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Die Alben

2905 Alben sortiert nach Bestseller
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Klaviersolo - Erschienen am 12. April 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Für eine gelungene Interpretation genügt es nicht, auf einem zeitgenössischen Instrument zu spielen. Man muss auch der Aufgabe gewachsen sein. Wenn ein Pianist wie András Schiff vom prächtigen Wiener Brodmann Besitz ergreift, der für diese vom legendären ECM-Label veröffentlichte Aufnahme zur Verfügung gestellt wurde, geschieht ein Wunder: Geist und Klang vereinen sich auf höchstem Niveau. Selten haben wir alle Schattierungen von Schuberts intimsten Gedanken in diesem Ausmaß wahrgenommen. Der zarte Anschlag und das unnachahmliche Legato, das sowohl der Pianist als auch das Wiener Instrument hervorbringen, verleihen den Sonaten D. 958 und D. 959 eine unbeschreibliche Sehnsucht. Aber ein Aufruhr erhebt sich und András Schiff führt uns entschlossen bis an den Rand des Abgrunds. Die im Scherzo der Sonate D. 959 verwendeten Kristallklänge rufen die ganze Magie des Gesangs antiker Harfenisten hervor, die von deutschen Romantikern so gerne dargestellt wurden. Diese Erkundungen des Klangs wirken auch bei den Impromptus D. 899 und den drei Klavierstücken D. 946 Wunder. Diese bieten einen expressiven Kontrapunkt, der sich von der unergründlichen Tiefe der Sonaten unterscheidet. Das vorliegende Album ist wie die Offenbarung eines neuen Klanguniversums, das sich uns unter den inspiriert Händen von András Schiff eröffnet. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 1. November 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
17 Jahre nach seiner ersten Schubert-Aufnahme lädt uns Arcadi Volodos mit der großen dramatischen Sonate in A-Dur, D.959 wieder in seine Schubert‘sche Welt ein. Weniger als zwei Monate vor seinem Tod hat Schubert diese vorletzte Sonate komponiert. Aufgrund des Ausmaßes ihres letzten Satzes ist sie unter all seinen Sonaten die am weitesten entwickelte. In ihrem Dämmerlicht verbirgt sich im Andantino in fis-Moll ein noch dunklerer Moment menschlicher Einsamkeit, der sich in einer erst resignierten und dann empörten Klage gegen ein Los erhebt, das nur wenig Freude kennt. Darauf folgen in einer Anwandlung von lebensbejahender Helligkeit ein sehr wienerisches Scherzo, völlig unbekümmert und heiter, und der letzte Satz in großer Schlichtheit, der keineswegs unter "Längen" leidet, und seien sie noch so „göttlich“...Arcadi Volodos, der Intimität gegenüber der Zurschaustellung bevorzugt, bietet uns diese Sonate mit schlichtem, doch nicht minder fesselndem Ausdruck. Vom zartesten Pianissimo bis hin zum extremsten Fortissimo ist sein Spiel immer von einem samtigen Hauch und einzigartigen Farben geprägt. In dieser verinnerlichten Interpretation von poetischer Tiefe kombiniert mit einer klassischen Herangehensweise an das Werk spricht der Pianist Schubert‘s Sprache als wäre sie die einfachste und natürlichste auf der Welt. Mit drei seltenen, in unvergleichlicher Anmut und Reinheit ziselierten Menuetten des sehr jungen Schubert (darunter das erstaunliche D.600, das zu Beginn wie eine Bach-Arie klingt) endet ein inspiriertes Konzert von höchster musikalischer Qualität. © GG/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 15. März 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Khatia Buniatishvili setzt ihre Erkundungstour der großen Grundlagen des Klavierrepertoires fort, indem sie ihren Rucksack hier bei Schubert packt. In der Annäherung an die große und letzte Sonate des Komponisten, D. 960 in B-Dur, mit der sie die erste Sammlung der Impromptus (Op. 90, D. 899) kombiniert, ist es vor allem eine wunderbare Gelegenheit für die georgische Pianistin, ihre Identität als Frau in einer so diskriminierenden Zeit zu stärken. Bei dieser Gelegenheit behauptet sie eindeutig, eine "feministische Pianistin" zu sein (siehe die "Notizen einer Feministin" im Booklet). Die präraffaelitische Atmosphäre des Covers scheint ein wenig an diesen lächelnden und erlösenden Dialog von Der Tod und das Mädchen zu erinnern, ein Thema, das in Schuberts Werk gut präsent und vor allem der Öffentlichkeit bekannt ist - denken Sie daran, es gibt dieses berühmte D. 531, dann dieses nicht minder berühmte Schubert-Quartett, D. 810. Was die Aufnahme betrifft, vermittelt das Klavier einen kontinuierlichen Eindruck von Weichheit und absoluter Ruhe, in einem perfekt flauschigen Klang, mit entferntem und seidigem Bass, einer agilen rechten Hand. Das erhabene Andante Sostenuto der Sonate, von unerschütterlicher Langsamkeit, bringt Sie letztendlich auf eine kleine Wolke. Selbst die Impromptus werden den Bemühungen der Künstlerin, ihr Hauptziel zu erreichen, nicht im Weg stehen: Ihnen Frieden und Gelassenheit zu bringen. Leider haben in der Vergangenheit in diesem Repertoire, insbesondere in der Sonate D. 960, bereits Ingrid Haebler, Lili Kraus, Annie Fischer, Clara Haskil eine hohe Messlatte für die heutige Pianistin gelegt: Musikliebhaber und Diskophile erinnern sich gut daran. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2013 | ARTALINNA

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res
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Quartette - Erschienen am 21. April 2014 | Evidence

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2015 | ARTALINNA

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Zu einer poetischen, in ihrer Spielart wie in der Ausdrucksweise wunderschönen Reise lädt uns hier die junge chinesische Pianistin Ran Jia ein. Ihre Interpretation der Sonaten D. 960 und 664 – wo sich Lyrismus und Schwung erstaunlicherweise mischen – zeugt in jedem Detail von ihrer meisterhaften Kunst, von ihrer poetischen Fantasie, und im allgemeinen von ihrer Verwandtschaft mit einem ihrer Lieblingskomponisten: Schubert. © Artalinna / Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 9. November 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das Hauptwerk dieses Albums ist ohne Zweifel die Siebte Sinfonie (sie wird manchmal auch als Achte betrachtet), „Unvollendete“ genannt…, auch wenn sie uns hier vollendet präsentiert wird. Denn in Wirklichkeit war die Komposition des Scherzo in Form eines Particell schon weit fortgeschritten und teilweise auch vom Komponisten selbst instrumentiert worden. Warum hat er nicht weitergemacht? Die Frage bleibt offen. Manche denken, er sei der Meinung gewesen, das Scherzo läge weit unter der Monumentalität der beiden ersten Sätze, beinahe ein Fauxpas (das ist natürlich nur eine Meinung unter vielen) – der Hörer soll sich dazu eine eigene Meinung bilden, indem er hier die von Nicola Samale und Benjamin-Gunnar Cohrs 2015 ergänzte Fassung anhört. Was den vierten Satz betrifft, so besteht Einigkeit darüber, dass die ausführliche Entracte-Musik von Rosamunde, in der selben Tonart, zur selben Zeit und mit zahlreichen thematischen Parallelen geschrieben, zweifellos ein naheliegender Kandidat wäre. Der erste Teil des Albums präsentiert einige Lieder, in orchestrierter Fassung, aber nicht von den Erstbesten! Hier sind es Webern und Brahms. Und welch eine Überraschung, hat man beim Hören der bewegtesten Passage von Gruppe aus dem Tartarus mit Orchesterbegleitung nicht auf einmal den Eindruck … Anklänge an die Schmiedeszene in Siegfried zu hören „Nothung, neidliches Schwert“! Es spielt Concentus Musicus, die hier ihre erste Aufnahme nach Harnoncourts Tod realisieren. Die Lieder werden von Florian Boesch gesungen. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 7. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1979 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Kammermusik - Erschienen am 5. April 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 20. September 2019 | PentaTone

