Die Alben

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Januar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Die Mezzosopranistin Eva Zaïcik, die sich bei Alpha für mehrere Aufnahmen verpflichtet hat, ist eine der prominentesten Vokalistinnen ihrer Generation. Sie wurde als „Révélation lyrique“ bei den ‚Victoires de la Musique Classique 2018 ausgewählt‘ und im selben Jahr Preisträgerin des renommierten belgischen Wettbewerbs ‚Reine Elisabeth‘. Sie hat am ‚Jardin des Voix‘ von Les Arts Florissants unter William Christie teilgenommen und arbeitet regelmäßig mit Le Poème harmonique und Vincent Dumestre zusammen. Ihr fester Begleiter ist der Cembalist Justin Taylor. Gemeinsam mit zwei weiteren Absolventen des Conservatoire Supérieur de Paris, den Geigern Théotime Langlois de Swarte und Sophie de Bardonnèche, haben sie Le Consort gegründet, um sowohl geistliche als auch weltliche Werke von Komponisten wie Charpentier, Campra und Clérambault zu entdecken. Für diese Aufnahme sind neben der Flötistin Anna Besson und der Gambistin Lucile Boulanger, beide beim Alpha-Label bekannt, Louise Pierrard (Viola da Gamba) und Thibault Roussel (Theorbe) dabei. Die vorliegende Aufnahme ist den Kantaten von Lefebvre, Montéclair, Clérambault und Courbois gewidmet, von denen mehr als die Hälfte bislang nie aufgenommen wurden. Die Kantate, die lediglich eine einzige Stimme mit nur wenigen Begleitinstrumenten brauchte, inspirierte Komponisten, die für die Opernbühne geschaffenen Erzähl-Stoffe in reduziertem Umfang und in der intimen Umgebung der Salons zu spielen. Es ist ein raffiniertes Genre, das die Gesangslinie betont, mal zart - mal ungestüm, mit klangvollen Harmonien und einer lebendigen Darstellung der Figuren. Die Titel dieser Werke zeigen ihren Reiz für ein Publikum, das sich der Träumerei hingibt: von der verschmähten Liebe im „Death of Dido“ bis zur sanften Idylle von "La bergère" (Die Hirtin). Nach einem Konzert, das dieses Programm vorstellte, schrieb der Journalist Alain Cochard in Concert Classic: „Diese Sängerin verführt das Ohr mit ihrer Tonfülle und ihrer prosodischen Kunstfertigkeit. Nirgendwo gibt es Geziertheit, nur ein angeborenes Gefühl für Charakterisierung, das ihr durch die hervorragende Beziehung zu ihren Mitschauspielern hilft, sich perfekt auszudrücken.“ © Outhere Music
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Klassik - Erschienen am 19. Mai 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Das Florenz des ausgehenden 16.Jahrhunderts war eine Bühne: in den Augen der Herrscherfamilien, die ihre Macht durch Förderung der Künste zur Schau zu stellen suchten, war es in erster Linie politisches Theater. Auch humanistisch, wie man an diesen intermedii sehen kann, die auf die vollendete Verbindung von Musik und Dichtung abzielten, das Ideal einer Strömung der Renaissance. Diese unterhaltenden Einlagen, die nach dem Vorbild der Antike in Theaterstücke eingeschoben wurden, zeichneten sich durch große Pracht des Bühnen- und Klangapparates aus. Nach einer ersten Glanzzeit im Jahr 1589 mit den von Bargagli für La Pellegrina komponierten Intermedien wurde diese Tradition mit gleicher Begeisterung in der aufkommenden Oper fortgesetzt, allen voran Peri, Caccini (Euridice, 1600) und bald auch Monteverdi (L’Orfeo) und Gagliano (Dafne). Statt einer nicht realisierbaren Rekonstruktion hat Raphaël Pichon eine Art imaginäres Intermedium verfasst; er lässt Apollo, Orpheus und Eurydike auftreten, vor allem aber Amor, Amor, Amor!
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Klassik - Erschienen am 29. April 2016 | Ligia

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klassik - Erschienen am 1. April 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Diese Auswahl von Airs sérieux und Airs à boire aus der Zeit Ludwigs XIV. ist der Auftakt zu einer neuen Reihe von Les Arts Florissants bei harmonia mundi. Man folgt den verschiedenen Stücken , wie man in jenen Erfolgsanthologien blättern würde, in denen abwechselnd das Lob des Bacchus und der Liebe gesungen wird. Umgeben von William Christi am Cembalo und seinen Musikern spielen fünf Sänger die vielfältigen Klangmischungen ihrer vereinten Stimmen durch. Von der intimen Atmosphäre der Salons bis zur Ausgelassenheit der höfischen Bankette machen sich diese Airs, Musterbeispiele gelehrten Raffinements, über die Widersprüche des Herzens lustig – wie es in jenem Air von Lambert heißt: „Ist die Liebe auch all meine Qual, will ich doch lieben und liebend sterben.“ (Anmerkung der Editor) 
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Klassik - Erschienen am 9. September 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diamant d'Opéra Magazine - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio