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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Symphonieorchester - Erschienen am 26. November 2010 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Jazzgesang - Erschienen am 29. Dezember 2014 | BnF Collection

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Klassik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Nachdem er mehrere Alben, unter anderem die Études d'exécution transcendante von Liszt, oder Mussorgsky und Schumann, oder die Konzerte von Tschaikowsky (1ste) und Prokofjew (2te) für Myrios Classics aufgenommen hat, taucht der russisch-amerikanische Pianist Kirill Gerstein jetzt in Gerschwins bunte und beschwingte Welt. Zum Glück hat er die Fassung für Jazz Band (1924) der Rhapsody in Blue gewählt, die er beinahe in ein kubistisches Werk verwandelt: der Pianist wirkt eckig, kantig, manchmal eisig kalt und ist dabei in perfekter Symbiose mit der scharfen Gestik von David Robertson. Die Blechbläser erinnern sich an modernistischste Werke von Bartók oder Prokofjew oder an die neue amerikanische Musik zu Beginn der 20er-Jahre. Für das Klavierkonzert in F-Dur aus dem Jahr 1925 gilt das Gleiche: Die lässigen Gesten des ungewöhnlichen Earl Wild unter der Leitung von Arthur Fiedler (RCA, 1959) verschwinden bei Gerstein und Robertson ganz zugunsten perkussiverer Klänge. Kirill Gerstein bietet als Zugabe – das Album besteht aus Konzertaufnahmen – verschiedene Arrangements (oder Paraphrasen) der berühmtesten „Songs“ des amerikanischen Genies, darunter ein köstliches „I Got Rhythm“ nach Earl Wild. Ein Album, das in diesen kalten Tagen herrlich belebt. © Théodore Grantet/Qobuz
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Alpha

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Es kommt nicht selten vor, dass Jazzmusiker sich auf barockes Terrain wagen und auch meistens mit großer Begeisterung. Jos van Immerseel versucht das Gegenteil. Er hat beschlossen…Gerschwin aufzunehmen! In der Originalinstrumentierung und -besetzung, auf historischen Instrumenten! Aus der Zeit von Gerschwin versteht sich, nicht auf Barockposaunen und Krummhörnern. Das Klavier der Rapsody in Blue ist ein Steinway von 1906, die Orchestrierung dieses Stückes ist die erste, die Ferde Grofé 1924 für eine Jazzband vornahm (Gerschwin hatte sehr lange auf sich warten lassen und kaum war die Tinte trocken, wurde das Werk schon uraufgeführt, wobei der Klavierpart anscheinend mehr oder weniger improvisiert wurde). Auf dem Album hört man auch die ruhige, von Immerseel destillierte Version von Ein Amerikaner in Paris sowie einige von Claron McFarren gesungenen Songs. Claron McFarren stammt zwar nicht aus Gerschwins Epoche, ihre Stimme kommt jedoch dem am nächsten, was man vom nordamerikanischen Vokalstil aus der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen kennt. Dagegen wird Gerschwins Opus Magnum Porgy and Bess in Form einer Orchestersuite wiedergegeben. Jeder wird nach seinem Geschmack und mit den wohlbekannten Klängen im Ohr die Interpretation unseres jazzenden Barockmusikers mehr oder weniger schätzen. Aber wie dem auch sei, das Experiment hat sich gelohnt.
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Jazz - Erschienen am 18. Mai 2013 | Winter & Winter

Hi-Res Auszeichnungen 4 étoiles Jazzman
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Jazz - Erschienen am 27. November 2020 | ENJA RECORDS Matthias Winckelmann

Und wieder ein junges Talent aus Israel, das dabei ist, die Jazzwelt noch ein bisschen bunter zu machen. Pianist Guy Mintus (29) lebte und lernte sieben Jahre lang in New York, bevor er mit Preisen bedacht in sein Land zurückkehrte. Als Zehnjähriger hatte er auf dem Klavier herumgeklimpert, irgendwann über Thelonious Monk den Jazz entdeckt, klassisch studiert und war dann mit Stipendium in den Big Apple gekommen. Auf den ersten, selbst produzierten Alben präsentierte er zumeist eigene, östlich-mediterran geprägte Musik. Mit seinem israelischen Trio nimmt er sich jetzt ein Repertoire vor, wie es amerikanischer kaum sein könnte: lauter Klassiker aus der Feder von George Gershwin. Dass daraus keine huldvolle Hommage wird, verraten schon der Titel und das Coverdesign. Für Mintus ist das Gershwin-Songbook eine große, bunte Spielwiese, auf der es sich virtuos und ausgelassen mit seinen beiden Jungs herumtoben lässt. Den Schalk im Nacken, startet er ausgerechnet mit „Let’s Call The Whole Thing Off “. Er schaltet eine kurze jiddische Folk-Phrase vor, und los geht’s, mächtig swingend, mit wuchtigem Kontrabass, rasanten Läufen, gewagten Dissonanzen und Rhythmuswechseln – ein stetes, mitunter nervöses „stop and go“, aber voller Abenteuer und Überraschungen, lebendigem Interplay und ideenreichen Arrangements. Ein Medley aus „Fascinating Rhythm“ und „I Got Rhythm“ wird zum umwerfenden Parforceritt durch die Jazzpianistik, von Stride bis Modern. Bei den Songs aus „Porgy & Bess“ hebt Mintus auch noch an zu singen, durchaus gewöhnungsbedürftig. Zum Paradestück aber wird die „Rhapsody In Blue“, eine Viertelstunde Soloklavier der anregend vielseitigen Art. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 31. August 2007 | Stockfisch Records

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Country - Erschienen am 26. Februar 2016 | Legacy Recordings

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Als George Gershwin am 11. Juli 1937 verstarb, war Willie Nelson gerade einmal vier Jahre alt. Einige Jahrzehnte später kennen wir diese beiden großen Namen als zwei Legenden, zwei Denkmäler der Musik des zwanzigsten Jahrhunderts Musik, die man sich als gegensätzlich vorstellt, die aber zumindest ihre Genialität gemein hatten. Und dieses Album unterstreicht ein bisschen das Vermischen beider Welten. Dieses wunderbare Werk Summertime - Willie Nelson Sings Gershwin ist also nicht wirklich eine Überraschung. Die nasale und eigenwillige Stimme des Texaners fügt sich perfekt in die seichten Melodien und die samtige Prosa von George und Ira Gershwin ein. Unter den elf ausgewählten Titeln finden sich zwei, die mit Cindy Lauper (Let's Call the Whole Thing Off) bzw. Sheryl Crow (Embraceable You) im Duett interpretiert werden. Bereits im Jahr 1978 mit dem Album Stardust setzte er der Countryszene seinen Stempel auf, indem er sich mit dem Album Stardust den populären amerikanischen Themen widmete, die aus der Feder der Gershwin-Brüder, aber auch Duke Ellington, Hoagy Carmichael, Irving Berlin und Kurt Weill stammten. Willie Nelson widmete sich diesem Repertoire entgegen seines Images in den 70er Jahren als Country-Rebell, der anti-Nashville eingestellt ist und sich gegen das Establishment auflehnt, mit viel Raffinesse und Respekt. Nun, da er das Alter von 80 bereits überschritten hat, tritt er mehr denn je als Schnulzensänger in Erscheinung, jedoch auf seine ganz eigene Art. Willie Nelson lässt sich nicht in eine bestimmte Schublade stecken – in gar keine. © MZ / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. März 2005 | harmonia mundi

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 1960 | BnF Collection

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Klassik - Erschienen am 6. Januar 2012 | RCA Red Seal

Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 21. Dezember 2012 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 24. Januar 2014 | Les Indispensables de Diapason

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Jazz - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Karen Souza

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Klassik - Erschienen am 16. November 2018 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 4. August 2017 | Cobra Entertainment LLC

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Oehms Classics

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Original Soundtrack - Erschienen am 3. Februar 1987 | Sony Classical

Auszeichnungen Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Juni 2015 | Bethlehem Records

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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Masterworks

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