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Die Alben

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Ballett - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1960 | Warner Classics

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Intermezzi - Erschienen am 10. August 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 3F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
Perséphone wurde 1933 von Strawinsky während der Hochzeit des französischen Oratoriums - dessen Vorzeigefiguren Milhaud (Les Choéphores) und Honegger (Le Roi David, Jeanne d’Arc au bûcher) waren - komponiert. Das Werk ist der französischen Phase des russischen Komponisten gewidmet - nach seiner Abreise aus der Schweiz und vor seiner endgültigen Niederlassung in den Vereinigten Staaten. Strawinsky komponierte das Melodrama auf Anfrage von Ida Rubinstein, der die Musikgeschichte schon das Martyre de Saint-Sébastien von Debussy und Boléro von Ravel zu verdanken hat. Es ist profan in seiner Geschichte und hybrid in seiner musikalischen Form. Es rühmt den Frühling in einem Text von André Gide und verstärkt dabei die vom Roman Stirb und werde verursachte Aufregung. Die drei Teile des Werkes (Perséphone enlevée, Perséphone aux enfers, Perséphone renaissante) nähern sich der menschlichen Natur und Psyche, deren Empathie durch Strawinskys Musik nur noch verstärkt wird. Das für einen Tenor (Eumolpe), eine Solosängerin, einen gemischten Chor und einen Kinderchor mit Orchester konzipierte Werk ist trotz des Einfallsreichtums seines Autors nie ganz beim Publikum angekommen. Lange hat man Strawinsky vorgeworfen, der Prosodie von Gides Text den Hals umgedreht zu haben, ohne zu verstehen, dass es sich hier um eines seiner sensibelsten Werke handelt - durchsetzt von lebhaften Melodien, einer kristallklaren Lyrik und bisher ungekannten Gefühlsausbrüchen. Unter Esa-Pekka Salonens luftig wedelndem Dirigentenstab findet Perséphone seine Jugendlichkeit wieder, dank derer es sich vielleicht endlich in eine neue Generationen von Musikliebhabern einfleischen kann. Diese “merkwürdige, profane Messe” (um es mit Marcel Marnats Worten auszudrücken) ist wahrscheinlich eines der mitreißendsten Werke des Komponisten, welcher stets auf der Suche nach Frühling war.
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2003 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2016 | PentaTone

Hi-Res Booklets
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Symphonieorchester - Erschienen am 2. November 2015 | Orfeo

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Mai 2016 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klassik - Erschienen am 27. April 2010 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. September 2017 | Orfeo

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Ballett - Erschienen am 2. November 2018 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2014 | Actes Sud Musicales

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 26. April 2013 | Sony Classical

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Symphonieorchester - Erschienen am 3. Juni 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1961 | BnF Collection

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Klassik - Erschienen am 1. Juli 2002 | Supraphon a.s.

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Symphonieorchester - Erschienen am 14. November 1994 | Sony Classical

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Kultalben
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Ballett - Erschienen am 1. März 2011 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 12. Januar 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Die Wiederentdeckung des Chant funèbre von Strawinsky im Frühjahr 2015 in Sankt Petersburg war ein großes Ereignis. Strawinsky hatte dieses Werk im Sommer 1908 zum Gedächtnis an seinen im Juni verstorbenen Professor Rimski-Korsakow geschrieben, zu einer Zeit, in der er verschiedene Kompositionsstile ausprobierte und nach seiner eigenen musikalischen Sprache suchte. Das Werk wurde im Januar 1909 bei einem Gedächtniskonzert in Sankt Petersburg aufgeführt und ist anschließend spurlos verschwunden. Der einzige Beweis seiner Existenz waren die Konzertrezensionen sowie die sehnsüchtige Erinnerung des Komponisten: „… vor dem Feuervogel mein bestes und in den chromatischen Harmonien am weitesten fortgeschrittenes Werk“. Und hier nun endlich seine diskographische Weltpremiere! Ein erstaunliches kleines Kunstwerk, in dem man noch Rimski-Korsakow, aber auch schon den Stravinsky des Feuervogels, vielleicht noch nicht ganz – und doch zeitlich so nah – den des Sacre heraushören kann, ein Zeugnis der rasanten Entwicklung des Komponisten. Aus im gleichen Jahr, 1908, stammen Feu d’artifice, dessen Komposition Strawinsky unterbrach, als er von Rimski-Korsakows Tod erfuhr, um Chant funèbre zu entwerfen, sowie das Scherzo fantastique, das letzte Werk des jungen Komponisten, dessen Notentext der alte Meister noch zu sehen bekam, das er aber niemals hören sollte. Riccardo Chailly hat eine schöne Auswahl getroffen: vier Jugendwerke (man kann hier auch Le Faune et la bergère aus dem Jahr 1906 hören, einen kleinen Zyklus von drei Orchesterliedern, die von Sophie Koch auf Französisch gesungen werden), gefolgt von dem großen Meilenstein, dem Sacre du printemps, in einer glasklaren und zugleich feurigen Lesart. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. März 2005 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung