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Die Alben

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Oper - Erschienen am 7. Juni 2019 | Halle Concerts Society

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klaviersolo - Erschienen am 17. Mai 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klaviersolo - Erschienen am 1. Februar 2019 | SOMM Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 7. Dezember 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Das vorliegenden Album präsentiert eine Auswahl an Werken, von denen schon es tausendfache Aufnahmen gibt. Die Besondere daran ist jedoch, dass das Orchester Les Siècles auf historischen Instrumenten spielt und zwar aus der Zeit, in der Debussy diese Meisterwerke schrieb. Dies ist für die Holz- und Blechbläser umso wichtiger, als Mechanik und Klangfarben dieser Instrumente um 1900 sehr anders waren als heute, schneidender vielleicht, auf jeden Fall differenzierter, was bei einer an Bläserklängen reichen Musik wie bei der von Debussy für das Gleichgewicht im Orchester ein echtes Plus darstellt. Übrigens sind die Streicher in einem vernünftigen Maß besetzt und überdecken die Bläser nicht völlig, wie dies in großen internationalen Orchestern leider oft genug der Fall ist. Der Hörer kann also hier Debussys Musik genießen, so wie er es auch tat, oder es zumindest gerne getan hätte, denn damals brachten die Orchester und Dirigenten für seine Kompositionsweise oder für die unendlich reichen Paletten seiner Klangfarben nicht immer genügend Verständnis auf. © SM/Qobuz
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Gesangsrezitale - Erschienen am 14. September 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 7. September 2018 | Opera Rara

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Von Rossinis Seramide ist normalerweise nur die überschwängliche Ouvertüre bekannt, die nichts über das folgende Drama aussagt. Diese durch eine Tragödie von Voltaire inspirierte Oper ist die letzte, die Rossini in Italien vor seinem Pariser Exil geschrieben hat. Der Komponist setzte die ganze Palette seines Könnens ein, wodurch dieses Werk zu einem seiner größten Erfolge wurde und einen Vorgeschmack auf die spätere französische Grand Opéra gab. Mit ihren dramatischen Rezitativen, stimmlichen Feuerwerken, der Bedeutung des Chores, der Vielfalt an Arien sowie der überreichen Fülle an Vokalisierungen und Koloraturen erfordert die Oper Semiramide Interpreten mit absoluter stimmlicher Virtuosität und vollständiger Kontrolle der Gesangslinie. Dieses extrem schwierige Werk, dessen Uraufführung 1823 im Teatro La Fenice in Venedig stattfand, war lange vergessen bis zu seiner spektakulären Wiederaufnahme 1962 an der Mailänder Scala mit Joan Sutherland und Giulietta Simionato. Diese vollständige, mit der venezianischen Uraufführung konforme Neufassung, die kurz vor einem Konzert im Rahmen der berühmten "Proms" am 4. September 2016 in der Royal Albert Hall in London im Studio aufgenommen wurde, erhielt auf Anhieb das Lob der Kritik. Dies ist die erste Aufführung auf historischen Instrumenten mit dem renommierten Orchestra of the Age of Enlightenment unter der leichten und seidigen Leitung von Sir Mark Edler. Die internationale Besetzung vereint die große Stimmen von Daniela Barcellona als Arsace, Mirco Palazzi als Ashur und dem englischen Tenor Barry Banks als Idreno. Die überwältigende Titelrolle, die Rossini für seine Frau Isabella Cobran geschrieben hat, übernimmt hier Albina Shagimuratova, russische Sopranistin und Gewinnerin des Tschaikowsky-Wettbewerbs 2007. Ihre weite und bewegliche Stimme setzt mit Leichtigkeit zum Sturm auf die berüchtigten Koloraturen an, die sie ohne zu zögern ausführt, besonders in der Bravourarie des ersten Aktes („Bel raggio lusinghier“). Eine weitere schöne Leistung des Labels Opera Rara, das nach wie vor zu den wenigen gehört, die in der reinsten Tradition der großen Opernaufnahmen der großen historischen Labels zwischen 1950 und 1980 im Studio Opern produzieren. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 1. September 2017 | Odradek Records

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2017 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Alexei Lubimov hat sich entschieden, diese Werke von C.P.E. Bach auf einem Tangentenflügel zu spielen, einem sehr seltenen Tasteninstrument mit einem ungewöhnlichen Klang. Von der Mitte des 18. Jahrhunderts an gewann der Tangentenflügel zunehmend an Beliebtheit (der Name des Instruments wurde anscheinend erst gegen 1790 erfunden), denn er bot ein viel größeres Spektrum an Möglichkeiten für Ausdruck und Intensität als das Cembalo und konnte dem Wandel der Kompositionsweise in der damaligen Zeit besser folgen. Es ist kein Zufall, dass sich die drei großen Wiener Komponisten Haydn, Mozart und Beethoven den „Hamburger Bach“ Carl Philipp Emanuel zum Vorbild nahmen. Mit zunehmender Reife interessierte sich der Komponist immer mehr für Klaviermusik, insbesondere für die drei Gattungen Fantasie, Rondo und Sonate. Das vorliegende Album ist diesen drei Formen gewidmet und enthält daneben einige weniger bedeutsame Stücke, die der Komponist Solfeggi nannte – eines davon wird bei so manchem ehemaligen Klavierschüler Kindheitserinnerungen wecken… Sechs der uns hier von Alexei Lubimov vorgestellten Werke stammen aus den großen, zwischen 1779 und 1787 geschriebenen Sammlungen „für Kenner und Liebhaber“. Die kleineren Stücke sind den 1765 veröffentlichten Sammlungen Clavierstücke verschiedener Art und Verschiedene Werke entnommen. Der Hörer bekommt somit einen Eindruck vom Stilwandel zwischen den Werken, die noch am Ende des Barock entstandenen sind, und denjenigen aus Zeiten, in denen Haydn und Mozart Stars waren. Lubimov spielt auf dem modernen Nachbau eines Späth und Schmal von 1794, dessen gespenstische Klangfarbe irgendwo zwischen einem dynamischen Cembalo, einer Harfe und einem Hammerklavier liegt, also etwas undefinierbares, dem nichts anderes übrig bleibt als sich Tangentenflügel nennen zu lassen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. März 2017 | Blue Heron

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice
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Oper - Erschienen am 13. Januar 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 25. November 2016 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2016 | Melodiya

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Kammermusik - Erschienen am 15. Juli 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 10 de Répertoire - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 15. Juli 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - RTL d'Or - Victoire de la musique - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 20. November 2012 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
HI-RES35,19 Fr.
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Klassik - Erschienen am 1. Juli 2016 | Genuin

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 5. Februar 2016 | BIS

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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2015 | Wigmore Hall Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klaviersolo - Erschienen am 10. April 2015 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 24. Februar 2015 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica