Die Musikexperten von Qobuz stellen in jedem Genre Alben zusammen, die jeder kennen sollte. Diese Alben haben die Musikgeschichte mitgeschrieben und sind zu Meilensteinen geworden. In der perfekten Schallplattensammlung finden Sie die symbolträchtigsten Werke, die Ihr Musikwissen erweitern.

Die Alben

25,99 Fr.

Rap - Erschienen am 25. Januar 2007 | Tommy Boy Music, LLC

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
21,99 Fr.

Symphonien - Erschienen am 16. November 2018 | RCA Victor

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Achtung, ein absolutes MUSS. Eine der besten Aufnahmen von André Previn, die in den 1960er Jahren in London realisiert wurden – eine wahrhaft gesegnete Zeit für den amerikanischen Dirigenten! Das London Symphony Orchestra spielt hingerissen, mit unerhörter Schönheit sein ureigenstes Repertoire; die Blechbläser sind atemberaubend (etwa im Scherzo!), die Holzbläser immer poetisch, die Streicher von einer unerbittlichen Rhythmik… Was diese Aufnahme von allen anderen unterscheidet, sind die durchgängig schnellen Tempi von André Previn, die Waltons großem Sinn für Architektur in einer nicht dagewesenen Natürlichkeit Raum geben – eine wunderbare Coda am Ende des ersten Satzes Allegro assai. Einflüsse von Sibelius oder Hindemith schwinden im Laufe dieser Interpretation völlig zu Gunsten einer authentischen, eigenen Instrumentierung und Gestaltung der musikalischen Zeit, die dieses Werk zu dem machen, was es ist: eine Besonderheit in der englischen Landschaft von 1930. André Previns Leistung ist in diesen Aufnahmen vom 26. und 27. August 1966 umso bedeutsamer – er sollte später mit dem RPO eine neue Fassung für Telarc anbieten – als er ungefähr zur gleichen Zeit und mit den gleichen Musikern eine Gesamtaufnahme der Sinfonien von Ralph Vaughan Williams beginnt, der es an Poesie mangelt und die wahrscheinlich genau an dieser analytischen Offenheit leidet, die diese Erste von Walton so besonders macht. Einige Jahre später nahm er ebenfalls mit dem LSO die Zweite von Walton für EMI auf. Sie können hier auch die überragende Tonaufnahme hören, die von den Decca-Teams unter der Leitung von James Lock realisiert wurde. © Pierre-Yves Lascar
125,49 Fr.

Country - Erschienen am 21. September 2018 | Capitol Records Nashville

Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Mehr als achteinhalb Stunden Musik! Bobbie Gentry verdiente sehr wohl eine so riesengroße Feier, auch wenn ihr Ruhm kaum mehr als ein Jahrzehnt angehalten hatte. Dieser bedeutenden Sängerin der sechziger und siebziger Jahre wird hier eine luxuriöse Kompilation gewidmet, nachdem sie sich seit Anfang der 1980er Jahre aus dem Geschäft zurückgezogen hat und nun komplette Anonymität genießt. 117 Titel wurden auf 8 Platten verteilt: ihre sechs Studioalben beim Label Capitol (Ode to Billie Joe, 1967, The Delta Sweete und Local Gentry, 1968, Touch ‘Em With Love, 1969, Fancy, 1970 und Patchwork, 1971), ihre Platte im Zweiergespann mit Glen Campbell, die 1968 erschien und – die Fans werden in Ohnmacht fallen – mehr als 70 unveröffentlichte Aufnahmen, darunter Alternative Takes, Demos, ein Live bei der BBC und allerlei Raritäten! Abgesehen von diesem Geheimnis rund um ihren vorzeitigen Rückzug und ihren Kult, der dann im Laufe der Jahre immer größer werden sollte, gibt es noch diese Songs, die aus ihrer Feder stammen. Bobbie Gentry war nicht bloß eine Sängerin, die wie viele andere ihrer Generation Country, Folk und Pop mischte. Ganz allein schrieb sie, als sie gerade mal erst zwanzig Jahre alt war, die erfolgreichen Songs Mornin' Glory, Fancy, Okolona River Bottom Band, Chickasaw County Child, aber auch den berühmtesten davon, den die ganze Welt coverte, Ode to Billie Joe, diese beeindruckende Geschichte vom rätselhaften Selbstmord des jungen Billie Joe McAllister, der von der Tallahatchie Bridge sprang. In Deutschland wurde der Song von Wencke Myhre gecovert... Bobbie Gentrys umwerfend gefühlvolle Stimme ist in der Lage, auf elegante Weise lockerzulassen. Dann sind da noch diese blumigen Arrangements und die dem Gesang angepasste Instrumentierung, mal Lounge-Music mit leicht kitschigen, aber dermaßen erstklassigen Streichern, mal mit bloß einer, sich ihrer Stimme anschmiegenden Gitarre. Bobbie Gentry ist nie nur Country-, nur Pop-, nur Soul- oder nur Folk-Sängerin. Sie ist Bobbie Gentry. Punkt. Aus. © Marc Zisman/Qobuz
14,49 Fr.

Klaviersolo - Erschienen am 17. August 2018 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 3. November 1971 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
1970 entstand in Wien diese Aufnahme der Superlativen, die erste, wirklich vollständige Pariser Version von Tannhäuser. Auch wenn diese Aufnahme nicht perfekt sein sollte (keine Opernaufnahme ist es je wirklich) ist sie, dank des überwältigenden Orchesters, dass genauso schwer und betörend erscheint wie ein Parfüm, und der außergewöhnlichen Wagner-Sänger, unabdingbar. Christa Ludwig ist, mit ihrer klaren Stimme auf dem Höhepunkt ihrer Kapazitäten, die Verkörperung der Venus selbst. René Kollo spielt einen ungestümen und jungen Tannhäuser, er ist auf dem Gipfel seiner gesanglichen Fähigkeiten. Helga Dernesch, eine fast perfekte Elisabeth, gibt, mit der Einzigartigkeit der Klangfarbe ihrer Stimme, allen Grund,  dass sie dem jungen Helden den Kopf verdreht. Ein kleiner Wiener Sängerknabe verkörpert auf berührende Weise den jungen Hirten. Hans Sotin, der am Anfang seiner Karriere stand, glänzt mit einer goldenen Stimme. Mit hochklassigen Solisten und den überwältigenden Wiener Philharmonikern, die von einem großen Wagnerdirigenten geführt werden, gehört Sie zu den besten Inszenierungen der Pariser Fassung und wird von Wagnerfans seit langem verehrt. © François Hudry / Qobuz
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Oper - Erschienen am 11. Mai 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Es ist nahezu unmöglich, von dieser berühmten Fassung der Cavalleria Rusticana unberührt zu bleiben, die Karajan in den 1960er Jahren auf dem Höhepunkt seiner Kunst sowie in einer von den Göttern der Opernkunst gesegneten Zeit mit den damals größten Sängern aufgenommen hat. Karajan dirigiert Mascagni auf eine Art, die ihn als ein Genie wie Mozart oder Verdi erscheinen lässt. Unter seiner Leitung erklingt das Mailänder Orchestra del Teatro alla Scala in einer Berliner Opulenz und mit der hohen Kunst des weichen Legato. Der Hörer kann das herrliche Timbre von Carlo Bergonzi, seinen charmanten Akzent, und vor allem die tragische, poetische und leidenschaftliche Intensität bewundern, mit der er die Rolle des Turridu verkörpert. Mit seiner Ausstrahlung und seiner strahlenden Stimme überragt er seine Partner, trotz der starken Bühnenpräsenz und der voluminösen Stimme der Fiorenza Cossotto, bei weitem. Dank der ausgezeichneten Stereotechnik sind Stimmen und Orchester perfekt ausbalanciert. Die hervorragende Klangqualität trägt somit wesentlich zum Hörgenuss dieser sehr bekannten und berühmten Aufnahme bei. Ein solcher „Klassiker“ wird niemals alt. © François Hudry/Qobuz Fiorenza Cossotto, Mezzosoprano - Adriane Martino, Mezzosoprano - Maria Gracia Allegri, Kontra-Alt - Carlo Bergonzi, Tenor - Gian Giacomo Guelfi, Bariton - Chor & Orchester des Teatro alla Scala in Mailand - Herbert von Karajan, musikalische Leitung
19,19 Fr.
12,79 Fr.

Afrika - Erschienen am 23. März 2018 | World Circuit

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