenommen. Sie hat bereits mit den Orchestern von Toronto, Detroit, Dallas, Houston, Denver, Milwaukee und Washington in Nordamerika sowie mit vielen europäischen Orchestern wie etwa dem von Amsterdam, Frankfurt, Berlin oder Bern gespielt. Im Stil folgt sie dem Vorbild ihres Lehrers Christian Tetzlaff. © SM/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 1. Juni 2018 | DOREMI

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Violinkonzerte - Erschienen am 4. Mai 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Josef Mysliveček (1737-81), Sohn eines Müllermeisters und selbst zunächst in diesem Beruf tätig, gilt als der einzige Böhme, der sich dauerhaft und erfolgreich als Komponist in Italien behaupten konnte. In seinem kurzen Leben hat er alle wichtigen musikalischen Gattungen bedient, und sein Einfluss auf Mozart wird in der Literatur immer wieder betont. In der Tat entstanden dessen Violinkonzerte kurz nach denen Myslivečeks, doch auch wenn gewisse Parallelen nicht zu übersehen bzw. überhören sind, sollte man die Nähe zu Haydn nicht aus dem Blick verlieren, vor allem in den langsamen Sätzen und in der Verbindlichkeit des Tonfalls. Was das Lagenspiel betrifft, verlangt Mysliveček dem Solisten mehr ab als Mozart, doch seine virtuosen Läufe sind nie schematisch, sondern mit immer neuen musikalischen Ideen gefüllt. Es ist im besten Sinne unterhaltsame Musik, dankbar sowohl für die Musiker als auch für die Zuhörer. Gemessen daran führt Mysliveček auf dem Konzertpodium immer noch ein Schattendasein – zu Unrecht, wie Leila Schayegh jetzt beweist. Der schweizerischen Barockgeigerin gelingt es vorzüglich, das außerordentlich Freundliche dieser Musik zur Geltung zu bringen. Zwar verfügt sie über eine fabelhafte Technik, doch alles Demonstrative ist ihr fremd. Stattdessen wirbt sie mit Eleganz und dezenter Sinnlichkeit um Aufmerksamkeit, und zwar weniger für sich als für die Komposition. Einen besseren Dienst kann man Mysliveček nicht leisten. Das weiß auch Václav Luks, der mit seinem Prager Collegium 1704 die Solistin hellwach begleitet und die musikalischen Strukturen artikulatorisch wie dynamisch sehr gut aufbereitet, ohne zu übertreiben oder gar aufzutrumpfen. Zwischen den drei Violinkonzerten erklingen auf dieser CD eine kurze Sinfonie und eine Ouvertüre, die deutlich machen, dass Mysliveček von der Oper aus dachte. Für sie gilt, was Mozart über ihren Urheber sagte: „Voller Feuer, Geist und Leben.“ © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Violinkonzerte - Erschienen am 27. April 2018 | Berlin Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das berühmte Kloster, Konservatorium und Waisenhaus Ospedale della Pietà de Venise, in dem Vivaldi lange als Geigen- und Kompositionsprofessor arbeitete, nahm Waisen und unerwünschte Neugeborene, in diesem Falle nur Mädchen. Einige dieser Mädchen wurden später Musikerinnen und viele sogar hochberühmt. Für eine von ihnen, eine gewisse Anna-Maria dal Violin („dal Violin“ ist kein Familienname, sondern weist auf ihre Eigenschaft als Musikerin hin), schrieb Vivaldi eigens 25 Konzerte, ein offenkundiger Beweis für ihre derart große Kunst, dass man anscheinend von weither anreiste, um sie spielen zu hören. Hören und nicht sehen, denn die jungen Mädchen mussten hinter einem Wandschirm spielen, so dass es unmöglich war, sich eine Vorstellung von ihrer Erscheinung zu machen. Doch Rousseau gelang es 1743: „Wenn Sie die jungen Mädchen unbedingt sehen möchten“, sagt ihm ein Vertreter des Hauses, „so kann ich Ihnen diesen Wunsch leicht erfüllen. Ich gehöre zur Verwaltung. Als ich den Raum betrat, in dem sich die begehrten Schönheiten befanden, überlief mich ein Schauder der Liebe, wie ich ihn noch nie empfunden hatte: Monsieur Le Blond stellte mir die berühmten Sängerinnen vor, von denen ich nur die Stimme und den Namen kannte. Sophie… war schrecklich anzusehen. Cattina… hatte nur ein Auge. Bettina… war von Pocken entstellt.“ Die Geigerin Midori Seiler in Begleitung des Concerto Köln hat uns hier eine schöne Auswahl von Konzerten zusammengestellt, die der besagten Anna-Maria gewidmet waren. Wir werden zwar nie genau wissen, wie sie gespielt hat, aber man kann sich eine gewisse Vorstellung davon machen, denn die junge Frau führte ein Tagebuch, in dem sie einige Varianten für den zweiten Satz des Concerto RV270a notiert hat, das wir hier hören können. Zum Vergleich hören wir anschließend ein Konzert von Galuppi und eines von Albinoni, die zwar nicht für Anna-Maria geschrieben wurden, aber nach einem ähnlichen Muster. Ganz im Einklang mit dem Usus am Ospedale verwendet das Concerto Köln in manchen Passagen Holzbläser zur Verstärkung der Streicher: Flöten, Oboen und auch ein Chalumeau, den Vorläufer der Klarinette, den Vivaldi in seinen Konzerten mehrfach eingesetzt hat. © SM/Qobuz