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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Oper - Erschienen am 30. Oktober 2020 | Naïve, a label of Believe Group

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Nein, Sie träumen nicht, Sie hören keine Aufnahme von Marcel Peres, sondern Monteverdis Marienvesper für das Label Alpha. Simon-Pierre Bestion, getreuer Continuospieler beim französischen Ensemble Les Cris de Paris und dem Insula Orchestra, leitet hier sein Ensemble La Tempête. Als Liebhaber der Vokalpolyphonie stützt er sich auf sardische und korsische Volkstraditionen. Seine Marienvesper ist daher sehr erstaunlich, sie ist durch Fauxbourdons und gregorianische Antiphonen angereichert! Und da die Instrumentierung in der Partitur nicht immer genau vorgegeben ist, wurde das Orchester, allerdings unter Berücksichtigung des damals in Venedig herrschenden Kosmopolitismus, mit ungewöhnlichen Klangfarben geschmückt (Schofar, Harfen, Posaunen, Chitarronen).Die Sammlung der Marienvesper (1610), die (teilweise) unmittelbar nach Monteverdis Opern L'Orfeo (1607) und L‘Arianna (1608) veröffentlicht wurde, bleibt trotz aller Bemühungen der Musikwissenschaft geheimnisumwittert. Ihre verschiedenen Elemente wurden höchstwahrscheinlich zu verschiedenen Zeitpunkten während der Karriere des Musikers geschrieben. Einige Stücke stammen vermutlich aus der Zeit vor der Veröffentlichung der Sammlung, andere wurden später hinzugefügt. Das Responsorium Domine ad adjuvandum, die das gleiche Material wie die Eröffnungstoccata von L‘Orfeo verwendet, bestätigt diese Hypothese.Simon-Pierre de Bestions Interpretation ist außergewöhnlich und basiert auf einer Konzeption des religiösen Ritus als Feierlichkeit und Trance. Die grandiose Partitur geht über den üblichen Rahmen hinaus und lädt zu einer solchen neuen Lesart ein: Durch seinen großen Umfang ist das Werk zwar recht lang, die abwechslungsreiche Abfolge der Stücke überrascht uns jedoch dank der musikalischen Kühnheit der mitreißenden Musiker immer wieder. Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 14. April 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Monteverdis Marienvesper - Vespro della Beata Vergine - ist im Prinzip ein aus mehreren Werken zusammengesetztes Werk. Der Komponist scheint alles in diese venezianische Veröffentlichung von 1610 gelegt zu haben, was er zu  bieten hatte - wie ein riesiger Angebotskatalog seines Konw-hows des Alten, des Modernen, des Gemäßtigten, des Flammenden, des Instrumentalen, des Vokalen, des Chors, des Solo, der Parodienmesse, des Magnificat, der Psalme...Ob er dieses Werk als Bewerbung für Venedig vorgesehen hatte, wo er tatsächlich 1613 Kapellmeister werden sollte? Die Tatsache, dass viele Passagen für zwei Tribünen, wobei eine jede von ihnen einen Chor beherbergt, ausgelegt sind, könnte dafür sprechen. Sei es für eine Kandidatur oder nicht, hat Monteverdi hier eines seiner unvergänglichsten Meisterwerke geschaffen, dass die Brücke zwischen der späten Renaissance - mit den linkischen Passagen der Prima practica, dem von Palestrina entwickelten Stil -, dem frühen Barock und der von Monteverdi geliebten Seconda practica bildet. Für diese Aufnahme hat Guiseppe Maletto die gesamten Kräfte von La Compagnia del Madrigale und seinen Ensembles Cantica Symphonia und La Pifarescha vereint, denn um die Marienvesper so großartig umzusetzen, braucht es eine Menge an Schönheit. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 4. August 2009 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | PentaTone

Hi-Res Booklet
Wie auf dem Cover angedeutet, bekennt sich dieses "Delirio della passione" (Delirium der Leidenschaft) im wörtlichen wie auch im übertragenen Sinn zur Erotik. Die unvermeidlichen Tamburinen, die mittlerweile auf fast jeder Barockmusik-Aufnahme zu finden sind, sorgen auch hier für Untermalung. Sopranistin Anna Lucia Richter, mit Mahler ebenso vertraut wie mit der italienischen Oper des 17. Jahrhunderts, hat ihr Rezital einem guten Dutzend weltlicher Stücke aus Monteverdis Opern und Liebesmadrigalen gewidmet. Luca Pianca dirigiert das Ensemble Claudiana von seinem Instrument aus (Erzlaute, Theorbe, Chitarrone) und lässt die Musik wirbeln wie einen rasenden Tanz. Hier wird eine ganze Palette amouröser Leidenschaften präsentiert: mit betörender Sinnlichkeit und jenen multikulturellen Elementen aus dem Orient, mit dem Venedig schon seit jeher in Verbindung stand. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. März 2016 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 21. August 2007 | naïve classique

Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles du Monde de la Musique - Diamant d'Opéra - Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Alia Vox

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Oper - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Naïve, a label of Believe Group

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 24. März 2014 | naïve classique

Auszeichnungen Choc de l'année du Monde de la Musique - Cannes Classical Music Award
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 2. September 2008 | K617

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2015 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 30. August 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 1. Januar 2008 | Glossa

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 27. Januar 2017 | Arcana

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc du Monde de la Musique - 10 de Répertoire
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Klassik - Erschienen am 29. Juni 2010 | harmonia mundi

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Musik für Vokalensembles - Erschienen am 1. Januar 2005 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 8. Dezember 1986 | Archiv Produktion

Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuz' Schallplattensammlung
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 7. Februar 2017 | naïve

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klassik - Erschienen am 27. April 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik