Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES2,39 Fr.
CD1,59 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Snowstar Records

Hi-Res
Ab
HI-RES17,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Snertingdal Records

Hi-Res

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. April 2021 | Domino Recording Co

Download nicht verfügbar
Dass dieses Album Superwolves heißt, liegt daran, dass hier das zweite Album des Duos Matt Sweeney und Bonnie „Prince“ Billy vorliegt, nach ihrem 2005 erschienenen gemeinsamen Debüt mit Superwolf. Einfach den Plural zu nehmen, bedeutet nicht, dass sie nicht sehr einfallsreich waren, sondern vielmehr, dass sie konstant bleiben. Man nimmt wieder dieselben Leute, nimmt sich etwas Zeit und los geht‘s. Matt Sweeney und Will Oldham (alias Bonnie „Prince“ Billy) sind zwei Veteranen der amerikanischen Indie-Musik der neunziger Jahre. Die zwischen den beiden entstandene Freundschaft ist solide und ihre Inspiration grenzenlos. Ersterer ist ein legendärer Gitarrist, der mit der Gruppe Chavez erstmals von sich reden machte. Letzterer ist ein Singer-Songwriter mit gebrochener Stimme, ein richtiger Held unter den Musikern der Post-Grunge-Ära. Zusammen sind die beiden so etwas wie Handwerker, die es zum Meister gebracht haben, denen keiner mehr etwas zu sagen hat und die sich alles erlauben können. Ihre Musik erinnert an Folk-Rock, aber es kommen noch die finstere Seite des Post-Punk und Oldhams seltsame Melodien hinzu. Bei diesen Songs weiß man manchmal nicht recht, wo die Strophe endet, wo der Refrain beginnt. Wäre ohnehin sinnlos. Es ist total freie Musik, die wir der Chemie der zwei außergewöhnlichen Musiker zu verdanken haben. Diese schmuddeligen, dunklen und zugleich galoppierenden Gitarrenakkorde, die gibt es kein zweites Mal. Diese unglaubliche Stimme eines unermüdlichen Cowboys, der sich die Gesangstechniken aus der indischen und orientalischen Musik aneignet, die kann uns nur ein Will Oldham bieten. In mehreren, walkürenrittartigen Songs bittet das Duo den Tuareg-Gitarristen Mdou Moctar mit seiner Gruppe zu Gast. Dieses musikalische, für das weltoffene Duo so typische Nomandentum macht aus Superwolves ein großes Album, das neue Territorien absteckt, immer wieder von neuem. © Stéphane Deschamps/Qobuz
Ab
HI-RES19,19 Fr.
CD12,79 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. April 2021 | Domino Recording Co

Hi-Res
Dass dieses Album Superwolves heißt, liegt daran, dass hier das zweite Album des Duos Matt Sweeney und Bonnie „Prince“ Billy vorliegt, nach ihrem 2005 erschienenen gemeinsamen Debüt mit Superwolf. Einfach den Plural zu nehmen, bedeutet nicht, dass sie nicht sehr einfallsreich waren, sondern vielmehr, dass sie konstant bleiben. Man nimmt wieder dieselben Leute, nimmt sich etwas Zeit und los geht‘s. Matt Sweeney und Will Oldham (alias Bonnie „Prince“ Billy) sind zwei Veteranen der amerikanischen Indie-Musik der neunziger Jahre. Die zwischen den beiden entstandene Freundschaft ist solide und ihre Inspiration grenzenlos. Ersterer ist ein legendärer Gitarrist, der mit der Gruppe Chavez erstmals von sich reden machte. Letzterer ist ein Singer-Songwriter mit gebrochener Stimme, ein richtiger Held unter den Musikern der Post-Grunge-Ära. Zusammen sind die beiden so etwas wie Handwerker, die es zum Meister gebracht haben, denen keiner mehr etwas zu sagen hat und die sich alles erlauben können. Ihre Musik erinnert an Folk-Rock, aber es kommen noch die finstere Seite des Post-Punk und Oldhams seltsame Melodien hinzu. Bei diesen Songs weiß man manchmal nicht recht, wo die Strophe endet, wo der Refrain beginnt. Wäre ohnehin sinnlos. Es ist total freie Musik, die wir der Chemie der zwei außergewöhnlichen Musiker zu verdanken haben. Diese schmuddeligen, dunklen und zugleich galoppierenden Gitarrenakkorde, die gibt es kein zweites Mal. Diese unglaubliche Stimme eines unermüdlichen Cowboys, der sich die Gesangstechniken aus der indischen und orientalischen Musik aneignet, die kann uns nur ein Will Oldham bieten. In mehreren, walkürenrittartigen Songs bittet das Duo den Tuareg-Gitarristen Mdou Moctar mit seiner Gruppe zu Gast. Dieses musikalische, für das weltoffene Duo so typische Nomandentum macht aus Superwolves ein großes Album, das neue Territorien absteckt, immer wieder von neuem. © Stéphane Deschamps/Qobuz

