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Die Alben

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Classique - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Obwohl er allein auf dem Cover erscheint, räumt der Bariton Christian Gerharer der Sopranistin Camilla Tilling auf seinem Schumann-Album einen wichtigen Platz ein. So bleiben die ursprünglichen Tonarten – und damit die Architektur des Zyklus – erhalten. Die Stimmen vermischen sich und ihr Dialog erinnert uns daran, dass Clara diese Lieder wie einen Blumenstrauß zur Hochzeit geschenkt bekam. Die Tonaufnahme ertränkt die Stimmen und das Klavier manchmal in einem Klangstrudel. Zum Glück präsentieren uns die Interpreten eine verliebte Lesart dieser Goethe, Rückert und Burns entlehnten Gedichte. Beide lassen jeden Konsonanten auf der Zunge zergehen. Die Gedichte erklingen in perfekter Aussprache und mit einem frappierenden Sinn für Diktion (genießen Sie die sinnliche Wiederholung von Kuss von Camilla Tilling in Lotosblume, ebenso verstörend wie die von Margaret Price) und Erzählung (als Virtuose der Nuancen erfüllt Christian Gerhaher die aufeinander folgenden Episoden des Hochländers Abschied mit Leben). In Begleitung des Pianisten Gerold Huber wird uns hier ein sehr schönes Album geboten, das dem wunderbaren Klangdichter Schumann Gehör verschafft. © Elsa Siffert/Qobuz
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Classique - Erschienen am 20. September 2019 | LSO Live

Hi-Res Booklet
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Classique - Erschienen am 13. September 2019 | Sony Classical

Hi-Res
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Classique - Erschienen am 13. September 2019 | Warner Classics

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Classique - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Warner Classics

Hi-Res
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Classique - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Sony Classical

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Classique - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Sony Classical

Hi-Res
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Concertos pour violoncelle - Erschienen am 30. November 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique
Die Cellistin Sol Gabetta und ihr Lieblingspianist Bertrand Chamayou befassen sich hier mit Schumanns leider viel zu selten gespieltem Repertoire für Cello und Klavier. Dabei ist keines dieser Stücke a priori für Cello geschrieben, auch wenn es in den Originalpartituren bei den Fantasiestücken als Alternative zur Klarinette und beim Adagio und Allegro als Alternative zum Horn genannt wird. Nur die Fünf Stücke im Volkston hat Schumann explizit für Cello geschrieben! Chamayou spielt hier auf einem Pianoforte des Wiener Klavierbauers Streicher, das aus dem Jahr 1847, also drei oder vier Jahre nach der Entstehung der drei vorgestellten Werke, stammt. Das Cellokonzert wird vom Kammerorchester Basel begleitet, dessen Mitglieder ebenfalls auf Instrumenten aus der Romantik spielen. Der Orchesterklang ist weicher und zugleich klarer im Ansatz, mit einer stärkeren Färbung durch die Holzbläser, ganz im Gegensatz zu dem, was heute viele moderne Orchester mit einer übergroßen Streicherbesetzung bieten. © SM/Qobuz
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Lieder (Allemagne) - Erschienen am 16. November 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
Ganz im Gegensatz zu Schubert, der seine Lieder nach deutschen Volkstraditionen generell mit strophischem Aufbau und einer dem Gesang untergeordneten Begleitung komponiert hat (die deshalb nichts von ihrem unglaublichen Genie verliert!), ist Schumann, mit den Worten von Christian Gerhaher, nach dem Prinzip der „lyrischen Dramaturgie“ vorgegangen und hat kleine Miniatur-Opern geschaffen, in denen Klavier und Gesang inhaltlich ebenbürtig sind. Das erklärt jedoch nicht, warum Schumanns Lieder, außer einigen ständig wiederholten Zyklen – Myrthen, Dichterliebe und vor allem Frauenliebe und -leben – seltener im Konzert zu hören sind. Gerhaher und sein PIanist Gerold Huber haben aus dem reichen Repertoire dieser Gattung Werke ausgewählt, die so gut wie nie aufgeführt werden. Nur drei der vorgestellten Zyklen stammen aus dem Jahr 1840, dem „Jahr des Liedes“ – und nebenbei auch dem Jahr der Heirat, endlich, endlich, mit Clara Wieck – während die anderen die letzten Lebensjahre des Komponisten nach 1850 widerspiegeln, sehr sehnsuchtsvoll, aber auch verhalten… Wir befinden uns hier überhaupt nicht mehr in der ungestümen Romantik der ersten Jahre. Der Humor wird immer düsterer, der musikalische Diskurs zunehmend zerstückelt, eher hingetupft, skizzenhaft. Der Kontrast zwischen den beiden Epochen ist außergewöhnlich groß. Gerhaher und Huber bieten uns diese erstaunlichen Wunderwerke mit all ihrer gebührenden Ehrerbietung. © SM/Qobuz
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Classique - Erschienen am 23. Oktober 2012 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Classique - Erschienen am 1. Januar 2001 | Deutsche Grammophon (DG)

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Concertos pour violoncelle - Erschienen am 18. Januar 2019 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Symphonies - Erschienen am 5. April 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
CD14,49 Fr.

Classique - Erschienen am 1. Dezember 1976 | Decca Music Group Ltd.

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Classique - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Hi-Res Audio
CD20,49 Fr.

Classique - Erschienen am 1. Januar 1984 | Deutsche Grammophon (DG)

HI-RES27,44 Fr.45,74 Fr.(40%)
CD18,29 Fr.30,49 Fr.(40%)

Classique - Erschienen am 23. April 2012 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Quatuors - Erschienen am 20. Oktober 2014 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Qobuzissime
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Concertos pour violoncelle - Erschienen am 30. November 2018 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
Die Cellistin Sol Gabetta und ihr Lieblingspianist Bertrand Chamayou befassen sich hier mit Schumanns leider viel zu selten gespieltem Repertoire für Cello und Klavier. Dabei ist keines dieser Stücke a priori für Cello geschrieben, auch wenn es in den Originalpartituren bei den Fantasiestücken als Alternative zur Klarinette und beim Adagio und Allegro als Alternative zum Horn genannt wird. Nur die Fünf Stücke im Volkston hat Schumann explizit für Cello geschrieben! Chamayou spielt hier auf einem Pianoforte des Wiener Klavierbauers Streicher, das aus dem Jahr 1847, also drei oder vier Jahre nach der Entstehung der drei vorgestellten Werke, stammt. Das Cellokonzert wird vom Kammerorchester Basel begleitet, dessen Mitglieder ebenfalls auf Instrumenten aus der Romantik spielen. Der Orchesterklang ist weicher und zugleich klarer im Ansatz, mit einer stärkeren Färbung durch die Holzbläser, ganz im Gegensatz zu dem, was heute viele moderne Orchester mit einer übergroßen Streicherbesetzung bieten. © SM/Qobuz
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Classique - Erschienen am 1. Januar 2006 | Decca Music Group Ltd.