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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 5. Juli 2019 | Decca

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Clara Schumann, eine große Musikerpersönlichkeit der deutschen Romantik, wurde lange nur in ihrer Rolle als Mutter und virtuose Pianistin im Schatten ihres Mannes gesehen. Als eigenständige Komponistin musste sie nie, wie etwa Fanny Mendelssohn oder Alma Mahler, auf die Verwirklichung ihrer kreativen Bestrebungen verzichten, auch wenn ihr Mann der Meinung war, dass die Aufgaben einer Hausfrau kaum mit der Tätigkeit des Komponierens vereinbar seien. Es wurde Zeit, dass ein großes Musiklabel dieser bemerkenswerten Frau eine ganze Platte widmete, dank des Interesses der jungen englischen Pianistin Isata Kanneh-Mason. Für das Album mit dem Titel Romance hat sie das Klavierkonzert op. 7, das Clara im Alter von sechzehn Jahren unter der Leitung von Felix Mendelssohn spielte, aufgenommen. Wenn die einfache Instrumentierung laut Isata Kanneh-Mason die Unerfahrenheit der jungen Komponistin widerspiegelt, so sind ihre musikalischen Ideen stark und originell. Die außergewöhnlichen Schwierigkeiten des Soloparts lassen uns ahnen, welch große Virtuosin Clara Schumann gewesen sein muss.Nach diesem frühen Konzert folgt das Album Claras schöpferischer Laufbahn mit den drei bewundernswerten Romanzen Op. 11, den für Joseph Joachim geschriebenen Romanzen für Violine und Klavier (Op. 22) (hier gespielt mit der Geigerin Elena Urioste), den Transkriptionen von zwei Liedern ihres Mannes und der großen Klaviersonate in g-Moll von 1841. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | B Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klaviersolo - Erschienen am 11. Januar 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Unschätzbare Tondokumente eines der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Die dritte und letzte Folge der Berliner Rundfunk-Einspielungen mit dem kubanisch-amerikanischen Pianisten Jorge Bolet bei audite präsentiert Repertoire-Novitäten. Die Aufnahmen werden hier erstmals veröffentlicht (Fledermaus-Paraphrase). Die Interpretationen dokumentieren einmal mehr die Universalität und nie nachlassende Neugier Bolets, zudem sein überragendes Gestaltungsvermögen und die Fähigkeit, seine Virtuosität in ganz unterschiedlicher Weise in den Dienst des jeweiligen Werks zu stellen. So sind diese Aufnahmen unschätzbare Dokumente eines Musikers, der heute zu Recht als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts gewürdigt wird. Die Auswahl enthält Werke von Beethoven, Chopin, Debussy, Dello Joio, Franck, Godowsky, Grieg, Liszt und Schumann. Bei Beethovens 5. Klavierkonzert handelt es sich um für Bolet eher untypisches Repertoire; es ist die einzige Live-Aufnahme der vorliegenden CD-Zusammenstellung. Schumanns 3. Klaviersonate sowie Hauptwerke Chopins, darunter die vollständigen Etüden op. 25 in Bolets meisterlicher, lyrischer Fassung, sind weitere Höhepunkte. Abschließend ist der Pianist als „Zugabe" noch mit Godowskys Fledermaus-Paraphrase zu hören. © Audite
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Klaviersolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 13. April 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Das Mindeste, was wir sagen können, ist, dass sich die Sopranistin Sandrine Piau hier in kein Korsett pressen lässt: Sie bewegt sich ganz selbstverständlich zwischen der deutschen Romantik von Schumann, Wolf oder Loewe und Debussy, ja sogar bis zum Broadway-Stil eines André Prévin über Poulenc, Gurney und Samuel Barber… Mit ihrer kristallklaren Stimme, die jegliche vokalen Italianismen (Glissandi, Gurren, von oben angesetzte Töne, störende Doppellaute und ein sorgfältig kontrolliertes Vibrato) vermeidet, um die Musik in den Vordergrund zu stellen, nur die Musik – und den Text natürlich, klar und verständlich, in welcher Sprache auch immer. Stammt diese wunderbare Strenge vielleicht aus ihrer langen Erfahrung mit dem Barockgesang – sowie bei Mozart, mit dem sie brilliert? Wie dem auch sei, das breite Repertoire, das sie uns hier vorstellt, erstrahlt in voller Ausdruckskraft, vom leisesten Pianissimo bis zum beeindruckendsten Fortissimo. Die Pianistin Susan Manoff ist eine der hervorragendsten Begleiterinnen des Lied-, Melodie-, Romance- und „Artsong“-Repertoires in Frankreich, besonders an der Seite der besten französischen Sänger. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 9. März 2018 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Als er bemerkte, dass sein Gehör nachließ, traf Alfred Brendel eine weise Entscheidung und zog sich auf dem Höhepunkt seines Ruhms zurück, noch bevor Fingerfertigkeit auch zu verschwinden begannen. Er erspart uns dadurch den mitleiderregenden Anblick mancher Künstler, die nicht aufhören können und allmählich zum Schatten ihrer selbst werden. Davon kann hier nicht die Rede sein: Es handelt sich um zwei bisher noch nicht veröffentlichte Aufnahmen, die mit seiner Zustimmung herausgegeben werden: Das Konzert in a-Moll von Schumann, das Brendel 2001 anlässlich seines 70. Geburtstags bei einem Konzert im Musikverein in Wien aufgenommen hat, in dem er einen wunderbar weichen Anschlag und einen samtigen Klang an den Tag legt. Simon Rattle und die Wiener Philharmoniker (absolut zauberhafte Oboe) dialogisieren mit dem Pianisten auf kammermusikalische Art. Die Tonaufnahme des österreichischen Radiosenders ist hervorragend. Dazu kommen die Variationen über ein Thema von Händel von Johannes Brahms, 1979 aufgenommen, eine schöne Erinnerung für den Pianisten, der dieses Werk bei seinem ersten öffentlichen Auftritt mit 17 Jahren gespielt hat. Alfred Brendel gesteht, dass er heute nicht mehr Klavier spielt, sondern sich mit Dichtung und Malerei beschäftigt. Von der letztgenannten Kunst nicht besonders überzeugt und mit einem sehr hohen Anspruch an sich selbst, hat er seiner Werke zerstören lassen. Wenn der Deckel des Klaviers auch geschlossen bleibt, so hat er die Musik jedoch ständig im Kopf. Er hat den Eindruck, endlich die ideale Interpretationen gefunden zu haben, und spürt zugleich das Gefühl von Ungerechtigkeit aufsteigen, darüber, dass er nicht 30 Jahre jünger ist…© François Hudry/Qobuz
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Quartette - Erschienen am 23. Februar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
Das Elias Quartett hat in der Wigmore Hall bereits einen kompletten Zyklus von Beethoven-Quartetten eingespielt, der von den Kritikern außerordentlich gut aufgenommen wurde. Nun präsentieren Sara Bitlloch, Donald Grant, Martin Saving und Marie Bitlloch auf Alpha Classics ein Album, das Schumanns Quartetten gewidmet ist. "Wir hatten schon immer eine besondere Vorliebe für Robert Schumanns drittes Quartett. Es ist eines der ersten Werke, die wir zusammen gespielt haben. Seither sind wir oft darauf zurückgekommen, wie wenn wir in eine herrliche und vertraute Gegend reisten, die wir zwar gut kennen, die jedoch bei jedem Besuch neue Geheimnisse preisgibt. Das Zweite Quartett war für uns dagegen eine viel spätere und kompliziertere Entdeckung. Die Komposition ist so persönlich, so unidiomatisch für die Instrumente, so nuancenreich, dass wir anfangs kaum eine einheitliche Stimme für diese Arbeit finden konnten. Die Begeisterung des ersten Satzes kann leicht in Angst umschlagen, wenn man ihn nur ein wenig zu sehr forciert. In der langsamen Bewegung ist die Textur manchmal so kahl, dass man sie mit großer Leidenschaft tragen muss, um ihre Zärtlichkeit zu vermitteln. Das kapriziöse Scherzo ist voller rhythmischer Fallstricke und erfordert eine teuflische Beherrschung der Instrumente, während das Finale eine unendliche Explosion der Freude ist!“. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 9. Februar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nein, wir gehen nicht so weit, zu behaupten, das Repertoire, das der österreichisch-persische (so bezeichnet er auf seiner eigenen Website seine Nationalität) Cellist Kian Soltani (* 1992) und der österreichische Pianist Aaron Pilsan ausgewählt haben, sei höchst originell: die tausendfach aufgezeichnete „Arpeggione“-Sonate von Schubert und die Fantasiestücke von Schumann bilden seine Eckpfeiler. Dabei ist jedoch eher der Werdegang Soltanis interessant: der Solist erlebte seinen internationalen Durchbruch im Jahr 2011 im Alter von neunzehn Jahren mit einem triumphalen Debüt im Musikverein in Wien und erhielt später dem Ersten Preis beim internationalen Paulo Cello-Wettbewerb in Helsinki. Kurz darauf trat er in das West-Eastern-Divan-Orchestra von Barenboim ein, zunächst als erster Solocellist, dann als einer der Solisten beim Tripelkonzert von Beethoven sowie bei Don Quichotte von Strauss. Anschließend folgten Konzerte in Berlin, bei den Festivals in Salzburg und in Luzern sowie bei den BBC Proms, als Solist oder in einem Kammermusikensemble: eine glänzende Karriere mit einem fulminanten Anfang. Die Originalität kommt am Ende des Albums doch, mit den persischen Volksliedern des iranischen Komponisten Reza Vali (* 1952), in einem Kompositionsstil, der sich bei Kodály und dessen Übertragungen der ungarischen Volksmusik in die klassische Musiksprache inspirieren ließ. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. September 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 1. September 2017 | First Hand Records

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 4. August 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 13. Januar 2017 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 22. Januar 2016 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 7. April 2015 | BIS

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Symphonien - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 13. Mai 2013 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 11. April 2011 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice