Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Obwohl wir von J.S. Bach mindestens fünf Konzerte für Solo-Orgel kennen, sind von ihm keine Orgelkonzerte mit Orchesterbegleitung überliefert. Jedoch hat er in 18 von seinen mehr als 200 Kantaten die Orgel als obligates Soloinstrument in Arien, Chorpassagen und Sinfonias verwendet. Die bemerkenswertesten Sinfonias stammen aus dem Jahr 1726: In der Zeit von Mai bis November komponierte Bach sechs Kantaten, in denen er der Orgel eine wesentliche solistische Rolle zuteilte. Dabei handelt es sich meist um Bearbeitungen von Sätzen verlorener Geigen- und Oboenkonzerte, die er zuvor in Weimar oder Köthen komponiert hatte. Warum Bach in so kurzer Zeit mehrere Kantaten mit obligater Orgel komponierte, bleibt unklar. Möglicherweise liegt der Grund dafür in Dresden, wo Bach 1725 ein Orgelkonzert in der Sophienkirche auf der neuen Silbermann-Orgel gab. Einige Musikwissenschafter glauben, dass er dort neben anderen Orgelwerken auch Orgelkonzerte, oder zumindest einige frühere Versionen dieser Sinfonias mit obligater Orgel und Streichern, zur Demonstration der Orgel spielte. Auf der Grundlage der oben genannten Kantaten und der entsprechenden Geigen- und Cembalokonzerte ist es durchaus möglich, eine Reihe dreisätziger Konzerte für Orgel und Streicher zu rekonstruieren. Mit diesem Album hoffen wir, die Musik, die Bach möglicherweise 1725 in Dresden aufgeführt hat, wieder zum Leben zu erwecken. © Ramée/Outhere
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. November 2018 | Carus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Unter den rund zweihundert Werken, die wir von Zelenka kennen, gehören nur ein Dutzend nicht zur Gattung der Sakralmusik; sein Gesamtwerk besteht daher aus zahlreichen Messen, Oratorien, Requiems, Psalmen, Litaneien, Tedeums und Magnifikats. Er schrieb diese Meisterwerke alle während seines Dienstes am sächsischen Hof in Dresden, wo er auch den größten Teil seines Lebens, von 1710 bis zu seinem Tod, verbrachte. Es scheint, als hätten die beiden aufeinanderfolgenden Herrscher seine Kunst sehr geschätzt. Damit waren sie nicht allein: ein gewisser Bach, mit Vornamen Johann Sebastian, brachte ihm so viel Bewunderung entgegen, dass er ihn gelegentlich beherbergte und auch einige seiner Werke kopierte (oder von einem seiner Söhne kopieren ließ). Erst lange nach seinem Tod wurde Zelenkas Musik wieder bekannt, insbesondere dank der Bemühung Smetanas, der sich dafür einsetzte, Musiker tschechischer Herkunft hervorzuheben. Zelenkas Kompositionsstil zeichnet sich durch äußerst kühne Harmonien und ungebräuchliche chromatische Färbungen in einem großen Schmelztiegel verschiedenster nationaler Einflüsse aus: norddeutsch natürlich in der kontrapunktischen Strenge und italienisch in der melodischen Fülle. Darüber hinaus sind bei ihm – wenn auch viel seltener – auch schon böhmische und mährische Anklänge vorhanden, nämlich in den charakteristischen Melismen, die man nur bei nationalen tschechischen Komponisten – allen voran Smetana – antrifft. Wir hören hier seine Missa Sancti Josephi, die 1732 geschrieben wurde – also ein Werk aus der Reifezeit des Komponisten – sowie zwei Psalmen von großer Originalität aus dem Jahr 1725. Der außergewöhnliche Frieder Bernius leitet seine beiden Stuttgarter Ensembles, den Kammerchor und das Barockorchester, die er auf ein internationales Niveau geführt hat. Die Messe erlebt hier ihre diskographische Weltpremiere. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
Der Komponist Francesco Bartolomeo Conti, der im 18. Jahrhundert wirkte, wird sich durch diese Glossa-Aufnahme seiner Missa Sancti Pauli sicher bald größerer Wertschätzung erfreuen. Dieses geistliche Werk wurde vom Purcell Choir und dem Orfeo Orchestra unter der Leitung von György Vashegyi auf geradezu ideale Weise eingespielt. Conti stammte aus Florenz und verbrachte den überwiegenden Teil seiner Laufbahn am Kaiserhof in Wien, wo er viel Interesse erweckte – es ist bekannt, dass sich sowohl der immer aufmerksame J. S. Bach als auch Zelenka mit seiner Musik beschäftigten. Conti blieb dem Publikum bis zum späten 19. Jahrhundert eher durch seine geistliche Musik (wie etwa diese 1715 entstandene Missa Sancti Pauli) im Gedächtnis als durch die Opern, Oratorien und Kantaten, mit denen er den Wiener Hof erfreute und die heute eher im Fokus von Künstlern und Plattenlabels stehen. Contis geistliche Musik ist weniger ein Vorläufer der Klassik als sein dramatisches Schaffen, aber sie weist melodische Süße auf und ist sowohl vokal als auch instrumental im „stile concertato“ geschrieben. Dieser Stil wird mit einer fugiert-imitatorischen Kompositionsweise kombiniert, die an den „stile antico“ erinnert. Das Werk ist aufgrund der rondoartigen Wiederholung des Wortes »Credo« eine Credo-Messe – sowohl Mozart als auch Beethoven haben Kompositionen in diesem Mess-Typus geschrieben. Der Purcell Choir hat seinen vollen Klang, seine perfekte Koordination und Präsenz bereits auf zahlreichen Glossa-Alben mit Werken aus dem französischen Barock demonstriert (insbesondere Rameau und Mondonville). In Contis Messe glänzen die Sänger abermals – ebenso wie das hauptsächlich aus Streichern bestehende Orchester und die Vokalsolisten, zu denen Adriána Kalafszky, Péter Bárány, Zoltán Megyesi und Thomas Dolié zählen. © Glossa
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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Metronome

