Die Alben

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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 16. März 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Falls Sie zu denjenigen unter unseren Lesern gehören, die es schockiert, dass die Bach-Kantate Ich habe genug hier von einem Countertenor im Sopran anstatt wie gewohnt von einer Bassstimme gesungen wird, so seien Ihnen zwei Dinge erklärt: In der Barockzeit wurde sehr oft für die gerade verfügbare Besetzung transponiert. Außerdem stammt die hier vorliegende Transposition aus der Hand des Kantors selbst! Und als Tüpfelchen auf dem „i“: Er hat das Werk wird sogar zweimal umgeschrieben… Was die kurze Kantate Schlage doch, gewünschte Stunde betrifft, so wurde sie lange Bach zugeschrieben, bevor sie ihrem rechtmäßigen Autor Melchior Hoffmann zurückgegeben wurde. Ein solch langes Zögern bedeutet aber auch, dass die große Qualität dieses Werkes anerkannt wurde. In der Tat ist es derart originell, dass man zu Recht an der Urheberschaft zweifeln könnte: Die Arie enthält einen Teil mit Glockenspiel! Der Countertenor Bejun Mehta setzt seine Erkundungen der barocken Kantatenwelt mit dem wunderbaren Pianti, sospiri e dimandar mercede von Vivaldi fort, das vor Erfindungsgeist sowie vor harmonischen und melodischen Überraschungen übersprudelt. Und schließlich Händel, dessen Kantaten eher an Musikliebhaber adressiert sind und daher das gewisses Etwas an musikalischer Eingängigkeit besitzen, denn im Unterschied zu Bach, der sich nicht um den Verkauf seiner Partituren sorgen musste, hatte Händel größtes Interesse daran! Die Akademie für Alte Musik aus Berlin begleitet voller Hingabe und ohne Dirigent diese Musik, die sie in- und auswendig kennt. © Marc Trautmann/Qobuz
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Duette - Erschienen am 12. Januar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Seine sechs Sonaten für Violine und obligates Cembalo BWV 1014-1019 („obligat“ bedeutet, dass der Klavierpart vollständig ausgeschrieben ist, im Unterschied zum Basso Continuo, bei dem nur der Bass notiert ist und der Rest dem improvisierenden Begleiter überlassen wird) hat Bach im Lauf seines Lebens mehrmals überarbeitet. Die älteste uns überlieferte Quelle – ungefähr von 1725, aus der Hand eines Neffen – bestätigt bereits, dass der Komponist dieses Werk offensichtlich vervollkommnen wollte und daran feilte. Im Manuskript von Agricola aus dem Jahr 1741 erkennt man eine weitere Überarbeitung des Werkes, während sich die Kopie, die um 1750 von Altnickol realisiert wurde, als eine dritte revidierte Fassung erweist. Die Bemerkung von Johann Christoph Friedrich Bach, zweitjüngster Sohn des Komponisten, – „diese Trios hat er kurz vor seinem Tod komponiert“ – muss anscheinend so verstanden werden, dass Bach gegen Ende seines Lebens immer noch an diesen Sonaten arbeitete. Die hier vorliegende neue Einspielung durch die Barockmusik-Spezialistin Isabelle Faust in Begleitung von Christian Bezuidenhout am Cembalo hebt ganz dezent den außerordentlichen kompositorischen Reichtum dieser dreistimmigen Werke hervor, die formal Triosonaten sehr ähneln. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Bach (Johann Sebastian natürlich) oder nicht Bach? Diese Frage stellen sich die Geigerin Amandine Beyer und das Ensemble Gli Incogniti. Sie haben sich einige Werke vorgenommen, die lange dem Kantor zugeschrieben wurden, von denen man aber inzwischen weiß, dass sie Schöpfungen anderer Komponisten sind, auch wenn diese nicht immer identifiziert werden konnten. So etwa die Sonate BWV 1024, die vielleicht bei Bach „gelandet“ ist, weil ein Musikwissenschaftler entsprechende wissenschaftliche Argumente (Papier, Kopisten, historisch-geografischer Kontext) für seine Zwecke einzusetzen wusste. Der Kompositionsstil, der zwar in gewisser Weise an Bach erinnert, passt jedoch nicht wirklich zum Werkekanon des Meisters. Aus diesem Grund, aber auch um zu verhindern, dass die Sonate wieder im Abgrund der Anonymität verschwindet, hat man sie, zu Recht oder zu Unrecht, Pisendel zugeschrieben. Das Trio BWV 1036 stammt von Carl Philipp Emanuel Bach, woran niemals echte Zweifel bestanden – auch wenn manche weniger gewissenhafte Verlage schon mal den Vornamen vergessen hatten…Das Trio BWV 1037 scheint von Goldberg (der mit den Variationen) zu sein. Die Suite in A-Dur BWV 1025 stellt dagegen einen Fall uneindeutiger Vaterschaft dar. Tatsächlich liegt hier ein Arrangement von Bach für Violine und Cembalo der Lautensuite SC 47 seines Freundes und Kollegen Silvius Leopold Weiss vor. Dies sind also einige Werke, die nach einem längeren Aufenthalt im „Paradies der Bach’schen Urheberschaft“ sich nun auf einmal in der „Hölle der Fälschung“ wiederfinden, wobei die Komponisten, deren Feder sie entstammen, gar nichts dafür können! So ein Jammer…
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 10. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 19. August 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
1987: Ein junger Cembalo-Spieler, einunddreißig Jahre alt und aus Göttingen stammend, bringt die Welt mit seinem brillanten Spiel des fünften Brandenburg Concertos, das Reinhard Goebel und die Musiker des Musica Antiqua Kölns für Archiv Produktion aufgenommen haben, zum staunen. Von nun an kehrt Andreas Staier regelmäßig zur Musik Johann Sebastian Bachs zurück. Alles was er anfasst, wird zu Gold, seien es die Partitas, das italienische Konzert, Französische Ouvertüre oder Fantasia, die er in seinen Jugendzeiten aufnimmt (Deutsche Harmonia Mundi, 1988, 1993). Aber auch die aus jüngsten Zeiten stammenden und unermüdlichen Goldberg Variationen (harmonia mundi) und ein erstaunliches Rezital von den Sonaten für Das Alte Werk (1997) gehören dazu. Heute veröffentlicht er eine Aufnahme von sieben Concertos für (ein einziges) Klavier. In Symbiose mit dem Freiburger Barockorchesters zeigt Staier uns hier, wieder einmal, eine Version, die sich doch von denen, die man so kennt, stark unterscheidet. Er distanziert sich von der lockeren „Publikumsunterhaltung“ à la Telemann- Gründer des Collegium musicums in Leipzig. Für Staier beinhalten diese Concertos eine ausdrucksstarke Tiefe, sind reich an kontrapunktischen Strukturen und haben einen unvergleichlichen, ganz speziellen Klang. Hören Sie sich nur Adagio aus dem D Minor Satz an: Die Bässe zischen bedrohlich, der Gesang zeigt eine sehr lebhafte, fast schon besorgniserregende Spannung, die unter einer wunderschönen Lyrik versteckt ist. Im letzten Satz wird das gleiche Concerto in einer taktischen Variation gespielt und dies zeigt, wie sehr der junge Bach doch vom „stylus phantasticus“ beeinflusst wurde. Und auch die eher zurückhaltenden Tempi im E Major zeigen seine sehr melancholische Seite. Staier macht daraus authentische, textlose Mini-Dramen. Wir haben lange auf eine so originelle und wagemutige Version gewartet © Qobuz.
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. Mai 2015 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik