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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juni 2021 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Mai 2021 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

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Knapp dreieinhalb Jahre nach ihrem siebten Studioalbum, dem im Juni 2015 veröffentlichten Drones, legen Muse den Nachfolger Simulation Theory vor. Der Titel erklärt auch schon das Konzept des Albums gemäß des schwedischen Philosophen Nick Bostrom: Wir befinden uns alle in einer Simulation, gegen die der Protagonist der Songs sich auflehnt. Dazu tauchen Muse in eine Achtziger-Ästhetik zwischen Neon-Farben, Blade Runner, Tron und Synthwave ein und verweben ihren Stadionrock mit Synth- und Electropop-Mustern. Als Singles wurden "Dig Down", "Thought Contagion", "Something Human", "The Dark Side" und "Pressure" ausgekoppelt; auf "Get Up and Fight" ist Sängerin Tove Lo als Gast zu hören. In England kam das Album auf Platz 1 der Charts, in Deutschland erreichte es Platz 4. © TiVo

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

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Knapp dreieinhalb Jahre nach ihrem siebten Studioalbum, dem im Juni 2015 veröffentlichten Drones, legen Muse den Nachfolger Simulation Theory vor. Der Titel erklärt auch schon das Konzept des Albums gemäß des schwedischen Philosophen Nick Bostrom: Wir befinden uns alle in einer Simulation, gegen die der Protagonist der Songs sich auflehnt. Dazu tauchen Muse in eine Achtziger-Ästhetik zwischen Neon-Farben, Blade Runner, Tron und Synthwave ein und verweben ihren Stadionrock mit Synth- und Electropop-Mustern. Als Singles wurden "Dig Down", "Thought Contagion", "Something Human", "The Dark Side" und "Pressure" ausgekoppelt; auf "Get Up and Fight" ist Sängerin Tove Lo als Gast zu hören. In England kam das Album auf Platz 1 der Charts, in Deutschland erreichte es Platz 4. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

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Muse scheinen immer schon großes Interesse an den neuen Technologien gehabt zu haben. Die Briten, die in ihren Clips immer mehr abgefahrene, futuristische Figuren darstellen, hatten seit ihrer relativ finsteren Platte im Jahre 2015, Drones, nichts mehr von sich hören lassen. Nach nicht sehr enthusiastischer Kritik in den vergangenen Jahren, allzu klassischen Neuschöpfungen und wegen Inspirationsmangel haben Muse sich dann entsprechend Zeit genommen, um Simulation Theory auszubrüten. Der Leader Matt Bellamy scharte mehrere Produzenten wie etwa Timbaland, Shellback, Rich Costey und Mike Elizondo um sich, und schaffte es, sich wieder hochzurappeln, um mit den anderen Gruppenmitgliedern einen lebensrettenden Ausweg zu suchen. Muse präsentieren mit ihrem Space-Rock hier eine virtuelle Welt mit grenzenlosen Synthie-Einlagen und elektrischen Riffs. Jede Note besitzt ihr eigenes Design, greift manchmal auf ansprechende Elektroklänge à la Daft Punk zurück und bedient sich im Vintage-Universum des Kultfilms Tron. Bellamy bleibt seinem in die Länge gezogenen, fast sinnlichen Gesang treu und der für die Gruppe typische Algorithmus macht sich mit dem allmählich gesteigerten Ton in dem Elektro-Gospel Titel Dig Down bemerkbar. Simulation Theory stellt für Muse eine wahrhafte Wende dar und zeigt, welche Wirkung digitale Mittel in der aktuellen Musik erzielen können. In ihrem Hit  The Dark Side verkehren jene, die vor mehr als zehn Jahren auf Knights Of Cydonia Cowboys gespielt haben, nunmehr mit Cyberdroiden. © Anna Coluthe/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

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Knapp dreieinhalb Jahre nach ihrem siebten Studioalbum, dem im Juni 2015 veröffentlichten Drones, legen Muse den Nachfolger Simulation Theory vor. Der Titel erklärt auch schon das Konzept des Albums gemäß des schwedischen Philosophen Nick Bostrom: Wir befinden uns alle in einer Simulation, gegen die der Protagonist der Songs sich auflehnt. Dazu tauchen Muse in eine Achtziger-Ästhetik zwischen Neon-Farben, Blade Runner, Tron und Synthwave ein und verweben ihren Stadionrock mit Synth- und Electropop-Mustern. Als Singles wurden "Dig Down", "Thought Contagion", "Something Human", "The Dark Side" und "Pressure" ausgekoppelt; auf "Get Up and Fight" ist Sängerin Tove Lo als Gast zu hören. In England kam das Album auf Platz 1 der Charts, in Deutschland erreichte es Platz 4. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

Knapp dreieinhalb Jahre nach ihrem siebten Studioalbum, dem im Juni 2015 veröffentlichten Drones, legen Muse den Nachfolger Simulation Theory vor. Der Titel erklärt auch schon das Konzept des Albums gemäß des schwedischen Philosophen Nick Bostrom: Wir befinden uns alle in einer Simulation, gegen die der Protagonist der Songs sich auflehnt. Dazu tauchen Muse in eine Achtziger-Ästhetik zwischen Neon-Farben, Blade Runner, Tron und Synthwave ein und verweben ihren Stadionrock mit Synth- und Electropop-Mustern. Als Singles wurden "Dig Down", "Thought Contagion", "Something Human", "The Dark Side" und "Pressure" ausgekoppelt; auf "Get Up and Fight" ist Sängerin Tove Lo als Gast zu hören. In England kam das Album auf Platz 1 der Charts, in Deutschland erreichte es Platz 4. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. November 2018 | Warner Records

Muse scheinen immer schon großes Interesse an den neuen Technologien gehabt zu haben. Die Briten, die in ihren Clips immer mehr abgefahrene, futuristische Figuren darstellen, hatten seit ihrer relativ finsteren Platte im Jahre 2015, Drones, nichts mehr von sich hören lassen. Nach nicht sehr enthusiastischer Kritik in den vergangenen Jahren, allzu klassischen Neuschöpfungen und wegen Inspirationsmangel haben Muse sich dann entsprechend Zeit genommen, um Simulation Theory auszubrüten. Der Leader Matt Bellamy scharte mehrere Produzenten wie etwa Timbaland, Shellback, Rich Costey und Mike Elizondo um sich, und schaffte es, sich wieder hochzurappeln, um mit den anderen Gruppenmitgliedern einen lebensrettenden Ausweg zu suchen. Muse präsentieren mit ihrem Space-Rock hier eine virtuelle Welt mit grenzenlosen Synthie-Einlagen und elektrischen Riffs. Jede Note besitzt ihr eigenes Design, greift manchmal auf ansprechende Elektroklänge à la Daft Punk zurück und bedient sich im Vintage-Universum des Kultfilms Tron. Bellamy bleibt seinem in die Länge gezogenen, fast sinnlichen Gesang treu und der für die Gruppe typische Algorithmus macht sich mit dem allmählich gesteigerten Ton in dem Elektro-Gospel Titel Dig Down bemerkbar. Simulation Theory stellt für Muse eine wahrhafte Wende dar und zeigt, welche Wirkung digitale Mittel in der aktuellen Musik erzielen können. In ihrem Hit  The Dark Side verkehren jene, die vor mehr als zehn Jahren auf Knights Of Cydonia Cowboys gespielt haben, nunmehr mit Cyberdroiden. © Anna Coluthe/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. September 2018 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. August 2018 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juli 2018 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Februar 2018 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Mai 2017 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Mai 2016 | Warner Records

Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juni 2015 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juni 2015 | Warner Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Grammy Awards
Klappe die Siebte für die drei Engländer der Gruppe Muse. Das Album wurde von Robert Lange (der ebenfalls mit AC/DC gearbeitet hat) produziert, zwischen London und Los Angeles geschrieben und im Oktober 2014 in den Warehouse Studios in Vancouver und in Mailand aufgenommen. Drones stellt für Muse eine wahreRückkehr zu ihren Wurzeln dar. Matthew Bellamy, Christopher Wolstenholme und Dominic Howard hatten es bereits angekündigt: Das Album stellt einen wahren Stilwandel dar, es entfernt sich von ambitiösen Produktionen und Instrumentierungen wie beim den vorherigen Werken und offenbart einen simpleren und heavigeren Sound, kurz gesagt einfach mehr Rock’n’Roll! Satte Gitarrenriffe und schwere Basslinien dominieren die Komposition der Platte und das Ganze erinnert an die Anfänge der Band, die ihnen zum Durchbruch verholfen haben. Natürlich steht weiterhin die kräftige Stimme des Sänger Bellamy im Vordergrund, die er nach wie vor perfekt beherrscht und mit der er den Zuhörer in eine Welt einlädt, die stark von dem Roman
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Juni 2015 | Warner Records

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