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Die Alben

2060 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst
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Klaviersolo - Erscheint am 20. November 2020 | Avie Records

Booklet
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Geistliche Oratorien - Erscheint am 13. November 2020 | LSO Live

Hi-Res Booklet
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Symphonien - Erschienen am 25. September 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res
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Symphonien - Erschienen am 21. August 2020 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet
1841 gelingt Robert Schumann endlich der Durchbruch als Orchesterkomponist. Gleich zwei Werke erschafft er in diesem Jahr: seinen Erstling, die Frühlingssymphonie, und ein Stück, das er zunächst als „Symphonistische Fantasie“ in einem Satz plant, und das später zu seiner Symphonie in d-Moll werden soll. Die Frühlingssymphonie entsteht im kältesten Winter. Es ist ein Sehnsuchtswerk und kennt nur eine Richtung: das Wachsen, Erblühen, den Weg zum Licht und zu neuem Leben. Wesentlich schattiger und noch persönlicher erscheint dagegen die Symphonie in d-Moll, „ein Werk aus tiefster Seele geschaffen“, wie Clara Schumann ihrem Tagebuch anvertraut. Das Publikum wird allerdings nicht recht warm mit dem ungestümen Werk und so lässt Robert Schumann es nach der Uraufführung resigniert liegen. Erst 10 Jahre später arbeitet er das Opus um, das nun als seine „Vierte Symphonie“ erscheint. Dieses Album stellt die Frühlingssymphonie neben die Erstfassung der d-Moll-Symphonie – eine Version, die nicht zuletzt auch Freunde wie Johannes Brahms bevorzugten. Zu Schumanns Lebzeiten erklingt sie allerdings nicht mehr. Es ist das Gürzenich-Orchester Köln, das sie unter der Leitung von Franz Wüllner 1889 erstmals wieder aufführt. Auch François-Xavier Roth, der aktuelle Chefdirigent des Orchesters, gibt der Urfassung von 1841 den Vorzug. In ihrer kargeren Instrumen- tierung sei sie die „radikalere“, verlange deshalb vom Orchester auch eine größere Hingabe. © Myrios Classics
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Symphonieorchester - Erschienen am 12. August 2020 | Infinity

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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res
Nachdem Wilhelm Backhaus zwischen 1950 und 1953 die gesamten Beethoven-Sonaten in Mono aufgenommen hat, wird er auf Wunsch des Label Decca zwischen 1958 und 1969 eine zweite Version in Stereo einspielen, die Sie hier in Hi-Res neu aufgelegt findet. Backhaus ist jedoch leider verstorben, bevor er die Sonate Nr. 29 "Hammerklavier" aufnehmen konnte, was umso bedauerlicher ist, da er ein herausragender Interpret dieses Werks war - Beethoven war (neben Brahms) sein Lieblingskomponist. Nach Meinung derer, die das Glück hatten, ihn im Konzert zu hören, lieferte Backhaus in der Öffentlichkeit die ganze Spontaneität, den Reichtum und die Kraft seiner pianistischen Kunst ab - was durch die seltenen Live-Aufnahmen illustriert wird, die heute von ihm haben. Tatsächlich zeigen Studioaufnahmen ihn oft zurückhaltender, kontrollierter, weniger getragen vom Beethoven'schen Elan, den er im Konzert so grandios auszudrücken wusste. Dennoch bleibt diese Platte ein großartiges Zeugnis des Beethoven'schen Denkens. (Qobuz / GG)
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 24. Juli 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Dirigent Antonio Pappano tauscht seinen Taktstock bereitwillig gegen die Tasten des Klaviers, um genüsslich große Sänger zu begleiten. Hier ist er in perfekter Harmonie mit dem englischen Tenor Ian Bostridge in einem spannenden Programm mit einer Auswahl von Beethovens Liedern zu hören. Das Herzstück dieses Albums ist natürlich An die Ferne Geliebte, das als erster Liederzyklus der Musikgeschichte gilt. Die sechs Gedichte werden vom Bild der idealisierten und von der ersten Begegnung an distanzierten Frau dominiert, gefolgt von Trennung und quälender Sehnsucht nach der Geliebten. Die Melancholie dieser ergreifenden Liebesklage lässt sich auch durch die Ankunft des heiteren Frühlings nicht vertreiben.Zwanzig weitere Lieder, darunter das berühmte Adelaide, das Schubert ebenfalls vertont hatte, beweisen, dass Beethoven auch ein großer Meister des Liedes und des Volksliedes war. Ian Bostridge und Antonio Pappano interpretieren diese seltenen Kostbarkeiten auf einfühlsame und subtile Weise. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 22. Mai 2020 | Idil Biret Archive

Booklet
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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach "Inventions" liegt mit "Apotheosis" der dritte und letzte Teil der Gesamtaufnahme von Beethovens Streichquartetten vor, die einer neuartigen Konzeption folgt: Die Quartette sollen entsprechend ihrer Position in den drei großen Schaffensperioden des Komponisten (Lehrzeit – „heroische“ Periode – Reifezeit) angeordnet werden. Hier sind die letzten versammelt, d.h. die Werke, in denen die im Laufe der jeweiligen Schaffensabschnitte erworbenen Stilmittel ihre volle Entfaltung erfahren haben. © harmonia mundi
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Kammermusik - Erschienen am 15. Mai 2020 | Avie Records

Hi-Res Booklet
Zwischen der Aufnahme von Schuberts Quintett in A-Dur und der Veröffentlichung des vorliegenden Albums kurz nach dem 80. Geburtstag des Pianisten Christoph Eschenbach sind vier Jahre vergangen, in denen die Musiker nach einer passenden Ergänzung des Programms gesucht haben. Neben dem Forellenquintett sind hier nun einige von Olivier Dejours für Streichquartett arrangierte Walzer und eine Auswahl von Ländlern zu hören, die von Jean-Frédéric Neuburger, einem Freund und regelmäßigen Partner des Thymos-Quartetts, am Klavier interpretiert werden. Im Mittelpunkt des Programms steht also das Forellenquintett, das in erfrischender Einfachheit, ohne Hintergedanken oder Affektiertheit gespielt wird: die ideale Interpretation eines der wenigen unbeschwerten und innigen Werke von Schubert, der im Sommer 1819 seine tiefe Melancholie für eine Weile vergessen zu haben scheint. Das Thymos-Quartett wurde 2003 von vier Musikern der Konservatorien von Paris und Lyon gegründet, die sich im Orchestre de Paris kennengelernt hatten. Dessen damaliger Chefdirigent Christoph Eschenbach wurde zu ihrem Mentor. Mit ihm zusammen haben sie 2011 bereits das Quintett Nr. 2 mit Klavier von Dvořák aufgenommen. Das Thymos-Quartett war zunächst nur in Frankreich und Europa bekannt, bevor es die Vereinigten Staaten, China, Korea und Japan eroberte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Sony Music Entertainment

Klassik - Erschienen am 10. April 2020 | LSO Live

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Instrumentalmusik - Erschienen am 3. April 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Als Symbiose zwischen der Kunst des Dichters und der des Komponisten wurde die französische Mélodie zum Juwel der Salons der “Belle Époque”. Mit einem Streichquartett und einem Klavier um den Sänger herum oszillieren Chaussons Chanson perpétuellew, Lekeus Nocturne und Faurés La Bonne Chanson zwischen kammermusikalischer Intimität und orchestraler Ambition. Neben diesen berühmten Pionierwerken setzt sich dieses vom Palazzetto Bru Zane konzipierte Programm für eine Rückkehr zur im 19. Jahrhundert so beliebten Transkriptionskunst ein, mit dem Ziel, das Repertoire für Stimme, Streicher und Klavier zu erweitern und so einige vergessene Schätze wiederzuentdecken. So erscheinen Hahn, Berlioz, Saint-Saëns, Massenet, La Tombelle, Ropartz, Louiguy und Messager in einem Programm, dessen Leitfaden die Emotionen der nächtlichen Verlassenheit sind: der Charme der Dämmerung, der Verlauf der Träume, der Schrecken des Alptraums oder die Heiterkeit bei festlichen Anlässen. Alexandre Dratwicki hat diese Arrangements im Stil des 19. Jahrhunderts kreiert. Passend dazu endet das Programm mit La Vie en rose, denn diese Musik zeigt wie ein Kaleidoskop alle Farben menschlicher Emotionen. Die Textur von Solostreichern und Klavier versetzt die Erzählkunst der Véronique Gens in ein neues Licht. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 2. April 2020 | Aeolus

Hi-Res Booklet
BONUS VIDEOAeolus' erste Zusammenarbeit mit dem Mainzer Domorganisten Daniel Beckmann führt uns an die in ihrer alten Pracht wiedererstandene Bernhard Dreymann-Orgel in der Mainzer Sankt-Ignazkirche. Das 1837 am Beginn der Romantik erbaute Instrument wurde von Christian Heinrich Rinck als vorbildlich für den damals modernen Orgelbau gepriesen und paßt exakt in die Entstehungszeit von Robert Schumanns Werken für Pedalflügel bzw. Orgel. Zu der Zeit, da Robert Schumann 1845 in Dresden seine Studien und Fugen für Pedalflügel komponierte, führte das Instrument Orgel in den meisten europäischen Ländern ein ausgesprochenes Schattendasein.  Zur Anschaffung eines Pedalflügels im Hause Schumann schrieb Clara in ihr Tagebuch: „Am 24. April [...] erhielten wir ein Pedal unter den Flügel [...]. Robert fand [...] höheres Interesse für das Instrument und komponierte einige Skizzen und Studien für den Pedalflügel, die gewiß großen Anklang als etwas Neues finden werden.“ In einer der frühesten Rezensionen der B-A-C-H-Fugen schrieb der Magdeburger Domorganist August Gottfried Ritter: „Wer Robert Schumann kennt, wird sich durch eine solche Wendung nicht überrascht finden. Ein so tief-sinnender und tief-fühlender, allen von außen her angetünchten Effecten durchaus feindlicher Componist mußte zu dem, seinem innern Wesen so nah verwandten Instrumente hingezogen werden und in ihm das für den Ausdruck seiner Gedanken geeignetste finden." Schumann selbst war überzeugt, die Fugen seien, wie es in einem Brief heißt, „eine Arbeit, von der ich glaube, daß sie meine anderen vielleicht am längsten überleben wird". Aufgrund ihrer reichlich vorhandenen Grundstimmen und der daraus resultierenden vielfältigen Möglichkeiten dynamischer Abstufungen ist die Mainzer Dreymann-Orgel geradezu prädestiniert für die Enspielung dieser Zyklen. (Aeolus)  
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Klassik - Erschienen am 27. März 2020 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | B Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
„Das Geheimnisvolle der Ballade entspringt aus der Vortragsweise.“ (Goethe). Diese Gattung ist durch Schilderungen geprägt, die bis zur Halluzination gehen können: Es geht um die Kunst des Erzählens, der Wortgestaltung und des Evozierens. Mit Stéphane Degout nimmt sich ein außergewöhnlicher Darsteller dieses Repertoires an, das die deutsche Romantik auf einen nie zuvor erreichten Gipfel hob. Wer würde beim Anhören dieser Aufnahme glauben, dass es ein französischer Bariton ist, der Goethes Sprache auf so schöne Art ehrt? © harmonia mundi
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Symphonieorchester - Erschienen am 6. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Orchester Wiener Akademie und sein Dirigent Martin Haselböck setzen die Reihe „Resound Beethoven“ fort, die auf historischen Instrumenten und in den (noch vorhandenen) Konzertsälen ihrer Premieren gespielt wird. Folge 8, der letzte Teil der Reihe, widmet sich zwei emblematischen Werken, die beide gemeinsam dem Fürsten Franz Joseph Maximilian Lobkowitz und dem Grafen Andreas Kirillovich Razumovsky gewidmet sind: Sinfonien Nr. 5 und 6. Jede dieser Sinfonien hat einen Namen. Während die Fünfte häufig als «Schicksalssinfonie» bezeichnet wird, nannte Beethoven seine Sechste selbst «Pastorale» und setzte damit die ehrwürdige Tradition der musikalischen Pastorale fort, verlieh ihr jedoch eine neue Dimension. Das Orchester Wiener Akademie hat diese beiden Werke im Landhaussaal des Niederösterreichischen Palais, Beethovens bevorzugtem Konzertort, aufgenommen. Zwischen 1819 und 1827 wurden dort alle seine neun Sinfonien bei den von Franz Gebauer gegründeten «Concerts spirituels» aufgeführt, und in diesem Gebäude begann die Österreichische Revolution von 1848. © Alpha Classics