Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
CD1,59 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Juli 2021 | Carol Ades

Ab
HI-RES5,99 Fr.
CD5,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Juli 2021 | RCA Records Label

Hi-Res
Ab
HI-RES3,99 Fr.
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juli 2021 | Interscope Records

Hi-Res
Ab
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juli 2021 | Interscope Records

Ab
HI-RES3,14 Fr.
CD2,09 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Juni 2021 | Epitaph

Hi-Res
Ab
HI-RES3,99 Fr.
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Mai 2021 | Interscope Records

Hi-Res
Ab
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Mai 2021 | Interscope Records

Ab
CD12,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. April 2021 | Red Bull Records

Ab
HI-RES2,99 Fr.
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. April 2021 | Warner Records

Hi-Res

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Februar 2021 | UMG Recordings, Inc.

Download nicht verfügbar
Ab
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Februar 2021 | RCA Records Label

Ab
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Dezember 2020 | RCA Records Label

Ab
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Dezember 2020 | RCA Records Label

Ab
HI-RES6,99 Fr.
CD5,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 20. November 2020 | Bee & El Records - Warner Records

Hi-Res
Ab
HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Oktober 2020 | RCA Records Label

Hi-Res
Zwei Jahre nach der Veröffentlichung der EP "What Did You Think When You Made Me This Way" melden sich Nothing But Thieves mit ihrem dritten Longplayer "Moral Panic" zurück. Nach den beiden vorangegangenen Top-Sellern sind die Erwartungen natürlich riesengroß. Die Briten um Ausnahmesänger Conor Mason fallen auch sogleich mit der Tür ins Haus. Ein waberndes Zupf-Intro und ein kurzer melancholischer Willkommensgruß von Mister Mason bringen alle in Position. Kurz darauf machen Nothing But Thieves das, was sie am besten können: Rock, Pop und eine Prise Neo-Klassik in einen Topf werfen und dann kräftig umrühren ("Before We Drift Away"). Zehn Minuten später ist man als Fanboy fast schon wieder so euphorisch wie einst im Herbst 2015, als die Briten mit ihrem Debütalbum mal eben im Vorbeigehen die komplette Art-Rock-Welt auf den Kopf stellten. Während dynamische Wechselspiele zwischen harten Gitarren und wabernden Synthies im Background Unmengen an Staub aufwirbeln, spektakelt sich Frontmann Conor im Rampenlicht von einem Falsett-Gipfel zum nächsten. Hymnenhafte Opulenz trifft auf unbändige Leidenschaft. Und das alles detailverliert arrangiert und soundtechnisch perfekt in Szene gesetzt ("Free If We Want It"), "Impossible"). Weiter geht's mit einer vertrackten Muse-Adelung und abgehackten Soundschnipseln ("Individual"). Die Band taucht immer tiefer ein in ihr schier unerschöpfliches Klangspektrum. Mittlerweile zischt und funkt es von überall her. Überraschende Groove-Grüße in Richtung Marilyn Manson ("Is Everybody Going Crazy", "Phobia") gepaart mit atmosphärischen, von "Beat It"-Drums angetriebenen Synthiepop-Strukturen, bringen das Fass aber irgendwann zum Überlaufen. "I fucking hate the internet", säuselt Conor ins Mikrofon. Ist das Internet vielleicht schuld am verlorengegangenen roten Albumfaden? Wie dem auch sei, Fakt ist: Zur Album-Mitte hin verliert das komplette Konstrukt ein wenig an Haftung. Die unendliche Kraft der Liebe ("Real Love Song") bringt das große Ganze aber schnell wieder ins Gleichgewicht. Langsam baut sich eine Dramatik auf, die den Hörer mit jeder weiteren Sekunde mehr in ihren Bann zieht. Ohrwurm Nummer drei reißt schließlich alle Türen wieder auf. Durchzug ist angesagt. Gut so. Denn plötzlich flutscht es wieder im Reich der Diebe. Nachhaltiger Synthie-Rock ("There Was Sun") markiert den Startschuss für ein feuriges Finale. Es folgen satte Drums, rotzige "Amsterdam"-Erinnerungen ("This Feels Like The End") und die Verknüpfung von harten Gitarren und zuckenden Prodigy-Synthies ("Unperson"). So macht man gerne den Deckel drauf. © Laut
Ab
CD21,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Oktober 2020 | RCA Records Label

Zwei Jahre nach der Veröffentlichung der EP "What Did You Think When You Made Me This Way" melden sich Nothing But Thieves mit ihrem dritten Longplayer "Moral Panic" zurück. Nach den beiden vorangegangenen Top-Sellern sind die Erwartungen natürlich riesengroß. Die Briten um Ausnahmesänger Conor Mason fallen auch sogleich mit der Tür ins Haus. Ein waberndes Zupf-Intro und ein kurzer melancholischer Willkommensgruß von Mister Mason bringen alle in Position. Kurz darauf machen Nothing But Thieves das, was sie am besten können: Rock, Pop und eine Prise Neo-Klassik in einen Topf werfen und dann kräftig umrühren ("Before We Drift Away"). Zehn Minuten später ist man als Fanboy fast schon wieder so euphorisch wie einst im Herbst 2015, als die Briten mit ihrem Debütalbum mal eben im Vorbeigehen die komplette Art-Rock-Welt auf den Kopf stellten. Während dynamische Wechselspiele zwischen harten Gitarren und wabernden Synthies im Background Unmengen an Staub aufwirbeln, spektakelt sich Frontmann Conor im Rampenlicht von einem Falsett-Gipfel zum nächsten. Hymnenhafte Opulenz trifft auf unbändige Leidenschaft. Und das alles detailverliert arrangiert und soundtechnisch perfekt in Szene gesetzt ("Free If We Want It"), "Impossible"). Weiter geht's mit einer vertrackten Muse-Adelung und abgehackten Soundschnipseln ("Individual"). Die Band taucht immer tiefer ein in ihr schier unerschöpfliches Klangspektrum. Mittlerweile zischt und funkt es von überall her. Überraschende Groove-Grüße in Richtung Marilyn Manson ("Is Everybody Going Crazy", "Phobia") gepaart mit atmosphärischen, von "Beat It"-Drums angetriebenen Synthiepop-Strukturen, bringen das Fass aber irgendwann zum Überlaufen. "I fucking hate the internet", säuselt Conor ins Mikrofon. Ist das Internet vielleicht schuld am verlorengegangenen roten Albumfaden? Wie dem auch sei, Fakt ist: Zur Album-Mitte hin verliert das komplette Konstrukt ein wenig an Haftung. Die unendliche Kraft der Liebe ("Real Love Song") bringt das große Ganze aber schnell wieder ins Gleichgewicht. Langsam baut sich eine Dramatik auf, die den Hörer mit jeder weiteren Sekunde mehr in ihren Bann zieht. Ohrwurm Nummer drei reißt schließlich alle Türen wieder auf. Durchzug ist angesagt. Gut so. Denn plötzlich flutscht es wieder im Reich der Diebe. Nachhaltiger Synthie-Rock ("There Was Sun") markiert den Startschuss für ein feuriges Finale. Es folgen satte Drums, rotzige "Amsterdam"-Erinnerungen ("This Feels Like The End") und die Verknüpfung von harten Gitarren und zuckenden Prodigy-Synthies ("Unperson"). So macht man gerne den Deckel drauf. © Laut
Ab
HI-RES3,14 Fr.
CD2,09 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 2020 | Epitaph

Hi-Res
Ab
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 4. September 2020 | RCA Records Label

Ab
HI-RES3,99 Fr.
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 14. August 2020 | Locomotion Recordings - Interscope Records

Hi-Res
Ab
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 14. August 2020 | Locomotion Recordings - Interscope Records

Das Genre

Alternativ und Indie im Magazin