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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Juli 2021 | Atlantic Records UK

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Juli 2021 | UMG Recordings, Inc.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Juni 2021 | UMG Recordings, Inc.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Juni 2021 | UMG Recordings, Inc.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Atlantic Records UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Atlantic Records UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Mai 2021 | Virgin Music UK LAS (P&D)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Mai 2021 | Virgin Music UK LAS (P&D)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. April 2021 | Atlantic Records UK

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Um sich über einen kürzlich erlittenen Liebeskummer hinwegzutrösten, hat Jasmine Lucilla Elizabeth Jennifer van den Bogaerde alias Birdy viel Etta James und Nina Simone gehört. Danach begab sich die Engländerin auf eine dreimonatige Reise durch Indien, bevor sie in Kalifornien in Topanga in den Santa Monica Mountains landete. In dieser Region, die mit der 70er-Jahre-Szene im Laurel Canyon verbunden ist, trafen James Taylor, Jackson Browne und vor allem Joni Mitchell zusammen, deren legendäres Album Blue Birdy oft aufgelegt hat. Insofern kann derjenigen, die 2011 mit erst 15 Jahren dank ihrer Coverversion von Skinny Love von Bon Iver an die Spitze der Charts katapultiert wurde, für Young Heart der Status eines Reifealbums zugestanden werden. Birdys neues Album ist keine aufwändige Produktion, sondern eine aufs Wesentliche reduzierte, schlichte, bekenntnishafte Angelegenheit. Und in dem gesättigten Bereich der Trennungsalben gelingt es ihr, dank ihrer sehr treffenden Ausdrucksweise (And dark are my days now that I face them on my own, so long are the nights now that I'm sleeping here alone) und meisterhaft schillernder Melodien zu überzeugen. In der Mitte dieses vierten Albums, das in der Tat von Joni Mitchell beeinflusst ist, zeigt sie sogar durch den Vortrag eines langen Abschnitts aus Chopins Walzer Nr. 19 in a-Moll ein solides Selbstbewusstsein! Mit erst 25 Jahren scheint Birdy auf diesem kathartischen Album einen Ton und einen Stil gefunden zu haben, die zu ihr passen. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. April 2021 | Atlantic Records UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. April 2021 | Atlantic Records UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. März 2021 | Atlantic Records UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Februar 2021 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Februar 2021 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Januar 2021 | Virgin Music UK LAS (P&D)

