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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 5. April 2011 | PentaTone

Booklet
Pentatone präsentiert hier den letzten Teil des Beethoven-Zyklus von Philippe Herreweghe. Der Dirigent interpretiert an der Spitze des Royal Flemish Philharmonic Orchestra Beethovens Sinfonien Nr. 4 und 7 mit der gleichen Intelligenz wie in den vorangehenden Alben. Mit eiserner Disziplin und geradezu religiösem Respekt vor der Partitur erlangt er eine neue, regenerierende Freiheit. © Qobuz
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Klassik - Erschienen am 30. März 2010 | PentaTone

Booklet
Philippe Herreweghe hat in den 2000er Jahren mit dem Royal Flemish Philharmonic Orchestra unter der künstlerischen Leitung von Andreas Neubronner von den Tritonus-Studios die gesamten Beethoven-Sinfonien für das Label Pentatone aufgenommen. In diesem letzten, im Oktober 2009 in Antwerpen aufgenommenen Teil, wurden für das Finale einige Vokalsolisten eingeladen (Christiane Oelze, Ingeborg Danz und David Wilson-Johnson), mit denen der flämische Dirigent bereits seit mehreren Jahren regelmäßig zusammenarbeitete, angefangen bei den Kantaten von Bach. Es ist in gewisser Weise ein familiärer Beethoven, den wir hier zu hören bekommen, und doch bleibt dieser Beethoven im Allgemeinen eher ruhig, trotz manchmal etwas auffallender Farben (aber weniger als bei Brüggen oder Gardiner), sehr luftiger Interpretation (Adagio molto e cantabile) mit lebhaften Phrasierungen. Mit Philippe Herreweghe bleibt Beethoven im 18. Jahrhundert verankert, und der tänzerische Geist, den er in seine Interpretation (Finale, insbesondere die Einleitung) einbringt, knüpft feine Bande zu Komponisten früherer Generationen. © Qobuz
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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Das ursprünglich 1991 veröffentlichte Rezital der Pianistin Brigitte Engerer ist etwas disparat, gibt jedoch durch die Zusammenstellung von kleinen und große Formen einen schönen Eindruck von Beethovens Klavierwerk. Wie Jean-Yves Bras im Original-Booklet erklärt "veranschaulicht es die tägliche Arbeit und das sprunghafte Temperament von Beethoven, der einerseits das frivole Wiener Publikum verführt, und ihm andererseits, im Bewusstsein seines Auftrags als Künstler, den Ausdruck seines Stils und seiner Denkweise aufbürdet". Brigitte Engerer beginnt mit den beiden Rondos op. 51, die 1802 bei Artaria in Wien herausgegeben wurden, obwohl Beethoven sie bereits 1797 komponiert hatte: zwei brillante Stücke mit improvisierendem Charakter. Die Pianistin fügt in ihr Programm die – wegen ihrer großen Bekanntheit und dem häufig wiederkehrenden Hauptthema – berüchtigte Bagatelle Für Elise ein. Dieses Stück, das an einem Tag, am 27. April 1810, geschrieben wurde und insgesamt 103 Takte umfasst, stammt aus der Reifezeit des Komponisten (was manchmal vergessen wird) und ist in der gleichen Zeit wie die Sonate Nr. 26 "Les adieux" entstanden. Sie bildet hier ein perfektes Präludium für das großartige Andante favori, das Beethoven ursprünglich als langsamen Satz in der "Waldstein"-Sonate (1803-1804) vorgesehen hatte und die dadurch viel länger geworden wäre. Das zentrale Werk dieses Programms ist zweifellos die Sonate As-Dur op. 110, vielleicht die zauberhafteste der letzten drei Sonaten. Das relativ kurze Werk erstrahlt in einem unvergleichlichen Licht. Die Schlussfuge fasziniert, obwohl sie wie von einem Rückblick auf das vorausgehende Adagio unterbrochen wird, durch ihre majestätische Ausgeglichenheit. Brigitte Engerer hatte die glänzende Idee, ihr Programm durch die selten aufgeführten Variationen über ein Originalthema in D-Dur, Op. 76 über ein Thema aus den Ruinen von Athen von 1809 zu ergänzen. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. Juli 2020 | Alia Vox

