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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 8. April 2013 | harmonia mundi

Georges Pludermacher, Schüler von Lucienne Descaves, Jacques Février und Geneviève Joy, ist ein diskreter Pianist mit einer ausgeprägten Musikalität und einem eleganten Stil. 1994 nahm er für harmonia mundi ein schönes Debussy-Album mit einem besonders seltenen Programm auf. Es enthielt die Kindersuite Children's Corner in einer melancholischen Vision.Das originelle Album mit Werken aus dem Früh- und Spätwerk des Komponisten ist nun wieder erhältlich. Die Suite bergamasque wurde um 1890 komponiert und von ihrem Autor überarbeitet, weil es Debussy für "verrückt und nutzlos“ hielt, sie in ihrer ursprünglichen Fassung zu veröffentlichen. Die Nähe zu Verlaine, besonders im berühmten Clair de lune, ist in Pludermachers transparenter und zarter Interpretation leicht zu spüren. Die ursprünglich als Orchestersuite konzipierten Six Epigraphes antiques von 1914 – sie sollten dank Ernest Ansermets schöner Orchestrierung später eine werden – flirten mit tonaler Abstraktion, die der französische Pianist mit seltener Poesie zum Ausdruck bringt. Das bezaubernde Album schließt mit der Suite Pour le piano, einer der ersten Werke Debussys, der dank der Meister, denen er unbewusst huldigt, allmählich zu seiner eigenen Harmonie findet. Den Tontechnikern ist es gelungen, den herrlichen Klang von Georges Pludermachers geschmeidigem und flüssigem Anschlag perfekt wiederzugeben. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2012 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2012 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 4. Juni 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Symphonieorchester - Erschienen am 23. Oktober 2020 | LSO Live

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Klaviersolo - Erschienen am 6. April 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme - 5 étoiles de Classica
Der bemerkenswerte türkische Pianist Fazıl Say (geb. 1970) bietet uns hier ein bemerkenswertes Album, das Debussys Erstem Buch der Préludesvon 1910 gewidmet ist und 2016 im Großen Saal des Mozarteums in Salzburg aufgenommen wurde. Diesem stellt er sozusagen Saties sechs Gnossiennes (die ersten drei aus dem Jahr 1890, die letzten drei von 1897) gegenüber, sowie die Werke, die Satie berühmt gemacht haben: die drei unsterblichen Gymnopédies aus dem Jahr 1888. Beim Zuhören dieser Werke ist man fast überrascht, dass Saties Werke Debussys Préludes praktisch um zwei Jahrzehnte vorausgehen. Es ist nicht verwunderlich, dass Satie heute als echter Avantgardist gilt, auch bei den Minimalisten unserer Zeit. Angesichts der Tatsache, dass diese beiden Komponisten in allem völlig gegensätzlich sind, ist es nicht verwunderlich, dass sie ihr Leben lang befreundet waren, besonders wenn wir an Debussys Neigung zur Eifersucht gegenüber seinen Zeitgenossen denken… Dabei kann man auf ein so sanftes und flüchtiges Wesen wie Satie unmöglich eifersüchtig sein. Say breitet diese beiden entgegengesetzten Pole – so weit entgegengesetzt, dass sie fast wieder zusammentreffen – mit unendlicher Zärtlichkeit vor uns aus. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 3. Juli 2020 | Halle Concerts Society

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ein etwas ungewöhnlicher Debussy, eher lyrisch als rhythmisch. Sir Mark Elder bietet uns eine leicht melancholische Version der Images pour orchestre, die in anderen berühmten Aufnahmen, etwa von Monteux (Philips), Martinon (EMI) oder Tilson Thomas (Deutsche Grammophon), in einem Feuerwerk von Rhythmen und Farben erstrahlen. Der britische Dirigent, der während seiner Gesamtaufnahme der Sinfonien von Sibelius (Hallé Concerts Society) regelmäßig bewiesen hat, wie sehr er auf ausgewogene Texturen bedacht ist, hat hier ein luftiges Orchester zusammengestellt, das trotzdem die verschiedenen Klangfarbenmischungen (Gigues) respektiert. Das Hallé Orchestra schwelgt in den vielen spannenden Harmonien – als wäre Debussy in Wirklichkeit ein Vorreiter der großen englischen Sinfoniker. Rondes de printemps ist nach wie vor eines der fortschrittlichsten Werke des Komponisten, eine Miniaturstudie für das spätere Ballett Jeux: der äußerst kultivierte Sir Mark Elders antizipiert dies ganz natürlich in seiner Interpretation. Schade, dass die Aufnahmetechnik der Hallé Orchestra Concert Society leicht verschwommen ist. Den Klangfarben und dem Relief fehlt es an Klarheit, wodurch beim Zuhörer ein farbloser Eindruck entstehen kann, der mit Sicherheit nicht die Realität von Elders Arbeit – seit 1999 (!) – mit seinem Orchester widerspiegelt. Eine perfekte und subtil laszive Interpretation des Prélude à l’après-midi d’un faune. Zwei Bearbeitungen von Klavierwerken, eine von Et la lune descend sur le temple qui fut, dem zweiten Stück aus Band II der Images pour piano, einem unbestrittenen Meisterwerk des französischen Komponisten. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1971 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Symphonieorchester - Erschienen am 7. Dezember 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Das vorliegenden Album präsentiert eine Auswahl an Werken, von denen schon es tausendfache Aufnahmen gibt. Die Besondere daran ist jedoch, dass das Orchester Les Siècles auf historischen Instrumenten spielt und zwar aus der Zeit, in der Debussy diese Meisterwerke schrieb. Dies ist für die Holz- und Blechbläser umso wichtiger, als Mechanik und Klangfarben dieser Instrumente um 1900 sehr anders waren als heute, schneidender vielleicht, auf jeden Fall differenzierter, was bei einer an Bläserklängen reichen Musik wie bei der von Debussy für das Gleichgewicht im Orchester ein echtes Plus darstellt. Übrigens sind die Streicher in einem vernünftigen Maß besetzt und überdecken die Bläser nicht völlig, wie dies in großen internationalen Orchestern leider oft genug der Fall ist. Der Hörer kann also hier Debussys Musik genießen, so wie er es auch tat, oder es zumindest gerne getan hätte, denn damals brachten die Orchester und Dirigenten für seine Kompositionsweise oder für die unendlich reichen Paletten seiner Klangfarben nicht immer genügend Verständnis auf. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 9. Oktober 2012 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klaviersolo - Erschienen am 17. November 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Seit seinen Anfängen als Pianist bekundet der Südkoreaner Seong-Jin Cho (1994) offen seine große Vorliebe für die französische Musik im Allgemein und im Speziellen für Debussy. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt im Alter von elf Jahren spielte er dessen Children’s Corner. Als er später entschied, seine musikalische Ausbildung im Ausland fortzusetzen, fiel seine Wahl auf das Pariser Konservatorium, wo er die Klasse von Michel Béroff, einem unbestrittenen Debussy-Spezialist, besuchte. Cho hat im Hinblick auf sein geplantes Debussy-Album die Arbeit mit seinem ehemaligen Lehrer, der inzwischen zu einem Freund geworden ist, wiederaufgenommen. Die Programmauswahl „beschränkt“ sich auf Werke mittlerer Virtuosität – an einer mechanischen Zurschaustellung liegt ihm nichts, wenngleich er das Instrument meisterhaft beherrscht ––, deren poetische Inhalte dem Pianisten ermöglichen, sein vortreffliches Spiel mit den Klangfarben dieses Instrumentes hervorzuheben. Eine Hommage an seine eigene Kindheit: Children’s Corner, aber auch die beiden Hefte der Images und die exquisite Suite bergamasque. Zur Erinnerung: Seong-Jin Cho erhielt 2015 den ersten Preis beim internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau, eine unbestreitbare Legitimation für seine internationale Karriere. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Zum Ende des Debussy-­Jahres stellt Nikolai Lugansky seine Sicht auf ausgewählte Werke des französischen Meisters zur Diskussion – und überzeugt mit sehr differenzierten Interpretationen und einem sehr edlen Ton. In der Musik Claude Debussys ist der Klang essenziell, besitzen die Parameter Klangfarbe und Dynamik dasselbe Gewicht wie die harmonischen Fortschreitungen und die motivischen und melodischen Entwicklungen. Insofern gilt es bei dieser Einspielung erst einmal die Aufnahmetechnik zu loben, die den Flügel sehr weich in einen großen Raum stellt, sodass er selbst im Fortissimo keine Härten aufweist. Der Konzertflügel gefällt mit sonorem Bass und leuchtenden Höhen. Im Vergleich mit dieser neuen sind die Einspielungen von Casadesus, Cassard und selbst Michelangeli alle direkter aufgezeichnet, klingen dadurch gelegentlich etwas härter, aber manchmal auch eine Spur lebendiger. Nikolai Lugansky besitzt eine glänzende Technik und schafft durch seine nuancierte Artikulation und seine überzeugenden Phrasierungen trotz der räumlichen Weite der Aufnahme eine große Transparenz der Musik. Die schnelleren Sätze – etwa „Pois­ sons d'or“ – spielt er mit makelloser Brillanz. Bei den langsameren Stücken – etwa bei „Claire de lune“ oder bei den „Deux Arabeques“ – wählt Lugansky gelegentlich sehr langsame Tempi; das klingt dann im Vergleich etwa mit Interpretationen von Cassard oder Casadesus eher artifiziell als natürlich. Welch famoser Virtuose Nikolai Lugansky ist, offenbart er in „L ̓Isle joyeuse“. Debussy verband in dem Werk, wie er selbst meinte, „Kraft und Anmut“ – beides ist in Luganskys Interpretation bis zu den orgiastischen Höhepunkten reichlich verwirklicht! © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2008 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de l'année du Monde de la Musique - Choc du Monde de la Musique - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zum Abschluss des Debussy-Jubiläums 2018 hat harmonia mundi ein Album veröffentlicht, das sich den letzten Lebensjahren des Komponisten widmet. Nach einer vom Ersten Weltkrieg und der eigenen Krebserkrankung ausgelösten Krise sammelte Claude Debussy 1915 neue Schaffenskräfte. Er wandte sich der Kammermusik zu und plante einen sechsteiligen Zyklus mit Sonaten in verschiedenen Besetzungen, von denen er drei fertigstellen konnte. Die Sonate für Cello und Klavier spiegelt den Kontrast aus dunkler Melancholie und kreativer Frische, den Jean-Guihen Queyras und der Pianist Javier Perianes wunderbar sensibel und eindringlich abbilden. In der Violinsonate, Debussys letztem vollendetem Werk – von Isabelle Faust und Alexander Melnikov ähnlich suggestiv gespielt – rückt der sprachhafte Charakter der Motive noch etwas stärker ins Zentrum. Nur die Sonate für die ungewöhnliche Besetzung von Flöte, Bratsche und Harfe fällt etwas aus dem Rahmen; sie beschwört noch einmal den exotisch-süffigen Sound des früheren Debussy. Antoine Tamestit gibt seiner Viola hier stellenweise ein fremdartig anmutendes Timbre und findet mit Xavier de Maistre und Magali Mosnier wunderbar zarte Farbmischungen. Allen drei Sonaten gemein ist ihr sehr intimer Ton, der von den kurzen Klavierstücken des Programms noch bestärkt wird: Dies sind eine so gar nicht heroische „Berceuse héroïque“ für den belgischen König, die eher wie ein dunkler Trauermarsch daherschreitet, eine „Langsam und schmerzvoll“ überschriebene Elegie und schließlich ein Stück, das Debussy im Tausch für kostbare Kohle gegen die Kälte des Kriegswinters schrieb: verhaltene, oft auch karge Zwischen- und Schlussworte eines bewegenden Albums, vom Pianisten Tanguy de Williencourt mit feinem Gespür für den Klang des Abschieds formuliert. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Mai 2012 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4 étoiles Classica - La Clef du mois RESMUSICA
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2015 | naïve

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Klassik - Erschienen am 3. Januar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 18. April 2012 | Parlophone (France)

Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | La Dolce Volta

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Klassik - Erschienen am 23. März 2018 | Warner Classics

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Zum hundertjährigen Todesjahr von Claude Debussy hier eine persönliche Würdigung des Komponisten durch den Pianisten Alexandre Tharaud mit einem dessen beliebtesten Werke, Clair de lune, dem dritten Teil dieses Meisterwerkes für Klavier, der Suite bergamasque, die überwiegend in den 1890er-Jahren komponiert wurde und aus vier Sätzen besteht. Die drei anderen Sätze sind vielleicht sogar noch interessanter, insbesondere das Menuett (Nr.2) und Passepied (Nr.4), aber das sanfte und träumerische Clair de lune ist immer angenehm zu hören. Für die ganze Suite empfiehlt Qobuz besonders die verschiedenen Fassungen von Swjatoslaw Richter, noch vor derjenigen von Zoltan Kocsis bei Philips mit einer angenehmeren Klangqualität. © Théodore Grantet/Qobuz