Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Pop/Rock - Erschienen am 12. April 2019 | Blue Note Records

Hi-Res
Labels waren noch nie ihr Ding.... Jazz, Pop, Country, Folk, World, Norah Jones hat immer die Musik gespielt, die sie in sich hatte. Und ob ihre Partner Legendes des Jazz wie Wayne Shorter, des Soul wie Ray Charles, des Country wie Willie Nelson, des Rap wie Q-Tip oder oder des Rock wie Keith Richards sind, die Amerikanerin hat unermüdlich daran gearbeitet, vor allem sie selbst zu sein. Eine ruhige und schön lässige Stimme, die in der Lage ist, ihre eigenen Themen zu erarbeiten oder Songs auf ihre eigene Weise zu interpretieren... Drei Jahre nach dem ehrgeizigen Day Breaks ist dieses kurze Begin Again (28 Minuten, 7 Tracks) nicht nur eine weitere Mischung aus Tracks, sondern auch ein neues Selbstporträt, das sich zwischen etabliertem Pop (My Heart Is Full), qualitativem Soul (It Was You) und Up-tempo-Jazz (Begin Again) bewegt. Um mit Persönlichkeiten mit Klasse in Kontakt zu bleiben, kam Jeff Tweedy von Wilco zu dem großartigen A Song Without No Name und Wintertime dazu. Wir lassen uns von der Gastgeberin führen, wie immer umgeben von der Crème de la crème an Musikern (Brian Blade's samtiges Schlagzeug, was für ein Wunder!), in einem Niemandsland aus ein wenig Jazz, einer Prise Folk, einer Note Pop und ein bisschen Soul. Es ist immer noch genauso angenehm.... © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. März 2019 | Darkroom - Interscope Records

„Mit 17 nimmt man nichts ernst“, aber Billie Eilish ist ein durchaus ernstes Mädchen, vor allem eines, das man ernst nehmen sollte. Als 16-Jährige veröffentlichte sie das hervorragende Don’t Smile at Me, eine zusammen mit ihrem großen Bruder ausgeheckte Maxi-Single, welche die Singles Copycat, Bellyache und Ocean Eyes enthielt, die sie zwei Jahre zuvor auf Soundcloud hochgeladen hatte... als sie also 14 war. Die Kritik wurde auf den wirksamen Pop deshalb aufmerksam, weil er die Gewaltphantasien einer blondierten, in XXL-großen Sweatshirts steckenden Teenagerin zum Ausdruck brachte. Mit dem seltsamen Titel When We All Fall Asleep, Where Do We Go? und dem schaurigen Cover zeigte sich Eilish (mit ihren dunklen Haaren) noch um Einiges finsterer. Besonders auffällig ist diese mehr als ausgefeilte Produktion, auch diesmal wieder von Finneas O’Connell, der gleich nach dem Intro zuschlägt, in der das Girl über die nicht sichtbare Zahnregulierungsmethode Invisalign Witze macht. Daraufhin lässt er in Bad Guy EDM-Beats hämmern, die zu dem langsamen Xanny einen echten Kontrast bilden. Und es geht genauso weiter: Es ist ein dauerndes Hin und Her zwischen Wohlklang und Gewalt sowie zwischendurch bedachten Worten, mit denen jene, die seit ihrem elften Lebensjahr an Tourette-Anfällen leidet, uns etwas von Xanax und netten, in der Hölle schmorenden Mädchen erzählt. Diese Mischung aus düsterem Pop, wummernden Bässen im Trap-Stil und befremdlichen Beats ist Eilish wirklich bestens gelungen. Eine wahre Entdeckung. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Rap - Erschienen am 22. März 2019 | Rec. 118 - Mal Luné Music

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 8. März 2019 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Hi-Res
Still on My Mind, Didos fünftes Studioalbum entstand in Zusammenarbeit mit ihrem älteren Bruder Rollo Armstrong, der ihr immer schon zur Seite gestanden war (und übrigens auch Mitbegründer der Elektrogruppe Faithless ist). „Alles ging reibungslos vonstatten. Die ganze Gesangspartie wurde auf meiner Couch aufgenommen, eigentlich entstand der größte Teil des Albums bei mir zu Hause“, erklärt die berühmte Sängerin, der Hits wie Thank You und Here With Me zu verdanken sind. Mit insgesamt 12 Songs versuchten die beiden Künstler ein Konzentrat aller Musikstile, an denen ihnen gelegen ist. Es fängt an mit Dance aus den Neunzigern, geht weiter mit Folk und Hip-Hop und reicht bis zum Dream Pop. Und ethnische Chöre (Give You Up) sowie ein melancholisches Klavier (Walking By) vervollständigen dieses kunterbunte Bild. Was die Texte betrifft, so geht es im Allgemeinen um die Liebe, die mal lebensfrohe Gefühle (You Don’t Need a God, über die Kraft der Musik), mal ihre verletzliche Seite zeigt (Give You Up). Diese Song-Sammlung hat Dido ihrem kleinen Sohn gewidmet (sein eigentlicher Name lautet Florian Cloud de Bounevialle O’Malley Armstrong), und das ist wohl der Grund, warum dieses Still on My Mind von Melodien durchzogen wird, die uns am ehesten an Wiegenlieder erinnern, insbesondere das herrliche Some Kind of Love. Und wenn Didos warme Stimme allein von einer Akustikgitarre begleitet wird, vollbringt sie ganz einfach ein Wunder. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 29. März 2019 | Craft Recordings

Hi-Res
Im April 1957 unterzeichnete John Coltrane einen Zweijahresvertrag mit Prestige Records. Die Aufnahmen des Saxophonisten bei diesem Label wurden recht zahlreich. Für die meisten von ihnen (einige von ihnen sind sogar mehr oder weniger informell) ist Trane nur ein Sideman. Aber es war bei Prestige, wo er seine ersten Platten als Leader veröffentlichte, das Label, das es ihm erlaubte, für die Blue Note-Platte Blue Train untreu zu sein. Die Coltrane'58 - The Prestige Recordings Box vereint chronologisch die 37 Stücke von 1958 mit dem Gitarristen Kenny Burrell, den Trompetern Donald Byrd, Freddie Hubbard und Wilbur Harden, den Pianisten Tommy Flanagan und Red Garland, dem Kontrabassisten Paul Chambers und den Schlagzeugern Jimmy Cobb, Louis Hayes und Art Taylor. Dieser Coltrane ist weit davon entfernt, ein Anfänger zu sein. Mit 30 Jahren kämpft der Saxophonist mit Drogen, kündigt aber an, dass er mit der Unterzeichnung dieses neuen Vertrages seine hässlichen Gewohnheiten aufheben will. Sein Stil ändert sich. Von der formalen Revolution, die er für Atlantic und Impulse entwerfen wird, sind wir noch weit entfernt, und doch hat sie, zugänglich und mit kontrollierter Virtuosität, bereits einen Klang, der unter Tausenden zu erkennen ist. Es gibt sogar eine Dringlichkeit in dieser Musik, die wie keine andere klingt. Mit diesen Aufnahmen von 1958 aus Rudy Van Gelders berühmtem Studio in Hackensack, New Jersey, befreite er sich von der Schüchternheit, die wir von ihm kennen, und entwickelte neue harmonische Verläufe, indem er alle seine Soli verfeinerte. Es gibt hier endgültige Versionen von Lush Life, Lover Come Back to Me, Stardust, Good Bait oder Little Melonae. Aber auch die ersten Aufnahmen von Nakatini Serenade, The Believer, Black Pearls und Theme for Ernie. Ganz zu schweigen von den Tenorsaxophongipfeln des Russian Lullaby, Sweet Sapphire Blues und I Want to Talk About You. Das Ganze wurde von den originalen analogen Bändern neu gemastert. Die Liebesgeschichte zwischen John Coltrane und Prestige endete im April 1959, als der Saxophonist zu Atlantic Records kam. Noch eine weitere Revolution.... © Marc Zisman/Qobuz
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Französischer Chanson - Erschienen am 22. März 2019 | Wagram Music - Cinq 7

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Hervorragend reduzierte Arrangements (Essentiel) kombiniert mit einer sich durchschlängelnden uptempo-Rhythmik (Aussi Jolie, Belles Sueurs); intime und poetische Texte, die die verschiedenen Facetten des Temperaments des Sängers offenbaren, aber gleichzeitig die Anliegen und Hoffnungen einer Generation berücksichtigen: Malik Djoudis zweites Album (nach Un, 2017) bildet eine ideale Synthese des französischen elektronischen Sounds. Mit seiner androgynen Stimme singt er nachts (Épouser la nuit), die imaginäre Reise (Train de nuit), Wahnsinn (Folie douce), alles zu magnetischen Melodien, von denen nur er allein das Geheimnis kennt. Während energiegeladene Gitarren und synthetische, eisige und hypnotische Schichten die Lieblingsklangfarben des Sängers bilden, lädt er manchmal andere Instrumente in seine kleine Welt ein, oft in Form von beruhigenden Samples (wie die Bläser von Dis-moi que t'y pense). Das Album wurde in drei Phasen und an drei verschiedenen Orten konzipiert. Die Songs wurden in Malik Djoudis Heimstudio im französischen Poitiers konzipiert (genau wie die Aufnahme der Musik), der Gesang wurde in Paris aufgenommen, und der Mix erfolgte in Margate in England, mit Ash Workman (Metronomy) an den Reglern. Amaury Ranger von der Gruppe Frànçois & The Atlas Mountains war ebenfalls anwesend. Ein weiterer prominenter Gast der französischen Szene: Etienne Daho, der im Duett mit dem jungen Mann in A Tes Côtés singt - ein Lied, das mit dem Künstler während eines Wochenendes in Rom aufgenommen, aber auch und vor allem zu seinen Ehren konzipiert wurde. Hinter diesem Song, wie auch dem Album als Ganzes, steckt schließlich ein einzigartiges Talent, das sich damit ein solides Fundament gebaut hat. Diesen modernen French-Touch sollte man sich unbedingt auch als nicht Frankophiler ins Wohnzimmer holen. © Nicolas Magenham/Qobuz
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Soul - Erschienen am 29. März 2019 | Motown

Das Wort "unveröffentlicht" an den Namen von Marvin Gaye anzuhängen, ist häufig zu einer leichtfertigen Gewohnheit geworden. Bereits als die Deluxe Edition von What's Going On, Let's Get It On oder auch Hear, My Dear veröffentlicht wurden, kamen Fans des 1984 verstorbenen Soul Meisters mit vielen alternativen und anderen neuen Aufnahmen auf ihre Kosten. Dieses Mal ist You're the Man, das 2019 erscheint, eine Art Gral, der endlich ausgegraben wurde.   Als er im Mai 1971 What's Going On veröffentlichte, stellte Marvin Gaye die Soulmusik und Motown auf den Kopf, aber auch die Geschichte der Popmusik im Allgemeinen. Mit seinem Meisterwerk zwingt er Berry Gordy, den Chef des Labels, sich dem vietnamesischen Konflikt, den Spannungen zwischen den Rassen und der Degradierung der amerikanischen Metropolen zu stellen. Zum ersten Mal ist eine Motown-Platte anders gestaltet, ohne Gordys totale Kontrolle, und beschäftigt sich mit sozialen Fragen und nicht mit schönen Liebesliedern. Marvin Gaye, der Entertainer, wird zu einer politischen und sozialen Stimme. Nach What's Going On begann der Star mit der Arbeit an einem neuen Album mit dem Titel You're the Man, angekündigt von der gleichnamigen Single, einer Anklage gegen den damaligen republikanischen Präsidenten Richard Nixon. Ein Angriff, der nicht nach Gordy's Geschmack ist, der sich nach der Zustimmung zur Veröffentlichung der Single weigert, mit dem Album fortzufahren. Er überredete sogar den Sänger, seine Pläne zu ändern. Einige für You're the Man geplante Songs werden hier und da auf einigen seiner zukünftigen Aufnahmen zu finden sein. Die Version von 2019 bietet endlich das komplette Album, von dem Marvin Gaye träumte. Eine Auferstehung, die umso erfreulicher ist, als dass man inmitten der Präsidentschaft von Donald Trump Texte wie We don't want to hear more lies / About how you plan to economise wiedererkennt. Nach all den Jahren schreit einem die Modernität dieses konzipierten Werks geradezu ins Gesicht. Schwarz sein unter Nixon oder Trump, gleicher Kampf! Und mit We Can Make It Baby ist die feministische Sequenz auch da! Was die Produktion betrifft wechselt der Marvin Gaye des You're The Man zwischen dem, was er auf What's Going On vorgeschlagen hat, und dem Soundtrack des 1973 veröffentlichten Films Trouble Man. Seine Stimme gleitet perfekt auf einer Instrumentierung zwischen groovigem Soul und leichtem Funk. Es sei darauf hingewiesen, dass Motown zur Homogenisierung all dessen auf Salaam Remi zurückgriff, der für seine Zusammenarbeit mit Nas, Amy Winehouse, den Fugees oder Miguel bekannt ist. Marc Zisman/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 5. Oktober 2018 | A Star is Born OST

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 5. April 2019 | Epic

Hi-Res
Jene, die ihre Bewunderung für das Ehepaar Obama regelmäßig und nachdrücklich betont hat, war 2017, als Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde, sicherlich am Boden zerstört. Das im Albumtitel erwähnte „Chaos“ bezieht sich also auf das Chaos in der Welt Ende 2010, das unter anderem der Mann ausgelöst hat, der an Obamas Stelle trat. Anstatt jedoch den Fan von Terracottafiguren und Selbstbräunungscreme zu verunglimpfen, präsentiert Sara Bareilles sanfte, romantische Texte. Denn sie spickt ihr Album mit wahrhaften Liebesliedern an Barack und Michelle. In der Soul-Ballade No Such Thing fragt sie sich, was sie jetzt wohl machen könnte (Love, what now?). Und in If I Can’t Have You stellt sie recht scharfsinnig und tiefgründig, aber auch voller Ratlosigkeit die Frage nach der Entbehrung (if I can't have you/Then I'll have to find a way to get through/Though I don't want to). Und dennoch enthält dieses Album mehr als nur Kummer und Fassungslosigkeit angesichts einer traumatisierenden politischen Lage. Die Songs handeln auch von Tatkraft und Hoffnung, insbesondere im Hinblick auf die gesellschaftliche Stellung der Frauen – auch wenn dieser Gedanke oft als Hommage an ganz bestimmte Frauenfiguren zum Ausdruck kommt: Miss Simone ist eine inbrünstige Erinnerung an Nina Simone, wogegen Sara Bareilles in Armor (noch) eine Liebeserklärung macht, und zwar ihrem Vorbild Tori Amos. Dem traurigen Schicksal der Migranten gegenüber äußert sie sich mit ganz besonderem Verständnis in A Safe Place to Land. Musikalisch gesehen wirken die Pop-Folk-Arrangements wie ein Echo zu Sara Bareilles’ sanften Worten und ihrer ebenso sanften Stimme. Insbesondere können wir ihr Klavier hören, von dem sie sich nie trennt, sowie Akustikgitarren und eine Rhythmussektion voller Finesse. ©Nicolas Magenham/Qobuz
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Französischer Chanson - Erschienen am 5. April 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet
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Jazz - Erschienen am 15. März 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
SUVs verpesten die Umwelt, aber sie zischen los! Nils Landgren, der sich dieser Kraft wohl bewusst war, nannte sein Album 4 Wheel Drive, dessen weitere drei Räder Michael Wollny (Klavier), Lars Danielsson (Bass) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug) sind. Vier echte Antriebsräder des europäischen Jazz, um vor allem die Einheit einer Gruppe hervorzuheben, in der der schwedische Posaunist (und Sänger) kein Despot ist. Vor ihnen vier weitere Riesen, nicht aus dem Jazz, sondern aus der Popmusik - Paul McCartney, Billy Joel, Phil Collins und Sting - deren Hits sie wieder neu aufleben lassen (acht der zwölf Titel des Albums). Ein Repertoire für die breite Öffentlichkeit, das das Quartett mit Singularität bekleidet. Die melodische Kraft dieser Titel im kollektiven Unbewussten hindert uns nie daran, ihre Improvisationen zu genießen. Auch Landgrens intimer und alles andere als üppiger Gesang bringt eine ganz neue Beleuchtung des Ganzen. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Rap - Erschienen am 12. April 2019 | Universal Music Division Barclay

Hi-Res
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Jazzgesang - Erschienen am 8. März 2019 | Arts Music

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
 Mit dem treffend benannten She Moves On (2017) entwickelte Youn Sun Nah ihre Kunst weiter. Vier Jahre nach dem brillanten Lento umgab sich die koreanische Sängerin mit Jamie Saft am Keyboard, Brad Jones am Kontrabass, Drummer Dan Rieser (Norah Jones Little Willies) und dem brillanten Gitarristen Marc Ribot. Zwei Jahre später steht der Eklektizismus, mit einem Album des Franzosen Clément Ducol (Kollaborateur von Melody Gardot…) immer noch auf dem Programm. Für Immersion durchstreift Youn Sun Nah die Jahrzehnte und Genres und interpretiert Isn't It a Pity neu, das George Harrison für sein Album All Things Must Pass komponierte sowie Sans toi von Michel Legrand für den Film Cleo – Mittwoch zwischen 5 und 7 von Agnès Varda, Mercy Mercy Mercy Me von Marvin Gaye, God's Gonna Cut You Down von Johnny Cash, den Hit You Can't Hurry Love von Holland-Dozier-Holland für die Supremes und Halleluja von Leonard Cohen. Trotz dieses 360°-Repertoires und eklektischer Gesangstechniken behält die koreanische Sängerin die Kontrolle über ihre stimmlichen Ausflug bei. Eine beeindruckende Flucht, die die Einzigartigkeit dieser großen Jazz-Sängerin bestätigt, aber nicht nur.... © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Elektro - Erschienen am 12. April 2019 | Virgin EMI

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Rock - Erschienen am 22. März 2019 | Legacy Recordings

22 Jahre nach seiner Ersterscheinung taucht The Healing Game in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit wieder aus der Versenkung auf. Diese im März 2019 auf dem Markt erschienene, 3CDs umfassende Deluxe Edition enthält das Originalalbum sowie etwa 30 unveröffentlichte Titel aus den Jahren 1995/1997. Das fängt an mit Alternative Takes, geht weiter mit Live-Mitschnitten und reicht hin bis zu im Duett entstandenen Stücken. Die erste Platte enthält die zehn ursprünglichen Songs sowie fünf Bonuszusätze. Auf der zweiten Platte stehen die Sessions und Kooperationen im Mittelpunkt, insbesondere die ersten Versionen von The Healing Game und Fire in the Belly, fünf Titel mit Carl Perkins und zwei weitere mit John Lee Hooker. Die letzte und dritte Platte ist ein in der Schweiz, beim Festival in Montreux am 17. Juli 1997 aufgezeichnetes Konzert… Als im März 1997 The Healing Game auf den Markt kommt, ist Van Morrison 52 Jahre alt, er kann etwa zwanzig Soloalben verbuchen, von denen gewisse inzwischen als wahre Meisterwerke in die Geschichte der Rockmusik eingegangen sind, etwa Astral Weeks (1968), Moondance (1970) oder Veedon Fleece (1974). Diese Wunder wiederholen sich zwar nicht, aber dem irischen Barden gelingt hier einmal mehr der Beweis, dass er ein wirklich einzigartiger Sänger und Autor ist. Wenn er seine Stimme direkt in seinen unnachahmlichen, aus Folk und Jazz gemixten Cocktail seiner Seele taucht, kann man davon einfach nicht genug bekommen. Und die zwei Jahrzehnte, die zwischen der Ersterscheinung des ursprünglichen Albums und dieser Neuausgabe liegen, bieten einigen Leuten die Gelegenheit, auf dieses Werk, das einem unter die Haut geht, einen neuen Blick zu werfen. © Max Dembo/Qobuz
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LP5

Elektro - Erschienen am 22. März 2019 | Mute

Hi-Res
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Original Soundtrack - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Virgin EMI