Hi-Res Booklet
Auch wenn diese Veröffentlichung nicht in das übliche Repertoire Jordi Savalls fällt, so überrascht er uns hier mit einem ganz besonders lebendigen Beethoven: mit wachen Akzenten, Rhythmen und Übergängen. Aber auch mit geistvollen und intelligenten Phrasierungen, wovon das vollendete Gleichgewicht im Orchester zeugt (Adagio der 4ten Sinfonie). Die Tempi sind gemäßigt, aber schwungvoll. Das Geheimnis dieser Beethoven-Interpretation liegt in ihrem tänzerischen Charakter – ganz im Geist der Tänze des 18. Jahrhunderts –, der den Diskurs ständig belebt. Eine weitere Besonderheit liegt in der Erkundung dessen, was Beethoven im Orchester neu erfunden hat: eine Revolution der Klangfarben, die die formalen Konstruktionen des Bonner Meisters schmücken, Neuerungen in den Registern (Weiterentwicklung der Blechblasinstrumente, insbesondere der Hörner, aber auch verstärkte Präsenz von Pauken usw.) und die Entwicklung von dichten Texturen. All dies steht in Verbindung mit einer Klangpoesie um einen theatralen Kern: diese Sinfonien sind wie heimliche Dramen. So sah es Ernest Ansermet auch auf seiner Gesamtaufnahme bei Decca. Die vorliegende Aufnahme der 4ten sprüht gerade nur so vor Kühnheit – sie ist vielleicht sogar die größte unter den ersten Sinfonien im Beethoven-Katalog. Jordi Savall ist eine wunderbare Gesamtaufnahme gelungen, die sich von den eher wenig überzeugenden Interpretationen deutlich abhebt, von denen es im Beethovenjahr 2020 nur so sprudelte. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Wenn es darum geht, den Dirigierstil und die Aufnahmen von Carlos Kleiber zu beschreiben, kann man sich dem Gebrauch von Superlativen kaum entziehen. Vielleicht würde uns sein Bild am ehesten die Geheimnisse seiner Kunst vermitteln: seine extrem elegante Gestik, die von der Musik mit ihrer Energie und ihrer Geschmeidigkeit getragen wird, sowie sein Lächeln, das das Gesicht des von der Inspiration besessenen Dirigenten verklärt. Das Anhören dieses Albums reicht aber allein schon aus. Carlos Kleiber, der wie ein Einsiedler lebte, drei Viertel seiner Konzerte absagte und praktisch nichts aufnahm, stimmte wie durch ein Wunder zu, diese beiden Sinfonien für Deutsche Grammophon aufzuzeichnen. 1975 nahm er die 5. Sinfonie in der großzügigen Akustik des Wiener Musikvereins mit einer Philharmonie auf, die jedes Wort aus seinem Mund absorbierte und seine Absichten bis ins kleinste Detail respektierte. Unter seinem magischen Taktstock wird „Die Fünfte“ zu reiner, geballter Energie – einer zündstoffhaltigen, explosiven Pandorabüchse – in einer absolut notengetreuen Wiedergabe. Die schicksalhaften vier Töne, auf denen die gesamte Sinfonie aufbaut, sind zugleich Fundament und Schlussstein dieses hier von Kleiber prächtig gestalteten, herausragenden Meisterwerkes. Hat man jemals eine luftigere Siebte Sinfonie gehört? Man denkt sofort an Nietzsche: “Ich könnte nur an einen Gott glauben, der tanzen kann“. Diese leichtfüßige Siebte wurde ein Jahr später am gleichen Ort aufgezeichnet. Sie dreht sich, wirbelt und jubelt in einer pantheistischen und heilsamen Freude mit einer Leichtigkeit, die die Musiker in einen Schwebezustand zu versetzen scheint. “Jetzt bin ich leicht, jetzt fliege ich, jetzt sehe ich mich unter mir, jetzt tanzt ein Gott in mir“. So dirigierte Carlos Kleiber. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Piano 21

Hi-Res Booklet
In den 1980er Jahren veränderte Cyprien Katsaris die diskografische Landschaft, als er für Teldec die neun Beethoven-Sinfonien in den spektakulären Transkriptionen von Franz Liszt aufnahm, einem Unterfangen, das bis heute als Referenz gilt. So beginnt hier die Reise mit den Variationen über ein Thema von Dressler, das von dem zwölfjährigen Jugendlichen komponiert wurde, der stark von Mozart und Haydn beeinflusst ist und geht weiter mit der allerersten Sonate, die Ludwig einige Monate später geschrieben hat. Nicht die Sonate f-moll, Op. 2 Nr. 1, die mehr als zehn Jahre später entstanden ist (und auch in dieser Box später). Als erstes Werk des Komponisten ist in seinem Werkkatalog aber ein anderes, relativ kurzes Werk in Es-Dur (Woo47/1) verzeichnet, in der Lieblingstonart des Komponisten … Bei dieser „Odyssee-Box“ wollte sich Cyprien Katsaris auf Werke konzentrieren, die relativ wenig gespielt werden und dabei der Maxime seines Labels Piano 21 treu bleiben: Er spielt, was er mag, mit einer immer frischen Lust zu Teilen und zu Entdecken. Ganz in diesem Sinne enthüllt er uns ein Arrangement für Soloklavier der Frühlings- und der Kreutzer-Sonaten, langsame Sätze der Neunten Sinfonie und des Streichquartetts Nr. 16 Op. 135 (in Bearbeitungen von Wagner und Mussorgski) und vieles mehr! Diese Transkriptionen heben auch einige wichtige Persönlichkeiten der Musikwelt des 19. Jahrhunderts in Europa hervor, die manchmal vergessen werden (Louis Winkler, Gustav Rösler), die früher vernachlässigt wurden (Carl Czerny, Anton Diabelli), die aber seit über einem Jahrhundert die strahlende und unwiderstehliche Aura von Beethovens Genie bezeugen. Wenn Cyprien Katsaris hier eine Menge unveröffentlichter Tracks enthüllt, vergaß er den berühmtesten Teil von Beethovens Werk natürlich nicht und nahm auch acht der 32 Sonaten in sein Programm auf. © Piano 21
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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Kammermusik - Erschienen am 4. September 2020 | BIS

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Einfach zauberhaft. Diese wunderschöne, in der Villa Siemens in Berlin entstandenen Aufnahme, eröffnet den Reigen einer Gesamtaufnahme von Beethovens Sonaten für Violine und Klavier bei BIS Records durch zwei außergewöhnliche Kammermusiker der heutigen Musikszene, dem Geiger Frank Peter Zimmermann und dem Pianisten Martin Helmchen. Erstaunlicherweise finden wir die beiden Künstler hier bei einem fremden Label: Helmchen nimmt sonst für Alpha auf, Zimmermann eher für Ondine. Zweifellos stand dem Projekt des deutschen Pianisten mit Zimmermann die Gesamtaufnahme derselben Werke durch Gatto und Libeer beim belgischen Label entgegen, während Ondine eher an modernem, zeitgenössischen Repertoire interessiert ist. So hat schließlich BIS, das Label von Zimmermanns ausgezeichnetem Trio, den Auftrag erhalten. Die beiden Musiker erteilen uns durch ihr harmonisches Zusammenspiel eine unvergessliche Lehre in Musikalität! Alles ist flüssig und geschmeidig, der musikalische Dialog von unvergleichlicher Eleganz in einem absolutem Gleichgewicht. Die ersten Aufzeichnungen fanden im Anschluss an einige Konzerte der beiden Musiker im September 2019 statt: Die Wunder, die manchmal im Konzert geschehen, scheinen in der vorliegenden Aufnahme noch nachzuwirken. Wenn Sie es nicht glauben, hören Sie sich als erstes die 3. Sonate an. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Quartette - Erschienen am 15. Mai 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klaviersolo - Erschienen am 13. September 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
2020, Beethovens 250. Geburtstag! Neben zahlreichen Reeditionen von Pianisten von gestern und sogar vorgestern wird diese neue Gesamtaufnahme der 32 Beethoven-Sonaten von einem Musiker von 32 Jahren präsentiert. Igor Levit, geboren in Russland zum Ende der Sowjetunion, hat seine musikalische Ausbildung in Hannover und Salzburg absolviert, bevor er zahlreiche internationale Wettbewerbe gewann. Seine erste Einspielung von 2013 bei Sony Classical widmete sich den letzten Sonaten Beethovens (Nr. 28 - 32, die sich auch auf dieser Einspielung wiederfinden) und erhielt beste Kritik. Er spielt für ein zweites Album mit großem Erfolg zwei große Variations-Zyklen, Bachs Goldberg Variationen sowie Beethovens Diabelli, ein. Für sein aktuelles gigantisches Projekt, das er von 2013 bis 2019 umsetzte, wurden die Aufnahmen in ganz Deutschland durchgeführt. Die Unterschiede in der Akustik stören dabei in keinster Weise die Kohärenz der gesamten Aufnahme und haben auch keinen Einfluss auf die Schönheit in Igor Levits Klang und Anschlag. Auf diese lang ersehnte Platte folgen Konzerte in Hamburg, Stockholm und Luzern im Laufe des nächsten Jahres. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. April 2020 | Berlin Classics

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Es zeugt von großer Hingabe, wenn sich ein in den Vereinigten Staaten geborener, schwedischer Dirigent Mitte der 70er Jahre hinter den Eisernen Vorhang begibt, um Chefdirigent eines Orchesters zu werden. Die Dresdner Jahre Herbert Blomstedts von 1975-1985 werden von Dirigent und Orchester bis heute in bester Erinnerung gehalten. Die Gesamteinspielung aller Beethoven-Sinfonien ist ein Zeugnis der intensiven und künstlerisch herausragenden Zusammenarbeit. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 25. August 2009 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award
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Klassik - Erschienen am 27. Mai 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

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In den vielen Aufnahmen, die Wilhelm Kempff von 1920 bis 1975 über 55 Jahre hin realisierte, obwohl er nicht gerne vor Mikrofonen spielte, kann man sich leicht verlieren. Er war jedoch immer mit ganzem Herzen dabei und feilte unaufhörlich an seinen Interpretationen. Es war ihm im Laufe seiner eigenen künstlerischen Entwicklung sowie der fortschreitenden technischen Neuerungen, durch die er alle Aufnahmeverfahren von der Akustik bis zur Stereophonie kennenlernte, wichtig, sich und seiner Kunst treu zu bleiben. Der große deutsche Pianist hinterließ drei Gesamtaufnahmen von Beethovens Klaviersonaten: eine erste, nicht ganz vollständige aus den 1930er Jahren, eine zweite vom Anfang der 1950er Jahre und eine letzte, die auf dem vorliegenden Album zu hören ist, vom Beginn der 1960er Jahre in Stereophonie. Diese Aufnahmen wurden in einer im Verhältnis zum enormen Volumen relativ kurzen Zeit – von Januar 1964 bis Januar 1965 – im Studio der Deutschen Grammophongesellschaft in Hannover realisiert und stellen die letzten Etappe in Wilhelm Kempffs Philosophie dar, dessen Verbundenheit mit Beethoven im Laufe der Jahre noch enger geworden war. Wenn sein Klavierspiel auch manchmal eine gewisse Härte aufweist, so ist diese Gesamtaufnahme doch sehr homogen und bringt die Freiheit in Kempffs Spielweise zum Vorschein, mit der er Beethoven zu größerer Helligkeit führt und ihn von der Schwere befreit, die ihm von deutschen Pianisten oft zugeteilt wurde. In dieser Suche nach Transparenz und Schlichtheit nähert sich Kempff der improvisatorischen Vorgehensweise, die Beethovens Markenzeichen war - wobei der Komponist alles „aufschrieb“, was ihm seine Fantasie spontan eingegeben hatte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. April 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 26. Juni 2020 | harmonia mundi

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Wurde die Fantasie zur Symphonie? Dieses Doppelalbum besiegelt in erster Linie die beispielhafte Arbeit eines Ensembles, dessen Bezeichnung „Barockorchester“ nichts über die große Bandbreite seines Repertoires aussagt: Angeführt von dem ebenso engagierten wie begabten Dirigenten bieten uns „die Freiburger“ (und Co.) eine tiefgreifend neue Sicht der „Neunten“, dieses legendären Werks, das Inbegriff einer Gattung ist, die nach dem Absoluten strebt, und in direkter Linie der fernen Chorfantasie nachfolgt. In dieser nimmt übrigens den schönen Part die Improvisation ein, die eines der außergewöhnlichsten Talente Beethovens darstellt. Kristian Bezuidenhout hat sich erneut mit seinen Konzertpartnern zusammengetan, um dieses wenig bekannte Werk so aufzuführen, als ob es gerade entstanden und dann von Beethoven selbst neu bearbeitet worden wäre. © harmonia mundi
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Februar 2021 | harmonia mundi

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In der Fülle der Beethoven-Alben, die 2020 veröffentlicht wurden, sind manche erfolgreicher als andere, wie zum Beispiel diese Einspielung der Missa Solemnis, eines absoluten Meisterwerks der abendländischen Musik, unter der Leitung von René Jacobs, der mit seiner jüngsten Aufnahme der Leonore (Urfassung von Beethovens Oper Fidelio) die Musikwelt für sich eingenommen hat. Die 1824 komponierte Missa Solemnis– nach René Jacobs (der weiß, wovon er spricht!) "ein raues und unbequemes Werk, das dem Narzissmus der Sänger keinen Raum lässt"– ist die große Schwester der Neunten Sinfonie, mit der sie den Glauben an den Menschen mehr als an die Gottheit gemeinsam hat. Diese im Mai 2019 in Berlin aufgenommene Version geht so unter die Haut, als wäre sie ein Konzert. Das demütige und tiefgründige Kyrie bringt Finsternis und Einkehr, bevor das Gloria wie ein leidenschaftlicher Ruf nach Frieden und Brüderlichkeit aus der Brust der gesamten Menschheit hervorbricht und den weiteren Fortgang dieser herrlichen Interpretation bestimmt. Der RIAS Kammerchor legt hiermit einen weiteren Baustein auf ein diskographisches Werk von unglaublicher Qualität. Dazu kommen ein seltener instrumentaler Feinschliff und vier Solisten, die (ohne jeden Narzissmus?) die Ausdruckskraft des Ensembles ergänzen. Es ist der ganze Beethoven, mit seinem Idealismus, seiner Zärtlichkeit und auch seiner Art, mit einem heiligen Donnerwetter den Frieden zu erschlagen. "Er würde mit Kanonen auf Spatzen schießen...", soll Goethe einmal gesagt haben... © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2020 | Decca Music Group Ltd.

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Nachdem Wilhelm Backhaus zwischen 1950 und 1953 die gesamten Beethoven-Sonaten in Mono aufgenommen hat, wird er auf Wunsch des Label Decca zwischen 1958 und 1969 eine zweite Version in Stereo einspielen, die Sie hier in Hi-Res neu aufgelegt findet. Backhaus ist jedoch leider verstorben, bevor er die Sonate Nr. 29 "Hammerklavier" aufnehmen konnte, was umso bedauerlicher ist, da er ein herausragender Interpret dieses Werks war - Beethoven war (neben Brahms) sein Lieblingskomponist. Nach Meinung derer, die das Glück hatten, ihn im Konzert zu hören, lieferte Backhaus in der Öffentlichkeit die ganze Spontaneität, den Reichtum und die Kraft seiner pianistischen Kunst ab - was durch die seltenen Live-Aufnahmen illustriert wird, die heute von ihm haben. Tatsächlich zeigen Studioaufnahmen ihn oft zurückhaltender, kontrollierter, weniger getragen vom Beethoven'schen Elan, den er im Konzert so grandios auszudrücken wusste. Dennoch bleibt diese Platte ein großartiges Zeugnis des Beethoven'schen Denkens. (Qobuz / GG)
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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Alpha

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