Genre :
Die Musikexperten von Qobuz stellen in jedem Genre Alben zusammen, die jeder kennen sollte. Diese Alben haben die Musikgeschichte mitgeschrieben und sind zu Meilensteinen geworden. In der perfekten Schallplattensammlung finden Sie die symbolträchtigsten Werke, die Ihr Musikwissen erweitern.

Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 17. August 2018 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Mélodies - Erschienen am 1. Januar 1962 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Diese schöne Neuauflage würdigt zwei Künstler auf einmal: Claude Debussy, der 1918 starb und Gérard Souzay, der im gleichen Jahr in Angers geboren wurde. Der französische Bariton hat sehr unter dem unwiderruflichen negativen Urteil von Roland Barthes in dessen berühmtem Essay Mythologies aus dem Jahr 1957 gelitten. Der Semiologe stufte die Kunst von Gérard Souzay als signaletisch und als Musterbeispiel für bürgerliche Kunst ein. Er beschuldigte den Sänger, die Anzeichen für Gefühle zu betonen und nicht die Gefühle selbst. Man könnte jetzt natürlich lange Glossen zum Thema "Übertrieben ausdrucksstarke Interpretationen" schreiben, die dem maßvollen und zurückhaltenden französischen Geist missfallen. Wir sollten aber lieber Gérard Souzay dankbar dafür sein, dass er einer der besten Interpreten der französischen Mélodie war und diese während seiner gesamten Karriere mit Leidenschaft interpretierte. 1962 nahm er das vorliegende Album auf, kurz nachdem er anlässlich des fünfzigsten Entstehungsjahres von Debussys Pelléas und Mélisande unter der Leitung von Ernest Ansermet an der Oper in Rom in der Rolle von Golaud debütiert hatte, die er später mit großem Erfolg in Paris sang. Gérard Souzays Repertoire beschränkte sich jedoch nicht nur auf französische Lieder, er interpretierte auch das deutsche Lied, insbesondere beim Festival in Salzburg. Seine Aufnahmen der Schubert-Lieder gingen um die Welt. 1956 hat Gérard Souzay das Canticum Sacrum von Strawinsky unter der Leitung des Komponisten im Markusdom in Venedig uraufgeführt. Von Debussys erstem Lied Beau soir bis Fêtes galantes und Promenoir des deux amants führen uns Gérard Souzay und Dalton Baldwin durch die ganze Palette zarten Ausdrucks hindurch. Sensibel auf die geringsten Veränderungen in diesem faszinierenden Universum reagierend und mit einer klaren und verständlichen Diktion, wandelt Souzay zwischen strenger Genauigkeit und einem Hauch von Geziertheit, der den stilistischen Kunstgriffen und den komplexen Harmonien gänzlich entspricht. © François Hudry/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 27. Januar 2017 | Contemporary

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Jazzwise Five-star review
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Jazz - Erschienen am 27. Januar 2017 | Contemporary

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Country - Erschienen am 4. November 1997 | Mercury Nashville

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Country - Erschienen am 4. November 1997 | Mercury Nashville

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Klassik - Erschienen am 3. August 1988 | Deutsche Grammophon (DG)

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Rap - Erschienen am 8. September 2017 | Melee - Wild Pitch

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Klassik - Erschienen am 1. November 1966 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 2. Juni 2017 | Virgin Catalog (V81)

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Rock - Erschienen am 2. Juni 2017 | Virgin Records

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Nach der Trennung der Stooges und einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung, kommt Iggy Pop einen außergewöhnlicher Schutzengel zur Hilfe: David Bowie. The Thin White Duke nimmt ihn nämlich mit nach Berlin und stürzt sich in das Projekt, aus dem später die Berlin Triology wird. Auf diesem Trip durch Europa, entstehen die beiden wichtigsten Soloalben dieses Leguan. The Idiot und Lust of Life. In der kalten Dekadenz und des schizophrenen Wahnsinns der damals noch geteilten Stadt, lassen sich die zwei Männer vom neuen Sound von Kraftwerk, Neu!, Can und anderen Bands aus der Szene des Deutschrocks inspirieren. Ziggy und Iggy schreiben und nehmen zusammen das Meisterwerk The Idiot auf, dass in der Synthese fast billig erscheint (das hypnotische Nightclubbing) der gespenstische Bass und die minimalistische Gitarre werden ziemlich gefoltert. In Tiny Girls gibt Iggy sogar den überschwänglichen Sinatra. Dieses  Album ist, so urban wie noch nie, kantig, krankhaft und Lichtjahre von der Semantik der Stooges entfernt. Es ist der Arbeit von Bowie sehr ähnlich und eine überwältigende Wiedergeburt für Iggy Pop. Dieses Album wird, in den kommenden Jahren nach der Erscheinung, vor allem zahlreiche Bands der New-Wave Bewegung beeinflussen © Marc Zisman / Qobuz
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Rock - Erschienen am 2. Juni 2017 | Virgin Records