Der Film über Queen ist definitiv einer der Höhepunkte des Jahres 2018. Der zugehörige Soundtrack ist zwar wie ein Best of-Album, nichtsdestotrotz ist bei Bohemian Rhapsody nichts inhaltlich Überflüssiges dabei! Obwohl Bohemian Rhapsody seine 11 zum ersten Mal veröffentlichten Stücke (von insgesamt 22) in den Vordergrund stellt, so bleibt es eine neue ‚Greatest Hits‘-Version mit einigen Raritäten, oder zumindest Kuriositäten, abgesehen vom Titel Smile, Doing Allright, der beweist, falls es überhaupt nötig ist, dass Brian May und Roger Taylor schon Queen waren, bevor sie noch Freddie Mercury anheuerten. Der absolute Höhepunkt ist immer noch der legendäre Auftritt der Gruppe in seiner ganzen Länge beim Konzert Live Aid am 13. Juli 1985. Die französischen Fans werden sich außerdem endlich an der erfreulichen Version von Fat Bottomed Girls ergötzen können, die bei einem ihrer drei ausverkauften Konzerte im Pavillon de Paris (am 27. und 28. Februar und 1. März 1979) aufgenommen wurde, leider ohne Freddies einleitende Worte, der sich so gefreut hatte, den Titel auf Französisch („grosses fesses“) ankündigen zu können. Die Brasilianer hingegen können wieder einen Ausschnitt aus dem Rock In Rio Riesenkonzert am 11. Januar 1985 hören: Love Of My Life. Man schätzte die Zuschauerzahl auf nahezu 500 000, ohne die Fernsehübertragung miteinzubeziehen, die 200 Millionen sahen… Da wir alle aber immer noch mehr wollen, werden wir eben ganz gelassen auf ein entsprechendes Projekt mit der herrlichen Anthology der Beatles warten. Die Gruppe und ihr dahingeschiedener Frontmann haben das wohl verdient. © Jean-Pierre Sabouret/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 22. März 2019 | ECM

Hi-Res Booklet
Der italienische Pianist Giovanni Guido weist immer wieder gerne darauf hin, dass „ein Lehrer dann gut ist, wenn er einen auch mal träumen lässt.“ Jene, die ihn bereits zusammen mit seinem Landsmann Enrico Rava gehört haben, den er entdeckt hatte, als dieser erst 12 Jahre alt war, sowie jene, die schon seine genussvollen Platten kennen, werden sofort verstehen, was es mit diesem Spruch und seinem poesievollen Klavier auf sich hat. Auf dem 2016 bei ECM, zusammen mit Gianluca Petrella, Louis Sclavis und Gerald Cleaver eingespielten Album Ida Lupino, wagte Guido herrliche, surreale Abzweigungen, Schleichwege, auf denen er sein unbeschwert klingendes Klavier in ungeahnte Höhen emporschweben ließ. Für seine zweite Produktion bei Manfred Eichers Label leitet Giovanni Guididrei Jahre später ein erstmalig aufgestelltes Ensemble mit dem Tenorsaxofonisten Francesco Bearzatti, dem Gitarristen Roberto Cecchetto, dem Kontrabassisten Thomas Morgan und dem Schlagzeuger João Lobo. Allein dadurch, dass Guidi diese Platte mit Avec le temps, Léo Ferrés berühmtestem Chanson, betitelt, das er ihr übrigens auch voranstellt, erinnert er uns daran, wie sehr er von dieser Musik beeinflusst wurde. Es sind schlicht und einfach Geschichten, die aus seinen Fingern und denen seiner vier Weggefährten gleiten, die ihm bei seinem Abenteuer zur Seite stehen. Avec le temps ist auch ein Album, das sich eben Zeit lässt. Ausgedehnte Improvisationen, zahlreiche Interaktionen und im Mittelpunkt der Erzählung die Menschlichkeit. Wie in dem ergreifenden Tomasz, mit dem dieses herrliche Opus mit zeitgenössischem Jazz ausklingt, und mit dem Guidi dem im Juli 2018 verstorbenen, polnischen Trompeter Tomasz Stanko persönlich Ehre erweist. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 22. März 2019 | Eagle Rock Entertainment

Hi-Res
2018 veröffentlichten Toto zu ihrem 40-jährigen Jubiläum das Greatest-Hits-Album 40 Trips Around the Sun und gingen auf Welttournee. Mit dem im März 2019 veröffentlichten Konzertmitschnitt 40 Tours Around the Sun wird diese Tour nun festgehalten, aufgezeichnet wurde der Auftritt im Ziggo Dome in Amsterdam. Auf der Setlist standen nicht nur Toto-Klassiker wie "Africa" oder "Rosanna", sondern auch seltener gespielte Lieder wie "Lovers in the Night", neuere Stücke wie "Spanish Sea" oder auch ein Cover des Michael-Jackson-Songs "Human Nature" - das Toto-Keyboarder Steve Porcaro seinerzeit für Jackson schrieb. Das Live-Album ist als Audio-Version auf Dreifach-Platte oder Doppel-CD und auf DVD oder BluRay (wahlweise jeweils auch mit Doppel-CD) erhältlich.