Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 14. Juni 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
Im Rahmen einer von Keith Jarrett in Auftrag gegebenen, recht umfassenden Reihe von Aufnahmen von Werken des Leipziger Kantors wurde 1988 eine Interpretation von J. S. Bachs Band I des Wohltemperierten Klaviers auf dem Cembalo herausgegeben, die in Wirklichkeit bereits im Februar 1987 aufgenommen wurde. Aus der gleichen Zeit stammt auch die von ECM New Series herausgebrachte Neufassung – am Klavier –, die bei einem Konzert am 7. März 1987 in der Troy Savings Bank Music Hall mitgeschnitten wurde. Sie ist von dem gleichen Willen nach einem fließenden Diskurs und unwiderstehlichem Elan geprägt, was in bestimmten Fugen besonders erfreulich ist, die unter anderen Fingern derb klingen können (Cis-Dur). Alles scheint zu tanzen, in Bewegung sein zu wollen (D-Dur). Hier finden wir nicht die Farben, die von Pianisten wie Tatiana Nikolayeva, Samuel Feinberg oder sogar einem Cembalisten wie Gustav Leonhardt in der Polyphonie verwendet werden. Denn für Keith Jarrett triumphiert bei Bach letztlich die Struktur, und er spielt diese Werke, um sich insbesondere mit einem Element seiner eigenen Kunst auseinanderzusetzen: der polyphonen Ausarbeitung. Das Werk des Kantors unterstützt seine eigene musikalische Kreativität als Jazzmusiker und Improvisator. Poesie und Gefühl fehlen dabei jedoch nie. Diese Version wird Fans von Keith Jarrett begeistern. Sie können die beiden Versionen, die im Abstand von wenigen Wochen entstandenen sind, miteinander vergleichen. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 24. Mai 2019 | Le Palais des Dégustateurs

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
15,99 Fr.

Violinensolo - Erschienen am 19. April 2019 | Channel Classics Records

Booklet
40,29 Fr.
28,79 Fr.

Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | Passacaille

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | Rondeau

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
15,39 Fr.21,99 Fr.
11,19 Fr.15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
28,20 Fr.40,29 Fr.
20,15 Fr.28,79 Fr.

Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Obwohl wir von J.S. Bach mindestens fünf Konzerte für Solo-Orgel kennen, sind von ihm keine Orgelkonzerte mit Orchesterbegleitung überliefert. Jedoch hat er in 18 von seinen mehr als 200 Kantaten die Orgel als obligates Soloinstrument in Arien, Chorpassagen und Sinfonias verwendet. Die bemerkenswertesten Sinfonias stammen aus dem Jahr 1726: In der Zeit von Mai bis November komponierte Bach sechs Kantaten, in denen er der Orgel eine wesentliche solistische Rolle zuteilte. Dabei handelt es sich meist um Bearbeitungen von Sätzen verlorener Geigen- und Oboenkonzerte, die er zuvor in Weimar oder Köthen komponiert hatte. Warum Bach in so kurzer Zeit mehrere Kantaten mit obligater Orgel komponierte, bleibt unklar. Möglicherweise liegt der Grund dafür in Dresden, wo Bach 1725 ein Orgelkonzert in der Sophienkirche auf der neuen Silbermann-Orgel gab. Einige Musikwissenschafter glauben, dass er dort neben anderen Orgelwerken auch Orgelkonzerte, oder zumindest einige frühere Versionen dieser Sinfonias mit obligater Orgel und Streichern, zur Demonstration der Orgel spielte. Auf der Grundlage der oben genannten Kantaten und der entsprechenden Geigen- und Cembalokonzerte ist es durchaus möglich, eine Reihe dreisätziger Konzerte für Orgel und Streicher zu rekonstruieren. Mit diesem Album hoffen wir, die Musik, die Bach möglicherweise 1725 in Dresden aufgeführt hat, wieder zum Leben zu erwecken. © Ramée/Outhere
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 4. Januar 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
54,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 23. November 2018 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In 16 CD Alpha traces the adventure of Café Zimmermann on the occasion of the twentieth anniversary of the instrumental ensemble. Among the iconic albums featured in this discographic portrait are Celine Frisch's Goldberg Variations, unanimously acclaimed at the time of their release in 2001.
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Kammermusik - Erschienen am 1. Oktober 2018 | Aeolus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Unnötig, sich über die vielen tatsächlichen oder vermeintlichen Geheimnisse der Kunst der Fuge Gedanken zu machen: lasst uns das Werk einfach spielen und damit basta! Zu lange wurde die Ansicht vertreten, dass es mehr für die Augen und den Geist als für die Ohren gedacht sei. Irrtum! Bob van Asperen beweist es uns hier an seinem erstaunlichen Hamburger Christian-Zell-Cembalo aus dem Jahr 1741, einem Instrument von einer unendlichen Klangfülle, zum wiederholten Mal. Van Asperen spielt hier nur 14 der „Contrapunctus“ aus der endgültigen Reinfassung des Manuskripts und fügt einen Kanon hinzu, der auf demselben Manuskript stand und ebenfalls ins Reine geschrieben wurde. Die anderen „Contrapunctus“ und Kanons der Kunst der Fuge sind Rohfassungen, mehr oder weniger mit Korrekturen versehen, und wir wissen, dass eine monumentale Tripelfuge unvollendet blieb. Zur Ergänzung des Programms hatte der Cembalist die ungewöhnliche aber bestechende Idee, Bernhard Klapprotts Talent und ein zweites Cembalo hinzuzuziehen, um zwei Spiegelfugen zu spielen, die aus den anderen Manuskripten stammen und ziemlich viele Finger erfordern. Die Klangunterschiede der beiden Cembali machen es dem Hörer leichter, den gewaltigen kontrapunktischen Erfindungen Bachs zu folgen. Und es ist nicht nur Augenmusik… © SM/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. September 2018 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es ist bereits das vierte Mal, dass Philippe Herreweghe auf dem Label Phi drei Kantaten von J. S. Bach präsentiert: Christ lag in Todesbanden, BWV 4, Gott der Herr ist Sonn und Schild, BWV 79, und Ein feste Burg ist unser Gott, BWV 80. Die Kantaten, die ein sicheres Gefühl für Dramaturgie, lebhafte Wortmalerei und einen stets großartigen Umgang mit Stimmen und Instrumenten widerspiegeln, entstanden in drei unterschiedlichen Lebensphasen von Bach und basieren zu einem großen Teil auf Werken von Martin Luther. Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent gelingt eine vollendete Version dieser Meisterwerke, und falls es noch eines weiteren Beweises bedurfte, zeigen sie sich ein weiteres Mal als leidenschaftliche Könner in Sachen Bach. © Outhere
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Kammermusik - Erschienen am 21. September 2018 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Nach dem vielbeachteten Album mit drei reich orchestrierten Ouvertures schließt Zefiro den Kreis mit der berühmten Sammlung sechs Konzerte mit mehreren Instrumenten. Dieses farbenprächtige Kaleidoskop scheint geradezu maßgeschneidert, um die herausragenden Qualitäten des von den drei historischen Bläserspezialisten Alfredo Bernardini, Paolo und Alberto Grazzi gegründeten Ensembles hervorzuheben. Dank der Erfahrung aus unzähligen Auftritten und Aufnahmen mit führenden Dirigenten und Ensembles, aber auch durch die gründliche Suche nach den am besten geeigneten Instrumenten und Tonhöhen (398 Hz, d.h. der 'authentischen' französischen Stimmung), strahlt diese brandneue Aufnahme Lebendigkeit, Flair und Know-How aus und präsentiert einige der größten Namen der Barockmusikszene, darunter Cecilia Bernardini, Gabriele Cassone, Francesco Corti, Lorenz Duftschmid, Marcello Gatti, Gaetano Nasillo und Dorothee Oberlinger. Ebenfalls enthalten ist die intimere h-Moll Suite mit Flöte (BWV 1067), die die Lücke der früheren Aufnahme schließt. © Arcana
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Instrumentalmusik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio