Die Alben

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Opernauszüge - Erschienen am 7. Juni 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet
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Opernauszüge - Erschienen am 7. Juni 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet
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Kammermusik - Erschienen am 11. Januar 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
19,19 Fr.

Klassik - Erschienen am 15. Juni 2015 | INA Mémoire vive

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. September 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
21,59 Fr.
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Kammermusik - Erschienen am 13. April 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Der Cembalist, Organist, Hammerklavier-Spezialist sowie Chor- und Orchesterleiter Rinaldo Alessandrini ist auch ein Pädagoge, der sein Publikum gern zu spannenden thematischen Konzerten und CDs einlädt. Der gebürtige Römer weiß natürlich gut, wie sehr die Geschichte – und für Musikgeschichte gilt dies ebenso – aus Schichten besteht, die sich in einem manchmal geradezu anarchischen, aber immer inspirierenden Durcheinander überlappen. Nach einem Album über die Geschichte von 150 Jahren italienischer Musik (Naïve 1994), einem anderen, das den Anfängen des Barock in Italien um 1600 (Naïve 2012) gewidmet ist, erschien ein echter schwarzer Zauberdiamant, ebenso widersinnig wie ungewöhnlich, unter dem Titel Monteverdi - Night. Stories of lovers and Warriors (Naïve 2017), der Werke vereint, die die Nacht feiern. Heute liegt uns eine Aufnahme vor, die der Entfaltung der Instrumentalmusik im ausgehenden Barock um 1700 gewidmet ist. Die vielen Komponisten, die für dieses neue diskographische Werk hinzugezogen wurden, Locatelli, Mascitti, Vivaldi, Caldara, Durante, Galuppi und Pugnani, waren zu ihrer Zeit hochberühmt und verbreiteten alle die gute Nachricht von einem neuen Musikstil in ganz Europa. Sie entwickelten eine Art internationale Musiksprache, die an den Höfen und bei den Liebhabern der ersten öffentlichen Konzerte begeistert aufgenommen wurde. Wir finden auf dieser Aufnahme die für Rinaldo Alessandrini und sein Concerto Italiano so charakteristische Spielfreude sowie dieselbe enthusiastische Virtuosität, wie man sie in der Rokoko-Architektur und der spätgotischen Malerei beobachten kann. © François Hudry/Qobuz
23,99 Fr.

Geistliche Kantaten - Erschienen am 1. Oktober 2010 | SDG

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 19. Mai 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Das Florenz des ausgehenden 16.Jahrhunderts war eine Bühne: in den Augen der Herrscherfamilien, die ihre Macht durch Förderung der Künste zur Schau zu stellen suchten, war es in erster Linie politisches Theater. Auch humanistisch, wie man an diesen intermedii sehen kann, die auf die vollendete Verbindung von Musik und Dichtung abzielten, das Ideal einer Strömung der Renaissance. Diese unterhaltenden Einlagen, die nach dem Vorbild der Antike in Theaterstücke eingeschoben wurden, zeichneten sich durch große Pracht des Bühnen- und Klangapparates aus. Nach einer ersten Glanzzeit im Jahr 1589 mit den von Bargagli für La Pellegrina komponierten Intermedien wurde diese Tradition mit gleicher Begeisterung in der aufkommenden Oper fortgesetzt, allen voran Peri, Caccini (Euridice, 1600) und bald auch Monteverdi (L’Orfeo) und Gagliano (Dafne). Statt einer nicht realisierbaren Rekonstruktion hat Raphaël Pichon eine Art imaginäres Intermedium verfasst; er lässt Apollo, Orpheus und Eurydike auftreten, vor allem aber Amor, Amor, Amor!
21,99 Fr.
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Klassik - Erschienen am 3. November 2014 | Audax

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 1. Oktober 2017 | Aeolus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. April 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Diese Auswahl von Airs sérieux und Airs à boire aus der Zeit Ludwigs XIV. ist der Auftakt zu einer neuen Reihe von Les Arts Florissants bei harmonia mundi. Man folgt den verschiedenen Stücken , wie man in jenen Erfolgsanthologien blättern würde, in denen abwechselnd das Lob des Bacchus und der Liebe gesungen wird. Umgeben von William Christi am Cembalo und seinen Musikern spielen fünf Sänger die vielfältigen Klangmischungen ihrer vereinten Stimmen durch. Von der intimen Atmosphäre der Salons bis zur Ausgelassenheit der höfischen Bankette machen sich diese Airs, Musterbeispiele gelehrten Raffinements, über die Widersprüche des Herzens lustig – wie es in jenem Air von Lambert heißt: „Ist die Liebe auch all meine Qual, will ich doch lieben und liebend sterben.“ (Anmerkung der Editor) 
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Klassik - Erschienen am 15. Dezember 2005 | Mirare

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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dieses neue Album, das 2016 an der Pariser Philharmonie aufgenommen wurde und den airs serieux et à boire (ernsten Arien und Trinkliedern) des französischen 17. Jahrhunderts gewidmet ist, bildet den ersten Meilenstein einer Reihe von Veröffentlichungen zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des 1979 von William Christie gegründeten Ensembles Les Arts Florissants. Weiterhin sind die Herausgabe der Ton- und Bildaufzeichnungen von Monteverdis Oper Die Krönung der Poppea, die 2018 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurde, sowie die ehrgeizige Gesamteinspielung der Madrigale von Carlo Gesualdo unter der Leitung von Paul Agnew vorgesehen, der nach und nach die Direktion des Ensembles übernimmt. Die geplanten Neuerscheinungen markieren auch die Rückkehr zu harmonia mundi, dem „historischen“ Verleger des Ensembles Arts Florissants und seines Gründers. Die vorliegende Aufnahme versinnbildlicht auf perfekte Weise die emotionale Landkarte dieses verliebten 17. Jahrhunderts, das von verliebten Schäfern und hübschen, nicht immer keuschen Schäferinnen bevölkert, sowie mit lieblichem Vogelgezwitscher erfüllt war. Kaum waren sie von den polyphonen Gesängen der Renaissance befreit, haben sich die französischen Komponisten unter dem Einfluss ihrer italienischen Kollegen dem Genre der Airs de Cour zugewandt, die zu Bestandteilen der französischen Oper werden sollten. Die wichtigsten Komponisten dieser Musikrichtung sind auf diesem Album vereint, wie etwa Marc-Antoine Charpentier, aber auch Michel Lambert, der Verfasser ernster Arien, oder Sébastien Le Camus, der sehr bald zu einem der Lieblingsmusiker der Pariser Salons wurde. Diese Meister beherrschten die Produktion, die in gedruckter oder handgeschriebener Form oder auch durch Zeitschriften wie Le Mercure galant verbreitet wurde. Was waren es doch damals in Frankreich für glückliche Zeiten, als noch die Liebe, die wahre, aufrichtige Liebe, immer über Widrigkeiten und Eifersucht siegte. © François Hudry/Qobuz
11,89 Fr.16,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen Choc du Monde de la Musique - Recommandé par Classica - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 16. März 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Falls Sie zu denjenigen unter unseren Lesern gehören, die es schockiert, dass die Bach-Kantate Ich habe genug hier von einem Countertenor im Sopran anstatt wie gewohnt von einer Bassstimme gesungen wird, so seien Ihnen zwei Dinge erklärt: In der Barockzeit wurde sehr oft für die gerade verfügbare Besetzung transponiert. Außerdem stammt die hier vorliegende Transposition aus der Hand des Kantors selbst! Und als Tüpfelchen auf dem „i“: Er hat das Werk wird sogar zweimal umgeschrieben… Was die kurze Kantate Schlage doch, gewünschte Stunde betrifft, so wurde sie lange Bach zugeschrieben, bevor sie ihrem rechtmäßigen Autor Melchior Hoffmann zurückgegeben wurde. Ein solch langes Zögern bedeutet aber auch, dass die große Qualität dieses Werkes anerkannt wurde. In der Tat ist es derart originell, dass man zu Recht an der Urheberschaft zweifeln könnte: Die Arie enthält einen Teil mit Glockenspiel! Der Countertenor Bejun Mehta setzt seine Erkundungen der barocken Kantatenwelt mit dem wunderbaren Pianti, sospiri e dimandar mercede von Vivaldi fort, das vor Erfindungsgeist sowie vor harmonischen und melodischen Überraschungen übersprudelt. Und schließlich Händel, dessen Kantaten eher an Musikliebhaber adressiert sind und daher das gewisses Etwas an musikalischer Eingängigkeit besitzen, denn im Unterschied zu Bach, der sich nicht um den Verkauf seiner Partituren sorgen musste, hatte Händel größtes Interesse daran! Die Akademie für Alte Musik aus Berlin begleitet voller Hingabe und ohne Dirigent diese Musik, die sie in- und auswendig kennt. © Marc Trautmann/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 27. Juli 2018 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Neapel war im 17. und größtenteils 18. Jahrhundert eines der wichtigsten Zentren der europäischen Musik. Konservatorien, Opern (darunter das berühmte Teatro San Carlo, das bei seiner Fertigstellung das größte der Welt war), Kirchenkonzerte: Die Stadt war von Musik jeder Art erfüllt, und es ist nicht verwunderlich, dass es von Namen wie Alessandro und Domenico Scarlatti, Porpora, Hasse, Vinci, Durante oder Cimarosa nur so wimmelte, um nur die berühmtesten zu nennen. Dieses Album stellt einige Werke neapolitanischer Komponisten vor, die ganz offensichtlich versuchen, zu bezaubern, zu verführen und zu unterhalten. Man wird die zahlreichen ornamentalen Details und die vielfältigen harmonischen Strukturen, die dem großen melodischen Einfallsreichtum zugrunde liegen, zu schätzen wissen: kurz, den echten „neapolitanischen Stil“. Ein Wort zum Komponisten Caudioso, der so unbekannt ist, dass man sich fragt, ob vielleicht der Kopist damals beim Abschreiben des bekannteren Namens Cimarosa nicht einen Fehler gemacht habe. Abschließend sei bemerkt, dass all diese Werke hier ihre diskografische Weltpremiere erleben, zumindest auf historischen Instrumenten. Drei Solisten - anerkannte Spezialisten der Barockmandoline (sowie der Mandola, der Barock- und Renaissancegitarre, der Mandolone, verschiedener Lauten....) - haben sich die Konzerte untereinander aufgeteilt: Juan Carlos Muñoz, Mari Fe Pavón und Alla Tolkacheva, begleitet vom Ensemble Artemandoline. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Dezember 2008 | Alpha

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique - 9 de Classica-Répertoire
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. März 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 4. Januar 2010 | naïve classique

16,79 Fr.23,99 Fr.
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 22. September 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica
Londons Theaterhäuser waren zur Zeit der Restauration der Stuart-Monarchie in England, die auf die puritanische protestantische Diktatur Cromwells folgte, lebenswichtige Zentren für die Musik. Durch die Anwesenheit weiblicher Schauspielerinnen und von prächtigem Dekor belebt, zogen sie ein breites Publikum an, das nach Jahren religiöser Strenge und dem virtuellen Verbot jeglicher Vorstellungen nach Unterhaltung lechzte. Der beste Komponist zu Beginn dieser Periode war Locke, dessen Erfahrungen in diesem Bereich aus Cromwells Zeiten stammten. Obwohl die Puritaner alle Theaterhäuser geschlossen hatten, konnten manche Aufführungen das Verbot umgehen, wie etwa das Maskenspiel Cupido und der Tod nach Äsop mit Musik von Gibbons, das 1657 vor dem portugiesischen Botschafter aufgeführt wurde – und 1659 mit musikalischen Ergänzungen durch Locke wiederaufgenommen wurde. Als die Theaterhäuser 1660 wieder eröffnet wurden, musste in jedem Stück auch Musik vorkommen. Diese diente aber eher als Ornament anstatt als untrennbares mit der Handlung verbundenes Element. Jedes Stück benötigte Arien und Instrumentalstücke, die zu Beginn sowie zwischen den einzelnen Akten gespielt wurden. Locke hat mehr als zwanzig solcher Arien geschrieben, die sich keinem speziellen Werk zuordnen lassen. Die meisten seiner Bühnenmusiken wie Curtain Tune und Lilk sind in verschiedenen Manuskripten dieser Zeit festgehalten und stellen typische Begleitmusik für Theaterstücke dar, die im letzten Jahrzehnt des 17. Jh. aufgeführt wurden. Genau solche Stücke und Arien, die als Einleitungen oder Zwischenspiele dienten, werden uns hier vom Ensemble Le Caravansérail von Bertrand Cuiller dargeboten. Cuiller war bekanntermaßen Cembalo-Schüler bei Pierre Hantaï und Christophe Rousset. Sein letztes Solo-Album, die Gesamtaufnahme der Cembalowerke von Rameau, erhielt 2015 eine Auszeichnung des französischer Musikmagazins Classica. Die Interpretation der Arien auf der vorliegenden Einspielung wurden der mit Barockmusik sehr erfahrenen schottischen Sopranistin Rachel Redmond anvertraut