Genre :

Die Alben

HI-RES17,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | PM Classics Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
HI-RES23,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Carus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Beethoven bezeichnete die Missa solemnis mehrfach als sein größtes Werk, welches die Menschen berühren und bewegen sollte. Lange und intensiv beschäftigte er sich mit der Komposition, die nicht umsonst als bedeutendste Messvertonung des 19. Jahrhunderts gilt. In ihrem Umfang und musikalischen Anspruch reicht sie weit über das liturgisch Übliche hinaus – die Uraufführung fand nicht ohne Grund in einem Konzertsaal statt. Der Kammerchor Stuttgart und die Hofkapelle Stuttgart unter Leitung von Frieder Bernius meistern die Herausforderungen der Missa bravourös. Alle Klanggruppen wirken intensiv zusammen, sodass ein organischer und homogener Interpretationsfluss entsteht. Mit Johanna Winkel, Sophie Harmsen, Sebastian Kohlhepp und Arttu Kataja ergänzt ein junges Solistenquartett die Ensembles. © Carus
CD31,98 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | Orfeo

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES43,18 Fr.
CD32,39 Fr.

Klaviersolo - Erschienen am 11. Januar 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Unschätzbare Tondokumente eines der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Die dritte und letzte Folge der Berliner Rundfunk-Einspielungen mit dem kubanisch-amerikanischen Pianisten Jorge Bolet bei audite präsentiert Repertoire-Novitäten. Die Aufnahmen werden hier erstmals veröffentlicht (Fledermaus-Paraphrase). Die Interpretationen dokumentieren einmal mehr die Universalität und nie nachlassende Neugier Bolets, zudem sein überragendes Gestaltungsvermögen und die Fähigkeit, seine Virtuosität in ganz unterschiedlicher Weise in den Dienst des jeweiligen Werks zu stellen. So sind diese Aufnahmen unschätzbare Dokumente eines Musikers, der heute zu Recht als einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts gewürdigt wird. Die Auswahl enthält Werke von Beethoven, Chopin, Debussy, Dello Joio, Franck, Godowsky, Grieg, Liszt und Schumann. Bei Beethovens 5. Klavierkonzert handelt es sich um für Bolet eher untypisches Repertoire; es ist die einzige Live-Aufnahme der vorliegenden CD-Zusammenstellung. Schumanns 3. Klaviersonate sowie Hauptwerke Chopins, darunter die vollständigen Etüden op. 25 in Bolets meisterlicher, lyrischer Fassung, sind weitere Höhepunkte. Abschließend ist der Pianist als „Zugabe" noch mit Godowskys Fledermaus-Paraphrase zu hören. © Audite
HI-RES30,99 Fr.
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 12. November 2018 | Melodiya

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
CD20,49 Fr.

Klaviersolo - Erschienen am 2. November 2018 | ECM New Series

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
CD47,97 Fr.

Klassik - Erschienen am 9. März 2018 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES23,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Klavierkonzerte - Erschienen am 2. März 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Wie sein Landsmann Christian Zacharias dirigiert auch der deutsche Pianist Lars Vogt, geboren 1970, leidenschaftlich gerne. Dieses Album ist der letzte Teil seiner neuen Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte von Beethoven (einschließlich des Tripelkonzerts, bei dem er vom Klavier aus das Royal Northern Sinfonia Orchestra leitet, dessen musikalischer Direktor er seit 2015 ist. Das englische Kammerorchester Mozart’scher Ausprägung (ungefähr vierzig Musiker) aus Newcastle begleitet die größten Musikern der aktuellen jungen Generation. Die sechs Konzerte von Beethoven wurden während drei Konzerten in ausverkauften Sälen live aufgezeichnet. Die Kunst des Pianisten wird hier im Zusammenspiel mit den Orchestermusikern um ein Vielfaches gesteigert, denn er lehrt sie auf seine Weise lange und weite Phrasierungen zu singen, aber auch Beethovens Musik durch eine systematische Betonung der Synkopen auf seine besondere Art federn zu lassen, selbst auf die Gefahr hin, die Musik zu stark zu artikulieren. Der Gesamteindruck ist sehr lebendig, dank des unentwegt erfinderischen musikalischen Parcours, bei dem Klavier und Orchester eine brillante Konversation führen. Die Aufnahmetechnik bevorzugt das Klavier so sehr, dass eine gewisse Härte des Interpreten hervorgehoben wird, der jedoch zum Glück das Verträumte, die Nachdenklichkeit und das Entschiedene als wesentliche Elemente der musikalischen Sprache Beethovens maßvoll zu dosieren versteht. © François Hudry/Qobuz
CD63,96 Fr.

Klaviersolo - Erschienen am 17. November 2017 | APR

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Diese Neuauflage aller Beethoven-Klaviersonaten, die während des Kriegs eingespielt wurden, ist ein Glücksfall für alle Fans des großen deutschen Pianisten – und diese finden sich heute noch in allen Generationen. Offen gesagt kann man sich leicht in dem Dschungel der vielen Aufnahmen verlieren, die er zwischen 1920 und 1975, also über 55 Jahre, realisiert hat, und das, obwohl er nicht gern für ein Mikrofon spielte. Aber Kempff tat es trotzdem immer wieder gern, denn er war ständig bemüht, seine Interpretationen zu verbessern und möglichst wirklichkeitsgetreue Aufnahmen seiner Kunst zu hinterlassen. Im Laufe der Zeit hat er durch den technischen Fortschritt alle Aufnahmeverfahren kennengelernt, von der Akustik bis zur Stereophonie, über elektrische Aufnahmeverfahren, Schellackplatten und Vinyl-Langspielplatten. Von Beginn seiner langen Karriere an hat er viele Aufnahmen gemacht: Bach, Brahms, Schubert, aber vor allem, zu 80 %, sein geliebter Beethoven, zu dessen besten Interpreten er heute noch zählt. Die Einspielungen aus dieser Zeit sind nicht immer leicht zu datieren, denn dieselbe Version konnte unter neuen Matrizennummern wiederholt erscheinen. Dagegen wurden bestimmte berühmte Sonaten mehrmals eingespielt: die Pathétique oder andere wie die Mondscheinsonate, die Waldsteinsonate oder die Appassionata. Die Sonaten auf dem vorliegenden Album, 1942 und 1943 in Berlin aufgenommen, waren sicher Teil einer Gesamtaufnahme, die durch den Krieg unterbrochen wurde. Trotz einer eher kurzlebigen französischen Ausgabe aus den 80er-Jahren des Labels Dante, wurden diese Aufnahmen zugunsten zweier später entstandenen, vollständigen Gesamteinspielungen vergessen, deren erste aus den 50er-Jahren stammt und deren zweite ein Jahrzehnt später in Stereophonie realisiert wurde. Auch wenn bei der vorliegenden Neuauflage Oberflächengeräusche omnipräsent sind, so vergisst man sie dank einer sehr sorgfältigen Wiederherstellung, die den weichen Anschlag von Kempff wunderbar wiedergibt, sehr schnell. Es ist spannend, den Werdegang dieses großen Musikers zu verfolgen, indem man sein Spiel über die Jahre mit seinen früheren Aufnahmen vergleicht. Dabei kann man feststellen, dass seine Kunst im Laufe der Zeit nicht gealtert ist, selbst wenn deutliche Unterschiede im Diskurs, in der Klangfarbe (diese hängt auch vom Instrument ab), in den Tempi und in der formalen Struktur zu erkennen sind. Ein Dokument von höchstem musikalischen Interesse. © François Hudry, Qobuz
HI-RES17,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Onyx Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 19. Mai 2017 | Oehms Classics

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | Australian Broadcasting Corp (ABC)

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
CD91,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2017 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice

Klaviersolo - Erschienen am 17. Februar 2017 | Accentus Music

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Download nicht verfügbar
HI-RES17,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 9. Dezember 2016 | Wigmore Hall Live

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 25. November 2016 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
CD63,96 Fr.

Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2016 | CapriccioNR

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Quintette - Erschienen am 10. Juni 2016 | Winter & Winter

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. Juni 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
Im Juli 2015, also nur acht Monate vor seinem Tode, dirigierte Nikolaus Harnoncourt ein letztes Mal das spirituelle, geheimnisvolle und gigantische Opus Missa solemis von Beethoven, das er erst relativ spät in seiner Karriere im Jahre 1988 entdeckte. Diese Aufnahme entstand mit dem Concentus Musicus und dem Arnold Schönberg Chor in Wien, und enthält eine Leichtigkeit, die wir von den Interpretationen vieler anderer berühmter Dirigenten, die es mit zu viel Prunk und Drumherum beladen haben, nicht kennen. Viele Pianoklänge, viel Stille sind es, aus welchen das monumentale Werk uns fast transparent entgegenschwebt. Sobald die Linie einem klar geworden ist und man den Stil begriffen hat, erhalten die "Längen" Berechtigung und wirken auf einmal kurz...Harnoncourt hat hier etwas außergewöhnliches geschaffen, indem er uns das Werk so zeigt, wie Beethoven es gemeint hat. Wenn man nur eine einzige Aufnahme behalten dürfte...© SM/Qobuz
CD27,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 13. Mai 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica