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Ähnliche Künstler

Die Alben

6776 Alben sortiert nach Bestseller
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Symphonien - Erschienen am 7. April 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 22. Juli 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. August 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Die Mozart-Saga von Yannick Nézet-Séguin bei der Deutschen Grammophon geht weiter: Nach Titus im Jahr 2018 ist nun die Zauberflöte an der Reihe und steht unter der Leitung des Dirigenten aus Quebec im Festspielhaus Baden-Baden auf dem Programm. Nézet-Séguin verleiht dem märchenhaften Libretto dieser letzten Mozart-Oper gebührenden Zauber. Das Chamber Orchestra of Europe bringt ihre wunderbare Inspiration und Tiefe zum Ausdruck, wie etwa im strahlenden "Marsch der Priester". Unter den Sängern fesselt Christiane Karg in der Rolle der Pamina. Klaus Florian Vogt – obwohl, oder gerade weil sein Timbre hier aus dem Rahmen fällt – verkörpert einen naiven Tamino, der immer am Staunen ist. Rolando Villazόn, Yannick Nézet-Séguins treuer Begleiter in diesem Mozart-Abenteuer – er ist von Anfang an, seit der Aufnahme von Don Giovanni, dabei –, hat die Rolle des Vogelfängers Papageno übernommen. Der ehemalige Tenor, der es dennoch schafft, zu überzeugen, spielt die Rolle mit Humor. So haben die Sänger trotz ungleicher Besetzung Spaß an diesem fantastischen Singspiel. Sie vermitteln ihre Freude am gemeinsamen Spielen, wecken unseren Appetit und laden uns ein, in die großzügige Diskografie dieses köstlichen und dramatischen, lustigen und eindrucksvollen Werks einzutauchen. Die ausgefeilte Instrumentierung und die Lebendigkeit der musikalischen Sprache stammen von einem außergewöhnlichen Komponisten. Strauss wird sich in der sinnlichen Verflechtung der Stimmen im letzten Trio des Rosenkavaliers daran erinnern. Es heißt, die Zauberflöte sei eine Freimaurer-Oper, deren Handlung den spirituellen Weg einer Initiation beschreibt. Ihr bezauberndes Universum ist vor allem typisch für die deutsche Vorstellungswelt, so wie auch später Webers Oberon. © Elsa Siffert/Qobuz
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CD6,00 Fr.11,99 Fr.(50%)

Klassik - Erschienen am 17. März 2011 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
' Wer nicht auf Böhm schwört, dem kann dies als beste Giovanni-Aufnahme gelten.' (Hermes Opernlexikon)
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Klavierkonzerte - Erschienen am 31. Mai 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Violinkonzerte - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
„Schon wieder eine Gesamtaufnahme der Violinkonzerte von Mozart!“ wird mancher schimpfen. Absolut gesehen wäre das eigentlich verständlich, läge uns hier nicht eine Aufnahme vor mit Isabelle Faust als Solistin, in Begleitung von Il Giardino Armonico (die auf historischen Instrumenten aus der Zeit Mozarts spielen, also Naturhorn, Fagott mit neun Klappen, Flöte mit sechs Klappen, Oboe mit zwei Klappen) und – last but not least – mit Kadenzen von Andreas Staier. Für keines seiner Violinkonzerte (im Gegensatz zu mehreren seiner Klavierkonzerte und der Sinfonia Concertante für Violine und Viola) hat Mozart eine eigene Kadenz hinterlassen. Isabelle Faust lässt ihr Spiel ohne jegliche Allüren als primus inter pares mit dem Orchester verschmelzen. Ihre Einstellung ist für dieses Repertoire, das keine besondere Hervorhebung der Solopartie erfordert, höchst angemessen. Darüber hinaus begünstigt die Tonaufnahme selbst eher den Eindruck eines Miteinanders als den eines Gegenübers. Dem geneigten Leser wird klar geworden sein, dass es sich hier um eine neuartige und in der bestehenden üppigen Diskografie dieser Werke durchaus willkommene Interpretation handelt. Das Programm wird ergänzt durch drei einzelne Sätze – zwei Rondos und ein Adagio – für Violine und Orchester ebenfalls von Mozart. Diese wurden im Auftrag damaliger Solisten als „Austausch-Sätze“ für das eine oder andere Konzert geschrieben. Es stellt sich die Frage, was Mozart wohl geschrieben hätte, wenn er Isabelle Faust zur Hand gehabt hätte! © SM/Qobuz
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CD4,40 Fr.10,99 Fr.(60%)

Klassik - Erschienen am 23. April 2013 | Ambronay Éditions

Hi-Res Booklet
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Klavierkonzerte - Erschienen am 26. August 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Oper - Erschienen am 30. August 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklets Auszeichnungen Choc de Classica
Eine anspruchsvolle Aufgabe. Dieses Album ist verwirrend, provokant und herrlich erfrischend. Bevor er sich auf die "Da-Ponte-Trilogie" von Mozart konzentriert, untersucht Raphaël Pichon das Thema auf originelle Weise, indem er aus früheren Werken Mozarts und dessen Zeitgenossen ein dreiteiliges "Pasticcio" ganz und gar neu komponiert. Dazu haben Pichon und seine Arrangeure Konzertarien, Nocturnes, Kanons und unvollendete Opern mit Personen und Situationen verwendet, die auf die Trilogie anspielen, und haben so eine köstliche Miniatur-Trilogie geschaffen, "eine Art musikalischen Aperitif". Das Ergebnis ist höchst ansprechend. Es erlaubt uns, die Entwicklung von Mozarts Philosophie zu verfolgen, während es gleichzeitig die Kontinuität seiner literarischen Entscheidungen und der Situationen unterstreicht, die er in seinem kurzen Leben vertonen sollte. Dazu kommen eine äußerst lebendige Regie und Solisten, die sich mit Vergnügen dieser Vorwegnahme zukünftiger Meisterwerke widmen. Eine Delikatesse für Feinschmecker. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet
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Klaviersolo - Erschienen am 30. September 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Herausragende Tonaufnahme
HI-RES15,39 Fr.21,99 Fr.(30%)
CD11,19 Fr.15,99 Fr.(30%)

Klaviersolo - Erschienen am 3. Mai 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 1. April 2013 | Alpha

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Trios - Erschienen am 13. September 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Daniel Barenboim ist mit Gesamtaufnahmen vertraut. Und da er sie so gerne hat, nimmt er sie gleich mehrmals auf, seien es Sonaten von Beethoven oder wie hier die Mozart-Trios (er hatte diese 2006 mit dem Geiger Nicolai Znaider und dem Cellisten Kyril Zlotnikov für EMI aufgenommen). So hören wir zwischen den Tönen weniger den ewigen Amadeus als ein Porträt von Barenboim, das im Lauf der Jahre etwas verrostet. Die vollendeten Interpreten dialogisieren mit einer genießerischen Komplizenschaft. Können wir uns in diesen Werken zurechtfinden und eine ästhetische Vision erkennen? Die Werke sind aneinandergereiht wie bei einem Hausmusikabend, mit einem leicht süßlichen klingenden Klavier – das liegt wahrscheinlich an der Tonaufnahme -, vor allem im Trio B-Dur, KV 502, aber auch in den ersten Takten des Allegro des Trios in E-Dur, KV 542, dessen dramatische Dimension nicht ganz deutlich wird. Aber zumindest überschattet das Klavier die Streicher nicht und hält die für diese konzentrierten Werke erforderliche Balance ein. Mozarts Kammermusik ist kein einfaches Geplänkel: die häufig kontrapunktische Schreibweise baut eine zarte Welt auf, deren Harmonien und Chromatik der Poesie eine gewisse Würze verleihen. Daniel Barenboim hat die richtigen Partner gefunden. © Elsa Siffert/Qobuz
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Duette - Erschienen am 9. November 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Als Mozart im Jahr 1778 seine ersten Sonaten für Violine und Klavier schrieb war es allgemein üblich, Sonaten für Klavier mit Begleitung durch eine Violine zu komponieren. Der Violinpart war einfach gehalten, einfach genug, um die Käufer dieser Partituren nicht zu entmutigen: Amateure. Nun schlägt Mozart den gegenteiligen Weg ein und wagt sich in eine neue Welt, in der beide Instrumente in einem wahren Duett gleichermaßen gefordert sind. Dennoch vermeidet er es, in der anderen Richtung zu übertreiben, d.h. regelrechte Violinkonzerte zu schreiben, bei denen das Klavier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf diesem Album finden wir also das perfekte Gleichgewicht zwischen zwei Kameraden, Isabelle Faust an der Geige und Alexander Melnikov am Klavier. Letzterer spielt auf der Kopie eines Wiener Hammerklaviers aus dem Jahr 1795 von Anton Walter. Die klangliche Balance ist dadurch umso besser, denn oft tritt in diesen Sonaten, wenn sie am Klavier gespielt werden, dieser Part etwas zu sehr in den Vordergrund – oder der Geiger muss sich sehr anstrengen. Wir hören hier zwei Sonaten, die in Paris entstanden sind. Die eine kurz nach dem Tod von Mozarts Mutter, die ihn auf der Reise begleitet hatte. Die andere stammt aus dem Jahr 1787 und wurde noch unter dem Eindruck von Leopold Mozarts Tod geschrieben. Trotzdem scheint dem Komponisten immer wieder ein Lächeln zu gelingen, wenn auch ein Lächeln voll zarter Wehmut wie in der Sonate in E-Moll K. 304. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 8. März 1959 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Hier finden wir einen großen Klassiker der Schallplattengeschichte wieder, in einem sorgfältig restaurierten Klang. Diese Aufnahme wurde 1958 von Deutsche Grammophon in der großzügigen Akustik der Jesus-Christus-Kirche in Berlin realisiert, kurz nach der von Josef Krips (Decca) und vor der von Giulini (EMI), die beide als beste Aufnahmen von Don Giovanni in die Geschichte eingegangen sind. Held dieser Aufnahme ist in der Tat Ferenc Fricsay. Der ungarische Dirigent, ein hochkarätiger Mozartianer, verleiht dieser Version durch resolute und schnelle Tempi eine effektvolle Lebendigkeit. Die stereophone Tonaufnahme ist sehr klar. Die Besetzung vereint große Stimmen der damaligen Zeit: Dietrich Fischer-Dieskau, Sena Jurinac, Irmgard Seefried, Maria Stader, Ernst Haefliger. Der Stil (und die Aussprache) dieser italienisch gesungenen Version bleiben deutsch. Daher ist diese Neuauflage vor allem wegen der außergewöhnlichen musikalischen Ausrichtung begrüßenswert, ein wertvolles Zeugnis der Kunst eines großen Dirigenten, der zu früh gestorben ist. © François Hudry/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 16. November 2018 | LSO Live

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Klassik - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Classics

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