Die Alben

36,49 Fr.
25,99 Fr.

Klaviersolo - Erschienen am 14. Juni 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
15,99 Fr.

Violinensolo - Erschienen am 19. April 2019 | Channel Classics Records

Booklet
24,99 Fr.
21,49 Fr.

Duette - Erschienen am 29. März 2019 | Erato

Hi-Res Booklet
21,99 Fr.
15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
26,24 Fr.
17,49 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
43,17 Fr.
28,77 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
16,49 Fr.
10,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Obwohl wir von J.S. Bach mindestens fünf Konzerte für Solo-Orgel kennen, sind von ihm keine Orgelkonzerte mit Orchesterbegleitung überliefert. Jedoch hat er in 18 von seinen mehr als 200 Kantaten die Orgel als obligates Soloinstrument in Arien, Chorpassagen und Sinfonias verwendet. Die bemerkenswertesten Sinfonias stammen aus dem Jahr 1726: In der Zeit von Mai bis November komponierte Bach sechs Kantaten, in denen er der Orgel eine wesentliche solistische Rolle zuteilte. Dabei handelt es sich meist um Bearbeitungen von Sätzen verlorener Geigen- und Oboenkonzerte, die er zuvor in Weimar oder Köthen komponiert hatte. Warum Bach in so kurzer Zeit mehrere Kantaten mit obligater Orgel komponierte, bleibt unklar. Möglicherweise liegt der Grund dafür in Dresden, wo Bach 1725 ein Orgelkonzert in der Sophienkirche auf der neuen Silbermann-Orgel gab. Einige Musikwissenschafter glauben, dass er dort neben anderen Orgelwerken auch Orgelkonzerte, oder zumindest einige frühere Versionen dieser Sinfonias mit obligater Orgel und Streichern, zur Demonstration der Orgel spielte. Auf der Grundlage der oben genannten Kantaten und der entsprechenden Geigen- und Cembalokonzerte ist es durchaus möglich, eine Reihe dreisätziger Konzerte für Orgel und Streicher zu rekonstruieren. Mit diesem Album hoffen wir, die Musik, die Bach möglicherweise 1725 in Dresden aufgeführt hat, wieder zum Leben zu erwecken. © Ramée/Outhere
21,49 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
20,39 Fr.23,99 Fr.
13,59 Fr.15,99 Fr.

Klaviersolo - Erschienen am 4. Januar 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
54,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 23. November 2018 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In 16 CD Alpha traces the adventure of Café Zimmermann on the occasion of the twentieth anniversary of the instrumental ensemble. Among the iconic albums featured in this discographic portrait are Celine Frisch's Goldberg Variations, unanimously acclaimed at the time of their release in 2001.
28,79 Fr.
19,19 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 1. Oktober 2018 | Aeolus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Unnötig, sich über die vielen tatsächlichen oder vermeintlichen Geheimnisse der Kunst der Fuge Gedanken zu machen: lasst uns das Werk einfach spielen und damit basta! Zu lange wurde die Ansicht vertreten, dass es mehr für die Augen und den Geist als für die Ohren gedacht sei. Irrtum! Bob van Asperen beweist es uns hier an seinem erstaunlichen Hamburger Christian-Zell-Cembalo aus dem Jahr 1741, einem Instrument von einer unendlichen Klangfülle, zum wiederholten Mal. Van Asperen spielt hier nur 14 der „Contrapunctus“ aus der endgültigen Reinfassung des Manuskripts und fügt einen Kanon hinzu, der auf demselben Manuskript stand und ebenfalls ins Reine geschrieben wurde. Die anderen „Contrapunctus“ und Kanons der Kunst der Fuge sind Rohfassungen, mehr oder weniger mit Korrekturen versehen, und wir wissen, dass eine monumentale Tripelfuge unvollendet blieb. Zur Ergänzung des Programms hatte der Cembalist die ungewöhnliche aber bestechende Idee, Bernhard Klapprotts Talent und ein zweites Cembalo hinzuzuziehen, um zwei Spiegelfugen zu spielen, die aus den anderen Manuskripten stammen und ziemlich viele Finger erfordern. Die Klangunterschiede der beiden Cembali machen es dem Hörer leichter, den gewaltigen kontrapunktischen Erfindungen Bachs zu folgen. Und es ist nicht nur Augenmusik… © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
Während seiner langen Karriere, die ihm den Beinamen „Prinz der Barockgeiger“ eingebracht hat, hat Guiliano Carmignola eine bemerkenswerte Konzeption von Bachs Werken für Solovioline entwickelt. Carmignola, Schüler von Szeryng und Milstein, spielt dieses Repertoire aus einem inneren Verständnis heraus, wodurch er er ein Gefühl von Improvisation und Spontanität schafft, während er gleichzeitig Bachs Notentext selbstverständlich treu bleibt. Er setzt ein sehr dezentes, aber durchaus präsentes Vibrato ein (im Gegensatz zu manchen Barockspezialisten, die sich fast ganz davon befreien), bevorzugt einen freien Umgang mit dem Rhythmus zugunsten einer größeren Expressivität und hebt dadurch alle Nuancen und Feinheiten in Bachs Phrasierungen hervor. Sein Spiel ist zwar von den historischen Aufführungspraktiken der modernen Musikwissenschaft geprägt, bleibt aber zutiefst originell, lyrisch und ergreifend. Zur Erinnerung: Die sechs Sonaten und Partiten stammen aus den 1720er Jahren, der Entstehungszeit der großen instrumentalen Meisterwerke wie etwa der Brandenburgischen Konzerte, des Ersten Bands vom Wohltemperierten Klavier oder auch der Cellosuiten. Die Sonaten haben dieselbe Struktur wie Kirchensonaten – vier Sätze, langsam-schnell-langsam-schnell –, während die Partiten den Aufbau den alten Tanzsuiten mit fünf, sechs oder auch sieben Sätzen übernommen haben. © SM/Qobuz
16,49 Fr.
10,99 Fr.

Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. September 2018 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es ist bereits das vierte Mal, dass Philippe Herreweghe auf dem Label Phi drei Kantaten von J. S. Bach präsentiert: Christ lag in Todesbanden, BWV 4, Gott der Herr ist Sonn und Schild, BWV 79, und Ein feste Burg ist unser Gott, BWV 80. Die Kantaten, die ein sicheres Gefühl für Dramaturgie, lebhafte Wortmalerei und einen stets großartigen Umgang mit Stimmen und Instrumenten widerspiegeln, entstanden in drei unterschiedlichen Lebensphasen von Bach und basieren zu einem großen Teil auf Werken von Martin Luther. Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent gelingt eine vollendete Version dieser Meisterwerke, und falls es noch eines weiteren Beweises bedurfte, zeigen sie sich ein weiteres Mal als leidenschaftliche Könner in Sachen Bach. © Outhere
23,24 Fr.
15,49 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 21. September 2018 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Nach dem vielbeachteten Album mit drei reich orchestrierten Ouvertures schließt Zefiro den Kreis mit der berühmten Sammlung sechs Konzerte mit mehreren Instrumenten. Dieses farbenprächtige Kaleidoskop scheint geradezu maßgeschneidert, um die herausragenden Qualitäten des von den drei historischen Bläserspezialisten Alfredo Bernardini, Paolo und Alberto Grazzi gegründeten Ensembles hervorzuheben. Dank der Erfahrung aus unzähligen Auftritten und Aufnahmen mit führenden Dirigenten und Ensembles, aber auch durch die gründliche Suche nach den am besten geeigneten Instrumenten und Tonhöhen (398 Hz, d.h. der 'authentischen' französischen Stimmung), strahlt diese brandneue Aufnahme Lebendigkeit, Flair und Know-How aus und präsentiert einige der größten Namen der Barockmusikszene, darunter Cecilia Bernardini, Gabriele Cassone, Francesco Corti, Lorenz Duftschmid, Marcello Gatti, Gaetano Nasillo und Dorothee Oberlinger. Ebenfalls enthalten ist die intimere h-Moll Suite mit Flöte (BWV 1067), die die Lücke der früheren Aufnahme schließt. © Arcana
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 7. September 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Der deutsche Bariton Benjamin Appl (BBC New Generation Artist 2014 und ECHO Rising Star 2015), Schüler von Dietrich Fischer-Dieskau – was nicht zu überhören ist: einwandfreie musikalische Phrasierung, makellose Ausdrucksweise, samtiger und sehr persönlicher Klang! – hat mit dem Concerto Köln eine Reihe von Arien, begleiteten Rezitativen und Sinfonien aus J.S.Bach-Kantaten zusammengestellt, von den frühesten bis zu den späten. Er ist dabei in großen Zügen dem lutherischen liturgischen Kalender gefolgt, wenn auch einige Stücke aus weltlichen Kantaten stammen. Man findet darunter große Hits, aber auch einige Perlen aus den rund 200 Kantaten, die uns der Kantor hinterlassen hat, von denen die meisten der breiten Öffentlichkeit noch immer weitgehend unbekannt sind. Dabei findet sich hier echter Bach, und vor allem der kühnste und abenteuerlichste! Die Arie „Es ist vollbracht“ aus der Kantate Sehet, wir geh'n hinauf gen Jerusalem, BWV 159 zum Beispiel hätte einen Platz in einer der großen Passionen verdient… Hat Bach nicht viele Stücke aus seinen Kantaten im Weihnachtsoratorium, den Passionen oder auch der wiederverwendet? Eine unerschöpfliche Quelle für große geniale Momente. Appl und das Concerto Köln öffnen hier ein paar Türen, die leider zu oft halb verschlossen bleiben. © SM/Qobuz
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26,39 Fr.

Violinensolo - Erschienen am 7. September 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet
Der Dirigent und Erster Geiger des Freiburger Barockorchesters hat sich nun diesem symbolträchtigen Werk für die Violine gewidmet. Auf seiner Geige des Mailänder Lautenisten Paolo Antonio Testore (1690-1767) beherrscht Gottfried von der Goltz dieses Korpus für Violine ohne jeglichen Bluff und Angeberei. Er spielt sie auf eine authentische, nüchterne (beinahe zu zurückhaltende?) und persönliche Art und Weise und mit der ständigen Sorge, ihre reiche Architektur und Polyphonie immer in einem tiefen Verständnis der Komposition zu präsentieren. © Qobuz 2018