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Wer die Promophase von "The Future Bites" etwas verfolgt hat, dürfte bereits wissen, dass sich Steven Wilson auf seinem neuen Album mit dem Konsum und dessen teils irrwitzigen Auswüchsen beschäftigt. Wir leben ja mittlerweile in Zeiten, in denen es zum Beispiel ausreicht, auf einen potthässlichen Pulli einen Schriftzug zu klatschen und diesen dann für den zehnfachen Preis des Ausgangsproduktes zu verkaufen. Wilson macht sich darüber lustig, ohne sich selbst von diesem Wahnwitz auszunehmen. Man schaue sich nur die Deluxe-Ausgabe dieser Platte an. Auf dem Cover prangt in übergroßer Schrift lediglich "Limited Edition Deluxe Box Set". Köstlich! Der Künstler Wilson erfindet sich auch auf seinem sechsten Solo-Album neu. Dass ihm das Widerkäuen von Erfolgsformeln zuwider ist, hat er bereits in der Vergangenheit oft genug erwähnt. Auch 2021 setzt er auf Erwartungshaltungen seiner Anhängerschaft einen großen Haufen und provoziert mit stilistischen Zickzackbewegungen abermals beleidigte Kommentare seiner Devotees. Die gab es schon bei der ersten Singleauskopplung "Personal Shopper" zur Genüge. Das Blaffen der Leberwurstfraktion war so vorhersehbar wie ermüdend. An dieser Stelle sei mal Machine Gun Kelly zitiert. Jener gab im Gespräch mit Late Talker James Corden Interessantes zum Besten. Auf die Frage, warum er statt eines Rap-Albums eine Pop-Punk-Platte gemacht hat, meinte er: "Heutzutage will jeder das gleiche immer und immer wieder machen und ich wollte aus dieser Schablone ausbrechen." Mit diesem Statement offenbart er sich als Künstlerbruder im Geiste von Steven Wilson. Lasst die Leute doch einfach musizieren. Wenns nicht gefällt? So what? Einfach weiterspazieren, es gibt genug Alternativen. Dabei klingt "The Future Bites" gar nicht mal sooo viel anders, als das, was Wilson bisher so produziert hat. Jeder einzelne Song auf "The Future Bites" könnte so oder in ähnlicher Form auch auf einem seiner anderen Solo-Alben vertreten sein. Lediglich der gestiegene Elektro-Anteil sticht ins Ohr. Der prägt - unter anderem - auch "King Ghost". Der Track beginnt relativ unspektakulär, windet sich jedoch im Refrain in unglaubliche emotionale Höhen empor. Das dazugehörige Video verstärkt diesen Gänsehautmoment noch um ein Vielfaches. Hier greift wieder einmal das visuelle Rädchen in den Hörgenuss. Es ist aber auch nicht alles Gold, was hier glänzt. Einem eindringlichen Moment wie auf "King Ghost" steht dann wieder so ein Liedchen wie "12 Things I Forgot" gegenüber. Nicht, dass dieser Rockpop-Moment schlecht wäre, aber das klingt so übertrieben klebrig-süß, dass man nicht wirklich etwas vermisst, wenn sich der letzte Takt verabschiedet hat. Dann doch lieber eine Funksoulbrother-Nummer wie "Eminent Sleaze", die im Mittelteil ein hübsches 70er Disco meets Motown-Feeling verbreitet. Das zentrale Stück, "Personal Shopper", erschließt sich auch erst nach mehreren Hördurchgängen. Der mechanisch hämmernde Beat geht erst ins Mark, wenn Nick Beggs seinen drängenden Basslauf hinzufügt. So richtig absurd gerät es dann im Breakdown im Mittelteil, wenn Sir Elton eine ganze Palette an Produkten aufzählt und im Echo diverse Ich-Zustände um die Aufmerksamkeit des Hörers buhlen. Spooky, funky, soulig. Alles dabei. "The Future Bites" hält aber noch ein weiteres Highlight parat, und zwar das Social Media-Bashing "Follower". Der Beat drischt den Track gnadenlos nach vorne und untermalt Zeilen wie "It's OK to hammer and kick now, I'll be a virtual brick through your window, Oh, follow me follow me" ganz vorzüglich. Und oha! Was haben wir denn da? Ein Gitarrensolo! Vielleicht versöhnt gerade diese Nummer die grumpy Prog-Fraktion mit dem Album? Zumindest dürfte "Follower" dem 'klassischen' Steven Wilson am nächsten kommen. Das sechsminütige Outro "Count Of Unease" klingt wieder wie eine klassische Wilson-Ballade. Sie beschließt mit schönen Texturen und reduziertem Klangkostüm ein Album, das anders klingt als jede andere Platte des Ex-Porcupine Tree-Kopfes. Gleichzeitig gelingt dem Künstler der Spagat, eben immer noch nach sich selbst zu klingen. Die Entwicklung in Hemel Hempstead schreitet voran, und das ist auch ganz gut so. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Januar 2021 | Virgin Music UK LAS (P&D)

Wer die Promophase von "The Future Bites" etwas verfolgt hat, dürfte bereits wissen, dass sich Steven Wilson auf seinem neuen Album mit dem Konsum und dessen teils irrwitzigen Auswüchsen beschäftigt. Wir leben ja mittlerweile in Zeiten, in denen es zum Beispiel ausreicht, auf einen potthässlichen Pulli einen Schriftzug zu klatschen und diesen dann für den zehnfachen Preis des Ausgangsproduktes zu verkaufen. Wilson macht sich darüber lustig, ohne sich selbst von diesem Wahnwitz auszunehmen. Man schaue sich nur die Deluxe-Ausgabe dieser Platte an. Auf dem Cover prangt in übergroßer Schrift lediglich "Limited Edition Deluxe Box Set". Köstlich! Der Künstler Wilson erfindet sich auch auf seinem sechsten Solo-Album neu. Dass ihm das Widerkäuen von Erfolgsformeln zuwider ist, hat er bereits in der Vergangenheit oft genug erwähnt. Auch 2021 setzt er auf Erwartungshaltungen seiner Anhängerschaft einen großen Haufen und provoziert mit stilistischen Zickzackbewegungen abermals beleidigte Kommentare seiner Devotees. Die gab es schon bei der ersten Singleauskopplung "Personal Shopper" zur Genüge. Das Blaffen der Leberwurstfraktion war so vorhersehbar wie ermüdend. An dieser Stelle sei mal Machine Gun Kelly zitiert. Jener gab im Gespräch mit Late Talker James Corden Interessantes zum Besten. Auf die Frage, warum er statt eines Rap-Albums eine Pop-Punk-Platte gemacht hat, meinte er: "Heutzutage will jeder das gleiche immer und immer wieder machen und ich wollte aus dieser Schablone ausbrechen." Mit diesem Statement offenbart er sich als Künstlerbruder im Geiste von Steven Wilson. Lasst die Leute doch einfach musizieren. Wenns nicht gefällt? So what? Einfach weiterspazieren, es gibt genug Alternativen. Dabei klingt "The Future Bites" gar nicht mal sooo viel anders, als das, was Wilson bisher so produziert hat. Jeder einzelne Song auf "The Future Bites" könnte so oder in ähnlicher Form auch auf einem seiner anderen Solo-Alben vertreten sein. Lediglich der gestiegene Elektro-Anteil sticht ins Ohr. Der prägt - unter anderem - auch "King Ghost". Der Track beginnt relativ unspektakulär, windet sich jedoch im Refrain in unglaubliche emotionale Höhen empor. Das dazugehörige Video verstärkt diesen Gänsehautmoment noch um ein Vielfaches. Hier greift wieder einmal das visuelle Rädchen in den Hörgenuss. Es ist aber auch nicht alles Gold, was hier glänzt. Einem eindringlichen Moment wie auf "King Ghost" steht dann wieder so ein Liedchen wie "12 Things I Forgot" gegenüber. Nicht, dass dieser Rockpop-Moment schlecht wäre, aber das klingt so übertrieben klebrig-süß, dass man nicht wirklich etwas vermisst, wenn sich der letzte Takt verabschiedet hat. Dann doch lieber eine Funksoulbrother-Nummer wie "Eminent Sleaze", die im Mittelteil ein hübsches 70er Disco meets Motown-Feeling verbreitet. Das zentrale Stück, "Personal Shopper", erschließt sich auch erst nach mehreren Hördurchgängen. Der mechanisch hämmernde Beat geht erst ins Mark, wenn Nick Beggs seinen drängenden Basslauf hinzufügt. So richtig absurd gerät es dann im Breakdown im Mittelteil, wenn Sir Elton eine ganze Palette an Produkten aufzählt und im Echo diverse Ich-Zustände um die Aufmerksamkeit des Hörers buhlen. Spooky, funky, soulig. Alles dabei. "The Future Bites" hält aber noch ein weiteres Highlight parat, und zwar das Social Media-Bashing "Follower". Der Beat drischt den Track gnadenlos nach vorne und untermalt Zeilen wie "It's OK to hammer and kick now, I'll be a virtual brick through your window, Oh, follow me follow me" ganz vorzüglich. Und oha! Was haben wir denn da? Ein Gitarrensolo! Vielleicht versöhnt gerade diese Nummer die grumpy Prog-Fraktion mit dem Album? Zumindest dürfte "Follower" dem 'klassischen' Steven Wilson am nächsten kommen. Das sechsminütige Outro "Count Of Unease" klingt wieder wie eine klassische Wilson-Ballade. Sie beschließt mit schönen Texturen und reduziertem Klangkostüm ein Album, das anders klingt als jede andere Platte des Ex-Porcupine Tree-Kopfes. Gleichzeitig gelingt dem Künstler der Spagat, eben immer noch nach sich selbst zu klingen. Die Entwicklung in Hemel Hempstead schreitet voran, und das ist auch ganz gut so. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Januar 2021 | Atlantic Records UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Januar 2021 | UMG Recordings, Inc.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. November 2020 | Viva La Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2020 | Viva La Music

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