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. März 2021 | Domino Recording Co

Download nicht verfügbar
Ab
HI-RES1,59 Fr.
CD0,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Februar 2021 | Drag City Records

Hi-Res

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Februar 2021 | Domino Recording Co

Download nicht verfügbar
Ab
HI-RES1,59 Fr.
CD0,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Dezember 2020 | Drag City Records

Hi-Res

Alternativ und Indie - Erschienen am 21. November 2020 | Domino Recording Co

Download nicht verfügbar
Ab
CD0,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 18. September 2020 | Skin Graft Records

Ab
HI-RES1,59 Fr.
CD0,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. März 2020 | Drag City

Hi-Res
Ab
CD1,59 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. März 2020 | HM-FM

Ab
HI-RES19,19 Fr.
CD12,79 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Januar 2020 | Domino Recording Co

Hi-Res
Das Leben eines Musikredakteurs ist zuweilen hart. Zum Beispiel, wenn sich auf dem Schreibtisch der Stapel an neuen CDs so hoch türmt, dass bei Umsturz Gefahr für Leib und Leben droht. Wo soll man anfangen? Bei J.J. Cale? PJ Harvey? Oder doch bei einem Newcomer mit einer hörenswerten Debüt? Es ist zum Heulen. Da kommt es gerade recht, dass auch Will Oldham geduldig auf den Pressefleischwolf wartet. Schließlich kennt er sich mit dem Thema Tränen aus. Und auch damit, wie man am laufenden Band neue Songs schreibt. Rechnet man seine Konzerte und Auftritte bei mehr oder weniger – meist weniger – bekannten Bekannten zu den Alben unter seinem Zweitnamen Bonnie 'Prince' Billy dazu, bleibt dem bärtigen Mann wohl kaum mehr Zeit, um aufs Scheißhaus zu gehen. Doch allein wegen dem Cover sticht "Beware" aus den Veröffentlichungen der vergangenen Jahre heraus. Als LP macht es sich an der Wand ganz gut, erinnert es doch an eine Zeichnung Frank Millers. Blutrünstig geht es auf dem Album aber nicht zu, im Gegenteil: Mit neuer Begleitung schunkelt sich Oldham durch Songs, die gewohnt ungewöhnlich von Liebe, Einsamkeit und dem Sinn des Lebens erzählen. "The more I feel myself / The more alone I am / The more I'm without you / The less I am a man", stellt er gleich in Track zwei, "You Can't Hurt Me Now", fest. "Je öfter ich mich befriedige, desto einsamer bin ich". Ein gestochen scharfes Bild, wie sie der Prinz der Akustik-Finsternis so oft liefert. Musikalisch erinnert "Beware" weniger an den schon fast experimentellen Studiovorgänger "Lie Down In The Light" als an das Livealbum "Is It The Sea?" mit Slide-Gitarren, Geigen, Banjo und Frauengesang. Mehr Country als Folk, bedeutet das. Mit einer psychedelischen Brise, die aus den 70er Jahren herüberweht, siehe das letzte Stück "Afraid Ain't Me". Dass Oldhams hohe, brüchige Stimme nicht alle begeistert ("Es ist so furchtbar, dieses Gequake", so ein Kommentar aus dem Umfeld) ist nachvollziehbar, doch strahlt auch dieses Album jene morbide Faszination aus, die dem Mann aus Kentucky eigen ist. "I want to be your only friend / Beware of me", singt er im Opener. "Seek the wolf in yourself" lautet die Aufforderung auf der Rückseite einer 1-Dollar-Note auf der letzten Seite des Booklets. Oldham erkennt, dass er dunkle Gedanken hat, aber das ist normal, schließlich habe sie ja jeder, so seine Aussage. Ein Album für den Voyeur in uns. Und eines, mit dem sich das Dasein als Redakteur ertragen lässt, zumal der Stapel nun um einen knappen Zentimeter schrumpft. © Laut

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. November 2019 | Domino Recording Co

Download nicht verfügbar

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Oktober 2019 | Domino Recording Co

Download nicht verfügbar

Alternativ und Indie - Erschienen am 10. September 2019 | Domino Recording Co

Download nicht verfügbar
Ab
CD15,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. August 2019 | 37d03d

Ab
CD0,69 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 22. August 2019 | 37d03d

Ab
CD0,69 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. August 2019 | 37d03d

Ab
CD0,69 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juni 2019 | 37d03d

Das Genre

Alternativ und Indie im Magazin