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Die Alben

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Violinkonzerte - Erschienen am 28. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - 5 étoiles de Classica
Fast 40 Jahre liegen zwischen der Verklärten Nacht und dem Violinkonzert – das eine noch von Brahms‘ und Wagners Gedankenwelt geprägt, das andere aus dem Schatz jener späteren Epoche schöpfend, in der es Schönberg gelingt, die Grundidee der Zwölftonmusik mit vielen neuen Ansätzen zu verbinden. Diesem Kontrast zwischen ausgehender Postromantik und „klassischer“ Strenge spüren Isabelle Faust und ihre bewährten Partner mit einer außergewöhnlichen Interpretation von zwei der bedeutendsten Werke des Repertoires des 20. Jahrhunderts nach. © harmonia mundi
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Violinkonzerte - Erschienen am 7. Februar 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Geiger Fabio Biondi hat die einzigartige Fähigkeit, in der Musik von Antonio Vivaldi etwas Neues und Spannendes zu finden, wann immer er sich mit ihr beschäftigt. Diese erstaunliche Leistung stellt er mit den "Concerti per La Pietà" abermals unter Beweis, einer neuen Zusammenstellung von Werken, die zahlreiche Herausforderungen an die Ausführenden stellen – eine Aufgabe, die Biondi und seine Kollegen von Europa Galante souverän meistern. In seiner Zeit in Venedig speiste sich die Quelle von Vivaldis Erfindungsreichtum durch die Zusammenarbeit mit einem der führenden Orchester Europas des frühen 18. Jahrhunderts, nämlich dem Mädchenorchester am Ospedale della Pietà, jener gemeinnützigen Institution, an der verwaiste oder ausgesetzte Mädchen aufgenommen, betreut und ausgebildet wurden. Hier wurden Instrumentalvirtuosinnen ausgebildet, die heute nur noch unter ihren »Spitznamen« bekannt sind: Bettina della viola, Margherita del arpa doppia, Lucieta della tromba, usw. Die hier eingespielten Konzerte, in denen die Solostimme von Violione, zwei Violinen, Laute, Violoncello, Orgel oder Viola d’amore übernommen wird, stammen aus den dreißig Jahren, in denen Vivaldi am Ospedale arbeitete. Die Frische und Individualität, mit der Fabio Biondi und Europa Galante musizieren, ist seit bereits drei Jahrzehnten unübersehbar, und auch diese neue Aufnahme (besonders entworfen um das dreißigste Jubiläum des Ensembles zu feiern) wird die Zuhörer, die bereit sind, ihre Vorurteile zu hinterfragen und sich gleichzeitig durch ein Höchstmaß an musikalischer Kompetenz anregen zu lassen, nicht enttäuschen. © Glossa
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Violinkonzerte - Erschienen am 10. Januar 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
 
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Violinkonzerte - Erschienen am 3. Januar 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Violinkonzerte - Erschienen am 3. Januar 2020 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Violinkonzerte - Erschienen am 3. Januar 2020 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Violinkonzerte - Erschienen am 3. Januar 2020 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Violinkonzerte - Erschienen am 13. Dezember 2019 | Passacaille

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Violinkonzerte - Erschienen am 6. Dezember 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason découverte
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. November 2019 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Violinkonzerte - Erschienen am 13. September 2019 | Ondine

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Violinkonzerte - Erschienen am 13. September 2019 | Orfeo

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
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Violinkonzerte - Erschienen am 13. September 2019 | Channel Classics Records

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Violinkonzerte - Erschienen am 10. Mai 2019 | Naxos

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Violinkonzerte - Erschienen am 3. Mai 2019 | BIS

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Violinkonzerte - Erschienen am 5. April 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit vier Violinkonzerten von Jean-Marie Leclair setzt Leila Schayegh ihre Erkundung des Violinrepertoires auf Glossa fort und vereinigt dabei außergewöhnliche Musikalität und Virtuosität sowie umfassendes historisches Wissen. Der Komponist Leclair wuchs in Lyon auf und wurde in Turin ausgebildet, eher er sich nach Paris begab, wo er in den 1730er Jahren kurzfristig eine Stellung am Hof Ludwigs XV. innehatte. Zu seinem Schaffen zählen Sonaten und Duette sowie seine gefeierten Konzerte. Leila Schayegh, die derzeit Barockvioline an der Schola Cantorum Basiliensis unterrichtet, geht in ihrem Booklettext darauf ein, wie gebannt Leclair – selbst ein herausragender Geiger – vom italienischen Instrumentalstil war. Ihm lag jedoch sehr viel daran, dass seine Musik nicht zu schnell gespielt wurde; man pries seine netteté, eine Mischung aus makelloser Technik und musikalischer Perfektion. Diese erste Platte einer geplanten Serie mit Leclairs Violinkonzerten umfasst die Nummern 2 und 6 aus Opus 7 und Opus 10 (beide Reihen bestehen aus jeweils sechs Konzerten). Das Konzert g-moll Op. 10 Nr. 6 wird häufig als Höhepunkt im Schaffen Leclairs bezeichnet. Die Schweizer Geigerin, die eine Violine von Andrea Guarneri aus dem späten 17. Jahrhundert spielt, besticht auch mit ihrer atemberaubenden Kunst. Sie leitet das La Cetra Barockorchester Basel mit seiner Konzertmeisterin Eva Saladin und der zweiten Solovoline Sonoko Asabuki – Leclairs Violinkonzerte sind oft mit bis zu drei Solisten besetzt. © Glossa
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | Gramola Records

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Violinkonzerte - Erschienen am 16. November 2018 | LSO Live

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Violinkonzerte - Erschienen am 26. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Die Behauptung, das Konzert sei eine von Haydns Lieblingsformen gewesen, wäre übertrieben, sogar lächerlich. Er, der doch mehr als hundert Sinfonien, Dutzende von Streichquartetten und Streichtrios, Klaviersonaten, fünfzehn Messen und ebenso viele Opern geschrieben hat, sowie die berühmten Oratorien… Nun gibt es aber von ihm drei Violinkonzerte (die anderen sind verloren oder nicht nachweislich von ihm), zwei Cellokonzerte (die anderen… siehe oben), eines für Horn (die anderen…), eines für Trompete (es gibt keine anderen) und maximal zehn für Klavier. Musikalisch faszinierende Werke, deren virtuose Herausforderung jedoch nur von moderat bis eher schwierig reicht. Und doch, dem Ersten Cellokonzert fehlt es nicht an Schwierigkeiten, mit seinen schnellen Läufen in der äußerst hohen Lage im letzten Satz ein wahres Feuerwerk. Es sei darauf hingewiesen, dass die Mehrzahl dieser Konzerte für Esterhazy geschrieben wurden, genauer für die Solisten der Hofkapelle, Konzertmeister Luigi Tomasini und Solocellist Joseph Weigl. Die Orchesterbegleitung breitet für die Solisten einen herrlichen Klangteppich aus, wie zum Beispiel im wunderschönen zweiten Satz des Violinkonzerts in C-Dur, in dem die Streicher die Solo-Violine mit Lautenklängen begleiten, und der dadurch zu einer Art Serenade à la „Don Giovanni“ wird. In der vorliegenden Aufnahme hören wir Amandine Beyer an der Geige und Marco Ceccato am Cello. Beide sind Mitglieder des Ensembles Gli Incogniti, eines Ensembles mit wechselnder Besetzung, das ohne Dirigent spielt. Daher sind dort alle gezwungen, einander zuzuhören, eine sehr schöne – aber leider im Orchester nicht so weit verbreitete – Art und Weise des Musizierens. © SM/Qobuz