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Die Alben

Alternativ und Indie - Erschienen am 24. April 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. November 2019 | Craft Recordings

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Zwanzig Jahre nachdem R.E.M. mit ihrer Debut-Single "Radio Free Europe" begannen, die Welt der Musik und vor allem auch der MusikerInnen zu beeinflussen, melden sie sich mit traumhaften Songs wieder zurück. Nachdem man "Up" 1998 eher als Experiment bezeichnen konnte, das hauptsächlich durch das krankheitsbedingte Ausscheiden des Drummers Bill Berry beeinflusst war, kommt mit "Reveal" der legitime Nachfolger des legendären '92er Albums "Automatic For The People". Die Platte ist voll von genialen Melodien und ausdrucksstarken Harmonien, die von Multi-Instrumentalist Mike Mills und von Gitarrist Peter Buck beeindruckend, aber dezent in Szene gesetzt werden. Halt, halt, halt: Olle Kamellen sind das bei Leibe nicht. R.E.M legen auch deutlich Wert auf ausgefallene Beats, auf Drum-Sequenzen, auf Keyboards und Piano. Doch alles fließt dezent und zeitlos in die Songs ein. Hinzu kommt Michael Stipes Stimme, die voller denn je die Meldodien übernimmt und eigenwillig weiterträgt. Jeder der Songs auf "Reveal" hat seine Stärken. Sie einzeln aufzuzählen lohnt nicht. Diese Platte gefällt einem und man kann sich von der Musik entführen lassen, oder sie lässt einen eben kalt. Gerade dieser lange Atem beeindruckt mich bei "Reveal". Man merkt deutlich: R.E.M haben wieder Spaß am Musizieren und man nimmt sich Zeit und Freiheiten dabei. Herausgekommen ist ein Album, das sehr kraftvolle Songs bietet, die zum Leidwesen der eher rockigen R.E.M-Fans, ihre Kraft aus den Harmonien ziehen und nicht aus dem Grad der Verzerrereinstellung. Fazit: Auf "Reveal" hört man förmlich, wie der Ballast der letzten Jahre von den Musikern abfällt und sich die Musiker frei entfalten können. Der dummdoofe Fußballer-Alltagsspruch "Macht erst mal Eure Köpfe frei" bekommt hier zentrale Bedeutung. Wer sich auf diese Platte einlassen kann, wird automatisch mitgezogen in einen Raum voller Fabeln, Schwerelosigkeit und Träume. Oder anders: Traumhafte Melancholie für einen lauen Sommerabend (Eine Note Abzug für das lausig designte Cover). © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. November 2019 | Craft Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. November 2019 | Craft Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. November 2019 | Craft Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Craft Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Craft Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. September 2019 | Craft Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Craft Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. September 2019 | Craft Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juli 2019 | House Of Humbug

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. November 2017 | Craft Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. November 2017 | Craft Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Im Leben von R.E.M. kann man von einem Jahr vor und einem Jahr nach Out Of Time sprechen. Dieses Jahr davor fand für Michael Stipes Band im Wesentlichen auf den amerikanischen Universitätsgeländen statt, wo sie bei den Studenten der viel umjubelte Liebling unter den Indie-Gruppen der 80er Jahre waren… Wie hat R.E.M dann diese Zeit nach Out of Time gemanagt, in der mehr als zwölf Millionen Platten weltweit verkauft wurden? Die Antwort darauf war diese zugleich himmlische und asketische Platte. Ein kompromissloses Album, ein bisschen wie Kammerrock, der sich so gut wie nicht um die sintflutartigen Dezibel von Nirvana und Pixies kümmert, die in jenem Jahr 1992 in die Zimmer nebenan hereinbrechen… Der nach wie vor virtuose Peter Buck wechselt mühelos von der Mandoline zur akustischen Gitarre, John Paul Johns von Led Zeppelin arrangiert erlesene, herrliche Streicher und Michael Stipe stimmt seine melancholische und aufgewühlte Prosa mit der Treuherzigkeit eines beseelten Gläubigen an. Die im Vordergrund stehenden Balladen im Breitwandformat gipfeln in Everybody Hurts. Automatic For The People bildet den Abschluss und ist zwar nicht das Stück, bei dem sich R.E.M. recht locker gibt, dennoch gehört es zu den schönsten. Diese anlässlich des 25. Jahrestages im Jahre 2017 veröffentlichte Ausgabe bietet neben dem neu gemasterten Album ein im 40 Watt Club in Athen am 19. November 1992 mitgeschnittenes Live Album sowie einige Neuaufnahmen wie etwa Iggy Pops Funtime und Love Is All Around von den Troggs. © MD/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. November 2017 | Craft Recordings

Hi-Res Booklet
Zwanzig Jahre nachdem R.E.M. mit ihrer Debut-Single "Radio Free Europe" begannen, die Welt der Musik und vor allem auch der MusikerInnen zu beeinflussen, melden sie sich mit traumhaften Songs wieder zurück. Nachdem man "Up" 1998 eher als Experiment bezeichnen konnte, das hauptsächlich durch das krankheitsbedingte Ausscheiden des Drummers Bill Berry beeinflusst war, kommt mit "Reveal" der legitime Nachfolger des legendären '92er Albums "Automatic For The People". Die Platte ist voll von genialen Melodien und ausdrucksstarken Harmonien, die von Multi-Instrumentalist Mike Mills und von Gitarrist Peter Buck beeindruckend, aber dezent in Szene gesetzt werden. Halt, halt, halt: Olle Kamellen sind das bei Leibe nicht. R.E.M legen auch deutlich Wert auf ausgefallene Beats, auf Drum-Sequenzen, auf Keyboards und Piano. Doch alles fließt dezent und zeitlos in die Songs ein. Hinzu kommt Michael Stipes Stimme, die voller denn je die Meldodien übernimmt und eigenwillig weiterträgt. Jeder der Songs auf "Reveal" hat seine Stärken. Sie einzeln aufzuzählen lohnt nicht. Diese Platte gefällt einem und man kann sich von der Musik entführen lassen, oder sie lässt einen eben kalt. Gerade dieser lange Atem beeindruckt mich bei "Reveal". Man merkt deutlich: R.E.M haben wieder Spaß am Musizieren und man nimmt sich Zeit und Freiheiten dabei. Herausgekommen ist ein Album, das sehr kraftvolle Songs bietet, die zum Leidwesen der eher rockigen R.E.M-Fans, ihre Kraft aus den Harmonien ziehen und nicht aus dem Grad der Verzerrereinstellung. Fazit: Auf "Reveal" hört man förmlich, wie der Ballast der letzten Jahre von den Musikern abfällt und sich die Musiker frei entfalten können. Der dummdoofe Fußballer-Alltagsspruch "Macht erst mal Eure Köpfe frei" bekommt hier zentrale Bedeutung. Wer sich auf diese Platte einlassen kann, wird automatisch mitgezogen in einen Raum voller Fabeln, Schwerelosigkeit und Träume. Oder anders: Traumhafte Melancholie für einen lauen Sommerabend (Eine Note Abzug für das lausig designte Cover). © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. November 2017 | Craft Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2016 | Concord Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2016 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2016 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2016 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juni 2016 | Ghostmeat Records

Das Genre

Alternativ und Indie im Magazin