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Metronome

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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Metronome

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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Metronome

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Metronome

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Metronome

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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Metronome

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Metronome

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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Metronome

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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Metronome

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
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Kammermusik - Erschienen am 21. September 2018 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Nach dem vielbeachteten Album mit drei reich orchestrierten Ouvertures schließt Zefiro den Kreis mit der berühmten Sammlung sechs Konzerte mit mehreren Instrumenten. Dieses farbenprächtige Kaleidoskop scheint geradezu maßgeschneidert, um die herausragenden Qualitäten des von den drei historischen Bläserspezialisten Alfredo Bernardini, Paolo und Alberto Grazzi gegründeten Ensembles hervorzuheben. Dank der Erfahrung aus unzähligen Auftritten und Aufnahmen mit führenden Dirigenten und Ensembles, aber auch durch die gründliche Suche nach den am besten geeigneten Instrumenten und Tonhöhen (398 Hz, d.h. der 'authentischen' französischen Stimmung), strahlt diese brandneue Aufnahme Lebendigkeit, Flair und Know-How aus und präsentiert einige der größten Namen der Barockmusikszene, darunter Cecilia Bernardini, Gabriele Cassone, Francesco Corti, Lorenz Duftschmid, Marcello Gatti, Gaetano Nasillo und Dorothee Oberlinger. Ebenfalls enthalten ist die intimere h-Moll Suite mit Flöte (BWV 1067), die die Lücke der früheren Aufnahme schließt. © Arcana
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. September 2018 | Claves Records

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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Instrumentalmusik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 31. August 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Genau genommen gibt es keine vordefinierten Suiten von Louis Couperin (1626-1661), der als François Couperins Onkel "Le Grand" in Erinnerung geblieben ist. Unser Louis schrieb in seinem kurzen Leben etwa 130 Cembalostücke in verschiedenen Tonarten. Sie gehören jedoch alle den Gattung der höfischen Tänze oder der Präludien an, die normalerweise zu Suiten zusammengefügt werden. Jeder kann sie nach Lust und Laune zusammenzustellen. Daher der Name dieses Albums „Nouvelles suites“, der darauf schließen lässt, dass es ältere, wohldefinierte Suiten gibt. Dem ist aber nicht so. Hier hat Christophe Rousset sozusagen wie ein Kellermeister seinen eigenen Verschnitt zusammengestellt. Die Suiten folgen im Allgemeinen dem französischen "Ordre" und beachten natürlich die Einheitlichkeit der Tonart. Rousset spielt auf einem wunderschönen historischen Instrument, einem Ioannes Couchet von 1652 – also einem ursprünglich flämischen Instrument – das, wie wir wissen, gegen 1701 in Frankreich durch einen Instrumentenbauer „ravaliert“ wurde, der jedoch keine Unterschrift hinterließ. Beim „Ravalement“ (von frz. „ravaler“, verputzen) eines Cembalos wird der Resonanzboden beibehalten, aber viele Elemente ersetzt oder umgebaut: Anzahl und Umfang der Manuale, zusätzliche Saiten, Koppelung von Manualen und Registerzügen. Diese Praxis war im Paris des 18. Jahrhunderts weit verbreitet, wo flämische Instrumente – für ihren Klang und ihren Bau beliebt – umgebaut wurden, um sie an den damaligen Pariser Geschmack anzupassen. Das Ergebnis war von Fall zu Fall sehr unterschiedlich. Der Umbau dieses Couchet, das heute im Musée de la Musique in Paris zu sehen ist, war jedoch ein großer Erfolg. © SM/Qobuz