Die Alben

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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Kammermusik - Erschienen am 6. Juni 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Diese Aufnahme sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Seit zehn Jahren wird der Markt von so vielen Aufnahmen der Goldberg-Variationen überschwemmt, sowohl mit Klavier als auch mit Cembalo, dass man sich nicht mehr vorstellen konnte, eine solche Überraschung zu erleben. Nach einigen absolut faszinierenden Projekten, zunächst bei Pan Classics (Scarlatti, Soler), und einem ersten Album bei harmonia mundi, das den seltenen Sonaten von Padre Soler (Qobuzissime) gewidmet war, kehrt der spanische Cembalist Diego Ares – geb. 1983 in Vigo – hier wieder zu Johann Sebastian Bach und zu einem der wahrscheinlich komplexesten Werke des Kantors zurück. Diego Ares legt eine verblüffende Sorgfalt, Phantasie und Freiheit in die Phrasierungen, Registerwahlen, Verzierungen aber auch in seinen Sinn für Überraschungen (Variationen 25). Die Harmonien klingen unerbittlich, oftmals rau und strahlend zugleich (Variationen 28). Die linke Hand lässt manchmal überraschende Verzögerungen entstehen, die jedoch stets passend und flüssig sind. Dadurch entsteht ein echter Raum für Ausdruck, der den unglaublichen erzählerischen Sinn von Diego Ares’ Interpretation widerspiegelt. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 25. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den „Dialogkantaten“ von Bach geht es meistens um ein Gespräch Jesu mit der menschlichen Seele, die anfangs gequält und am Ende wieder beruhigt erscheint. Die Akademie für Alte Musik in Berlin, die seit 1982 (und mehr als einer Million verkaufter CDs!) Musiker aus verschiedenen Orchestern der Stadt vereint – ursprünglich nur der ehemaligen sowjetischen Zone und seit dem Fall der Mauer der ganzen Stadt –, hat drei Kantaten ausgewählt, die zu dieser Gattung gehören. Sie stammen alle aus der berühmten Leipziger Zeit des Komponisten, genau genommen aus dem dritten Kantatenzyklus, den Bach 1726 für Leipzig geschrieben hat. In Anbetracht der Handlung dieser Kantaten ist es nicht weiter verwunderlich, dass die ersten Arien verzweifelt und zerrissen klingen. Der weitere Verlauf entwickelt sich jedoch zunehmend in Richtung Beschwichtigung und Freude. In den ersten Momenten dieser Kantaten entdeckt man einen höchst intensiven Bach: voller Schmerz und in seiner romantischen, zutiefst lyrischen und zugleich dennoch strengen Vision des musikalischen Diskurses auch schrecklich modern. Die originellste davon ist zweifellos die Kantate BWV 49, die mit einer Sinfonia und obligater Orgel beginnt. Der Hörer wird hier den letzten Satz des Cembalokonzerts in E-Dur wiedererkennen, den Bach zehn Jahre später wiederverwendet hat. Sie setzt sich mit einer Orgelsolo-Arie und einer anschließenden zweiten Arie mit Cello und Oboe fort, in der die beiden Soloinstrumente die freudige Sopranstimme umranken. Den Abschluss bildet ein wunderbarer Choral mit einer Arie, die einer Bassstimme und Solo-Orgel anvertraut wurde, während der Sopran in himmlischen Höhen das Thema des Chorals anstimmt: Die Wirkung ist von einer verblüffenden Modernität. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 9. März 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Die neue, mit Spannung erwartete Aufnahme der h-Moll Messe wurde von Les Arts Florissants mit William Christie bei harmonia mundi live in der Pariser Philharmonie aufgenommen, bevor sich das Ensemble nach Versailles, London, Barcelona aufmachte und bis nach Leipzig in die berühmte Thomaskirche kam, in der Bach von 1723 bis zu seinem Tod 1750 Kantor war. Die Messe entstand durch die Zusammenstellung verschiedenster Werke aus dem Fundus Bachs eigener Kompositionen (wie bei Selva Morale e spirituale von Monteverdi), die uns heute absolut stimmig erscheint. Bach hat sie jedoch zu Lebzeiten nie in dieser neuen Form gehört. Sie wurde übrigens erst 1845 als Ganzes herausgegeben und ihre Uraufführung fand vermutlich 1859 irgendwo in Deutschland statt. Vom Weihnachtsoratorium und der Johannespassion sowie einigen Kantaten einmal abgesehen, hat sich das Ensemble Les Arts Florissants bisher nur wenig mit der Musik Johann Sebastian Bachs beschäftigt. Die Solisten der vorliegenden Aufnahme, die die Instrumentalisten und Sänger der Arts Florissants unterstützen, stammen zum großen Teil aus Le Jardin des Voix – einer Akademie für junge Sänger von Wiliam Christie. © François Hudry/Qobuz
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Duette - Erschienen am 12. Januar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Seine sechs Sonaten für Violine und obligates Cembalo BWV 1014-1019 („obligat“ bedeutet, dass der Klavierpart vollständig ausgeschrieben ist, im Unterschied zum Basso Continuo, bei dem nur der Bass notiert ist und der Rest dem improvisierenden Begleiter überlassen wird) hat Bach im Lauf seines Lebens mehrmals überarbeitet. Die älteste uns überlieferte Quelle – ungefähr von 1725, aus der Hand eines Neffen – bestätigt bereits, dass der Komponist dieses Werk offensichtlich vervollkommnen wollte und daran feilte. Im Manuskript von Agricola aus dem Jahr 1741 erkennt man eine weitere Überarbeitung des Werkes, während sich die Kopie, die um 1750 von Altnickol realisiert wurde, als eine dritte revidierte Fassung erweist. Die Bemerkung von Johann Christoph Friedrich Bach, zweitjüngster Sohn des Komponisten, – „diese Trios hat er kurz vor seinem Tod komponiert“ – muss anscheinend so verstanden werden, dass Bach gegen Ende seines Lebens immer noch an diesen Sonaten arbeitete. Die hier vorliegende neue Einspielung durch die Barockmusik-Spezialistin Isabelle Faust in Begleitung von Christian Bezuidenhout am Cembalo hebt ganz dezent den außerordentlichen kompositorischen Reichtum dieser dreistimmigen Werke hervor, die formal Triosonaten sehr ähneln. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Bach (Johann Sebastian natürlich) oder nicht Bach? Diese Frage stellen sich die Geigerin Amandine Beyer und das Ensemble Gli Incogniti. Sie haben sich einige Werke vorgenommen, die lange dem Kantor zugeschrieben wurden, von denen man aber inzwischen weiß, dass sie Schöpfungen anderer Komponisten sind, auch wenn diese nicht immer identifiziert werden konnten. So etwa die Sonate BWV 1024, die vielleicht bei Bach „gelandet“ ist, weil ein Musikwissenschaftler entsprechende wissenschaftliche Argumente (Papier, Kopisten, historisch-geografischer Kontext) für seine Zwecke einzusetzen wusste. Der Kompositionsstil, der zwar in gewisser Weise an Bach erinnert, passt jedoch nicht wirklich zum Werkekanon des Meisters. Aus diesem Grund, aber auch um zu verhindern, dass die Sonate wieder im Abgrund der Anonymität verschwindet, hat man sie, zu Recht oder zu Unrecht, Pisendel zugeschrieben. Das Trio BWV 1036 stammt von Carl Philipp Emanuel Bach, woran niemals echte Zweifel bestanden – auch wenn manche weniger gewissenhafte Verlage schon mal den Vornamen vergessen hatten…Das Trio BWV 1037 scheint von Goldberg (der mit den Variationen) zu sein. Die Suite in A-Dur BWV 1025 stellt dagegen einen Fall uneindeutiger Vaterschaft dar. Tatsächlich liegt hier ein Arrangement von Bach für Violine und Cembalo der Lautensuite SC 47 seines Freundes und Kollegen Silvius Leopold Weiss vor. Dies sind also einige Werke, die nach einem längeren Aufenthalt im „Paradies der Bach’schen Urheberschaft“ sich nun auf einmal in der „Hölle der Fälschung“ wiederfinden, wobei die Komponisten, deren Feder sie entstammen, gar nichts dafür können! So ein Jammer…
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 27. Mai 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. März 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 19. August 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
1987: Ein junger Cembalo-Spieler, einunddreißig Jahre alt und aus Göttingen stammend, bringt die Welt mit seinem brillanten Spiel des fünften Brandenburg Concertos, das Reinhard Goebel und die Musiker des Musica Antiqua Kölns für Archiv Produktion aufgenommen haben, zum staunen. Von nun an kehrt Andreas Staier regelmäßig zur Musik Johann Sebastian Bachs zurück. Alles was er anfasst, wird zu Gold, seien es die Partitas, das italienische Konzert, Französische Ouvertüre oder Fantasia, die er in seinen Jugendzeiten aufnimmt (Deutsche Harmonia Mundi, 1988, 1993). Aber auch die aus jüngsten Zeiten stammenden und unermüdlichen Goldberg Variationen (harmonia mundi) und ein erstaunliches Rezital von den Sonaten für Das Alte Werk (1997) gehören dazu. Heute veröffentlicht er eine Aufnahme von sieben Concertos für (ein einziges) Klavier. In Symbiose mit dem Freiburger Barockorchesters zeigt Staier uns hier, wieder einmal, eine Version, die sich doch von denen, die man so kennt, stark unterscheidet. Er distanziert sich von der lockeren „Publikumsunterhaltung“ à la Telemann- Gründer des Collegium musicums in Leipzig. Für Staier beinhalten diese Concertos eine ausdrucksstarke Tiefe, sind reich an kontrapunktischen Strukturen und haben einen unvergleichlichen, ganz speziellen Klang. Hören Sie sich nur Adagio aus dem D Minor Satz an: Die Bässe zischen bedrohlich, der Gesang zeigt eine sehr lebhafte, fast schon besorgniserregende Spannung, die unter einer wunderschönen Lyrik versteckt ist. Im letzten Satz wird das gleiche Concerto in einer taktischen Variation gespielt und dies zeigt, wie sehr der junge Bach doch vom „stylus phantasticus“ beeinflusst wurde. Und auch die eher zurückhaltenden Tempi im E Major zeigen seine sehr melancholische Seite. Staier macht daraus authentische, textlose Mini-Dramen. Wir haben lange auf eine so originelle und wagemutige Version gewartet © Qobuz.
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Symphonieorchester - Erschienen am 23. März 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. Januar 2015 | harmonia mundi

Auszeichnungen Choc de Classica
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. Oktober 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 26. Mai 2014 | harmonia mundi

Auszeichnungen Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Oktober 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet + Video Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 8. April 2013 | harmonia mundi

Auszeichnungen Choc de Classica
15,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Februar 2009 | harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason