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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 16. Juli 2021 | Decca Music Group Ltd.

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Decca Classics präsentiert ein neues Album von Nicola Benedetti mit dem Titel „Baroque“. Dies ist das erste Album, das Benedetti in einer historischen Besetzung veröffentlicht. Begleitet wird die mit einem Grammy ausgezeichnete Violinistin vom Benedetti Baroque Orchestra, einer Gruppe freiberuflicher Barockmusiker, die in dieser Formation Premiere feiern. Das Repertoire enthält eine Auswahl an Konzerten von Antonio Vivaldi sowie ein aus der Feder des italienischen Komponisten Francesco Geminiani stammendes Arrangement von Arcangelo Corellis La Folia, den wohl bekanntesten und sehr anspruchsvollen Variationen der Barock-Epoche. Nicola Benedetti ist eine der gefragtesten Geigerinnen ihrer Generation. Ihre Fähigkeit, das Publikum mit ihrer angeborenen Musikalität und dynamischen Präsenz zu fesseln, macht sie zu einer der einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart. © Decca Classics
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Duette - Erschienen am 16. Juli 2021 | harmonia mundi

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Oper - Erschienen am 25. Juni 2021 | Arcana

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Paraty

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Kammermusik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Brilliant Classics

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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 18. Juni 2021 | harmonia mundi

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 4. Juni 2021 | Ricercar

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Es ist wunderbar, wenn sich Musiker-Dreamteams einem weniger bekannten Repertoire verschreiben und hinreißende Aufzeichnungen davon realisieren, so wie Leonardo García Alarćons Capella Mediterranea mit den Sopranistinnen Mariana Flores und Julie Roset auf dem vorliegenden Album. Der Hofmusiker Sigismondo d'India lebte und komponierte ungefähr zwischen 1582 und 1629, in der Zeit des Übergangs von der Spätrenaissance zum Frühbarock. Er spielte neben Monteverdi eine wichtige Rolle in der Entwicklung dieser neuen musikalischen Sprache, die sich von den festen Regeln der Polyphonie löste und zu Monodien in einem manierierten Stil hinbewegte, deren Daseinsberechtigung darin bestand, tiefere Emotionen auszudrücken. D'India hielt diese neue, ausdrucksstarke Art des Komponierens in fünf Büchern mit begleiteten Monodien fest, die er zwischen 1609 und 1623 schrieb. Das alles klingt vielleicht ein wenig lehrbuchmäßig. Die Quintessenz ist jedoch, dass die Auswahl madrigalartiger und begleiteter Stücke für einen oder zwei Soprane, die Alarcon auf dem vorliegenden Doppelalbum präsentiert, den Hörer tief in eine Welt gefühlvoller melancholischer Schönheit und stiller Kontemplation eintauchen lässt, aus der er nur äußerst ungern wieder auftaucht. Natürlich spielen Flores und Roset in diesem Zauber die Hauptrolle. Ihre ätherisch reinen Stimmen harmonieren perfekt miteinander und mit der Musik, wobei Flores' Timbre eine Nuance weicher und dunkler ist als Rosets. Dazu kommen ihr warmer und ausdrucksvoller Vortrag der Texte, ihre große technische Meisterschaft und die koloristischen Nuancen ihrer Verzierungen in den sanft schwebenden Melodielinien. Nach wenigen Sekunden des eröffnenden Duetts Ardo, lassa, o non ardo? wird einem klar, welche Kostbarkeit dieses Album ist. Die einfühlsame Begleitung durch die Cappella Mediterranea – hier in kammermusikalischer Besetzung mit Laute, Theorbe, Harfe und Viola da Gamba unter der Leitung von Alarćon am Cembalo und an der Orgel – ist exquisit, zart, klar strukturiert und reizvoll gestaltet. Tonangebend und sensibel zugleich gibt sie Flores und Roset alle Unterstützung, die sie brauchen. Hören Sie sich jedes beliebige dieser Stücke einzeln an und gönnen sich ein paar kostbare Minuten kontemplativer Glückseligkeit. Es würde mich wundern, wenn Ihnen eines genügt. In diesem Album kann man sich verlieren. © Charlotte Gardner/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | Pierre Verany

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Kammermusik - Erschienen am 2. April 2021 | Alpha Classics

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Kammermusik - Erschienen am 26. März 2021 | Passacaille

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Vivaldis "Concerti ripieni" sind wohl die individuellsten Werke, die der venezianische Komponist geschrieben hat. Einige dieser Stücke sind jedoch aus verschiedenen Gründen besonders außergewöhnlicht, insbesondere im Hinblick auf das künstlerische Umfeld im Venedig des frühen 18. Jahrhunderts. Auf dieser Aufnahme werden die brillantesten und zugleich bizarrsten Werke Vivaldis aus dieser Gattung vorgestellt. Diese kompositorischen Experimente sind teils recht extrem und ihrer Entstehungszeit weit voraus, wie etwa das rätselhafte Concerto conca, die feierliche Sinfonia Al Santo Sepolcro, das avantgardistische und zugleich archaische Concerto alla Rustica. Diese Aufnahme ist die erste Zusammenarbeit der Academia Montis Regalis mit Enrico Onofri als Chefdirigent.© Passacaille
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 26. März 2021 | Claves Records

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Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | harmonia mundi

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Es ist der Wurf eines Genies, das mit 26 Jahren starb: Das Stabat Mater von Pergolesi gehört zu den Wundern der geistlichen Musik des 18. Jahrhunderts. Riccardo Minasi und die Hamburger Musiker schöpfen aus ihrer Erfahrung als „Resonanzkörper“ für das alte wie für das neue Repertoire und offenbaren die erstaunliche Modernität dieses Werks; die Stimmen von Giulia Semenzato und Lucile Richardot finden dabei auf höchst bewegende Art zusammen. Als Nachklang das ergreifende Salve Regina von Joan Rossell, das lange Zeit Pergolesi zugeschrieben wurde. © harmonia mundi
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. März 2021 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Flora

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 19. Februar 2021 | deutsche harmonia mundi

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Der RIAS Kammerchor Berlin und das Ensemble Capella de la Torre erhielten exzellente Rezensionen für ihr preisgekröntes "Da Pacem" Album bei deutsche harmonia mundi. Mit dem neuen Album gratulieren der RIAS Kammerchor Berlin und die Capella de la Torre dem Komponisten Michael Praetorius zum 450. Geburtstag. Geboren vermutlich am 15. Februar 1571 in Creuzburg, war Praetorius nicht nur einer der wichtigsten Komponisten seiner Zeit, sondern auch ein bedeutender Musiktheoretiker. Diese Aufnahme begleitet ihn auf eine fiktive Reise zu seinen italienischen Zeitgenossen und präsentiert Verbindendes und Gegensätzliches gleichermaßen. Unter der Gesamtleitung von Florian Helgath kombinieren die beiden Ensembles ausgewählte Kompositionen von Praetorius mit Werken jener italienischen Komponisten, die von ihm in seinem epochalen Lehrwerk Syntagma musicum als Vorbilder angeführt werden. Dazu gehören solche Berühmtheiten wie Claudio Monteverdi und Giovanni Gabrieli, aber auch Komponisten wie Ludovico Viadana, Agostino Agazzari und Antonio Cifra, die es wiederzuentdecken gilt. Zu hören sind u.a. geistliche Werke von Praetorius wie Meine Seele erhebt den Herren, Siehe, wie fein und lieblich und Christ, der du bist der helle Tag, die fünfstimmige Vertonung des Vesperpsalms Lauda Jerusalem von Claudio Monteverdi. Die Capella de la Torre bereichert das Album durch instrumentale Werke unter der Leitung von Katharina Bäuml - Sonaten von Adriano Banchieri und Giovanni Gabrieli und die Sinfonia "La Bergamasca" von Ludovico Viadana. © deutsche harmonia mundi
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 8. Januar 2021 | CPO

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Kammermusik - Erschienen am 9. Dezember 2020 | Alborada

Auszeichnungen Diapason d'or
« Diese Transkriptionen nutzen die Charakteristika der Theorbe, jener vierzehnsaitigen Barockgitarre, die durch ihren tiefen und vollen Klang besticht, voll aus. Zapico, ein anerkannter Forscher und Interpret auf dem Gebiet, fasziniert durch ein Spiel, das das die Klangwirkung nicht unterschätzt. Zapico spielt zwar  hochsensibel, wagt es aber auch, auszubrechen, um die Musik kantiger, schärfer und expressiver zu gestalten. Zapico liefert 50 Minuten Musik von packender Intensität und innerlicher Kraft. Die immer kantablen, bei aller einladenden Freundlichkeit auch komplexen Stücke werden in ein Licht gerückt, dem man sich weder entziehen kann noch möchte. Der Klang der Aufnahme ist ebenso prachtvoll.» (Pizzicato, Januar 2021 / Remy Franck)
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Kammermusik - Erschienen am 23. November 2020 | iMD-Seulétoile

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason découverte
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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | L'Encelade

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Johann Sebastian Bach (1685-1750) komponierte die Sechs Sonaten für Klavier und Violine während seiner Zeit im Dienste des Fürsten Leopold von Köthen (1717-1723), einer Periode, in der er sich auf das Schreiben weltlicher Instrumentalmusik konzentrierte. Diese Werke wurden nicht als Sonaten für ein Melodieinstrument und Basso continuo auf dem Klavier geschrieben, wie es damals allgemein üblich war, im Gegenteil, Bach komponierte diese sechs Sonaten als dreistimmige Werke, als reine Triosonaten. Eine Stimme wird mit der Violine besetzt, die beiden anderen werden von den beiden Händen auf dem Klavier gespielt, was der Komposition eine kontrapunktische Tiefe verleiht. Diese Neuinterpretation der Sonaten für Klavier und Violine geht mit einer Einladung zu einer von der Suche nach adäquaten Instrumenten bestimmten Reise einher. Die sechs Sonaten wurden in drei Duos aufgeteilt. Diese wurden jeweils mit einer anderen Kombination von Orgel und Violine aufgenommen, wobei die stilistische Einheit mit den Instrumententypen gewahrt blieb, mit denen Bach vertraut war und die er selbst spielte. Die drei Orgeln sind alle im ostdeutschen Stil und die Violinen, die für die Einspielung verwendet wurden, wurden von Zeitgenossen Bachs gebaut oder von diesen inspiriert. Auf dem Programm steht auch eine siebte Sonate für Klavier und Violine (BWV 1028), die in ihrer Fassung für Viola da Gamba weitaus besser bekannt ist. Das Programm enthält auch zwei weniger bekannte Sonaten für Violine und Basso continuo von Bach, die vom italienischen Stil inspiriert sind, was es dem Zuhörer ermöglicht, den Unterschied zwischen den beiden kompositorischen Modellen besser zu verstehen. Freddy Eichelberger hat sich auch dafür entschieden, den Werken für Klavier und Violine präludienartige Solo-Orgelstücke voranzustellen, die die Klangfülle der einzelnen Instrumente unterstreichen. In dieser Box, mit der die seit dreißig Jahren bestehende musikalische Verbindung zwischen Odile Edouard und Freddy Eichelberger gefeiert wird, wird eine andere Orgel- und Geigenpaarung vorgestellt. So wurden die drei Standorte aus dem Grund ausgewählt, weil sie die richtigen Orgeltypen für das Projekt hatten und leicht zu erreichen waren: die Kirche Saint-Louis in Saint-Etienne (Haute-Loire), die reformierte Kirche (Temple) in Boudry (Schweiz) und der Temple du Foyer de l'Âme (Paris). © L'Encelade