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Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
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Klassik - Erschienen am 8. Februar 2019 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 6. Mai 2014 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Von Respighi werden für gewöhnlich leider nur die drei Teile seiner Römischen Trilogie (Fontane di Roma, Pini di Roma und Feste Romane) aufgeführt und auf CD aufgenommen, worüber man sich natürlich nicht beklagen kann. Dabei wird aber ganz vergessen, dass dieser geniale Komponist auch viele andere Werke geschrieben hat, wozu die drei Werke gehören, die hier vom Orchestre Philharmonique Royal de Liège unter der Leitung des Brasilianers John Neshling interpretiert werden: Trittico botticelliano aus dem Jahr 1927, Vetrate di chiesa, quattro impressioni per orchestra («Kirchenfenster, vier Impressionen für Orchester») aus dem Jahr 1926 – ein Werk, in dem er drei seiner Préludes für Klavier über gregorianische Themen von 1920 aufgegriffen und für Orchester instrumentiert hat – sowie das großartige Il tramonto von 1914. Il Tramonto, ursprünglich für Mezzosopran und Streichquartett gedacht, ist hier in der häufig mit Streichorchester aufgeführten Fassung mit der großartigen Anna Caterina Antonacci zu hören. Respighi hat dieses Werk auch „poemetto lirico“ (kleines lyrisches Gedicht) genannt; mit seiner Länge von siebzehn Minuten ist es jedoch mehr als ein poemetto und es lässt sich, zumindest hinsichtlich seiner Aussagetiefe, ohne weiteres mit Poème de l’amour et de la mer von Chausson vergleichen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Juli 1996 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | BIS

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Naxos

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Symphonieorchester - Erschienen am 3. Juni 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Respighi zählt zwar zu den bekanntesten Größen unter den Musikern des 20. Jahrhunderts, aber seine Werke werden selten gespielt, abgesehen von ein paar Aufführungen seiner Pinien von Rom, aber auch das nicht sehr oft…Ein Großteil seiner Werke ist in der breiten Öffentlichkeit unbekannt, ja schlimmer sogar, viele Manuskripte wurden noch nicht einmal verlegt. Und was gehört zu seinen am allerwenigsten beachteten Werken? Natürlich seine Orgelmusik! Dabei hatte Respighi zwischen 1893 und 1900 am Liceo Musicale in Bologna Orgel studiert, obwohl er nur eine Ruine von einem Instrument zur Verfügung hatte und der Unterricht alles andere als seriös war, aber seinem Talent konnten diese Umstände nichts anhaben. Trotz des sehr geringen Umfangs seiner Orgelkompositionen sollte der Musikliebhaber nicht einfach darüber hinwegsehen und genau hinhören, denn Respighi hatte ein außerordentlich feines Gespür dafür, was man mit der Orgel „alles machen kann“, und das, obwohl er als Orgelspieler nie beruflich tätig gewesen war. Seine schöpferischen Einfälle holte er sich bei Bach, Busoni und Reger, ohne jemals das Erbe der italienischen Barockmeister aus den Augen zu lassen – das ist eindeutig in der Suite für Streicher und Orgel aus dem Jahre 1914 zu erkennen, deren Stil an seine erst einige Jahre später komponierten Suiten Antiche Danze ed arie erinnert. Andrea Macinanti spielt auf der recht spektakulären Orgel von Serassi-Vegezzi Bossi (1855, restauriert 1910) in der Kathedrale von Saluzzo, und auf der ebenso hervorragenden Orgel von Mascioni-Zanin (1951, restauriert 2011) am Konservatorium von Udine. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. August 2015 | BIS

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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