Hi-Res Booklet
Schuberts drei letzte Sonaten, ein wunderbares pianistisches Vermächtnis, strahlen eine unwiderstehliche Dringlichkeit aus. Der Pianist Francesco Piemontesi nimmt hier zu Beginn seiner Zusammenarbeit mit dem Label PentaTone also eine Schubertiade in winterlichen Tönen auf. Der Schüler von Alfred Brendel bringt den Werken, die er interpretiert, bedingungslose Achtung entgegen. Seine Annäherung an die Sonaten, D. 958, 959 und 960, ist delikat und nicht ohne Temperament. Das Allegro der Sonate D. 958 enthält eine Hommage an die 32 Variationen in c-Moll von Beethoven. Es ist nicht überraschend, aus diesem, von Schubert’schen Aufheiterungen durchzogen Sturm im folgenden Andante den Wanderer auftauchen zu sehen. Das berühmte Andantino der Sonate D. 959, das die Schubert’sche Dualität perfekt verkörpert, ist von einer köstlich bitteren Sanftheit und Francesco Piemontesi unterwirft sich weder der Schärfe der Artikulation noch den prägnanten Akzenten der Melodie. Was die letzte Sonate D. 960 (bei einem Konzert aufgenommen) betrifft, so gelingt es den in der Tiefe grollenden Trillern nicht, die Entschlossenheit des einleitenden Molto moderato zu untergraben: Die Aussage des ersten Themas, die Unschuld selbst, wird unterbrochen, dann aber wieder aufgenommen und sogar in der sonnigen Klangfarbe Ges-Dur fortgesetzt. Das zweite Thema, eine Erinnerung an das zweite Klavierstück D. 946, fließt wie Honig unter Piemontesis Händen.Die Tonaufnahme verleiht dem Album eine intime, gedämpfte Atmosphäre. Der Pianist hebt die mentale Dimension des Reisens in drei prächtigen Etappen einer ruhelosen Wanderschaft hervor. Die endlose Winterreise eines Komponisten, der sich unaufhörlich von der Welt verabschiedet. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. April 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik

Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | Academy Productions

Booklet
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Man kann nicht gerade behaupten, dass es an Aufnahmen der Schubert Trios oder gar des Notturno mangelt: In der Diskografie gibt es einige wunderbare Interpretationen, sei es von Solisten, die eigens für diese Gelegenheit zusammengekommen sind (z. B. Gendron und die Geschwister Menuhin, Rose-Stern-Istomin oder Cortot-Thibaud-Casals), sei es von bestehenden Ensembles (wie Beaux-Arts, Wanderer…). Die vorliegende Neuerscheinung des Trio Elégiaque, das sich aus dem Geiger Philippe Aïche – Konzertmeister des Orchestre de Paris –, Virginie Constant am Cello – Preisträgerin beim internationalen Maria-Canals-Wettbewerb –, sowie François Dumont – Preisträger beim Chopin- und Königin-Elisabeth-Wettbewerb – zusammensetzt, ist jedoch bemerkenswert. Das Ensemble wurde vor gut zehn Jahren gegründet und hat sich schnell als eines der besten Kammermusikensembles in der europäischen Musiklandschaft behauptet. Eine erste Gesamteinspielung der Trios von Beethoven wurde von der Kritik einhellig gelobt. Das Ensemble engagiert sich sehr für die Aufführung von unbekannteren (und auch zeitgenössischeren) Werke ihres Repertoires wie etwa das Trio von Rimski-Korsakow, das von Pascal Dusapin, das 4te von Nicolas Bacri, das dem Trio Elégiaque übrigens gewidmet ist, oder auch die Trios von Henri-Napoleon Reber. Seine Vision von Schubert, sanglich und transparent zugleich, steht derjenigen seiner berühmten Vorgänger in nichts nach. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | PentaTone

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 3. November 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 27. März 2015 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2015 | naïve

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Nach der von der international hoch gelobten Debüt-CD mit Brahms‘ Sonaten für Klavier und Cello ist das Duo Martin Helmchen und Marie-Elisabeth Hecker mit zwei Höhepunkten der Kammermusik auf einer weiteren Einspielung zu hören: Schuberts berühmt Sonate "Arpeggione", die ursprünglich für ein mittlerweile aus der Mode gekommenes Hybrid-Instrument zwischen Cello und Gitarre entstand, und das nicht minder wundervolle Trio Nr. 2, D 929, das besonders durch Stanley Kubricks Film Barry Lindon bekannt wurde. Für das Trio haben sich Marie-Elisabeth Hecker und Martin Helmchen die Geigerin Antje Weithaas eingeladen, mit der sie besonders gern zusammenspielen und die bei aufstrebenden Nachwuchskünstlern eine der begehrtesten Lehrerinnen ist. "... in diesem perfekten kammermusikalischen Zusammenspiel, ist die Musik feinsinnig vertieft und absolut faszinierend." (Remy Franck, Pizzicato) © Alpha Classics