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Die Alben

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Tutta sola

Rachel Podger

Klassik - Erschienen am 28. Oktober 2022 | Channel Classics Records

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Auf ihrem neuen Album "Tutta sola" interpretiert die Geigerin Rachel Podger das "Solo-Repertoire" von fünf europäischen Komponisten, die alle das Neujahrsfest 1700 feiern konnten. Wenn man von barockem Violinrepertoire spricht, kommt einem sofort ein Name in den Sinn: Johann Sebastian Bach. Doch der deutsche Komponist war weder der einzige noch der erste, der mit "senza basso" - Musik ohne begleitenden Bass - experimentierte. Neben Johann Sebastian Bach hören wir Johann Joseph Vilsmayr, Nicola Matteis Jr., Johann Paul von Westhoff und Giuseppe Tartini. © Channel Classics
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Jéliote, haute-contre de Rameau

Reinoud Van Mechelen

Mélodies - Erschienen am 3. September 2021 | Alpha Classics

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Rameaus Lieblingssänger Pierre de Jéliote steht im Mittelpunkt des zweiten Teils der „Haute-Contre-Trilogie“ mit Reinoud Van Mechelen und seinem Ensemble A Nocte Temporis. Rameau schrieb eine enorme Menge an Musik für Jéliote, dem wahrscheinlich besten Haute-Contre der Geschichte, der jedoch nicht nur Sänger, sondern auch Gitarrist, Cellist und sogar Komponist war. Das Album würdigt den 1713 geborenen und im damals biblischen Alter von 84 Jahren verstorbenen, gebürtigen Béarner mit einer Auswahl von Airs von Rameau (aus Hippolyte et Aricie, Les Fêtes d'Hébé, Platée, Castor et Pollux, Les Boréades), aber auch von Dauvergne, Colin de Blamont, Mondonville, Rebel und Francoeur. Einige der Werke sind sehr bekannt, während andere eher selten aufgeführt werden. © Alpha Classics
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Lamento

Fretwork

Kammermusik - Erschienen am 27. August 2021 | Signum Records

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Baroque

Nicola Benedetti

Klassik - Erschienen am 16. Juli 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Decca Classics präsentiert ein neues Album von Nicola Benedetti mit dem Titel „Baroque“. Dies ist das erste Album, das Benedetti in einer historischen Besetzung veröffentlicht. Begleitet wird die mit einem Grammy ausgezeichnete Violinistin vom Benedetti Baroque Orchestra, einer Gruppe freiberuflicher Barockmusiker, die in dieser Formation Premiere feiern. Das Repertoire enthält eine Auswahl an Konzerten von Antonio Vivaldi sowie ein aus der Feder des italienischen Komponisten Francesco Geminiani stammendes Arrangement von Arcangelo Corellis La Folia, den wohl bekanntesten und sehr anspruchsvollen Variationen der Barock-Epoche. Nicola Benedetti ist eine der gefragtesten Geigerinnen ihrer Generation. Ihre Fähigkeit, das Publikum mit ihrer angeborenen Musikalität und dynamischen Präsenz zu fesseln, macht sie zu einer der einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart. © Decca Classics
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"Générations" Senaillé & Leclair : Sonatas for Violin and Harpsichord

Théotime Langlois de Swarte

Klassik - Erschienen am 16. Juli 2021 | harmonia mundi

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Weil Jean-Baptiste Senaillé (1687- 1730) und seine Violinsonaten den wenigsten geläufig sein dürften, ist es legitim, für dieses Album mit einer anderen Besonderheit zu werben, die mit dem Titel „Générations“ angedeutet wird: Hier begleitet William Christie, der Doyen der französischen Barockmusik, einen jungen Geiger, der sein Enkelkind sein könnte. Das ist für Théotime Langlois de Swarte gewiss ein Ritterschlag, macht unfreiwillig aber auch deutlich, wie sehr sich die Alte-Musik-Bewegung in den letzten 50 Jahren gewandelt hat, zumindest partiell. Stand am Anfang die unbedingte, bisweilen auch kompromisslose Suche nach der ursprünglichen Gestalt der Musik, stehen heute oft Perfektion und Gefälligkeit im Vordergrund. Hierfür ist Langlois de Swarte ein typisches Beispiel: Sein Spiel auf der Barockgeige ist makellos, doch seine Bogentechnik, seine Tongebung und sein Vibrato sind durch und durch modern. Vieles von dem, was Pioniere wie Sigiswald Kuijken oder Catherine Mackintosh mühsam erarbeitet hatten, ist in der jungen Generation wieder verlorengegangen. Gleichwohl ist es gerade diese Makellosigkeit, die den Zugang zu Sanaillés unbekannten Violinsonaten erleichtert. Sie erschienen zwischen 1710 und 1727 in fünf Bänden und bieten die für diese Zeit typische Mischung aus französischer Zierde und italienischer Brillanz. In der Bevorzugung stilisierter Tanzsätze zeigt sich eine gewisse konservative Einstellung, die von dem nur zehn Jahre jüngeren Jean-Marie Leclair zugunsten einer ausgeklügelten Virtuosität aufgegeben wird. Dieses interessante Spannungsfeld zu umreißen ist neben der technischen Bravour das eigentliche Verdienst des Albums; zudem werden sich Kenner an Christies diskretem, aber ungemein delikaten Continuospiel erfreuen. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Montigny: Grands Motets

Ensemble Antiphona

Klassik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Paraty

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Picchi: Complete Harpsichord Music and Other Venetian Gems

Simone Stella

Verschiedenes - Erschienen am 25. Juni 2021 | Brilliant Classics

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Je m'abandonne à vous

Angélique Mauillon

Mélodies - Erschienen am 18. Juni 2021 | harmonia mundi

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Albero : Sonatas para clavicordio I-XV

Mario Raskin

Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | Pierre Verany

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Vivaldi : Concerti Particolari

Enrico Onofri

Klassik - Erschienen am 26. März 2021 | Passacaille

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Vivaldis "Concerti ripieni" sind wohl die individuellsten Werke, die der venezianische Komponist geschrieben hat. Einige dieser Stücke sind jedoch aus verschiedenen Gründen besonders außergewöhnlicht, insbesondere im Hinblick auf das künstlerische Umfeld im Venedig des frühen 18. Jahrhunderts. Auf dieser Aufnahme werden die brillantesten und zugleich bizarrsten Werke Vivaldis aus dieser Gattung vorgestellt. Diese kompositorischen Experimente sind teils recht extrem und ihrer Entstehungszeit weit voraus, wie etwa das rätselhafte Concerto conca, die feierliche Sinfonia Al Santo Sepolcro, das avantgardistische und zugleich archaische Concerto alla Rustica. Diese Aufnahme ist die erste Zusammenarbeit der Academia Montis Regalis mit Enrico Onofri als Chefdirigent.© Passacaille
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Bach : h-Moll Messe, BWV 232

Stephan MacLeod

Klassik - Erschienen am 26. März 2021 | Claves Records

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Vor nunmehr 40 Jahren spielte Joshua Rifkin Bachs h-Moll-Messe erstmals in solistischer Vokalbesetzung ein. Was seinerzeit ein Erdbeben auslöste und geradezu inquisitorisch bekämpft wurde, ist heute für viele selbstverständlich, nicht zuletzt dank einer Reihe weiterer Aufnahmen (Parrott, Junghänel, Kuijken, Butt u.a.), die Rifkins Ansatz ausdifferenzierten und auf einem immer höheren technisch-musikalischen Niveau umsetzten. Und es sind vor allem musikalische, weniger historische Überlegungen, die nun auch Stephan MacLeod dazu bewegen, sich in seiner Interpretation auf zwei Sänger pro Stimme zu beschränken. Dies erzeugt einerseits mehr Klangfülle als eine rein solistische Besetzung und bewahrt andererseits noch eine gewisse Individualität der Stimmen. Anders als etwa Parrott sieht MacLeod keinen Anlass, zwischen Concertisten und Ripienisten zu unterscheiden, also an prominenten Stellen wie dem Fugeneinsatz von „Cum Sancto Spiritu“ oder dem Abschnitt „Et iterum venturus est“ zu registrieren; dergleichen steht ja auch nicht in der Partitur. Kritische Einwände gegen die Neueinspielung sind – wohlgemerkt: auf höchstem Anspruchsniveau – bezüglich der uneinheitlichen Aussprache des Kirchenlateins (mal deutsch, mal italienisch, mal irgendetwas dazwischen) und der zu häufigen Mitwirkung eines Kontrabasses zu erheben (Bach oktaviert den Vokalbass ohnehin schon oft im Continuo, das reicht eigentlich). Ansonsten punktet sie mit ihrer technischen Perfektion und ihrer musikalischen Homogenität. MacLeod geht es mehr um analytische Klarheit als um spirituelle Überhöhung; dementsprechend direkt und zügig ist sein Ansatz. Von den durchweg exzellenten Instrumentalsoli ist Leila Schayeghs Geigenspiel im „Laudamus te“ besonders hervorzuheben. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Buxtehude: Sonatine à doi, Violine & Viola da Gamba, Op.1-2

Les Timbres

Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Flora

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Praetorius and Italy

Florian Helgath

Klassik - Erschienen am 19. Februar 2021 | deutsche harmonia mundi

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Der RIAS Kammerchor Berlin und das Ensemble Capella de la Torre erhielten exzellente Rezensionen für ihr preisgekröntes "Da Pacem" Album bei deutsche harmonia mundi. Mit dem neuen Album gratulieren der RIAS Kammerchor Berlin und die Capella de la Torre dem Komponisten Michael Praetorius zum 450. Geburtstag. Geboren vermutlich am 15. Februar 1571 in Creuzburg, war Praetorius nicht nur einer der wichtigsten Komponisten seiner Zeit, sondern auch ein bedeutender Musiktheoretiker. Diese Aufnahme begleitet ihn auf eine fiktive Reise zu seinen italienischen Zeitgenossen und präsentiert Verbindendes und Gegensätzliches gleichermaßen. Unter der Gesamtleitung von Florian Helgath kombinieren die beiden Ensembles ausgewählte Kompositionen von Praetorius mit Werken jener italienischen Komponisten, die von ihm in seinem epochalen Lehrwerk Syntagma musicum als Vorbilder angeführt werden. Dazu gehören solche Berühmtheiten wie Claudio Monteverdi und Giovanni Gabrieli, aber auch Komponisten wie Ludovico Viadana, Agostino Agazzari und Antonio Cifra, die es wiederzuentdecken gilt. Zu hören sind u.a. geistliche Werke von Praetorius wie Meine Seele erhebt den Herren, Siehe, wie fein und lieblich und Christ, der du bist der helle Tag, die fünfstimmige Vertonung des Vesperpsalms Lauda Jerusalem von Claudio Monteverdi. Die Capella de la Torre bereichert das Album durch instrumentale Werke unter der Leitung von Katharina Bäuml - Sonaten von Adriano Banchieri und Giovanni Gabrieli und die Sinfonia "La Bergamasca" von Ludovico Viadana. © deutsche harmonia mundi
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Schütz: Musicalische Exequien - 17th C. German funeral music

Voces Suaves

Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Arcana

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Krieger : 12 Trio Sonatas, Op. 2

Christian Zincke

Kammermusik - Erschienen am 8. Januar 2021 | CPO

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Au monde

Daniel Zapico

Klassik - Erschienen am 9. Dezember 2020 | Alborada

Auszeichnungen Diapason d'or
« Diese Transkriptionen nutzen die Charakteristika der Theorbe, jener vierzehnsaitigen Barockgitarre, die durch ihren tiefen und vollen Klang besticht, voll aus. Zapico, ein anerkannter Forscher und Interpret auf dem Gebiet, fasziniert durch ein Spiel, das das die Klangwirkung nicht unterschätzt. Zapico spielt zwar  hochsensibel, wagt es aber auch, auszubrechen, um die Musik kantiger, schärfer und expressiver zu gestalten. Zapico liefert 50 Minuten Musik von packender Intensität und innerlicher Kraft. Die immer kantablen, bei aller einladenden Freundlichkeit auch komplexen Stücke werden in ein Licht gerückt, dem man sich weder entziehen kann noch möchte. Der Klang der Aufnahme ist ebenso prachtvoll.» (Pizzicato, Januar 2021 / Remy Franck)
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S.L. Weiss, Pièces de luth

Diego Salamanca

Klassik - Erschienen am 23. November 2020 | iMD-Seulétoile

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason découverte
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Bach : Trios pour clavier et violon

Freddy Eichelberger

Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | L'Encelade

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Johann Sebastian Bach (1685-1750) komponierte die Sechs Sonaten für Klavier und Violine während seiner Zeit im Dienste des Fürsten Leopold von Köthen (1717-1723), einer Periode, in der er sich auf das Schreiben weltlicher Instrumentalmusik konzentrierte. Diese Werke wurden nicht als Sonaten für ein Melodieinstrument und Basso continuo auf dem Klavier geschrieben, wie es damals allgemein üblich war, im Gegenteil, Bach komponierte diese sechs Sonaten als dreistimmige Werke, als reine Triosonaten. Eine Stimme wird mit der Violine besetzt, die beiden anderen werden von den beiden Händen auf dem Klavier gespielt, was der Komposition eine kontrapunktische Tiefe verleiht. Diese Neuinterpretation der Sonaten für Klavier und Violine geht mit einer Einladung zu einer von der Suche nach adäquaten Instrumenten bestimmten Reise einher. Die sechs Sonaten wurden in drei Duos aufgeteilt. Diese wurden jeweils mit einer anderen Kombination von Orgel und Violine aufgenommen, wobei die stilistische Einheit mit den Instrumententypen gewahrt blieb, mit denen Bach vertraut war und die er selbst spielte. Die drei Orgeln sind alle im ostdeutschen Stil und die Violinen, die für die Einspielung verwendet wurden, wurden von Zeitgenossen Bachs gebaut oder von diesen inspiriert. Auf dem Programm steht auch eine siebte Sonate für Klavier und Violine (BWV 1028), die in ihrer Fassung für Viola da Gamba weitaus besser bekannt ist. Das Programm enthält auch zwei weniger bekannte Sonaten für Violine und Basso continuo von Bach, die vom italienischen Stil inspiriert sind, was es dem Zuhörer ermöglicht, den Unterschied zwischen den beiden kompositorischen Modellen besser zu verstehen. Freddy Eichelberger hat sich auch dafür entschieden, den Werken für Klavier und Violine präludienartige Solo-Orgelstücke voranzustellen, die die Klangfülle der einzelnen Instrumente unterstreichen. In dieser Box, mit der die seit dreißig Jahren bestehende musikalische Verbindung zwischen Odile Edouard und Freddy Eichelberger gefeiert wird, wird eine andere Orgel- und Geigenpaarung vorgestellt. So wurden die drei Standorte aus dem Grund ausgewählt, weil sie die richtigen Orgeltypen für das Projekt hatten und leicht zu erreichen waren: die Kirche Saint-Louis in Saint-Etienne (Haute-Loire), die reformierte Kirche (Temple) in Boudry (Schweiz) und der Temple du Foyer de l'Âme (Paris). © L'Encelade
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Händel : Alexander's Feast or The Power of Music

Lorenzo Ghirlanda

Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2020 | deutsche harmonia mundi

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What's Next Vivaldi?

Patricia Kopatchinskaja

Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | Alpha Classics

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Giovanni Antonini und sein Ensemble Il Giardino Armonico feiern den Komponisten, der sie berühmt gemacht hat, Antonio Vivaldi. Ihre Aufnahmen der Vier Jahreszeiten und Cecilia Bartolis berühmtes erstes Vivaldi-Recital haben die Diskographie des rothaarigen Priesters dauerhaft geprägt! Ihr musikalisches Feuerwerk wird mit einem Konzertprogramm fortgesetzt, das starke Reaktionen hervorrufen wird, da es das Ergebnis der Begegnung mit einer Musikerin ist, die ebenso versiert im Verschieben von Grenzen ist, der Geigerin Patricia Kopatchinskaja. Gemeinsam haben sie ein Programm ausgearbeitet, das ultravirtuose Konzerte von Vivaldi ("Il Grosso Mogul" RV 208, "La Tempesta di Mare" RV 253, und RV 157, 191, 550 u.a.) zwischen jedem Konzert mit anderen kurzen Stücken verwebt. Diese Werke, die von neuzeitlichen Komponisten (Luca Francesconi, Simone Movio, Giacinto Scelsi, Aureliano Cattaneo und Giovanni Sollima) stammen, wurden größtenteils von Patricia Kopatchinskaja speziell für dieses Programm in Auftrag gegeben. © Alpha Classics