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Nach der Trennung der Stooges und einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung, kommt Iggy Pop einen außergewöhnlicher Schutzengel zur Hilfe: David Bowie. The Thin White Duke nimmt ihn nämlich mit nach Berlin und stürzt sich in das Projekt, aus dem später die Berlin Triology wird. Auf diesem Trip durch Europa, entstehen die beiden wichtigsten Soloalben dieses Leguan. The Idiot und Lust of Life. In der kalten Dekadenz und des schizophrenen Wahnsinns der damals noch geteilten Stadt, lassen sich die zwei Männer vom neuen Sound von Kraftwerk, Neu!, Can und anderen Bands aus der Szene des Deutschrocks inspirieren. Ziggy und Iggy schreiben und nehmen zusammen das Meisterwerk The Idiot auf, dass in der Synthese fast billig erscheint (das hypnotische Nightclubbing) der gespenstische Bass und die minimalistische Gitarre werden ziemlich gefoltert. In Tiny Girls gibt Iggy sogar den überschwänglichen Sinatra. Dieses  Album ist, so urban wie noch nie, kantig, krankhaft und Lichtjahre von der Semantik der Stooges entfernt. Es ist der Arbeit von Bowie sehr ähnlich und eine überwältigende Wiedergeburt für Iggy Pop. Dieses Album wird, in den kommenden Jahren nach der Erscheinung, vor allem zahlreiche Bands der New-Wave Bewegung beeinflussen © MZ / Qobuz
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Reggae - Erschienen am 26. Mai 2017 | Soul Jazz Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Songlines Five-star review
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Oper - Erschienen am 1. Januar 1966 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 10. März 2017 | Riverside

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Jazz - Erschienen am 10. März 2017 | Riverside

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Jazz - Erschienen am 10. Februar 2017 | Columbia - Legacy

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Französischer Chanson - Erschienen am 1. Januar 2006 | Marianne Mélodie

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Jazz - Erschienen am 27. Januar 2017 | Contemporary

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Jazzwise Five-star review
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1958 | Riverside

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Max Roach am Schlagzeug, Oscar Pettiford am Kontrabass und weit und breit kein Pianist, wie schon das Jahr zuvor bei Way Out West: Sonny Rollins bläst zum revolutionären Sturm und das umso mehr auf diesem Meisterwerk, das am 11. Februar und am 7. März 1958 eingespielt wurde. Vom ersten Augenblick an spielt der zu jenem Zeitpunkt bekannteste Tenorsaxophonist ein mehr als 19-minütiges Thema, das auch den Titel seines Albums ergab: Freedom Suite! Und welch eine Suite! Er hat sich alle Freiheiten genommen! Rhythmuswechsel, unerwartete Seitensprünge, Tonfreiheit und auf das Stück verteilte Themen hindern jedoch die drei Männer nie daran, intensiv miteinander zu diskutieren. Man muss sich diesem erstklassigen Austausch einfach hingeben, den es zu jener Zeit fast nirgendwo gab. Von diesem zwar radikalen Lavastrom, der nie ‚Free‘ ist, muss man sich einfach treiben lassen, auch wenn er zu keinem Zeitpunkt von der melodischen Struktur, oder vielmehr von der Erzählstruktur loslässt. Die Stärke dieser Freedom-Suite liegt aber auch darin, dass es sich um ein richtiges Trio-Album handelt, und nicht um eine Schnapsidee von Rollins. Roach, genauso wie Pettiford, kommen hier mit umwerfenden rhythmischen Konstruktionen an, die den Erfindergeist der Platte untermauern. Mit solch einem Titel rüttelt Sonny Rollins an den Grenzen des Jazz, und gleichzeitig drückt er seinen Protest gegen die Segregation in diesem Amerika der späten 50er Jahre aus. Auf dem Cover verfasste er dazu übrigens eine Notiz: Amerika ist mit der schwarzen Kultur tief verwurzelt. Mit seinen Redewendungen. Mit seinem Humor. Mit seiner Musik. Es ist doch reinste Ironie, dass genau die Afroamerikaner, die sich vielmehr als die anderen auf die amerikanische Kultur berufen können, verfolgt und unterdrückt werden. Dass die Afroamerikaner, welche die Existenz aller Menschenvölker zur Diskussion gestellt haben, mit Unmenschlichkeit belohnt werden!" © MZ/Qobuz