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Die Alben

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Oper - Erschienen am 30. Juli 2021 | PentaTone

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Es gibt nicht gerade eine Fülle von Aufnahmen von Haydns Oper L'isola disabitata aus dem Jahr 1779, in der es um ein Schwesternpaar geht, das auf einer einsamen Insel Schiffbruch erleidet und schließlich von ihrem Ehemann bzw. ihrem Liebhaber gerettet wird. Aber das ist vielleicht nicht sehr verwunderlich, wenn man bedenkt, wie holprig die Anfangsgeschichte dieser Oper ist. Das für den Namenstag von Fürst Nikolaus von Esterházy geschriebene Werk hätte eigentlich eine aufwändige Premiere verdient, doch einen Monat vor der Uraufführung zerstörte ein Brand das Opernhaus von Esterházy, so dass die Aufführung kurzfristig stattdessen im Schloss stattfand - womöglich sogar ohne Kulissen. Darüber hinaus war Haydn von Anfang an selbst nicht ganz von seiner musikalischen Geschichte überzeugt, in späteren Jahren kürzte und veränderte einige Passagen des Werkes - unter anderem wegen des langsamen Tempos eines Großteils der Musik. Dennoch sollte man sich vor Augen halten, dass Opern, die auf der Bühne brillant funktionieren, sich nicht immer so gut auf die reine Audioaufnahme im Wohnzimmer übertragen lassen; wohingegen Opern, die sich im Theater etwas mühsam anfühlen, im Sessel plötzlich wie ein Traum klingen können, wo Handlung und Tempo weniger wichtig sind als die Gesamtqualität der Musik und der Aufführungen.Glücklicherweise passt diese Aufnahme von L'isola disabitata genau in die letztere Kategorie. Nicht zuletzt deshalb, weil es sich um Haydns einzige Oper handelt, in der er eine Orchesterbegleitung für die Rezitative geschrieben hat. Und während Haydn viele der aufwändigen instrumentalen Abschnitte bewusst aus seiner gedruckten Partitur gestrichen hat, weil er befürchtete, dass sie sowohl für die Spieler als auch für das Publikum zu anspruchsvoll seien, haben Bernhard Forck und die Akademie für Alte Musik Berlin sie alle wieder eingesetzt, indem sie eine aktuelle Ausgabe von Thomas Busse verwendeten. Sie präsentierten sie in einer Lesart, die stets klar, warm, engagiert und äußerst überzeugend ist.Bei den Gesangssolisten handelt es sich um Anett Fritsch als Costanza, André Morsch als Enrico, Sunhae Im als Silvia und Krystian Adam als Gernando, und alle vier sind so schön anzuhören, dass es falsch wäre, jemanden hervorzuheben. Wenn Sie allerdings auf der Suche nach Höhepunkten sind, dann sollten Sie sich vielleicht das "Fra un dolce deliro" von Sunhae Im zu Gemüte führen, das genau das hält, was es verspricht: Ims helle, geschmeidige Sopranstimme klingt gewinnend süß und beschwingt jeden Zuhörer, ergänzt durch einige ebenso schöne Holzbläserklänge. Oder das elegant-überzeugende "Non turbar quand'io mi lagno" des Tenors Krystian Adam. Alles in allem handelt es sich um eine Aufführung, die wahrscheinlich auch Haydn selbst von den Vorzügen dieser Oper überzeugt hätte. © Charlotte Gardner/Qobuz
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Oper - Erschienen am 16. Juli 2021 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 16. Juli 2021 | Ars Produktion

Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus – diesen beiden Ansprüchen wird die Nordwestdeutsche Philharmonie in vorbildlicher Weise gerecht. Seine künstlerische Vielseitigkeit stellt das Landesorchester NRW in jährlich gut 120 Konzerten, einer Fülle von Rundfunkproduktionen und CD-Einspielungen und einem umfangreichen schul- und konzertpädagogischen Programm für die Konzertbesucher von morgen eindrucksvoll unter Beweis. Die vorliegende Aufnahme wurde im Stadtpark Schützenhof in Herford produziert. Alessandro Deljavan spielt das Mozart Klavierkonzert Nr. 19, dirigiert von Adrija Čepaitė. Dazu erklingt die Sinfonie Nr. 1 C-Dur, Op. 21 von Ludwig van Beethoven. © ARS-Produktion
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Piano 21

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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Andromeda

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Klavierkonzerte - Erschienen am 13. November 2020 | Piano 21

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Klavierkonzerte - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Piano 21

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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Piano 21

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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Alpha Classics

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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | Piano 21

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Klavierkonzerte - Erschienen am 18. September 2020 | Piano 21

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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | Piano 21

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Klavierkonzerte - Erschienen am 24. Juli 2020 | Piano 21

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Kammermusik - Erschienen am 24. Juli 2020 | Christophorus

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Klavierkonzerte - Erschienen am 17. Juli 2020 | Piano 21

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Klavierkonzerte - Erschienen am 10. Juli 2020 | Piano 21

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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2020 | PentaTone

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Nach sehr produktiven Jahren, in denen sie zahlreiche Aufnahmen realisiert haben, machen sich Marc Minkowski und seine Musiciens du Louvre auf neuen Alben eher rar. Ihre Bewunderer werden sich daher besonders freuen, sie hier in einer ruhigen und schlichten Version von Mozarts unvollendeter großen Messe in c-Moll wiederzufinden. Da diese Messe in ihrer ursprünglichen Form schwer zu spielen ist, wurde sie oft mit mehr oder weniger Erfolg rekonstruiert. Minkowski hat sich für die 1985 in der Neuen Mozart-Ausgabe veröffentlichte Version des österreichischen Komponisten und Dirigenten Helmut Eder entschieden. Bekanntlich wurde das monumentale, ebenso gewaltig wie Bachs h-Moll-Messe oder Beethovens Missa Solemnis angelegte Werk ohne Auftrag, aufgrund eines Gelübdes nach der Genesung von Mozarts Verlobten Konstanze Weber komponiert. Die Ursachen für seine Unvollständigkeit sind nicht genau bekannt und vermutlich zahlreich. Das Originalmanuskript, das Ende der 1970er Jahre gefunden wurde, enthält drei Viertel des Werkes und verkörpert durch die vollständige Assimilation früherer Stile und einem außergewöhnlichen Höhenflug der Mozart‘schen Inspiration eine Art Vollendung der abendländischen geistlichen Musik. Die vorliegende Version, die 2018 im Anschluss an eine Europatournee bei einem Konzert in Grenoble aufgenommen wurde, verwendet wie bei der Uraufführung der Messe in der kleinen Salzburger St.-Peters-Kirche in eine reduzierte Chorbesetzung. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 3. Juli 2020 | Accent

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Klavierkonzerte - Erschienen am 19. Juni 2020 | Piano 21

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