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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 9. September 2016 | Challenge Classics

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Symphonien - Erschienen am 28. Juni 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Symphonien - Erschienen am 1. Januar 2016 | Universal Music Group International

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Symphonieorchester - Erschienen am 5. Mai 2017 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Phi

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Die Messe Nr. 2 von Anton Bruckner, 1866 für die Einweihung einer Votivkapelle im Linzer Dom komponiert, ist ein schönes Beispiel für die Verbindung von Modernität und jahrhundertealter religiöser Tradition, da die Blasinstrumente in einen Dialog mit der vom gregorianischen Gesang inspirierten Chorschrift gesetzt werden. Sein Te Deum von 1881, das zwar kürzer ist, aber für Chor und großes Orchester mit vier Solisten komponiert wurde, wurde von so illustren Zeitgenossen wie Hans Richter und Gustav Mahler gefeiert, während der meist sehr selbstkritische Komponist meinte, dass die Partitur dieses Werkes Gott dazu bringen würde, ihn "gütig zu beurteilen". Als bedeutender Interpret des geistlichen Repertoires, der er ist, vermittelt Philippe Herreweghe hier mit großer Inbrunst seine Vision dieser beiden großen religiösen Werke der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. © Phi
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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | Ondine

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Dieses schöne Album wurde im März 2020 im protestantischen Dom von Riga aufgenommen und übermittelt auf perfekte Weise seine großzügige Akustik, die langsame Tempi bevorzugt und somit Anton Bruckners inbrünstigen Motetten bestens entspricht. Die geistliche Musik – weniger bekannt als seine sinfonische Produktion, die eine Fortführung davon ist – nimmt im Werk des österreichischen Komponisten und Organisten einen wichtigen Platz ein. Seine Mystik steht im Einklang mit der Kirchenmusik, die heute in Lettland und den baltischen Ländern komponiert und verehrt wird.An der Spitze des Lettischen Rundfunkchores zeichnet Sigvards Kļava ein zeitloses Bild von Bruckner, dessen Musik dank der perfekten Homogenität der Stimmen mit großer spiritueller und ästhetischer Intensität im Raum zu schweben scheint. Die Messe in d-Moll (ohne Gloria oder Credo, wie es damals üblich war) wird durch die ausgewählten Motetten umrahmt. Diese "missa brevis" ist das Werk eines erst 19-jährigen jungen Mannes, der noch völlig von Palestrinas Musik durchdrungen war. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Reference Recordings

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 16. November 2010 | PentaTone

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Symphonien - Erschienen am 1. März 2019 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Gramola Records

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Bruckner's Zweite erfuhr, wie die meisten seiner Symphonien, zu Lebzeiten des Komponisten zahlreiche Veränderungen und Umarbeitungen, in diesem Fall auf Anraten von seinem Förderer Hofkapellmeister Herbeck vor der Erstveröffentlichung durch Bruckner selbst, ,,um das Publikum nicht zu überfordern". Das Notenmaterial der allerersten ,ungehörten' Fassung liegt im Archiv des Stiftes Sankt Florian, aus welchem der bedeutende Bruckner-Forscher William Carragan Bruckners erste unangetastete Fassung dieser großen Sinfonie rekonstruierte. Diese Fassung erklingt im Live-Mitschnitt von den "Brucknertagen St. Florian 2019" mit dem Altomonte Orchester St. Florian unter Remy Ballot. Das Altomonte Orchester St. Florian wurde im 100. Todesjahr von Anton Bruckner von Augustinus Franz Kropfreiter (1936-2003, Komponist, Organist und Regens Chori von St. Florian) und Thomas Wall (Solocellist) auf Initiative und mit Unterstützung von Frau Bürgermeisterin Frau Mag. Eva Reisinger gegründet. Seit 2003 ist Matthias Giesen (Musikuniversität Wien, Organist und von 2003 bis 2017 Regens Chori von St. Florian) Dirigent des Altomonte Orchesters. Seit 2013 ist Remy Ballot zum ,,Prinzipal Guest Conductor" berufen worden. Der Name des Orchesters bezieht sich auf die Barockmaler Martino und Bartolomeo Altomonte, die mit ihren Fresken den Prunkräumen des Stiftes St. Florian Einzigartigkeit und unvergleichliche Atmosphäre gegeben haben. Die Pflege der Musiktradition und der Kirchenmusik in St.Florian ist für das Altomonte Orchester eine besondere Aufgabe. © Gramola
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Klassik - Erschienen am 5. April 2011 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

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Klassik - Erschienen am 29. November 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Kings College Cambridge

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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | MUNCHNER PHILHARMONIKER GBR

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